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Dienstag, 30. November 2010

China lässt im Währungskrieg seine nordkoreanischen Eingreiftruppen von der Leine

Als die private jüdische Notenbank der USA Anfang November 2010 ihre hyperinflationierte Geldmenge um weitere 600 Milliarden Dollar anreicherte, war für China der monetäre Ernstfall eingetreten. Bernankes Inflationsangriff wurde vom Reich der Mitte als Kriegserklärung und Verhöhnung der chinesischen Würde betrachtet.

Wen Jiabao und Wladimir Putin besiegelten in St. Petersburg ein Kriegsbündnis gegen den Betrugs- und Vernichtungsdollar der hebräischen Machtzentren.

Vorgeschoben wird vom Machtjudentum, die chinesische Währung sei zu niedrig bewertet, wodurch den USA Exportnachteile entstünden. Das sind jedoch dummdreiste Lügen. Den Geldhebräern geht es darum, die Oberhand in der Weltinnenpolitik zu behalten, indem ihnen die Weltwährungen als Spekulationsmasse überlassen werden, ohne selbst eine monetäre Grundlage (Wertschöpfung, Produktion) zu besitzen. Das funktionierte bislang einwandfrei mit Vasallenländern des Westens, aber nicht mit den Chinesen.

Die hebräischen Klagen aus den USA über eine zu niedrig bewertete chinesische Währung soll verdecken, dass das FED-Lamento der chinesischen Weigerung gilt, den Yuan der Wall Street auszuliefern und so die finanzielle Hoheit über China abzugeben.

Der Zweck der neuen Inflationsdollar-Angriffe des Herrn Bernanke war der, mit weiteren Luftdollarziffern echte Werte auch massenhaft in China aufzukaufen, um dort eine Inflation zu erzeugen, die das Land in die Knie zwingen soll.

Im ersten Schritten wehrte China den Inflations-Angriff ab, indem amerikanische Aufkäufe mit wertlosen Computerzahlen sofort untersagt wurden: Der Berater der chinesischen Notenbank, Xia Bin, schrieb in einem am 4. November 2010 veröffentlichten Beitrag in der "Financial News", einem von der Zentralbank herausgegebenen Blatt, "die Volksrepublik müsse einen 'währungspolitischen Schutzwall' errichten, um sich gegen externe Schocks abzusichern." (spiegel.de, 04.11.2010)

Kennern der Lage war klar, dass China sich nicht alleine mit einer passiven Abwehr der Inflations-Angriffe zufrieden geben, sondern seinerseits zum richtigen Gegenangriff übergehen würde. "Jetzt droht China mit Gegenmaßnahmen," meldeten die Systemmedien, was den usraelischen Vasallen in Berlin den Angstschweiß auf die Stirn trieb: "Der deutsche Wirtschaftsminister Brüderle äußert sich besorgt." Und weiter fragten die Handlanger-Medien: "Droht jetzt eine neue Runde im globalen Währungskrieg?"(spiegel.de, 04.11.2010)

Ja, liebe Vasallen, es droht nicht nur ein Währungskrieg, vielmehr ist ein solcher jetzt mit gewaltiger militärischer Hintergrundstrategie begonnen worden. Zwar wurde der von den Machthebräern geforderte militärische Angriff auf den Iran bislang von der obersten amerikanischen Militärführung immer wieder verweigert, doch aufgegeben wurde dieses Unternehmen seitens Israels nie. Dahinter steckt nicht nur die Absicht, mit einem Vernichtungsbombardement das Holocaust-Aufklärungsland auszulöschen, sondern dem wichtigsten Widersacher im Kampf um die Vorherrschaft auf dem Planeten den Zugang zur iranischen Energieversorgung abzuschneiden. China bezieht nämlich 90 Prozent seines Ergasbedarfs aus dem Iran.

Peking ist sich seit langem darüber im Klaren, dass die Machthebräer es über kurz oder lang schaffen würden, die Widerstände innerhalb der US-Militärführung zu brechen und die entsprechenden Positionen mit willfährigen und kriegswilligen Mitmachern neu besetzen würden. Immerhin nahm in letzter Zeit der militärische Aufmarsch der amerikanischen Streitmacht im Persischen Golf neue Dimensionen an: "Etwa 12 US-Kriegsschiffe passierten vor wenigen Tagen den Suezkanal. … Die Streitmacht scheint für einen Angriff auf den Iran in Position gebracht zu werden. … Der Angriffszeitpunkt wird von wirtschaftlichen Faktoren bestimmt werden." (Asiannews.it, 22.06.2010)

Und das ist nicht neu, selbst der damalige EU-Außenbeauftrage Javier Solana bestätigte bereits im Jahr 2000 die Kriegspläne USraels gegen Russland und China: "Solana äußerte auch die Befürchtung, dass eine 'große Krise mit Rußland' und eventuell auch mit der Volksrepublik China provoziert werden könnte." (FAZ, 3.5.2000, S. 9)

Vor diesem strategischen Hintergrund müssen wir höchstwahrscheinlich die derzeitigen Spannungen zwischen Nord- und Südkorea sehen. Gemäß westlichen Medien feuerte das nordkoreanische Militär Mitte November 2010 "grundlos" auf zivile Ziele in Südkorea. Die zensierten Westmedien geben an, Nordkorea wolle so von Südkorea Lebensmittellieferungen für seine "hungernde Bevölkerung erzwingen".

Bei diesen Angaben handelt es sich um die üblichen falschen Fährten, die gelegt werden, um die eigene Bevölkerung von der eigenen Schwäche abzulenken. Man muss wissen: Nordkorea ist Chinas Werkzeug für Pekings Politik mit militärischen Mitteln. Nichts würde Nordkorea jemals unternehmen, ohne Chinas Einverständnis einzuholen. Was immer von Nordkorea weltpolitisch ausgeht, wird von China in Auftrag gegeben.

China lässt derzeit Nordkorea von der Leine, offenbar um gegen USrael im asiatischen Raum eine zweite Front zu errichten. Sollte USrael gegen den Iran losschlagen, könnte Nordkorea die amerikanische Kolonie Südkorea bedrohen. Die Aussicht, dass die wichtigste Bastion USraels im asiatischen Raum von Chinas Stellvertreter-Armee militärisch eingenommen werden könnte, stellt für USrael den grässlichsten Albtraum seiner Existenz dar.

Geschähe das, würden die letzten verbliebenen Halterungen USraels aus dem Mauerwerk des Weltmachtgefüges gerissen. Somit dürfte durch die neugeschaffene militärische Situation in Korea USrael gezwungen sein, Teile seiner Streitmacht vom Persischen Golf ins Gelbe Meer zu verlegen, um eine Einnahme Südkoreas durch Chinas Stellvertreter Nordkorea zu verhindern. Avigdor Lieberman, Israels Außenminister und verbissenster Kriegshetzer gegen den Iran, sah schon zu Beginn der koreanischen Krise die Möglichkeit einer Iranbombardierung dahinschwinden. Zerknirscht rief er aus: "Wie will die Welt den Iran stoppen, wenn sie noch nicht einmal Nordkorea stoppen kann.” (Haaretz.com, 23.11.2010)

Der US-Flugzeugträger "USS George Washington" mit 75 Kampfflugzeugen und mehr als 6000 Mann Besatzung, der ursprünglich von seinem Marinestützpunkt südlich von Tokio in den Persischen Golf verlegt werden sollte, wurde wegen der Spannungen mit Nordkorea zu "einer Militärübung mit Südkorea" ins Gelbe Meer verlegt. Einen Zweifrontenkrieg wird sich USrael in seiner heutigen Situation, in Afghanistan und im Irak mit dem Rücken zur Wand stehend, kaum leisten können. Mit diesem Schachzug hat China den Menschenfeinden die erste passende Antwort auf ihre neuerlichen Kriegsplanungen erteilt.

Neben dem militärischen Schachzug Chinas, startete Peking weitere Währungsangriffe als Vergeltungsmaßnahmen für Shalom Bernankes Versuch, mit einem FED-Inflationsangriff die chinesische Wirtschaft von innen zu zerstören.

Was der Welt weitestgehend verborgen blieb, war ein Spitzentreffen zwischen dem chinesischen Premierminister Wen Jiabao und seinem russischen Amtskollegen Waldimir Putin am 23. November 2010 in St. Petersburg. Was dort von den beiden Ländern beschlossen wurde, ist der offene Währungskrieg gegen den Betrugs-, Inflations- und Hegemoniedollar in nicht gekannter Entschlossenheit. "China und Russland haben beschlossen, auf den Dollar als Zahlungsmittel im bilateralen Handel zu verzichten und werden stattdessen mit ihren eigenen Währungen abrechnen, erklärten Premier Wen Jiabao und sein russischer Kollege Wladimir Putin am späten Dienstagabend." (Chinadaily.com, 24.11.2010)

Putin fügte mit Blick auf Washington und Berlin noch zynisch an: "Diese Übereinkunft unserer beiden Länder stellt einen wichtigen Schritt im zwischenstaatlichen Handel dar und ist das Ergebnis der konsolidierten [gestärkten] Finanzsysteme der Staaten der Welt." (Chinadaily.com, 24.11.2010)

Das monetäre Ende USraels, und damit der weltpolitische Untergang der hebräischen Hegemonie, ist schon seit einiger Zeit unumkehrbar geworden. Doch diese neuen Maßnahmen werden den globalen Absturz USraels nur noch beschleunigen.

Nur zwei Tage nach der Abreise Wen Jiabaos aus Moskau kam Wladimir Putin nach Deutschland. Er traf zuerst die Vertreter der deutschen Wirtschaft, bevor er Merkel ein Treffen gewährte. "Sein erster Weg führt Russlands Premier nicht ins Kanzleramt. Das Gespräch mit Angela Merkel steht erst ganz am Ende des Berlin-Besuches am Freitagabend auf dem Programm." (FAZ.de, 26.11.2010)

Während der Pressekonferenz konnte man es Merkels Fratze ansehen, dass sie sich von Putins Besuchsprogramm, dass er sie hat links liegenlassen, zutiefst beleidigt fühlte. Während die Wirtschaft sozusagen mit Jubelrufen Putins Vorschlag einer Freihandelszone zwischen Europa und Russland quittierte, gab sich die gedemütigte Lobby-Kanzlerin trotzig: "Auf Putins via 'Süddeutscher Zeitung' verbreiteten Vorschlag einer Freihandelszone Russlands mit der Europäischen Union von Lissabon bis Wladiwostok reagiert die Kanzlerin zurückhaltend." (FAZ.de, 26.11.2010) Überdies dürfte Merkel noch vor der gemeinsamen Pressekonferenz von ihrem Lobby-Führungsoffizier auf Linie gebracht worden sein, Putins Vorschläge abzulehnen.

Putin machte seinen Gesprächspartnern klar, dass die zukünftige Marschrichtung, wie wenige Tage zuvor mit dem chinesischen Premier in St. Petersburg vereinbart, Dollarvernichtung heißt: "Es ist vollkommen richtig, die Abhängigkeit des internationalen Währungssystems von einer so dominanten Währung wie dem Dollar zu reduzieren", sagte Putin. (SZ.de, 26.11.2010)

Putin wollte Merkel damit zu verstehen geben, dass der de facto von Bernanke vernichtete Euro auch gegen die Angriffe der Wall-Street-Bankster über Wasser gehalten werden könne, wenn sich Berlin politisch auf eine Linie mit China, und die ist absolut Anti-USrael, einigen könne: "Er könne sich auch vorstellen, dass Russland eines Tages Teil eines gemeinsamen europäischen Währungsraums werde, sagte Putin. Die russische Zentralbank halte den Euro bereits heute als Reservewährung." (SZ.de, 26.11.2010) Was soviel bedeutet wie: Wenn du nicht spurst Merkel, werfen wir die Euros auf den Markt, das wird ein Fressen für die Bankster, die gerade ihre finanziellen Massenvernichtungswaffen, die CDS-Wettscheine, gegen den Euro einsetzen.

Das Weltmachtjudentum scheint kein geschlossener Block mehr zu sein. Die noch Denkfähigen unter ihnen wissen, dass der Terrorstaat Israel aufgrund ihres "vergifteten Bluthunds" USA, vergiftet von ihnen selbst durch ihr eigenes Spekulationssystem, nicht mehr gehalten werden kann. Auch nicht von der BRD, die bereits über dem finanziellen Abgrund schwebt. Deshalb suchen Machtjuden wie der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann bereits nach Möglichkeiten, auf den neuen Zug aufzuspringen. Da Ackermann für den von ihm vertretenen Teil des Machtjudentums in China nicht landen kann, versucht er den Fuß über Russland in die Tür der künftigen Weltmacht zu bekommen:

"Ähnliche Überlegungen wie der russische Staatsmann äußerte Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann. Der Banker plädierte auf lange Sicht für eine Abkehr vom Dollar als weltweiter Leitwährung. 'Ich glaube, es ist vollkommen richtig: Wir müssen die Abhängigkeit von einer dominierenden Währung wie dem Dollar über die Zeit vermindern', sagte Ackermann." (SZ.de, 26.11.2010)

Wladimir Putin reiste nicht nur im Auftrag Chinas als Vertreter des Währungskriegs nach Deutschland, sondern hatte eine weitere Drohung mit im Gepäck. Während er sich mit Merkel am Ende seines Besuchs am 26. November 2010 traf, hatte bereits das russische Parlament (Duma) eine Entschließung verabschiedet, wonach das Massaker von Katyn, ausgeführt von Lawrentij Berija, fortan als Stalin-Verbrechen gilt.

Ausdrücklich heißt es in der Duma-Erklärung, dass "das Verbrechen Stalins und anderer sowjetischer Anführer" (mit den Anführern sind Juden um Stalin wie Berija gemeint) den Nationalsozialisten (wohlgemerkt, der Terminus "Nazis" wurde nicht gebraucht) angelastet wurde:

"Die veröffentlichten Dokumente belegen auch, dass das Verbrechen von Katyn nach einem persönlichen Befehl von Stalin und anderen sowjetischen Anführern verübt wurde. Die Verantwortung für das Massaker wurde mittels sowjetischer Propaganda lange den Nationalsozialisten angelastet, was bei dem polnischen Volk Wut, Verbitterung und Misstrauen hervorgerufen hat." (tagesschau.de, 26.11.2010)

Russland hatte lange mit der Wahrheit über Hitler und den sogenannten Holocaust gedroht, sich aber dann mit dem Versprechen, im Westen wirtschaftlich Fuß fassen zu können, auf Holocaust-Linie bringen lassen. Als aber der Verkauf von Opel an ein russisches Unternehmen von den jüdischen Machtzentren vereitelt wurde, geriet die Holocaust-Lügenabmachung mit Russland für Merkel wieder in Gefahr.

Jetzt scheint Putin wieder auf dem Vormarsch in Russland zu sein, er bestimmt offen die Außen- und Innenpolitik, was darauf schließen lässt, dass Dmitri Medwedew (es wird kolportiert, er entstamme der jüdischen Familie Mendel) schon bald seinen Platz wieder für Putin räumen muss. Mit der offiziellen Katyn-Aufdeckung, was Merkel immer verhindern wollte, und mit der ausdrücklichen Erklärung, der Völkermord "wurde den Nationalsozialisten angelastet" (nochmals: Nationalsozialisten, nicht Nazis), wurde eine erneute Drohung ausgesprochen, im Bedarfsfall doch noch mehr Wahrheit als neue Waffe im Krieg um eine neue Weltordnung einzusetzen. Die Machtjuden eroberten die Welt mit der Lüge, vielleicht verlieren sie die Weltmacht diesmal durch die Wahrheit. Auch China scheint dies zu erkennen.

Putin versuchte Merkel eindringlich davor zu warnen, die Betrugssummen der Wall-Street-Bankster (Euro-Rettung, Bankgarantien) in Billionenhöhe zu bezahlen, da er weiß, dass dann Europa zerstört am Boden läge, was Russland politisch-wirtschaftlich zurückwerfen würde. Putins Besuch und insbesondere sein die Kanzlerin brüskierendes Besuchsprogramm signalisierte auch, wie schon dargelegt, dass er schon bald wieder Präsident Russlands sein könnte.

Die Summen, die jetzt als sogenannte CDS-Fälligkeiten zur Begleichung von den Bankstern bei der EU eingereicht werden, deshalb einer neuer von der BRD garantierter Schutzschirm aufgespannt werden soll, wurden niemals wirklich ausgeliehen. Es sind um mehrere hundert Prozent erhöhte Summen der wirklichen Kredite, die aus betrügerischen Wettpapieren erwachsen sind, für deren Einlösung sich die BRD aber verpflichtet.

Ganz verschämt wurden diese Finanz-Verbrechen von Oskar Lafontaine in der Diskussionsrunde "Maybrit Illner" am 25. November 2010 angesprochen. Lafontaine sagte: "Es ist keine Krise der Währung, sondern der Banken." Mit anderen Worten, die Zerstörung der Euro-Währung geschieht, weil den Bankstern Billionen bezahlt werden, die ihnen nicht zustehen, die sie nie als Leistung erbracht haben.

Es hat lange gedauert, aber die Botschaft scheint so langsam anzukommen und von einigen auch begriffen zu werden. Als beim Ausbruch des Weltfinanzbetrugs (genannt Finanzkrise) noch niemand sich Gedanken darüber machte, was hinter diesen gigantischen Summen an Garantien steht, nannten wir vom NJ den Betrug beim Namen. Am 9. Oktober 2008 (auf unserer Netzpublikation nachlesbar) schrieben wir:

"Jeden Tag wird gelogen, dass sich die Balken biegen, um zu verschleiern, in welcher Höhe Computerziffern eingetippt wurden. Die Verpflichtungen, die die Deppen gegenüber der Lobby eingegangen sind, bestehen nur aus Ziffern im Computer. Es handelt sich sozusagen um Kbit-Verpflichtungen.

Es wurde niemals eine Leistung für den allergrößten Teil dieser Billionensummen erbracht, niemals etwas geliefert oder hergestellt. Es wurden einfach nur Zahlen in den Computer eingetippt und im Cyberspace der Banken um den Globus gejagt. Und die deutschen Deppen glauben jetzt, diese Luftnummern mit richtigem Geld einlösen zu müssen."

Und am 21. Januar 2009 schrieben wir: "Es gäbe keine Finanzkrise, und schon gar keine Wirtschaftskrise, keine zusätzlichen Arbeitslosen, keine Kreditklemme und keine Armut. Die abhängigen Lobby-Politiker müssten einfach nur die Seiten wechseln und zur Abwechslung einmal die Interessen der Deutschen vertreten.

Dann würden sie die im Computer fabrizierten Billionenbetrugsziffern einfach löschen, und der Spuk wäre vorbei, so als würde man in einem dunklen Raum plötzlich das Licht anknipsen. Also einfach die Lobbybetrüger und ihre Manager, dort, wo man ihrer habhaft wird, einkerkern. Nur wenn die Lobbypolitiker diesen Schritt machen, können sie sich ihrer großen Schuld, die sie auf sich geladen haben, teilweise entledigen."

Es spielt jetzt keine große Rolle mehr, ob Merkel mit all ihrer Kraft die Lobby bezahlen und dadurch die Deutschen kaputt machen möchte, denn die großen Entscheidungen, wie sich die Welt in Zukunft drehen wird, werden nicht von ihr getroffen. Und auch nicht mehr von ihren Vorgesetzten aus Israel, wie Ackermanns Windungen zeigen. Es geht jetzt nur noch darum, bringt Merkel noch einmal allergrößtes Leid über die Deutschen, oder hört sie auf zu bezahlen. Das wäre nicht nur eine weltpolitisch richtige Entscheidung, sondern zur Abwechslung einmal eine Handlung zugunsten der Deutschen.

http://globalfire.tv/nj/10de/politik/waehrungskrieg_jetzt_militaerisch.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Freitag, 6. August 2010

Die Vereinigten Staaten vor der Gründung der Zentralbank (3)

Im Jahr 1789, als sich der Kontinentale Kongreß vom Amerika traf um den Ersatz für die Artikel der Konföderation anzunehmen, der dann zur Verfassung werden würde, hatte Jefferson folgendes über die Gründung einer Zentralbank von Amerika zu sagen:

"Falls das amerikanische Volk es den Banken jemals erlaubt, die Währung zuerst durch Inflation und dann durch Deflation zu kontrollieren, werden die Banken und Konzerne um sie herum wachsen und den Menschen ihren Besitz wegnehmen..."

Im Jahr 1791 drückte Hamilton als Finanzminister ein Bankgesetz durch den Kongreß, um die Erste Bank von Amerika zu gründen. Thomas Jefferson, der neue Außenminister sah dies mit Besorgnis und kommentierte wie folgt:

"Ich wünsche es wäre möglich einen einzigen Anhang zu unserer Verfassung durchzusetzen, welcher der Zentralregierung das Recht nimmt, Geld zu borgen."

Im Jahr 1811 wurde ein Gesetz zur Erneuerung der Zulassung der Zentralbank vorgelegt. Im Jahr 1812 weigerte sich Jefferson, diese Zulassung zu erneuern und bald danach wurde ein Krieg durch England, oder genauer gesagt, durch die Bankiers, ausgelöst.

Ein paar Jahre später, im Jahr 1816, erhielt der Rothschild-Agent Nicholas Bittol eine Zulassung für die Zweite Zentralbank der Vereinigten Staaten. Es wurde vermutet, daß die Rothschilds die Zweite Zentralbank kontrollierten.

Im Jahr 1828 wurde Jackson zum Präsidenten gewählt und begann sofort, die Vertreter der Banken von Posten in der US-Regierung zu entfernen. Im Jahr 1832, als Jackson zur Wiederwahl antrat, versuchten die Bankiers ein Gesetz für die frühzeitige Erneuerung der Bankzulassung durchzusetzen, in dem der Präsident versuchte, der Bank die erst in vier Jahren fällige Zulassungserneuerung der Bank ins aktuelle Jahr vorzuverlegen.

Jackson, der die Bank als eine britische Verschwörung zur Kontrolle der amerikanischen Geldmärkte sah, ließ sein Urteil nicht durch einen Wahlkampf trüben. Er erhob Einspruch gegen die Zulassungserneuerung und zog alle Regierungseinlagen ab.

Aber Jackson erhob gegen das Gesetz Einspruch und hielt zu diesem Anlaß eine Rede:

"Es sind nicht die Bürger, welche die Reichtümer unserer Regierung erhalten würden. Mehr als 8 000 000 der Aktien der Bank sind im Besitz von Ausländern, welche durch Kontrolle unserer Währung unser Geld empfangen und tausende unserer Bürger in Abhängigkeit halten würden, und das wäre furchterregender und gefährlicher als die militärische Macht einer Armee."

Im Jahr 1832 trat Jackson zum Wahlkampf an und obwohl die Bankiers $ 3 000 000 für die Kampagne von Henry Clay ausgaben, um ihn zu schlagen, wurde Jackson wiedergewählt. Sein Kommentar war: "Die Hydra der Korruption ist nur gelähmt, nicht tot."

Im Jahr 1835 zahlte Jackson die letzte Rate der nationalen Schulden ab. Er war der erste und einzige Präsident der dies jemals tat. Die Schulden waren notwendig geworden, da die Banken Währung gegen Schatzobligationen ausgaben, anstatt bloß Schatzanweisungen auszugeben.

Ein paar Wochen später versuchte ein Mann namens Richard Lawrence, Jackson zu erschießen. Er wurde festgenommen und angeklagt. Im Jahr 1836 sagte Andrew Jackson:

"Bei Gott, ihr seid wie eine Grube voller Schlangen und Diebe und ich werde euch hinausjagen."

Er zog alle Regierungseinlagen von der Zweiten Bank der Vereinigten Staaten ab, und die Bank brach zusammen. Als Vergeltung sperrte England (d.h. die Bank von England) alle amerikanischen Wertpapiere und verursachte die erste Depression in Amerika.

Während dieser von Bankiers verursachten Panik kaufen die Rothschilds amerikanische Wertpapiere um einen Cent pro Dollar. Dies war ein Schritt um die ersten Marionettenfinanziers und Industriellen ins Geschäft zu bringen.

Die Rothschilds finanzierten die Eisenbahnkonzerne der Familien Harriman und Vanderbilt und den Eisenbahn- und Stahlkonzern von Andrew Carnegie. Andere, geheime Agenten der Rothschilds waren J P Morgan und die Rockefellers.

Nach dem Tod von J P Morgan stellte sich heraus, daß ihm bloß 19 Prozent seiner Firma gehörten.

Derzeit können Banken in den Vereinigten Staaten zehn mal soviel Geld verleihen als sie an Einlagen haben.

Ein paar Attentate wären sehr passen und passierten auch:
Präsident Abraham Lincoln
James Forrestal
Präsident John F. Kennedy
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Gruß
Der Honigmann
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Mittwoch, 28. Juli 2010

Frankreich und der Bankrott (2)

Fünfzig Jahre später verlor ein anderer Monarch nicht nur den Kopf sondern auch seinen Thron. Diesmal war es der König von Frankreich.

Die französische Monarchie scheiterte an der Finanz - in anderen Worten, sie ging in den Konkurs.

War dies eine natürliche Folge der Verschwendungssucht? Oder war das Schiff des Staates bewusst auf einen Felsen gesteuert worden?

John Law, der Sohn eines erfolgreichen Goldschmiedes wurde im Jahre 1671 geboren. In 1692 ging er nach London und dann nach Amsterdam, wo die Niederländer das italienische System der öffentlichen Verschuldung verbessert hatten. Sie hatten auch ihre Währung reformiert und die erste Zentralbank der Welt gegründet.

Amsterdam Exchange Bank (die Wisselbank). Ihre größte Erfindung war die Aktiengesellschaft und der sich daraus ergebende Aktienmarkt.

Obwohl das niederländische Finanzsystem für Law eine Offenbarung war, hatte er das Gefühl, dass es unvollständig war. Zuerst versuchte er sein Glück in Genua und Venedig und bei dem schottischen Parlament, aber es war in Frankreich, wo er die Chance erhielt, sein System auszuprobieren.

Mit enormen Schulden aus den Kriegen von Louis XIV belastet, stand die Regierung kurz vor ihrem dritten Konkurs. Im Oktober 1715 wurde Laws erster Vorschlag für eine öffentliche Notenbank dem Rat vorgestellt, aber wegen des Widerstandes, dass die Bank ebenfalls als Kassierer der Krone handeln und alle Steuerzahlungen einziehen sollte, abgelehnt.

Aber der Vorschlag für eine Privatbank war erfolgreich und die 'Banque Generale' wurde in 1716 gegründet und erhielt die Lizenz Schuldwechsel zahlbar in Gold und Silber für einen Zeitraum von 25 Jahren auszustellen.

Nach Laws System würde der Monarch seine Einnahmen auf ein Handelsunternehmen übertragen, in welches der gesamte Handel des Königreiches zusammengefasst werden sollte.

In 1717 schlug er eine neue 'Company of the West' vor, die Frankreichs Handel mit dem Louisiana-Territorium übernehmen sollte. Nach dem, durch die 40%-ige Abwertung der Münzen verursachten Chaos begann im Frühjahr 1718 das Parlament mit heftigen Attacken gegen Laws Bank.

Im gleichen Jahr gewähre der Regent der 'Company of the West' jedoch das Recht, alle Tabak-Einnahmen, die Privilegien der Senegal-Company, einzunehmen. Dadurch wurde aus der 'Banque Generale' die 'Banque Royal', die erste französische Zentralbank.

Die 'Company of the West' expandierte weiter. In 1719 übernahm Sie die 'East India Company' und die 'China Company' und machte daraus die 'Company of the Indies'.

Im Juli sicherte sich Law die Gewinne aus der königlichen Münzprägerei für einen Zeitraum von neun Jahren. Laws Expansion des Geldumlaufs durch Banknoten lieferte ganz eindeutig einen dringend benötigten Impuls, wobei er gleichzeitig versuchte die öffentliche Verschuldung in eine privatisierte Handelsgesellschaft, die ein Monopol über die Steuereinnahmen hatte, umzuwandeln.

Er wurde zum Kontrolleur der Finanzen ernannt, zuständig für die Erhebung aller indirekten Steuern in Frankreich und die gesamte Staatsverschuldung:

die 26 französischen Münzstätten, die die Gold-und Silber-Münzen des Landes prägten;

die Louisiana-Kolonie;

die Mississippi-Company mit ihrem Monopol über die Einfuhr und den Verkauf von Tabakerzeugnissen;

der französische Pelzhandel mit Kanada und

der gesamte Handel mit Afrika, Asien und Ost-Indien.

Als Folge des außerordentlichen Wachstums des Notenumlaufes und dem Herumbasteln an den Kursen von Gold und Silber hatte sich bis zum Dezember 1720 die Inflation beschleunigt und die Preise in Paris waren etwa doppelt so hoch wie vor zwei Jahren.

Law bot seinen Rücktritt an, wurde aber am 29. Mai entlassen. Die französischen Verluste waren jedoch mehr als nur finanzieller Art. Laws 'Bubble and Bust' war ein Rückschlag für die finanzielle Entwicklung Frankreichs und für den Rest der Regierungszeit von Louis XV und seinem Nachfolger Louis XVI schwankte die Krone von einer gescheiterten Reform zum nächsten Konkurs und endete schließlich in der Revolution.

Jacques Necker begann im Alter von 15 Jahren als Büroangestellter in der schweizer Bank von Issac Vernet. Im Jahr 1750 wechselte er zur Pariser Zweigstelle der Bank und im Jahr 1762 wurde er Partner der Firma.

Nachdem Turgot im Jahr 1776 von der Regierung entlassen worden war, nahm Necker seine Stelle als Generaldirektor für Finanzen ein. Es folgte eine Politik in der die Ausgaben des Staates, die durch den amerikanischen Krieg steil anstiegen, durch die Aufnahme von Krediten anstatt durch Steuererhöhungen gedeckt wurden.

Necker wurde sehr populär, aber Neckers kurzfristige Kredite zu hohen Zinssätzen brachten die Regierung näher an den Bankrott. Neckers Ruhm als Genie gründete sich auf einen Bericht aus dem Jahr 1781, in dem er durch Fälschen der Zahlen den Eindruck erweckte, daß der französische Staat eine positive Bilanz hatte.

Er wurde im Jahr 1781 entlassen. Trotz der verzweifelten Situation der französischen Staatsfinanzen gab es lautes Protestgeschrei als Alexandre Colonne versuchte, einige der alten Reformen von Turgot wieder einzuführen. Im Jahr 1785 begann Necker eine öffentliche Konfrontation mit hohem Profil.

Als im Jahr 1788 der Bankrott drohte, wurde Necker zurückgerufen und arrangierte eine Reihe von Notkrediten. Er sah jedoch, daß der Bankrott unmittelbar bevorstand und empfahl dringend die Einberufung der Ständeversammlung. Es war die Nachricht von seiner Entlassung, welche die Bevölkerung von Paris am 14 Juli 1789 zur Bastille brachte.

Necker wurde von dem neuen Regime zum Finanzminister ernannt, ging aber bald darauf auf seinen schweizer Gut in den Ruhestand.

Die Bankiers benutzten ein Betrugssystem.
Sie fanden, daß sie mehr Geld ausgeben konnten als sie zur Deckung hatten und daß sie trotzdem Zinsen dafür verlangen konnten. Dies war der Beginn des Mindestreserve-Bankwesens, bei dem mehr Geld verliehen wird als Einlagen vorhanden sind.

Die Bank von Frankreich wurde im Jahr 1800 in Paris gegründet. Napoleon wollte Frankreich von der Macht der Bankiers und den Schulden befreien. Er sagte:

"... wenn die Regierung für ihr Geld von den Banken abhängt, haben die Banken, nicht die Regierungsschuldner die Kontrolle."

Er sagte weiter: "Die Hand die gibt ist über der Hand die nimmt. Geld hat kein Vaterland. Finanziers haben keinen Patriotismus und keinen Anstand. Ihr einziges Ziel ist Gewinn."

Der Zentralbankbetrug von heute ist in Wirklichkeit eine versteckte Steuer. Die Regierung verkauft Anleihen an die Zentralbank um für bestimmte Dinge zu zahlen, wenn es ihr an Mut fehlt, die Steuern zu erhöhen um diese Kosten zu decken.

Aber die Anleihen werden mit Geld gekauft, das die Zentralbank aus dem Nichts schafft.

Und mehr Geld im Umlauf bedeutet eine Abwertung des Geldes. Kapitalismus ist daher auf Treibsand gebaut. Er muß sich weiterbewegen. Unproduktives Kapital bedeutet Desaster. Daher kommt der Ruf nach Wirtschaftswachstum. Kriege helfen den Bankiers und den Finanziers die Dinge am Laufen zu halten. Je mehr Zerstörung desto besser, denn das bedeutet mehr Wiederaufbau, mehr Kredite, mehr Zinsen...

Und dies bringt uns zu den Vereinigten Staaten: Die Vereinigten Staaten vor der Gründung der Zentralbank. Natürlich mußten alle Gegenstimmen zum Verstummen gebracht werden: Präsident Abraham Lincoln, James Forrestal, Präsident John Kennedysind dementsprechende Opfer....
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Gruß
Der Honigmann
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Mittwoch, 14. Juli 2010

Die nationalen Schulden und die Bank von England (1)

Im Jahr 1290 vertrieb Edward I die Juden aus England.

Im Mittelalter wurde die Staatskasse vom König verwaltet. Wucher, das Verleihen von Geld gegen Zinsen, war in den Händen der Juden.

Monarchen waren daher bevorzugte Ziele. Eines der ersten Opfer war König Charles I von England. Sein Kopf und die Erlaubnis für die Juden, nach England zurückzukehren, waren der Preis für die finanzielle Unterstützung von Chromwell.

Es ist wert zu erwähnen, daß Oliver Chromwells Großonkel Thomas Chromwell der Mann war, der die Scheidung von Henry VIII und die Abspaltung von Rom organisierte, und der seine Ausbildung in den "Hinterzimmern der Geldverleiher und Wucherer" in Venedig erhielt.

Richard Williams, der Sohn seiner Schwester, nahm den Namen seiner Mutter im Austausch gegen Hinchingbrooke an, einem benediktinischen Kloster das von Thomas Chromwell konfisziert worden war.

Oliver, der Sohn von Richard, vergrößerte das Vermögen der Familie durch seine Ehe mit der Witwe des Finanziers Sir Horatio Palavicino, was vielleicht seine Zusammenarbeit mit dem jüdischen Sanhedrin bei der Hinrichtung von Charles I erklärt.

Im Jahr 1656, beglich er den zweiten Teil der Vereinbarung und ließ die Juden nach England zurückkehren. Im Jahr 1653, nach der Restauration der Monarchie im Jahr 1660, war das geschätzte Staatseinkommen nicht gleich den geschätzten Ausgaben.

Die Bankiers und Juden in Amsterdam hatten die Invasion von William von Oranien finanziert. Das Jahr 1692 hatte ein großes Defizit hinterlassen, zum Teil als Folge der Verwicklung von England in den kontinentalen Kriegen von William von Oranien. Zudem war es noch wahrscheinlich, daß die Kosten im Jahr 1693 jene im Jahr 1692 noch um etwa fünfhunderttausend Pfund überschreiten würden.

Es brauchte daher weniger als zwei Generationen nach der Rückkehr der Juden um "nationale Schulden" zu schaffen.

Steuern, direkt als auch indirekt, wurden bis zu einer noch nie dagewesenen Höhe getrieben.

Die Situation und ihre anscheinende Lösung ist in dem folgenden Zitat aus Lord Macaulays "Geschichte von England" aus dem Jahr 1848 zusammengefaßt:

... "Es war daher notwendig etwas zu tun. Etwas, dessen Auswirkungen noch heute in jedem Teil der Welt zu spüren sind. "Das Hilfsmittel, zu dem die Regierung Zuflucht nahm, war nicht ungewöhnlich. Es war ein Hilfsmittel das den Finanziers in Kontinentaleuropa seit zwei Jahrhunderten bekannt war..."

"Am 16. Dezember 1692 richtete das Unterhaus des Parlamentes ein Finanzkomitee ein. Es wurde vorgeschlagen, eine Million Pfund durch Darlehen aufzunehmen. Dieser Vorschlag wurde angenommen und es wurde beschlossen, ein entsprechendes Gesetz vorzulegen."

"Durch dieses Gesetz wurden neue Steuern auf Bier und andere alkoholische Getränke eingeführt. Die Steuern sollten in der Staatskasse gehalten werden und einen Fond schaffen. Auf der Grundlage dieses Wertes sollte ein Kredit von einer Million in der Form von Leibrenten aufgenommen werden.

Wenn Rentner starben, würden die Renten unter den Überlebenden aufgeteilt, bis die Anzahl der Überlebenden auf sieben reduziert war.

"Alles was danach noch übrig war, sollte der Öffentlichkeit gehören. Es war daher sicher, daß die Schulden erst im späten achtzehnten Jahrhundert abbezahlt werden würden."

"Dies war der Ursprung der nationalen Schulden... Bei jedem Schuldenzuwachs wurde die Nation dem gleichen Geschrei der Angst und Verzweiflung ausgesetzt, und bei jedem Schuldenzuwachs wurde ernsthaft versichert, daß Bankrott und Ruin vor der Tür standen.

Aber die Schulden wuchsen und wuchsen und der Bankrott war so unwahrscheinlich wie zuvor "Sie verstanden nicht, daß, während sie die Schulden wachsen sahen, alle anderen Dinge genauso wuchsen wie die Schulden. Die Auswirkungen dieses Finanzierungssystems beweisen, daß jeder Kredit an zwei Dingen hängt:

Der Fähigkeit des Schuldners die Schulden zu zahlen und seiner Bereitschaft zu zahlen."

"... Durch diesen sogenannten Lotteriekredit wurde eine Million erhalten, aber eine weitere Million wurde gebraucht um das erwartete Einkommen für das Jahr 1694 auf die Höhe der erwarteten Ausgaben zu bringen."

"Damals lebten noch alte Männer, die sich an eine Zeit erinnern konnten, in der es in der Innenstadt von London keine Banken gab."

"Aber die neue Art der Bezahlung und der Geldeinnahme wurde unter den Händlern der Hauptstadt modern."

"Dieser neue Geschäftszweig fiel natürlich in die Hände der Goldschmiede, die Tresore hatten, in denen große Mengen von Gold sicher aufbewahrt werden konnten. Es waren die Läden der Goldschmiede in der Lombard Street, in denen alle Zahlungen mit Münzen abgewickelt wurden.

Andere Händler gaben und erhielten nichts als Papier. "Diese Wandlung fand nicht ohne Widerstand statt. Diese Wucherer, so wurde gesagt, verwenden die Werte die durch den Fleiß und die Sparsamkeit anderer angesammelt wurden, für Glücksspiele.

Manche sagten den Ruin der Monarchie voraus. Andere sahen das Ende der Freiheit. Manche sahen dies als ein Instrument der Unterdrückung, gefährlicher als die "Star Chamber", einen korrupten Obersten Gerichtshof in früheren Zeiten.

Der gesamte Reichtum der Nation würde in den Händen der Bank sein. Die Kontrolle über die Ausgaben, die wichtigste aller Kontrollen, würde vom Unterhaus auf den Verwalter und die Direktoren der neuen Firma übertragen..."

"Das Gesetz wurde im Unterhaus verabschiedet und obwohl das Oberhaus des Parlaments feststellte, daß es darauf abziele, die Wucherer auf Kosten der Adeligen zu bereichern, wurde die Bank von England im Jahr 1694 gegründet." In den 1700ern waren die Schulden der britischen Regierung bei der Bank von England £140 000 000.

Fünfzig Jahre nachdem die Bank von England zugelassen worden war, eröffnete Amschel Moses Bauer (später Rothschild) mit Geldern die dem Prinzen Wilhelm von Hessen gehörten eine Bank und begann, Geld an Regierungen anstatt an Personen zu verleihen.

Nun weiter nach Frankreich: Frankreich und der Bankrott.
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Gruß
Der Honigmann
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Samstag, 27. März 2010

UPDATE zu “Katastrophe voraus”



In diesem Artikel hatte ich die Vermutung geäussert, dass

um Ostern herum

von den Psychokraten um Rothschild eine weitere Katastrophe geplant ist, z.B. ein größeres Erdbeben mit Millionen Toten.
Ich denke immer noch, dass dies auf dem Programm der nächsten Monate steht, aber über Ostern steht aller Wahrscheinlichkeit nach erst mal eine andere Katastrophe auf dem Plan:

DAS ENDE DES EURO.

Ich hatte dazu einen Artikel in Vorbereitung mit der Frage “Warum Griechenland ?” , weil es eigentlich klar ist, dass Griechenland von Anfang an dank Rothschild-Einfluss als “Sprengfalle” in Europa und in den Euro eingebaut war.
Darüber mag sich nun jeder erst mal selbst Gedanken machen.

Wissen muss man, dass KEINE der so “ungeheuer wichtigen” RATING-AGENTUREN nicht von Rothschild bzw. seinem Zionisten-Clan kontrolliert wird. das heisst, auch hier unterwerfen sich alle dem Diktat einer Mini-Gruppe, wenn es darum geht, ob etwas als GUT oder SCHLECHT anzusehen ist.

DAS MUSS HIER NOCH REIN ;-) ;-)

Die WELT: Griechenland-Hilfe wird für Deutschland teuer

Kanzlerin Angela Merkel hat sich ….Gipfel durchgesetzt. Die Euro-Länder stimmten dem Entwurf von Merkel und Sarkozy zu – freiwillige bilaterale Kredite und Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds. Merkels harte Haltung hat sich ausgezahlt, trotzdem müsste Deutschland bis zu fünf Milliarden Euro zahlen.
erinnern Sie sich an die Kampagne ? DU BIST DEUTSCHLAND ! (rechnen Sie mit 50 Milliarden)

Im Grunde gäbe es ein ganz einfaches Mittel, allen weiteren “Anschlägen” auf die wirtschaftliche Stabilität des Euro zu entgehen, indem man einfach die Ansichten solcher Pseudo-Rating-Agenturen , die nur konstruiert wurden, um Attacken der Bande zu ermöglichen, schlicht ignoriert, indem man es ablehnt, irgendetwas noch in Dollar zu handeln.

Es gibt/gäbe genügend Länder auf der Erde, die bereit wären, mit Europa auf Basis von Euro, Yuan oder Rubel etc. zu handeln und die fiktive Relation des Euro zur Gewaltwährung Dollar müsste uns überhaupt nicht interessieren.

Damit würde genaus das eintreten, was es für Rothschilds Imperium immer zu verhindern galt:
Die eurasische Einheit, eine Einheit, die völlig autark unabhängig von den USA und UK, unabhängig und unbeeinflusst von Zionisten lebensfähig wäre.

Ich will in den nächsten Tagen noch einen sehr guten (fremden) längeren Artikel zu diesem Thema veröffentlichen, warum es seit 100 Jahren ein durchgängiges Ziel war, das Entstehen dieser eurasischen Autonomie zu verhindern und wie das erreicht wurde.
Es ist wahrlich ein Witz, dass uns eingeredet werden konnte, dass unsere unmittelbaren kulturellen Nachbarn im Osten unsere “FEINDE” seien, und wir deshalb die Brücke Europa – UK – USA für lebensnotwendig halten mussten, die uns zerstört hat.

All dies würde voraussetzen, dass unsere europäischen Phantom-Politiker mit China, Russland und anderen uns wohlgesonnenen Mächten zusammenarbeiten.

  • Diese könnten ihre (ohnehin sinnlosen) Dollar-Reserven einsetzen, um den Angriff der Rothschildisten auf den Euro abzuwehren.
  • das würde zwar unsere immensen Schuldenprobleme nicht beseitigen, aber wir würden uns erstmals nicht weiter bei den Rothschildisten verschulden, sondern eben bei Chinesen, Russen und anderen Mächten, die mehr schaffen als sie selbst verbrauchen. Bei den Rothschildisten ist es genau umgekehrt, sie verbrauchen ein Vielfaches dessen, was sie selbst (über Steuern) einnehmen und dieses Geld muss eben von anderen abgesaugt werden.
  • Dies würde den FED-Dollar dahin führen, wo er hingehört: in den Orkus.

Weil wir aber nur Hilfsknechte als Politiker haben, die das “Spiel” der Zionisten sowenig durchschauen wie die ebenso doofen Nationalsozialisten, wird das alles leider nicht geschehen, (könnte ja als Antisemitismus gesehen werden ) sondern:

  • die Europäer, die noch einige “Pfänder” besessen haben, haben diese zur “Rettung” Griechenlands eingesetzt;dabei ist es völlig “wurscht”, ob uns das Geld über IWF, EWF, Rettungspakete oder Garantien gestohlen haben.
    So unerheblich, wei ob man einem nackten Mann leichter von links, rechts, oben oder unten in die Tasche greift.

    klar ist dass Griechenland und Europa damit natürlich nicht “gerettet” ist, sondern als nächstes muss nun PORTUGAL “gerettet” werden und die blinden Europäer (Deutschland voran) werden weitere “Pfänder in die Geld-Verbrennungsöfen des Rothschild-Kapitalismus werfen. Siehe Artikel Die merkwürdige Herabstufung Portgals bei TELEPOLIS
    Wenn das noch reicht, folgen in rascher Folge Italien, Spanien,Irland usw.
    Das “Spiel” geht solange weiter, bis Deutschland und ganz Europa buchstäblich “völlig nackt” dasteht.

Der Zeit Ostern mit dem langen Wochenende bietet sich für diese Aktion
“das Ende Europas” an.

Ich rechne damit, dass evtl. auch Strom, Gas, Telefon und andere Dinge abgestellt werden könnten mit der Begründung der Energieversorger, das erst neue Verträge auf der neuen Währungsbasis gemacht werden müssen.

Damit wäre die gesamte betroffene Menschheit in Europa von jeder Kommunikation abgeschnitten und es wäre ein idealer Zeitpunkt, dass in dieser Zeit ein US-raelischer Angriff auf den Iran stattfindet, von dem man in Europa erst erfährt, wenn “alles gelaufen” ist.
In den USA könnte das durchaus anders sein, aber dem Amerikanern dürfte das relativ egal sein, ob da nun ein anderes Land im Fokus steht; IRAK oder IRAN macht für den Durchschnittsamerikaner keinen grossen Unterschied, sie wissen nur, dass das irgendwo weit weg liegt.

Was kann man tun ?

Dieser neuerliche Rothschild-Schachzug ist insofern raffiniert, weil er mit der EURO-Zerstörung auch all die Länder straft, die sich dem Dollar widersetzen, die ihre Reserven in Euro umgeschichtet haben und die auf den Handel mit Euro gesetzt haben (Z.B. Iran, Russland, China ?) . Diese Länder haben schon insofern -ohne dass wir dass wissen und sehr zum Unwillen der Herrschenden- zur Stabilität des Euro beigetragen, wir hatten keinerlei Gelegenheit, ihnen dafür dankbar zu sein, denn es ist uns unbekannt.

Wenn der Euro fällt, sind also diese Gegner des US-FED-ROTHSCHILD-Systems (von Euro-Ländern abgesehen) die Hauptgeschädigten. Wir sollten spätestens dann endlich begreifen, dass wir mit “DENEN” in einem Boot sitzen und eben nicht mit den Rothschildisten.

Sinn der Übung ist es, der Welt zu beweisen, dass der Dollar die einzig “stabile” Währung ist.
Sie soll dies sein,obwohl sie objektiv völlig wertlos ist, durch die rücksichtslose Revolver- und Gewalt-Strategie der Rothschild-Zionisten.

Absolut dumm wäre es natürlich, in diesen Rothschild-Dollar zu flüchten.

Ich gehe mal davon aus,

  • dass die FED-USA von der von ihnen ausgelösten “Flucht in den Dollar” profitieren werden,
  • aber trotzdem nach einer Weile im Rahmen einer “notwendig gewordenen Neuordnung der Weltwährungen” diesen dann sterben lassen und sich so auf Kosten aller Flüchtlinge entschulden.

Damit wäre dann die “westliche Welt” praktisch vollständig von den Zionisten “gefleddert”, ALLES Werthaltige befände sich in Ihrem Besitz, alle anderen hätten alles verloren.

Auch wenn es in dieser Situation schwierig ist, vorherzusagen, was noch sicher ist:

Den Schweizerfranken und die Schweiz halte ich zumindest mittelfristig noch für gesichert, deshalb würde ich alle Nicht-Sachvermögenswerte , also Geldkonten

sofort

in Schweizer Franken wechseln.

Natürlich kann man sein Bankkonto auf sfr. umstellen lassen, da aber den Banken auch nicht unbedingt zu trauen ist, würde ich mir jeden “überzähligen Euro SOFORT in SFR bar auszahlen lassen und dieses Geld “im Schrank bunkern”.

Ein Risiko sehe ich dabei derzeit nicht, da der sfr. derzeit nicht angegriffen wird, wenn meine Vorhersagen alle “Quatsch” sind, kann man dabei wohl kaum verlieren, jedenfalls mittelfristig.
Dass die Schweiz auch auf der “Abschussliste” der Rothschildisten steht, sollte klar sein, auch die Schweiz wurde über Rothschilds “UBS-Investment” finanziell ausgehöhlt, aber beim Abschuss des sfr. würde man sich zuviele zu Feinden machen, die man lieber noch als Verbündete benutzen kann.

Anlage in Gold oder Silber ist natürlich auch richtig, dürfte aber in der Kürze der verfügbaren Zeit kaum noch materiell eintreffen.

So abwegig sich das anhören mag:
Langfristig ist selbst ein Wechsel in RUBEL oder Renmimbi sinnvoll, weil Russland und China letztlich genug “SUBSTANZ” haben, selbst einen Grossschaden, den sie erleiden werden, wegzustecken.

Im Gegensatz zu den USA können sie beide mehr Leistungen anbieten als sie selbst von anderen dringend benötigen.

Das soll es erst mal der Eile halber sein, kann sein, dass ich diesen Artikel im Lauf des Tages noch aktualisiere.

Ergänzend noch dieser Artikel von zeitpunkt.ch

Sie wollen nur das Eine: Alles

Wie die Finanzkrise weitergeht Von: Geni Hackmann

Heute wurde ich schon wieder gefragt, wie es denn mit der Finanzkrise weitergehen könnte und wann mit einem Crash zu rechnen sei. Zum Glück habe ich mich in dieser Frage schon vor Jahren so tüchtig geirrt, dass ich heute wenigstens eine unerschütterliche Sicherheit habe: an den volkswirtschaftlichen Zahlen lässt sich der Fortgang der Krise nicht ableiten. Crash-Prognosen mit Termin gibt es von mir deshalb nicht mehr.

Ob bestimmte Ereignisse eintreten oder nicht, hat so gut wie nichts mit den Zahlen zu tun, mit denen sie hinterher begründet werden. Dass Griechenland in akute Schwierigkeiten geraten ist, hat weniger mit seinen Schulden zu tun (die in praktisch allen westlichen Staaten zu hoch sind, als dass sie je zurückgezahlt werden könnten), sondern mit der Tatsache, dass eine Rating-Agentur die Bonität der griechischen Staatspapiere zurückgestuft hat. Das war eine reine Schreibtischtat und man darf davon ausgehen, dass sie nicht von einem autonomen Technokraten begangen wurde, sondern von höherer Ebene gebilligt wurde. Und vermutlich auch geplant. Sonst hätte nicht George Soros, der anfangs der 90er mit einer konzertierten Spekulation gegen dass britische Pfund innert Wochen eine Milliarde verdiente (war damals noch viel Geld) Positionen aufgebaut, die von der Griechenland-Krise profitierten.

Doch kehren wir zur Frage zurück, wie die Misere weitergehen wird. Das Laboratoire Européen d’Anticipation Politique (LEAP), das mit seinen Positionen inhaltlich nicht schlecht aber terminlich meist zu früh liegt, prognostiziert bis im Sommer Staatsbankrotte für England und bis Jahresende für Frankreich, die USA und andere Länder. Die Zahlen geben ihnen Recht. Aber wenn die Zahlen die politische Wahrheit ausdrückten, hätte Deutschland 1994 die D-Mark in den Mülleimer der Wirtschaftsgeschichte werfen müssen. Damals wog die Schuldenlast gemessen an der Wirtschaftskraft gleich schwer wie 1948, als die Reichsmark aus dem Verkehr gezogen und mit der D-Mark neu gestartet werden musste.

Es sind also nicht die volkswirtschaftlichen Zahlen (die ohnehin weitgehend verfälscht sind), die den Verlauf der Krise bestimmen, sondern die Absichten der Strippenzieher. Und die wollen vor allem eines: Alles. Und alles kriegt man nicht, wenn man einen Staat in den Bankrott treibt. Bei einem Bankrott gibt es nämlich entweder eine Revolution oder ein Insolvenzfahren (das es für Staaten zwar noch nicht gibt) in dessen Verlauf die Forderungen abgewogen und klassiert werden. In beiden Fällen wird das globale Finanzestablishment grössere Abschreiber machen müssen. Wird der Bankrott hingegen verzögert, lässt sich der Druck auf Volk und Regierung hoch halten, Lohnabstriche in Kauf zu nehmen und öffentliches Eigentum zu Dumpingpreisen zu privatisieren – bis zur Quasi-Verelendung. Der finale Bankrott ist zwar beschlossen, aber der Weg wird verlängert und zur möglichst weitgehenden Verknechtung genutzt. Wir, das Volk, reagieren wie der Frosch im berühmten Topf, der langsam im heisser werdenden Wasser zu Tode siedet. Würden wir dagegen schnell mit der Realität konfrontiert, könnten wir (vielleicht) mit einem rettenden Sprung das demokratische Steuer wieder in die Hand nehmen.

Damit wir nicht merken, wie es tatsächlich um uns bestellt ist, werden Statistiken gefälscht, Haushaltszahlen herumgebogen (nicht nur in Griechenland, auch im Musterland Deutschland), verbreiten die Politiker abwechslungsweise Beschwichtigungsparolen und Sparappelle und lenken uns die Medien mit geschönten Zahlen ab. Nur sehr temperatursensible Frösche erkennen die Dramatik des Temperaturanstiegs. Die Mehrheit liegt, von den Medien abgelenkt und abgestumpft im Wasser und hofft wohl, dass die Köche schon satt sind. Die aber wollen nur das Eine: die ganzen Frösche.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/03/26/update-zu-katastrophe-voraus/

Anmerkung: Nur in einem irrt der Autor nach meiner Meinung:
Das globale Finanzmanagement -namens Rothschild- selbst wird keine “grössere Abschreiber” zu machen haben.

Gruß

Der Honigmann

Montag, 8. März 2010

DIE PROTOKOLLE der Weisen von Zion - Teil V


19. Protokoll

Wenn wir auch niemandem erlauben, sich in die Politik einzumengen, so werden wir dennoch zu Berichten und Anträgen an die Regierung ermutigen, die eine Verbesserung der Lage des Volkes betreffen.

Auf diese Weise werden wir zur Kenntnis von Mißständen oder Ideen unserer Untertanen gelangen; letztere werden wir dann ausführen oder auf eine Art zurückweisen, die den Unverstand ihrer Urheber dartun wird.

Aufstände sind nichts anderes als das Bellen eines kleinen Hundes vor einem Elefanten.

Ist eine Regierung nicht nur in Beziehung auf ihre Polizei, sondern auch in sozialer Hinsicht wohl organisiert, dann bellt der Hund den Elefanten nur an, weil er dessen Stärke nicht kennt. Es genügt, durch ein Beispiel die Bedeutung dieser Stärke zu beweisen, und der Hund wird sofort aufhören zu bellen, und mit dem Schweife wedeln, sobald er den Elefanten erblickt.

Um den politischen Verbrecher den Schein des Helden zu nehmen, werden wir ihn auf die selbe Anklagebank setzen wie Diebe, Mörder oder andere gemeine Verbrecher. Dann wird die öffentliche Meinung beide Gattungen von Verbrechern in ihrer Vorstellung mitein ander vermengen und mit der gleichen Verachten brandmarken.

Wir haben uns bemüht, und ich glaube mit Erfolg, die Nichtjuden davon abzuhalten, politische Verbrecher auf diese Art zu behandeln. In dieser Absicht haben wir durch die Presse, durch öffentliche Redeas Märtyrertum, daß die Aufwiegler sozusagen für das Gemeinwohl auf sich genommen haben, gepriesen. Diese Lobpreisung hat die Anhänger des Liberalismus vermehrt und tausende von Nichtjuden in die Reihen unserer Herde gebracht.

20. Protokoll

Nunmehr werden wir vom Finanzprogramm sprechen, das ich mir für den Schluß meines Vortrages vorbehalten habe, weil dieser Gegenstand der schwierigste und entscheidenste in unseren Plänen ist.

Bevor ich beginne, möchte ich Sie daran erinnern, was ich schon früher andeutungsweise erwähnte, daß sich nämlich alles in eine Frage der Ziffern auflösen wird.

Sobald unsere Herrschaft gekommen ist, wird unsere selbstherrliche Regierung schon aus Selbsterhaltungstrieb vermeiden, das Volk mit zu hohen Steuern zu belasten; denn sie wird nie vergessen, daß sie die Rolle des Vaters und Beschützers zu spielen habe. Nichts desto weniger müssen die erforderlichen Mittel beschafft werden, da die Staatsverwaltung viel kostet.

Daher muß die Frage des Gleichgewichtes im Staatshaushalte mit besonderer Sorgfalt behandelt werden. Unsere Regierung wird von der gesetzlich festgelegten Fiktion ausgehen, daß alles, was sich im Staatsgebiete befindet, Eigentum des Königs ist, eine Annahme, die ohne weiteres in die Tat umgesetzt werde kann.

Die Regierung wird daher an die Enteignung von Barvermögen gehen, sobald sie dies für die Regelung des Geldumlaufes für nötig findet. Daraus ergibt sich, daß das beste Mittel die Einführung einer progressiven Besitzsteuer ist. Auf diese Art lassen sich die Steuern ohne unbillige Bedrückung oder Schädigung in einem der Größe des Vermögens entsprechende Hundertsatze einheben.

Die Reichen müssen einsehen, daß sie verpflichtet sind, einen Teil ihres Überflusses dem Staate zur Verfügung zu stellen, weil dieser ihnen die Sicherheit des übrigen Vermögens und einen ehrlichen Gewinn verbürgt; ich sage ausdrücklich "ehrlich", denn die Kontrolle über das Eigentum wird den Raub unter dem Scheine der Gesetzlichkeit unmöglich machen.

Diese soziale Umgestaltung muß von oben kommen, denn die Zeit dafür ist reif, und sie ist als Bürgschaft des Friedens notwendig. Die Besteuerung der Armen legt den Keim zur Revolution und ist für den Staat schädlich, der sohin bei der Jagd nach dem kleinen nur den größeren Nutzen preisgibt. Abgesehen davon vermindert die Besitzsteuer das Anwachsen der Privatvermögen, deren Vermehrung wir bisher absichtlich gefördert haben, damit sie der Stärke der nichtjüdischen Regierungen und ihrer Finanzen ein Gegengewicht bieten. Eine progressive Steuer wird einen höheren Ertrag abwerfen, als eine für alle gleichmäßige Steuer, die uns aber heutzutage nützt, um Unruhen und Unzufriedenheit unter den Nichtjuden hervorzurufen.

Die Macht, auf die sich unser König stützen wird, wird im Gleichgewichte des Staatshaushaltes und in der Bürgschaft des Friedens bestehen; zu diesem Zwecke ist es notwendig, daß die Besitzenden etwas von ihren Einkünften opfern, um den Gang der Staatsmaschine sicherzustellen. Die Staatsbedürfnisse sollen von denjenigen bestritten werden, die es am leichtesten ertragen können. Solche Maßnahmen werden den Haß der Armen gegen die Reichen beseitigen, weil die Armen dann sehen werden, daß die Reichen die für den Staat notwendigen Hilfsquellen und die Stützpfeiler von Frieden und Wohlfahrt sind, und daß nur die Reichen die Mittel für das Gedeihen des Staates zur Verfügung stellen.

Damit die gebildeten Klassen wegen der neuen Steuern nicht allzusehr klagen, werden wir ihnen genaue Rechenschaftsberichte über die Verwendung der Gelder erstatten, ausgenommen natürlich hinsichtlich der auf die Bedürfnisse des Thrones und der Verwaltung entfallenen Beträge.

Unser Herrscher wird sein eigenes Vermögen des Königs würden sich widersprechen, weil der Umstand, daß er Privatvermögen besäße, sein Recht an dem Eigentume, das sich im Besitze anderer befindet, aufheben würde.
Nur der Thronfolger wird vom Staate erhalten werden. Die übrigen Mitglieder der königlichen Familie müssen in den Staatsdienst oder einen sonstigen Beruf eintreten, um ein Recht auf ein Einkommen zu erlangen. Das Vorrecht der Zugehörigkeit zur königlichen Familie gibt seinen Anspruch, auf Staatskosten zu leben. Eigentumserwerb und Erbschaft werden mit einer progressiven Stempelsteuer belegt werden.

Für jede Eigentumsübertragung, sei es in Bargeld, sei es in anderen Werten, die nicht mit einer Stempelmarke bescheinigt wurde, muß der frühere Eigentümer vom Tage der Übertragung gerechnet bis zum Tage der Entdeckung der Steuerhinterziehung eine perzentuelle Abgabe zahlen. Die Übertragungsurkunden müssen wöchentlich der örtlichen Steuerbehörde unter Angabe des Vor- und Familiennamens und Wohnsitzes des alten und des neuen Eigentümers vorgelegt werden.

Die behördliche Eintragung von Käufen ist nur von einem bestimmten Betrage an notwendig; Kaufgeschäfte in Gegenständen des täglichen Bedarfes werden nur einer kleinen prozentuellen Stempelsteuer unterliegen.

Berechnen Sie, um wieviel diese Steuer die Einnahme der nichtjüdischen Staaten übersteigen wird. Der Staat muß einen bestimmten Reservefond besitzen; alles, was über diese Rücklage hinausgeht, muß wieder in Umlauf gesetzt werden. Mit diesen Überschüssen werden öffentliche Arbeiten durchgeführt werden. Die Inangriffnahme solcher mit Staatsmitteln aus geführten Arbeiten wird die Arbeiterklasse fest mit dem Staate und dem Herrscher verknüpfen.

Ein Teil dieser Gelder wird als Preise für Erfindungen und Leistungen auf dem Gebiete der Produktion verwendet werden. Außer diesen Summen darf keinerlei Geld in den Staatskassen zurückgehalten werden, denn das Geld ist für den Umlauf bestimmt und jede Stockung im Geldumlauf kann den Gang der Staatsmaschine stören; das Geld ist das Öl für das Räderwerk des Staates, fehlt das Öl, so könnte der Mechanismus aussetzen.

Der Ersatz eines Teiles des Bargeldes durch Wertpapiere hat gerade eine solche Stockung verursacht. Die Folgen dieser Tatsache sind bereits genügend fühlbar. Wir werden auch einen Rechnungshof einrichten. Die Regierung wird dadurch jederzeit eine genaue Übersicht über die Einnahmen und Ausgaben des Staates zur Verfügung haben; ausgenommen ist nur die noch nicht abgeschlossene Abrechnung über den laufenden Monat und die noch nicht vorgelegte Abrechnung über den Vormonat.

Die einzige Persönlichkeit, die keinen Vorteil an einer Plünderung der Staatskasse hat, ist ihr Eigentümer der Herrscher. Daher wird die von ihm geübte Kontrolle der Verschwendung und Verschleuderung von Staatsmittel unmöglich machen.

Die Repräsentationspflichten, die dem Herrscher nur seine kostbare Zeit rauben, werden wir abschaffen, damit er genügend Zeit für seine Staatsgeschäfte habe. Seine Macht wird nicht mehr von den Günstlingen abhängen, die den Thron nur um der Pracht und des Glanzes Willen umgeben, sich aber bloß um ihren eigenen Vorteil und nicht um den des Staates sorgen. Indem wir das Geld aus dem Umlauf zogen, haben wir in den Staaten der Nichtjuden Wirtschaftskrisen hervorgerufen.

Riesige Summen wurden so den Staaten entzogen und diese sahen sich gezwungen, dieselben Kapitalien, die von uns aufgehäuft wurden, als Anleihen von uns in Anspruch zu nehmen. Diese Anleihen bedeuten eine schwere Last für die Staaten, die nunmehr dafür Zinsen zahlen müssen und an uns verschuldet sind.

Die Vereinigung der Industrie in den Händen des Kapitales, daß die kleinen Betriebe vernichtete, sog alle produktiven Volkskräfte und damit auch den Reichtum der Staaten auf.

Heute entspricht der Geldumlauf nicht dem Verbrauche nach der Kopfzahl und kann daher den Bedürfnissen der Arbeiter nicht Rechnung tragen. Die Ausgabe von neuem Geld soll mit dem Anwachsen der Bevölkerung Schritt halten, wobei auch die Kinder mitzuzählen sind, da auch für sie vom Tage ihrer Geburt Geld notwendig ist. Die Neuregelung des Geldumlaufes ist eine Lebensfrage für die ganze Welt. Sie wissen, daß die Goldwährung für die Staaten, die sie annahmen, verderblich wurde, denn sie kann den Geldbedarf nicht befriedigen, umso weniger, als wir uns bemühten, möglichst viel Gold aus dem Verkehr zu ziehen. Unsere Regierung muß eine Währung einführen, die auf der Arbeitskraft beruht, wobei es gleichgültig ist, ob das Geld aus Papier oder aus Holz besteht. Wir werden das Geld nach dem Durchschnittsbedürfnisse der Untertanen ausgeben und die Menge des Geldes bei jeder Geburt erhöhen und bei jedem Todesfall vermindern.

Jede Provinz, jeder Bezirk muß diese Berechnung vornehmen. Damit die einzelnen Staatsbehörden rechtzeitig in den Besitz der von ihnen benötigten Gelder kommen, werden die Beträge und der Tag ihrer Übersendung von der Regierung durch Verordnung festgesetzt werden; auf diese Weise wird die Bevorzugung einer Behörde durch die Ministerien zum Schaden einer anderen Behörde beseitigt werden. Die Voranschläge über die Staatseinnahmen und -Ausgaben werden nebeneinander aufgestellt werden, damit man beide miteinander vergleichen kann. Die Reformen, die wir in den Finanzeinrichtungen der Nichtjuden vorhaben, werden wir in einer Weise vorschlagen, die niemand beunruhigt.

Wir werden die Notwendigkeit dieser Neuerungen als Folge des Wirrwarrs dartun, in den die Geldwirtschaft der nichtjüdischen Staaten hineingeraten ist. Wir werden beweisen, daß der Hauptgrund dieses ungesunden Zustandes darin liegt, daß man zu Beginn jedes Jahres einen Voranschlag aufstellt, der von Jahr zu Jahr anwächst; dann verlangt man einen Nachtrag, der schon nach drei Monaten verausgabt ist; hierauf wird ein Ergänzungsbudget beschlossen, und schließlich begehrt man noch einen weiteren Kredit, um die Schlußabrechnung durchführen zu können. Da der Voranschlag des nächsten Jahres nach der Gesamtabrechnung für das abgelaufene Jahr aufgestellt wird, so beträgt der jährliche Abgang fünfzig v.H. (%), und der Voranschlag verdreifacht sich alle zehn Jahre.

Dank dieses Vorganges, den die nichtjüdischen Regierungen in ihrer Sorglosigkeitnn folgenden Anleihen haben den Rest verzehrt und alle Staaten zum Bankrott gebracht. Sie werden gewiß verstehen, daß wir eine solche Geldwirtschaft, wie wir sie den Nichtjuden empfahlen, bei uns nicht dulden werden. Jede Staatsanleihe beweist schwäche und mangelndes Verständnis für die Rechte des Staates. Die Anleihen hängen wie ein Damoklesschwert über den Häuptern der Herrscher, die, anstatt sich die notwendigen Gelder unmittelbar bei den Untertanen im Wege einer Steuer zu holen, mit aufgehobenen Händen zu unseren Banken betteln gehen.

Auswärtige Anleihen sind wie Blutegel, die man vom Staatskörper nicht entfernen kann, es wäre dann, daß sie von selbst abfallen oder daß der Staat sie mit Gewalt abschüttelt. Aber die nichtjüdischen Staaten schütteln diese Blutegel nicht ab, im Gegenteil, sie vermehren noch ihre Zahl, so daß sie an diesem freiwilligen Aderlaß schließlich zu Grunde gehen müssen. Was ist in Wirklichkeit eine Anleihe, insbesondere eine auswärtige, etwas anderes als ein Aderlaß? Eine Anleihe besteht in Staatsschuldverschreibungen, die eine Verpflichtung zur Zahlung bestimmter Zinsen, entsprechend der Höhe des aufgenommenen Kapitales, enthalten.

Beträgt der Zinsfuß 5 v.H., so hat der Staat im Laufe von 20 Jahren ganz überflüssigerweise einen der Anleihsumme gleichen Betrag nur für Zinsen gezahlt, in 40 Jahren einen doppelt so hohen Betrag, in 60 Jahren das Dreifache und die Schuld selbst bleibt immer noch unbezahlt.

Hieraus ergibt sich, daß der Staat im Wege der Besteuerung den Armen den letzten Heller herausreißt, nur um an fremde Kapitalisten, von denen er sich das Geld entlieh, Zinsen zu zahlen, anstatt die erforderlichen Beträge durch eine Steuer, die keine Zins en kostet, aus dem eigenen Volksvermögen hereinzubringen. Solange die Anleihen im Inlande aufgenommen wurden, ließen die Nichtjuden das Geld einfach aus der Tasche der Armen in die Reichen fließen.

Als wir uns aber durch Bestechung Persönlichkeiten kauften, um im Auslande Geld aufzunehmen, wanderten alle Reicht ümer der Staaten in unsere Kassen, und die Nichtjuden wurden uns tributpflichtig. Durch die Nachlässigkeit in der Führung der Staatsgeschäfte, durch die Bestechlichkeit der Minister, durch die Unfähigkeit in Fragen der Geldwirtschaft haben die Regierungen der Nichtjuden ihre Länder derart in die Schuldknechtschaft unserer Banken gebracht, daß sie ihre Schulden niemals zahlen können.

Sie, meine Herren, werden verstehen, welche Mühe und Geldopfer uns die Herbeiführung dieses Zustandes gekostet hat. Stockungen im Geldverkehr werden wir nicht dulden; daher wird es keine verschiedenen Staatsschuldverschreibungen mehr geben, mit Ausnahme einer einzigen, die mit 1 v.H. verzinslich sein wird; diese niedrige Verzinsung wird den Staat nicht mehr dem Aderlaß durch Blutegel aussetzen. Das Recht zur Ausgabe von Wertpapieren wird ausschließlich den industriellen Gesellschaften zustehen, denen es nicht schwer fallen wird, aus ihren Gewinnen Zinsen zu zahlen, während der Staat aus seinen Anleihen keinen Gewinn ziehen kann, da er ja solche nur aufnimmt, um seine Ausgaben zu bestreiten, nicht aber um Geschäfte zu machen. Solche Industriepapiere wird auch der Staat selbst ankaufen; auf diese Art verwandelt er sich aus einem Zinsen zahlenden Schuldner, der er heute schwörungen zu schützen (?).

Diese Maßnahme wird Stockungen im Geldverkehr, Schmarotzertum und Faulheit beseitigen, die uns in der Zeit der Herrschaft der Nichtjuden so nützlich waren, die aber unter unserer Herrschaft nicht wünschenswert sind. Die Unfähigkeit der rein tierischen Gedankengänge der Nichtjuden liegt klar zutage; sie liehen sich bei uns Geld gegen Zinsen und bedachten nicht, daß sie den gleichen Betrag vermehrt um die Zinsen aus den Taschen des Staates nehmen müssen, um die Schuld an uns abzudecken.

Wäre es nicht viel einfacher gewesen, das Geld von den Steuerträgern hereinzubringen, denen sie keine Zinsen zahlen müssen? Das eben beweist die Überlegenheit unseres Geistes, daß wir es verstanden haben, den Nichtjuden die Bedeutung der Staatsanleihen in einem solchen Lichte zu zeigen, daß sie ihnen sogar einen Vorteil für sich selbst sahen. Gestützt auf jahrhundertelange Erfahrungen, deren Unterlagen uns die nichtjüdischen Staaten geliefert haben, werden sich unsere zahlenmäßige Aufstellungen von den ihrigen durch Klarheit und Bestimmtheit unterscheiden und jedermann von der Nützlichkeit unserer Neuerungen überzeugen.

Sie werden mit den Mißständen, mit deren Hilfe wir die Nichtjuden in unserer Gewalt hielten, die aber in unserem Königreiche nicht mehr geduldet werden, Schluß machen. Wir werden unser Berechnungsverfahren derart ausgestalten, daß weder der Herrscher noch auch der letzte Beamte auch nur den kleinsten Betrag unbemerkt seiner Bestimmung entziehen oder für einen anderen als den von uns vorgeschriebenen Zweck verwenden können. Man kann nicht regieren ohne einen festen Plan. Selbst Helden gehen zu Grunde, wenn sie nicht wissen, wohin sie ihr Weg führt, und wenn sie nicht entsprechend ausgerüstet sind. Der Herrscher der Nichtjuden, die wir durch Repräsentationspflichten, Feste und Unterhaltungen von der Erfüllung ihrer Herrscherpflichten abhielten, dienten unserer Herrschaft nur als Wandschirm. Die Berichte der Höflinge und Beamten, die den Herrscher vor der Öffentlichkeit vertreten, wurden in Wirklichkeit von unseren Vertrauensleuten verfaßt; sie enthielten insbesondere bloße Versprechungen auf Ersparnisse des Staates und auf Verbesserungen, wodurch die kurzsichtige Menge völlig zufriedengestellt wurde.

Die Leser unserer Berichte hätten wohl fragen können: "Wie sollen Ersparnisse erzielt werden? Etwa durch neue Steuern?" Aber sie stellen solche Fragen nicht. Sie, meine Herren, wissen, wohin diese Sorglosigkeit geführt hat, und in welche finanzielle Zerrüttung die Staaten geraten sind trotz der wunderbaren Arbeitskraft ihrer Völker.

21. Protokoll

Meiner letzten Darstellung will ich nun eine ausführliche Erörterung über die inneren Anleihen hinzufügen. Über die auswärtigen Anleihen werde ich nicht mehr sprechen; sie haben unsere Kassen mit dem Gelde der Nichtjuden gefüllt; in unserem Staate aber wird es Ausländer nicht mehr geben. Wir haben die Bestechlichkeit der hohen Staatsbeamten und die Nachlässigkeit der Herrscher ausgenützt, um unsere Gelder zwei-, drei- und mehrfach wieder hereinzubekommen, indem wir den Regierungen der Nichtjuden mehr Geld liehen, als sie unbedingt benötigten. Wer könnte uns das gleichmachen? Ich werde mich sohin nur mit den Einzelheiten der inneren Anleihen beschäftigen. Wenn ein Staat eine Anleihe begeben will, so legt er Zeichnungslisten auf.

Damit die ausgegebenen Staatspapiere von jedermann übernommen werden können, wird der Nennwert mit 100 bis 1000 festgesetzt. Den ersten Zeichner wird ein Nachlaß gewährt. Am nächsten Tage kommt es zu einer Preissteigerung; angeblich wegen starker Nachfrage. Nach einigen Tagen verlautbart man, daß die Staatskassen übervoll sind, und daß man nicht mehr weiß, wohin mit dem Gelde. Wozu nimmt man es also an? Die Zeichnung übersteigt nun den aufgelegten Betrag mehrfach; und hierin liegt der besondere Erfolg, denn das Publikum hat damit sein Vertrauen zur Regierung kundgetan. Aber wenn die Komödie zu Ende ist, steht man vor einer ungeheuren Schuld.

Um die Zinsen zahlen zu können, nimmt der Staat zu einer neuen Anleihe seine Zuflucht, die die bisherige Schuld nicht beseitigt, sondern im Gegenteile vermehrt. Wenn dann das Zutrauen zum Staate endlich erschöpft ist, muß man durch neue Steuern nicht etwa die Anleihe, sondern nur die Zinsen der Anleihe abdecken. Diese Steuern stellen also eine Schuld dar, mit der man eine andere Schuld bezahlt. Dann kommt die Zeit der Konvertierung, wodurch aber nur der Zinsfuß herabgesetzt und nicht die Schuld ( ?) wird; außerdem ist sie nur mit Zustimmung der Gläubiger durchführbar. Bei Ankündigung einer Konvertierung muß man es den Gläubigern freistellen, entweder zuzustimmen oder ihr Geld zurückzuverlangen. Wenn jedermann sein Geld zurückverlangten, würde sich der Staat im eigenen Netze fangen und wäre nicht imstande, den Rückzahlungsforderungen zu entsprechen.

Glücklicherweise sind die Nichtjuden in Geldangelegenheiten wenig bewandert und haben noch immer Kursverluste und Herabsetzungen der Zinsen der Ungewißheit einer neuen Anlage vorgezogen. Dadurch gaben sie den Regierungen mehr als einmal die Möglichkeit, sich einer Schuld von mehreren Millionen zu entledigen. Bei auswärtigen Anleihen dürfen die Nichtjuden nicht wagen, auf die gleiche Art vorzugehen, da sie wohl wissen, daß wir unsere Gelder zur Gänze zurückziehen würden, was den Staatsbankerott zur Folge hätte; die Erklärung der Zahlungsunfähigkeit des Staates würde gleichzeitig den Völkern beweisen, daß zwischen ihnen und ihren Regierungen jedes gemeinsame Band fehlt.

Ich lenke Ihre Aufmerksamkeit auf diese Tatsache und auch auf die folgende: heutzutage sind alle inneren Anleihen in sogenannte schwebende Schulden umgewandelt, das sind Schulden, die innerhalb einer mehr oder weniger kurzen Zeit zurückzuzahlen sind. Diese Anleihen werden unter Heranziehung der in den Staatsbanken oder in den Sparkassen liegenden Gelder aufgenommen. Da diese Gelder der Regierung genügend lange zur Verfügung stehen, werden sie zur Bezahlung der Zinsen der auswärtigen Anleihen verwendet und an ihrer Stelle hinterlegt die Regierung einen gleichen hohen Betrag in Rentenbriefen. Mit solchen Schuldscheinen werden alle Abgänge in den Kassen der Staaten der Nichtjuden ersetzt. Sobald wir die Weltherrschaft angetreten haben, werden alle diese Schwindeleien aufhören, weil sie nicht unseren Interessen dienen desgleichen werden wir alle Effektenbörsen sperren, da wir nicht dulden werden, daß das Ansehen unserer Herrschaft durch Kursschwankungen unserer Staatspapiere erschüttert wird.

Durch ein Gesetz wird festgesetzt werden, daß der Nennwert gleichzeitig der Kurswert ist und hat eine Kurssenkung im Gefolge, und wir haben daher Kurssteigerungen erzeugt, um den Kurs der Wertpapiere der Nichtjuden herabzudrücken. Wir werden die Börsen durch mächtige staatliche Kreditanstalten ersetzen, deren Aufgabe es sein wird, den Kurs der Industriepapiere je nach den Wünschen der Regierung zu bestimmen.

Diese Anstalten werden imstande sein, an einem einzigen Tage Industriepapiere im Werte von 500 Millionen auf den Markt zu werfen oder anzukaufen. Auf diese Weise werden alle industriellen Unternehmungen in Abhängigkeit von uns kommen. Sie können sich vorstellen, welche Macht wir uns dadurch verschaffen werden.

22. Protokoll

In allem, was ich Ihnen bisher dargelegt habe, bemühte ich mich, Ihnen ein Bild der vergangenen und der gegenwärtigen Ereignisse zu bieten und zu zeigen, wie alles in der Schicksalsströmung dahinwogt. Bald werden Sie die Folgen erkennen. Ich habe Sie mit den Geheimnissen unseres Verhältnisses zu den Nichtjuden und unserer Finanzpolitik bekannt gemacht. Ich habe nur noch wenig beizufügen. In unseren Händen befindet sich die größte Macht der heutigen Zeit: das Geld; innerhalb zwei Tagen können wir jeden beliebigen Betrag zurückziehen. Müssen wir da noch beweisen, daß unsere Herrschaft von Gott vorgesehen ist?

Sollten wir bei einem solchen Reichtum nicht fähig sein, den Beweis zu liefern, daß alles Böse, das wir im Laufe so vieler Jahrhunderte tun mußten, schließlich doch zur wahren Wohlfahrt und zur allseitigen Ordnung geführt hat? Vielleicht wird es noch einiger Gewaltmaßnahmen bedürfen, aber schließlich wird die Ordnung hergestellt sein. Wir werden beweisen, daß wir die Wohltäter sind, die der gequälten Welt Friede und Freiheit wiedergebracht haben; wir werden ihr Gelegenheit geben, sich der Ruhe und des Friedens zu erfreuen, aber unter der ausdrücklichen Bedingung, daß unsere Gesetze geachtet werden. Gleichzeitig werden wir alle darüber aufklären, daß die Freiheit nicht in Sittenlosigkeit und Schrankenlosigkeit und daß des Menschen Kraft und Würde niemals in der Verkündigung umstürzlerischer Grundsätze wie z.B. der Gewissensfreiheit, der allgemeinen Gleichheit, bestehen kann, ebenso daß die persönliche Freiheit niemals das Recht gibt, sich oder andere durch aufrührerische Reden zu erregen.

Die wahre Freiheit besteht in der Unverletzlichkeit der Person unter der Voraussetzung der Beobachtung der Gesetze des sozialen Daseins. Die Würde der Menschen besteht in der Erkenntnis seiner Rechte, nicht aber in phantastischen Ideen über die Bedeutung seines Ichs. Unsere Herrschaft wird ruhmreich sein, weil sie mächtig sein und regieren und führen wird; sie wird sich nicht ins Schlepptau von Parteiführern und Volksrednern nehmen lassen, die leere Worte hinausschreien, die sie als ihre Grundsätze ausgeben, die aber bloße Utopien sind. Unsere Herrschaft wird der Gebieter über die Ordnung sein, die das ganze Glück der Menschen ausmacht. Das hohe Ansehen dieser Herrschaft wird ihr beim Volke mystische Anbetung und Verehrung sichern. Wahre Macht darf von keinem Rechte, nicht einmal vor dem göttlichen Rechte zurückweichen; niemand darf es wagen, ihr nahezutreten, um ihr auch nur das kleinste Teilchen zu rauben.

23. Protokoll

Um die Völker an Gehorsam zu gewöhnen, muß man sie zur Bescheidenheit erziehen; daher muß die Erzeugung von Luxuswaren eingeschränkt werden. Dadurch werden wir die Moral verbessern, die durch den Wetteifer der Prunksucht verdorben wurde. Wir werden die handwerksmäßige Arbeit wieder fördern, um die Großindustrie zu schädigen; dies ist auch deshalb notwendig, weil die Fabriksbesitzer oft, wenn auch unbewußt, ihre Arbeiter in regierungsfeindlichem Sinne beeinflussen. Ein Volk, das sich nur dem Kleingewerbe hingibt, kennt keinen Arbeitsstillstand; es ist mit der bestehenden Gesellschaftsordnung fest verknüpft und unterstützt daher die Regierung. Arbeitslosigkeit ist die größte Gefahr für die Regierung. Für uns wird die Arbeitslosigkeit ihre Rolle ausgespielt haben, sobald die Macht in unseren Händen ist.

Die Trunksucht wird ebenfalls gesetzlich verboten und als Verbrechen gegen die Menschheit bestraft werden, weil der Mensch unter dem Einfluß des Alkohols zum wilden Tier wird. Die Völker, ich wiederhole es noch einmal, gehorchen blind nur einer starken, vollkommen unabhängigen Macht, die sich mit dem Schwerte in der Hand gegen jede soziale Auflehnung verteidigt. Warum sollten die Menschen einen König mit einer Engelsseele benötigen?
Sie müssen in ihm die Verkörperung der Kraft und der Macht erblicken. Die gegenwärtigen Regierungen führen ihr Dasein inmitten einer von uns entsittlichten Gesellschaft, die sogar die Macht Gottes leugnet, und aus der die Flamme der Anarchie herausschlägt. Unser Herrscher muß daher vor allem dieses verzehrende Feuer löschen und zu diesem Zwecke die heutige Gesellschaft, sei es auch durch Ertränken im eigenen Blute, beseitigen, um sie dann in Gestalt einer richtig organisierten Armee wiedererstehen zu lassen, die bewußt gegen jede den Staatskörper bedrohende Ansteckung ankämpfen wird. Unser Herrscher wird von Gott auserwählt sein, die sinnlosen Kräfte zu vernichten, die von tierischen Trieben und nicht vom Verstande, von der Roheit und nicht von der Menschlichkeit gelenkt werden. Diese Kräfte feiern jetzt ihre Siege, indem sie unter dem Scheine des Rechtes und der Freiheit Raub und Gewalttaten ausüben.

Sie jede Gesellschaftsordnung zerstört, um nun auf ihren Trümmern den Thron des Königs der Juden zu errichten. Aber ihre Rolle wird ausgespielt sein, sobald unser Herrscher die Regierung vertritt. Dann müssen sie von seinem Wege hinweggeräumt werden, damit kein Hindernis verbleibe. Dann werden wir den Völkern sagen können: Danket Gott und beuget euch vor dem, der auf seiner Stirn das Zeichen der Vorsehung trägt und dessen Stern Gott selbst lenkt, damit niemand außer ihm die Menschheit von allen Übeln erlöse.

24. Protokoll

Ich gehe nun zu den Mitteln über, durch die das Haus David für ewige Zeiten gesichert werden soll. Unsere Methode wird auf denselben Grundsätzen beruhen, welche für unsere Weisen in allen Fragen der Welt maßgebend waren, d.h. wir werden die Gedankenrichtung der gesamten Menschheit bestimmen. Mehrere Mitglieder des Hauses David werden die Könige und ihre Nachfolger auf ihr Amt vorbereiten, wobei die letzteren nicht nach dem Rechte der Erbfolge, sondern nach ihrer besonderen Fähigkeit auserkoren werden. Sie werden sie in die tiefen Geheimnisse der Staatskunst und unsere Pläne einweihen, wobei wir alle Maßnahmen der Vorsicht treffen werden, daß niemand anderer von diesen Geheimnissen erfahre.

Hierdurch soll erreicht werden, daß jedermann die Überzeugung gewinne, daß die Regierung nur denjenigen anvertraut werden kann, die in die Geheimnisse der Staatskunst eingeweiht sind. Nur diese Auserwählten sollen in der Durchführung unserer auf der Erfahrung von Jahrhunderten beruhenden Pläne, in unserer Erkenntnis der politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse, in dem Geiste der Gesetze unterrichtet sein, welche die Natur selbst aufgestellt hat, um die Beziehungen der Menschen zu regeln.

Die unmittelbaren Nachkommen des Königs werden von der Thronfolge ausgeschlossen werden, wenn sie während ihrer Erziehung Leichtsinn, Weichlichkeit und sonstige Eigenschaften zeigen, die sie zur Regierung unfähig machen oder dem Ansehen des Thrones schaden könnten. Unsere Weisen werden die Zügel der Regierung nur denjenigen anvertrauen, die die Fähigkeit besitzen, mit unbedingter Festigkeit, ja nötigenfalls selbst mit Grausamkeit zu herrschen.

Im Falle der Erkrankung oder des Verlustes der Willensstärke hat der König die Zügel der Regierung in andere, fähigere Hände zurückzulegen. Die Pläne des Königs für die Gegenwart, noch mehr aber die für die Zukunft werden selbst seinen nächsten Ratgebern unbekannt sein. Nur der König allein und drei Eingeweihte werden die künftigen Absichten kennen. In der Person des Königs, der mit unbeugsamen Willen Herr seiner selbst und der Menschheit sein wird, werden alle die Verkörperung des Schicksals und seiner unbekannten Pfade erblicken.

Niemand wird wissen, was der König mit seinen Anordnungen erreichen will, niemand wird wagen, seinen unbekannten Weg zu durchkreuzen. Selbstverständlich muß die geistige Höhe des Königs der Bedeutung der ihm anvertrauten Pläne entsprechen. Daher wird der König den Thron erst besteigen, wenn unsere Weisen seine Fähigkeiten festgestellt haben.

Damit das Volk seinen König kennt und liebt, muß er zu ihm auf den öffentlichen Plätzen sprechen. Dies führt zu der sehr notwendigen Vereinigung der ( ) Kräfte ( ) heutzutage durch den Terror von einander trennen. Dieser Terror war für uns bisher unerläßlich, denn nur dank ihrer Trennung konnten wir uns die beiden Kräfte unterwerfen. Der König der Juden darf sich von keiner Leidenschaft, insbesondere nicht von der Sinnlichkeit beherrschen lassen; tierische Triebe, die seine geistigen Fähigkeiten schwächen könnten, darf er niemals aufkommen lassen.

Sinnlichkeit zerstört mehr als jede andere Leidenschaft die Fähigkeit des Geistes und die Klarheit des Blickes; sie lenkt das Denken auf die schlechteste und am meisten tierische Seite der menschlichen Natur ab. Der Weltherrscher aus dem heiligen Samen Davids, die Säule der Menschheit, muß alle seine persönlichen Neigungen dem Wohle seines Volkes opfern.

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(Bemerkenswert ist dabei, dass hier ein Herrscher aus dem Samen Davids erwähnt wird, denn das würde 90% aller Juden von heute ausschliessen. Diese sind nämlich khasarischenWeltherrschaft kommt nicht von Juden der Wallstreet
sondern aus dem streng orthodoxen Bereich. Oder sieht man das heute etwas grosszügiger ?) .

Man darf dabei nicht vergessen, daß die Protokolle 1890/98 erstellt und verkündert worden sind und trifft doch auf die heutige Zeit mit all seinen Facetten, bis ins Detail....


Ende Teil V (der Teil NACHTAG folgen in den nächsten Tagen)
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Gruß
Der Honigmann
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http://derhonigmannsagt.wordpress.com
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