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Montag, 27. September 2010

FOCUS gibt Präsident Ahmadinedschad recht Aufstand gegen die menschenverachtenden Lügner I.

Am 23. September 2010 sprach der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad erneut eine vernichtende Wahrheit vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York aus. Er sagte klipp und klar, daß "die USA hinter den Anschlägen vom 11. September 2001 steckten. Einige hätten spekuliert, die Terrorakte seien auf diese Weise verübt worden, um zu versuchen, das Überleben des israelischen Staates zu sichern." Und weiter: "Einige Teile innerhalb der amerikanischen Regierung haben die Anschläge initiiert, um den amerikanischen Zugriff auf den Nahen Osten zu verstärken und «das zionistische Regime» in Israel zu retten. «Die Mehrheit des amerikanischen Volkes und anderer Nationen und Politiker stimmen dieser Ansicht zu». Die USA hätten die Anschläge dann als Vorwand für die Invasionen im Irak und in Afghanistan benutzt, denen Hunderttausende Menschenleben zum Opfer gefallen seien." (news.de, 24.09.2010)

Selbstverständlich setzte daraufhin das sattsam bekannte Ritual der Lügen-Riege ein: "Zahlreiche Delegationen verließen während der Rede den Saal, darunter die Abgesandten der USA und Deutschlands." (spiegel.de, 24.09.2010) Und Schwulen-Quakfrosch Westerwelle wurde von der Lobby an die Mikrofone getreten, um die Super-Lüge quakend über die Runden zu retten: "Diese Äußerungen sind abwegig und verletzend." (ZDF-Heute, 24.09.2010) Tatsache ist, Präsident Ahmadinedschad hat die Wahrheit gesagt, so wie er in Sachen Holocaust die Wahrheit immer wieder sagt.

Doch die Hilfswilligen des satanischen Kults halten an ihren Pfründe-Lügen fest bis zuletzt, führen dafür nach wie vor Kriege mit Millionen von Toten. Auch das einstige DDR-Regime schwafelte noch im Oktober 1989 vom glücklichen, in Wohlstand lebenden DDR-Volk, wurde aber nur drei Wochen später vom Regime-Zusammenbruch überrascht.

Es brodelt unter der Oberfläche, seit alle Wissen, das Welt-Terrorsystem der Lobby wird sich nicht halten können. Offizielle Medien wie Focus (wenn auch zunächst versteckt in FOCUS-MONEY) klagen die 911-Lüge offiziell an. WICHTIG: Der FOCUS spricht nicht wie die üblichen Lügner von "Verschwörungs-Theoretikern", sondern von der WAHRHEITSBEWEGUNG.

Letzen Endes ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis auch die Holo-Lügen in sich zusammenfallen. Dann wird man nicht mehr mit der Hetzparole "Holocaust-Leugner" operieren können, sondern die Bewegung der revisionistischen Holocaust-Wissenschaft als größte WAHRHEITSBEWEGUNG der letzten tausend Jahre anerkennen müssen. Was geschieht dann mit den Lügnern, die soviel Leid auf dem Gewissen haben wegen dieser Moloch-Lügen?

MONEY - Nr. 27 (Mittwoch 0FOCUS 8.09.2010) - Teil 1

von FOCUS-MONEY-Redakteur Oliver Janich

Wer oder was steckt wirklich hinter den Anschlägen vom 11. September? Im Internet hat sich eine Wahrheitsbewegung auf die Suche nach den Fakten gemacht!

Politik Ökonomie Management

Am 11. September 2001, morgens um 6 Uhr, ist die Welt noch in Ordnung. George W. Bush zieht sich Shorts an, streift ein altes T-Shirt über und schlüpft in seine Laufschuhe. Um 6.30 Uhr begibt er sich im Halblicht der aufgehenden Sonne mit einem befreundeten Reporter und seinen Bodyguards vom Secret Service auf eine Jogging-Tour um einen nahe gelegenen Golfplatz. Zur selben Zeit nehmen die Mitarbeiter der Flugabwehr Norad den Dienst auf, die bereits seit Beginn der Woche die Militärübung "Northern Vigilant" abhalten, die eine Terrorattacke auf Amerika mit entführten Passagiermaschinen simuliert. Nach dem Duschen um 8 Uhr erhält Bush laut "Telegraph" vom 16.12.2001 ein kurzes Briefing, in dem von einem erhöhten Terrorrisiko die Rede ist. Anschließend macht sich die Autokolonne mit George Bush auf den Weg zur Emma-Baker-Grundschule in Sarasota/Florida. Um 8.13 Uhr verweigert Flug 11 eine Anweisung der Flugkontrolle und schaltet den Transponder ab, der Signale zur Flugsicherung sendet. Laut Nachrichtenagentur AP vom 12. August 2002 betrachten der zuständige Manager der Flugsicherung, Glenn Michael, und seine Mitarbeiter den Vorfall als mögliche Entführung.

Trotzdem wird es laut offizieller Darstellung in den folgenden eineinhalb Stunden bis zum Crash ins Pentagon um 9.37 Uhr nicht gelingen, ein einziges der vier entführten Flugzeuge abzufangen. Laut "Sunday Telegraph" vom 14.9.2001 wurden die Verteidigungskräfte innerhalb von Minuten auf Defcon 3 gesetzt, zwei Warnstufen vor Krieg. Auch ohne diesen Alarm ist das Abfangen von Flugzeugen, die vom Weg abkommen oder nicht antworten, reine Routine und kommt etwa 100-mal im Jahr vor. Der "Calgary Herald" schreibt am 13. Oktober 2001, dass im Jahr 2000 129 Flieger von Norad abgefangen wurden. Die oben erwähnte AP-Meldung vom 12. August 2002 berichtet auch, dass 2001 bis zu den Anschlägen 67 Flieger abgefangen wurden – innerhalb weniger Minuten nachdem der Kontakt abgebrochen war. Die fehlenden Abfangmanöver sind nicht die einzigen Merkwürdigkeiten an diesem Tag. FOCUS-MONEY zeigt eine Auswahl an Indizien, die laut Presseberichten der offiziellen Darstellung widersprechen.

Fehlende Abwehrbereitschaft. Bereits in den ersten Minuten des Ereignisses tauchen die ersten Widersprüchlichkeiten auf. Um 8.43 Uhr erfährt Norad von der Entführung von Flug 175, um 8.46 Uhr crasht Flug 11 in den Nordturm des World Trade Center. Innerhalb von Minuten gehen die Bilder rund um die Welt. Laut den meisten offiziellen Darstellungen wird George Bush nicht informiert. Er selbst wird im Dezember 2001 aber auf einer Versammlung vor Publikum und Kameras sagen: "Ich sah, wie ein Flugzeug den ersten Turm traf. Der Fernseher war offensichtlich an. Ich bin früher selbst geflogen und sagte: Was für ein schrecklicher Pilot."

Es ist bekannt, dass die Präsidentenlimousine mit hochgerüsteter Technik ausgestattet ist, aber zu diesem Zeitpunkt gab es definitiv keine Fernsehbilder vom ersten Crash. Eine entsprechende Veröffentlichung des Weißen Hauses verschwand inzwischen von der Web-Seite, aber das Video ist noch auf YouTube zu sehen (Stichwort: "George Bush that's one terrible pilot").

Die 9/11-Lüge mit den Aussagen von Professor Niels Harrit auf DVD (Abteilung DVDs)

Um 9.03 Uhr kracht Flug 175 in den Südturm. Millionen sehen die Bilder live im Fernsehen, während George Bush das Klassenzimmer der Grundschule betritt. Bush setzt sich und beginnt, den Kindern eine Geschichte vorzulesen. Kurz darauf beugt sich ein Mitarbeiter zu George Bush und flüstert ihm ins Ohr, dass eine zweite Maschine ins World Trade Center geflogen ist. Bush zeigt keine Regung, weder Überraschung noch Angst, Wut oder Trauer. Seelenruhig liest er knapp zehn Minuten weiter aus dem Buch und verteilt anschließend freundliches Lob an die Klasse.

Neben dem Zusammenbruch des von keinem Flugzeug getroffenen World Trade Center 7 (WTC 7), dem symmetrischen Kollaps in annähernd freier Fallgeschwindigkeit von WTC 1 und 2, dem verdächtig kleinen Loch im Pentagon und den fehlenden Wrackteilen der abgestürzten vierten Maschine in Shanksville gibt diese Szene Menschen rund um die Welt die meisten Rätsel auf. Warum zeigt der Präsident keinerlei Anzeichen eines Schocks? Wieso wird er nicht sofort in Sicherheit gebracht?

Wahrheitsbewegung wächst

11 Monate vor 9/11 sagte Rockerfeller zu Aaron Russo, dass es geschehen würde. Das Aaron-Russo-Interview (Abteilung DVDs)

Neun Jahre nach diesen Ereignissen hat sich die Anzahl der offenen Fragen nicht verringert, sondern vergrößert. Immer mehr etablierte Medien stellen die offizielle Version in Frage. Die Journalistin Elizabeth Woodworth hat für das Center for Research on Globalization (Globalresearch.ca), eine gemeinnützige Organisation, 18 Berichte in Massenmedien – inklusive des Artikels in FOCUS-MONEY vom 5. Januar 2010 – analysiert. Fazit: Die erhöhte Aufmerksamkeit der Medien reflektiert den zunehmenden Professionalismus innerhalb der Wahrheitsbewegung. Nicht nur Architekten und Ingenieure, sondern auch Hochschulprofessoren, Feuerwehrleute, Kriegsveteranen, Geheimdienstmitarbeiter, Piloten, religiöse und politische Führer schließen sich der Bewegung an. Selbst die "Washington Times" brachte in der Höhle des Löwen am 22. Februar 2010 einen Artikel, in dem der Architekt Richard Gage, der von kontrollierten Sprengungen der WTC-Gebäude ausgeht, ausführlich zu Wort kommt.

Die sogenannten "Truther" tragen immer mehr Hinweise darauf, dass alles ganz anders gewesen ist, aus den Massenmedien zusammen. Sie reihen Puzzleteilchen an Puzzleteilchen, bis sich ein Bild ergibt, das erheblich von der offiziellen Darstellung abweicht. Vor Gericht zählen forensische Beweise mehr als Indizien oder Zeugenaussagen. Mit Hilfe der Naturwissenschaften werden eindeutige Zusammenhänge nachgewiesen. Wenn beispielsweise an einem Tatort DNA-Spuren eines Verdächtigen gefunden werden, hat dies ein höheres Gewicht, als wenn der Täter von einem möglicherweise unzuverlässigen Zeugen gesehen wurde. Die Rekonstruktion der Tat muss mit den Naturgesetzen in Einklang stehen, beispielsweise bei der berechneten Flugbahn eines Geschosses aus der Tatwaffe.

Focus Teil 2 - Focus Teil 3 - Focus Teil 4

http://globalfire.tv/nj/10de/juden/911_Focus_01.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Freitag, 10. September 2010

911 MYSTERIES deutsch synchronisiert – zur Erinnerung

Eine der besten 911-Dokus, wenn nicht sogar die beste, die dank DMAX auch im deutschen TV ausgestrahlt wurde! „9/11 MYSTERIES – DIE ZERSTÖRUNG DES WORLD TRADE CENTERS FESSELNDE DOKU ÜBER DIE HINTERGRÜNDE VON 9/11 Der Film wirft einen kritischen Blick auf die offizielle Darstellung der Ereignisse vom 11. September 2001


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Gruß
Der Honigmann
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Freitag, 3. September 2010

Neues WTC7 Video mit Explosion


1st collector for Neues WTC7 Video mit Explosion
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In diesem Video des Zusammenbruchs von World Trade Center 7 hört man zuerst eine Explosion, dann sieht man das Penthouse zusammenfallen. Etwas danach fängt das Gebäude an zu fallen und man sieht die Explosionen die aus den Fenstern schiessen auf der rechten Seite.

Mittwoch, 11. August 2010

Das Weltmachtsprinzip der Zionisten

Deutschland und die "Juden"
Die Rolle der "Juden" im 1. und 2. Weltkrieg
Eine Rede von Benjamin H. Freedman, sen. – 1961, posted: 1. Nov. 2007

Vorwort

Benjamin H. Freedman wurde 1890 als Sohn jüdischer Eltern geboren. Er wur-de ein erfolgreicher Geschäftsmann in New York City und war der Haupteigen-tümer der Woodbury Soap Company. Er beendete seine Verbindungen mit dem organisierten Judentum nach dem 2. Weltkrieg. Mit einem finanziellen Aufwand von 2.5 Millionen Dollar verbrachte er den Rest seines Lebens damit, den Ein-fluss der Juden in Wirtschaft und Politik in den USA zu veröffentlichen. Er war ein Insider auf höchster Ebene in jüdischen Organisationen, und war persönlich befreundet mit Bernard Baruch, Samuel Untermyer, Woodrow Wilson, Franklin

Roosevelt, Joseph Kennedy, John F. Kennedy und vielen anderen die in dieser Zeit etwas bewegt und zu sagen hatten.

Benjamin H. Freedman, sen. im Willard Hotel, Washington D.C. 1961:

Hier in den USA haben die Zionisten und ihre religiös Verbündeten die komplette Kontrolle über unse-re Regierung. Es wäre zu komplex jetzt näher darauf einzugehen. Aber die Zionisten und ihre religiös Verbündeten regieren die USA, als wären sie die absoluten Monarchen dieses Landes. Wahrscheinlich denken Sie, dass das eine sehr leichte und einfache Erkenntnis ist, aber lassen Sie mich erzählen und zeigen was passierte während wir alle "schliefen".

Was war passiert ?

Der 1. Weltkrieg brach im Sommer 1914 aus. Einige in meinem Alter werden sich noch daran erin-nern. Nun, dieser Krieg wurde auf der einen Seite von England, Frankreich und Russland, und auf der anderen von Deutschland, Österreich/Ungarn und der Türkei geführt. Innerhalb von 2 Jahren gewann Deutschland diesen Krieg, nicht offiziell, aber auf dem Schlachtfeld. Die deutschen U-Boote, welche eine Überraschung für die Welt waren, fegten alle Konvois vom Atlantik. Grossbritanniens Munition und Vorräte gingen zur Neige. Danach kam der Hunger. Zur gleichen Zeit meuterte die französische Armee, sie hatten 600’000 Blüten der französischen Jugend bei der Schlacht von Verdun an der Somme verloren. Die Russen waren am Ende, sie nahmen ihr Spielzeug und gingen nach Hause, sie wollten nicht mehr weiterspielen, und sie mochten den Zar auch nicht unbedingt. Die italienische Armee kollabierte.

Nicht ein Schuss wurde auf deutschem Boden abgefeuert. Nicht ein Feind hatte die deutsche Grenze überschritten, und dennoch bot Deutschland, England den Frieden an. Einen Frieden auf einer Basis den Anwälte den "Status quo ante" nennen würden. Das bedeutet: England dachte im Sommer 1916 ernsthaft darüber nach. Sie hatten keine Wahl, entweder sie würden dieses Friedensangebot annehmen oder bis zur Selbstvernichtung weiterkämpfen.

Während dieser Phase wandten sich deutsche Zionisten, welche die Zionisten Osteuropas repräsentierten, an das britische Kriegskabinett, und, ich möchte die ganze Sache hier verkürzen, aber ich habe alle Dokumente hier um das zu beweisen, sie sagten:

"Seht her, ihr könnt diesen Krieg noch gewinnen, ihr müsst nicht aufgeben. Ihr müsst diesen Frieden nicht annehmen den euch die Deutschen angeboten haben. Mit den USA, als euren Verbündeten, könnt ihr diesen Krieg noch gewinnen."

Die USA hatten mit diesem Krieg noch nichts zu tun. Wir waren frisch, wir waren jung, wir waren reich und wir waren mächtig. Die Zionisten sagten zu England: "Wir führen die USA in den Krieg als euren Verbündeten, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt, und Deutschland Österreich/Ungarn und die Türkei besiegt sind, wollen wir im Gegenzug Palästina, das ist Euer Preis."

Nun, England hatte das gleiche Recht irgend jemanden Palästina zu versprechen, wie wir, wenn wir den Iren, Japan versprechen würden, aus welchen Gründen auch immer. Es war absolut absurd, dass Grossbritannien, das keine Interessen und auch keine Verbindungen zu Palästina hatte, es als Zahlungsmittel für den Kriegseintritt der USA verwenden würde. Wie auch immer, sie gaben dieses Versprechen im Oktober 1916. Und kurz danach, ich weiss nicht wie Viele sich noch daran erinnern werden, traten die USA, die immer und absolut pro-deutsch waren, als Verbündete Grossbritan-niens, in den Krieg ein.

Ich sage: Die USA waren immer pro-deutsch, weil die Zeitungen unter jüdischer Kontrolle waren, die Bankiers waren Juden, die Massenmedien in diesem Land waren unter jüdischer Kontrolle und die Juden selbst waren pro-deutsch, weil Viele von ihnen aus Deutschland kamen.

Sie wollten, dass Deutschland den Zar besiegt. Die Juden hassten den Zar, sie wollten nicht, dass Russland den Krieg gewinnt. Diese jüdischen Bankiers, wie Kuhn-Loeb und andere Grossbanken, weigerten sich England und Frankreich auch nur mit einem Dollar zu unterstützen. Sie sagten: "Solange England und Frankreich Verbündete Russlands sind gibt es nicht einen Cent!" Aber sie pumpten Geld nach Deutschland, sie kämpften mit Deutschland an einer Seite gegen den Zar, um das zaristische Regime zu brechen.

Nun, dieselben Juden schlossen den Vertrag mit England ab, als sie die Möglichkeit sahen, Palästina zu bekommen. Auf einmal veränderte sich alles, wie eine Ampel die von rot auf grün schaltet. Alle Zeitungen, die den Menschen erzählten, wie schwer es doch die Deutschen im Kampf gegen die Briten hätten, änderten plötzlich ihre Meinung. Sie erzählten, die Deutschen wären schlecht, sie wären wie die Hunnen, wie Barbaren. Sie, die Deutschen, würden Rot Kreuz Schwes-tern erschiessen und kleinen Babys die Hände abschneiden. Sie wären einfach schlecht. Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Die Zionisten in London telegrafierten in die USA, zu Richter Brandeis, mit der Aufforderung: "Bearbeiten Sie Präsident Wilson, wir bekommen von England was wir wollen. Bringen Sie Präsident Wilson dazu in den Krieg einzutre-ten." Auf diese Art und Weise traten die USA in den Krieg ein. Wir hatten kein Interesse daran. Wir hatten das gleiche Recht in diesen Krieg einzutreten, wie wenn wir heute Abend auf dem Mond anstatt in diesem Saal wären. Es gab absolut keinen Grund diesen Krieg zu unserem zu machen. Wir wurden hineingetrieben, nur damit die Zionisten ihr Palästina bekommen. Das ist etwas was den Bürgern dieses Landes noch nicht erzählt wurde. Sie wussten nicht warum wir in den l. Weltkrieg eintraten.

Nachdem wir eingetreten waren, gingen die Zionisten nach London und sagten: "Wir haben unseren Teil der Abmachung erfüllt, jetzt seid Ihr dran, gebt uns ein Schriftstück das uns zeigt, dass wir Palästina bekommen, nachdem Ihr den Krieg gewonnen habt." Sie wussten auch gar nicht wie lange der Krieg dauern würde, ob 1, 2 oder 10 Jahre, aber sie fertigten es an. Das Schriftstück wurde in Form eines Briefes, in einer eigenartigen Ausdrucksform geschrieben, so dass die Welt nicht genau wissen würde was dahinter steckt. Dieses Schriftstück wurde die BALFOUR DEKLARA-TION genannt. Die Balfour Deklaration war nichts Anderes, als das Versprechen Englands, für dieses abgemachte "Geschäft". Diese "grosse" Balfour Deklaration ist genauso wertvoll wie eine 3 Dollar Note. Ich denke ich kann mich nicht anders ausdrücken.

So begann der ganze Ärger. Die USA traten in den Krieg ein. Die USA vernichteten Deutschland. Was dann passierte wissen Sie ja. Als der Krieg zu Ende war, und die Deutschen bei der Pariser Friedenskonferenz 1919 eintrafen, waren auch 117 Juden anwesend. Eine jüdische Delegation, welche die Juden Osteuropas repräsentierte, angeführt von Bernard Baruch. Ich war auch da, ich sollte das wissen. Was passierte dann? Die Juden in dieser Konferenz, als man gerade dabei war Deutschland zu zerstückeln um es an die Europäer zu verteilen, sagten: "Wie wäre es mit Palästina für uns ?" Und sie brachten, in Gegenwart der Deutschen, die Balfour Deklaration zur Sprache. Die Deutschen erkannten was vor sich ging. "Aha, das war das Spiel, deswegen traten die USA in den Krieg ein." Die Deutschen erkannten zum ersten mal, dass sie nur deswegen besiegt worden waren, weil die Zionisten Palästina besitzen wollten. Die Deutschen mussten diese Schmach und irrsinnigen Reparationszahlungen nur aus diesem einen Grund erdulden.

Das bringt uns zu einer anderen interessanten Sache. Als die Deutschen das erkannten, nahmen sie das den Juden verständlicherweise sehr übel. Bis zu dieser Zeit ging es den Juden in keinem anderen Land auf dieser Welt besser als in Deutschland. Es gab Herrn Rathenau, der bestimmt genauso wichtig in Industrie und Finanz war, wie Bernard Baruch in diesem Land. Es gab Herrn Balin, Besitzer der grossen Dampfschifffahrtslinien, der Norddeutsche Lloyds und der Hamburg-Amerika Linie. Es gab Herrn Bleichroder, der Bankier der Hohenzollern Familie. Es gab die Warburgs in Hamburg, eine Kaufmanns- und Bankiersfamilie, die grössten auf dieser Welt. Den Juden ging es sehr gut in Deutschland. Aber die Deutschen dachten: "Das war ein ziemlicher Ausverkauf."

Es war ein Ausverkauf, der dieser hypothetischen Situation gleichkommt:

Gehen wir davon aus, wir die USA, wären im Krieg mit der UdSSR, und wir wären am gewinnen, und wir bieten der UdSSR den sofortigen Stopp an. Wir würden ihnen Frieden anbieten. Plötzlich würde das rote China in den Krieg eintreten, als Verbündeter der UdSSR. Und dadurch würden wir vernichtend geschlagen werden. Gleich danach kämen Reparationszahlungen in einem Ausmass, das wir uns gar nicht vorstellen können, auf uns zu. Stellen Sie sich vor, dass wir gleich nach dem Krieg erfahren würden, dass unsere US-Chinesen, unsere Mitbürger, von denen wir immer dachten, dass sie loyale und zuverlässige Bürger unseres Landes wären, stellen Sie sich vor, wir fänden heraus, dass sie es waren, die für unsere Vernichtung verantwortlich gewesen sind. Stellen Sie sich vor, dass diese US-Chinesen uns an die UdSSR verkauft hätten. Wie würden wir uns fühlen!? Ich glaube, keiner von ihnen könnte sein Gesicht jemals wieder auf den Strassen zeigen. Es würde nicht genug Laternen geben die sie bei Nacht schützen würden. Wie würden wir uns fühlen...?

Nun, so fühlten auch die Deutschen gegenüber den Juden. Sie waren immer sehr anständig zu den Juden gewesen. Als 1905 die kommunistische Revolution in Russland fehlschlug, und die Juden aus Russland vertrieben wurden, gingen sie Alle nach Deutschland, und Deutschland gab ihnen Unterschlupf. Sie wurden sehr gut behandelt. Jetzt aber haben sie Deutschland verraten und verkauft, und zwar nur aus einem Grund, nur um Palästina zu besitzen. Als ihr "Jewish Commonwealth."

Nahum Sokolow und all die grossen Führer und Namen, die man heute mit dem Zionismus in Verbindung bringt, schrieben von 1919 - 1923 in ihren Zeitungen, und sie waren voll mit ihren Aussagen, dass, trotzdem die Deutschen erkannt haben, dass sie durch jüdische Einmischung den Krieg verloren haben, das Gefühl gegenüber den Juden noch annehmbar sei. Es gab keine religiösen Gefühle, es gab auch keine Anfeindungen nur weil die Juden einen anderen Glauben haben. Es war nur wirtschaftlicher Natur, und alles andere, als religiös. Niemanden in Deutschland kümmerte es, ob ein Jude abends nach Hause ging, seinen Rollladen herunter liess und "Shema Yisroel" oder "Unser Vater" sagte. Niemand kümmerte sich darum, nicht mehr und nicht weniger wie hier in den USA. Die Gefühle die sich später entwickelten, waren nur darauf zurückzuführen, dass die Deutschen die Juden für ihre Niederlage verantwortlich machten.

Der l. Weltkrieg begann, ohne dass die Deutschen dafür verantwortlich gewesen waren. Sie hatten überhaupt keine Schuld, nur die Schuld erfolgreich zu sein. Sie bauten eine grosse Marine. Sie hatten Handel mit der ganzen Welt. Sie müssen sich darüber klar werden, dass Deutschland während der französischen Revolution aus über 300 Stadtstaaten, Grafschaften, Fürstentümern usw. bestand. Zwischen dieser Zeit, der Zeit Napoleons und Bismarcks, wurden sie zu EINEM Land zusammen-gerührt. Innerhalb von 50 Jahren gehörte Deutschland zu den Weltmächten. Ihre Marine rivalisierte mit der britischen und sie gingen dem Handel auf der ganzen Welt nach. Sie machten bessere Produkte und sie konnten mit jedem Produkt konkurrieren. Und was war das Ergebnis des Ganzen?

England, Frankreich und Russland verschworen sich gegen Deutschland. Sie wollten Deutsch-land niederstrecken. Es gibt heute keinen Historiker, der einen stichhaltigeren Grund finden könn-te, warum Deutschland von der Landkarte verschwinden musste.

Als die Deutschen erkannten, wer für ihre Niederlage verantwortlich war, waren sie natürlich sehr verärgert. Aber nicht ein Haar wurde den Juden gekrümmt, nicht ein einziges. Professor Tansill der Georgetown Universität, der Zugang zu allen geheimen Unterlagen des State Departements hatte, zitierte in seinem Buch ein Dokument, geschrieben von Hugo Schoenfelt, ein Jude, den Cordell Hull 1933 nach Europa schickte, um die so genannten Lager der politischen Gefangenen zu untersuchen, dass alle Gefangenen in guter Verfassung seien. Allen ging es gut und jeder wurde gut behan-delt. Die Lager waren gefüllt mit Kommunisten. Viele der Gefangenen waren Juden, weil 98% der Kommunisten in Europa Juden waren. Einige Priester, Gewerkschaftsführer und andere mit inter-nationalen Verbindungen waren auch unter den Gefangenen.

Der Hintergrund dessen war:

In den Jahren 1918-1919 übernahmen die Kommunisten für einige Tage Bayern. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, und eine Gruppe anderer Juden, übernahmen die Regierung für drei Tage. Nach dem Krieg floh Kaiser Wilhelm nach Holland, weil er dachte, dass ihm das gleiche Schicksal wider-fahren würde, wie dem Zaren Russlands. Nach der kommunistischen Bedrohung in Deutschland, arbeiteten die Juden wieder daran, ihre alten Stellungen zurückzubekommen. Die Deutschen aber, bekämpften das so gut es ging. Sie bekämpften die Juden, wie die Prohibitionisten in unserem Land den Alkohol und deren Anhänger bekämpft haben. Sie wurden nicht mit Pistolen bekämpft. Das war die Art und Weise wie die Juden in Deutschland bekämpft wurden. Zu dieser Zeit gab es zwischen 80 - 90 Millionen Deutsche, und nur 460’000 Juden. Ungefähr 0.5 % der Einwohner waren Juden, und doch kontrollierten sie die ganze Presse, und sie kontrollierten den Grossteil der Wirtschaft, weil sie, als die Deutsche Mark abgewertet wurde, mit ihrem wertvollem Dollar praktisch alles aufkauften.

Die Juden versuchten das zu vertuschen, sie wollten nicht, dass die Welt versteht und begreift, dass sie Deutschland verraten und verkauft haben, und die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Die Deutschen bekämpften sie mit geeigneten Aktionen. Sie diskriminierten sie wo auch immer sie konn-ten. Sie mieden sie auf die gleiche Art und Weise wie wir die Neger, die Chinesen oder die Katholiken meiden würden, wenn sie verantwortlich für unsere Niederlage gewesen wären, und sie uns an den Feind verkauft hätten. Nach einer Weile trafen sich die Juden zu einer Weltkonferenz in Amsterdam. Juden aus jedem Land nahmen an diesem Treffen 1933 teil. Und sie sagten zu Deutschland: "Ihr feuert Hitler und gebt uns unsere alten Positionen zurück, egal ob einer Kommunist oder was auch immer ist. Ihr könnt uns so nicht behandeln. Wir, die Juden der Welt, stellen euch ein Ultimatum." Sie können sich vorstellen, was die Deutschen, den Juden erzählt haben. Was geschah dann?

1933, als Deutschland sich dem Weltkongress verweigerte, wurde die Konferenz abgebrochen.

Mister Samuel Untermyer, der Kopf der amerikanischen Delegation und Präsident der gesamten Kon-ferenz, kam zurück in die USA. Er ging vom Dampfschiff direkt zu den Studios der Columbia Broad-casting System - CBS, und gab eine Stellungnahme über die Radiostationen der gesamten USA ab, in welcher er sagte:

"Wir sind nun in einem heiligen Konflikt mit Deutschland, und wir werden sie bis zur Aufgabe hungern lassen. Wir werden Deutschland weltweit boykottieren."

Tatsache ist, dass zwei Drittel der Lebensmittel, der Deutschen, importiert werden müssen. Und es kann nur importiert werden, wenn auch gleichzeitig exportiert wird. So, wenn Deutschland nicht exportieren kann, müssen zwei Drittel der deutschen Bevölkerung hungern. Es gab nur genug Lebensmittel für ein Drittel. In dieser Deklaration, die ich hier habe, und welche auch in der New York Times am 7. August 1933 abgedruckt war, gab Mister Samuel Untermyer bekannt, dass dies "unsere Art der Selbstverteidigung ist." Präsident Roosevelt hat diese Handhabung in der National Recovery Administration bekannt gegeben, dass jeder der sich dem New Deal nicht beugt, auf diese Art und Weise boykottiert wird. Sie werden sich daran erinnern, meine Damen und Herren, sogar der oberste Gerichtshof nahm es an.

Letztendlich erklärten die Juden Deutschland den Krieg, und dieser war so effektiv, dass sie in keinem Laden mehr einen Artikel mit dem Aufdruck – „Made in Germany“ - finden konnten.

Ein Mitarbeiter, der Woolworth Company, erzählte mir, dass sie Geschirr, im Wert von mehreren Millionen Dollar, in den Fluss werfen mussten, da Kunden, die diese gefunden haben, sie, die Inhaber gleich mit "Hitleriten, Mörder usw." gebrandmarkt haben. Es gab viele dieser Aufmärsche und Protestaktionen.

In einem Laden, der, der R.H. Macy Kette angehörte, der von der Familie Strauss geführt wurde, die auch Juden waren, fand eine Frau Strumpfhosen mit dem - Made in Germany - Aufdruck. Strumpfhosen aus Chemnitz, die dort seit 20 Jahren verkauft werden, wurden boykottiert. Die Besitzer wurden mit "Hitleriten" beschimpft. Hunderte von Menschen liefen auf und ab und protestierten.... Bis zu dieser Zeit wurde keinem Juden in Deutschland auch nur ein Haar gekrümmt. Die Juden hatten nichts zu erleiden, mussten nicht hungern, wurden nicht attackiert oder ermordet.

Natürlich sagten sich die Deutschen: "Wer sind diese Menschen, die unser Land boykottieren, unser Volk arbeitslos werden lassen, und unsere Industrie zum Stillstand führen ? Wer sind diese Menschen, dass sie so etwas machen?"

Die Deutschen nahmen ihnen das sehr übel. Plötzlich wurden in Deutschland jüdische Geschäfte mit Aufschriften und Zeichen bemalt. Warum auch sollte ein Deutscher sein Geld in ein Geschäft bringen, dessen Besitzer Deutschland mitboykottiert, der dafür sorgt, dass das deutsche Volk hungern musste und dadurch zur Aufgabe gezwungen werden, und sich dem Weltjuden-tum ergeben sollte!? Ein Boykott, von Menschen, die den Deutschen ihren Premier oder Kanzler aufzwingen wollten, es war lächerlich. Der Boykott ging noch weiter, aber im Jahre 1938, als ein junger polnischer Jude in die deutsche Botschaft in Paris eindrang und einen Mitarbeiter erschoss, wurde es rauher für die Juden in Deutschland. Ihnen wurden Fenster eingebrochen und sie hatten Strassenkämpfe.

Nun, ich benütze das Wort „Antisemitismus“ ungern, weil es bedeutungslos ist, aber ich benütze es, weil sie es nicht anders kennen. Der einzige Grund warum die Deutschen antijüdische Gefühle hatten, war der, dass sie wussten, dass die Juden für die Niederlage im l. Weltkrieg und den Boykott verantwortlich waren. Dahingehend waren die Juden auch für den 2. Weltkrieg verantwortlich, weil, als das Ganze aus der Hand glitt, es wichtig war zu sehen, wer den Kampf überleben und als Sieger herausgehen wird.

Ich habe in Deutschland gelebt, und ich weiss, dass die Deutschen sich zwischen Kommunismus und Christentum zu entscheiden hatten. Es gab Nichts dazwischen. Die Deutschen entschieden sich für das Christentum. Sie begannen sich wieder zu bewaffnen. Im November 1933 wurde die Sowjet-union von den USA anerkannt. Die Sowjetunion wurde sehr mächtig. Die Deutschen erkannten dies und entschieden sich zu gehen, und erst wieder zu kommen, wenn sie stark genug sind. Das gleiche machen wir hier doch auch, gehen und erst dann wieder auf der Bildfläche erscheinen, wenn wir stark sind. Unsere Regierung gibt im Jahr 83 oder 84 Milliarden für Verteidigung aus. Verteidigung gegen wen? Verteidigung gegen 40’000 kleine Juden in Moskau, die Russland übernommen haben, und in ihrer unaufrichtigen Art auch die Kontrolle über andere Staaten der Welt?

Heute leben wir an der Grenze zum 3. Weltkrieg aus dem Keiner als Sieger hervorgehen wird. Das geht über meine Vorstellungskraft hinaus. Ich weiss, dass Atombomben im Megatonnen-bereich gemessen werden. Eine Megatonne ist die Bezeichnung für eine Million Tonnen TNT. Unsere Atombomben hatten eine Kapazität von 10 Megatonnen, 10 Millionen Tonnen TNT, als sie zum ersten mal entwickelt wurden. Heute haben wir Atombomben im 200 Megatonnen Bereich, und nur Gott weiss, wie viel die Russen davon haben. Mit was haben wir es heute zu tun ? Wenn wir heute einen Krieg auslösen, könnte er sich zu einem Atomkrieg entwickeln. Könnte das passieren? Ja, es wird, wenn der Vorhang zum dritten Akt hochgeht. Akt l war der erste Weltkrieg, Akt 2 der zweite, Akt 3 wird der dritte Weltkrieg sein. Die Juden dieser Welt, die Zionisten und ihre religiös Verbündeten sind fest entschlossen, die USA weiterhin als ihren Stützpunkt für ihren Plan zu benutzen, das Land Palästina zur Hauptstadt ihrer Weltregierung zu machen. Das ist so wahr wie ich hier stehe. Nicht nur ich weiss das und habe es gelesen, Viele hier haben das auch, und es ist auf der ganzen Welt bekannt.

Was können und sollen wir tun ? Das Leben welches Sie retten könnten, könnte das Ihres Sohnes sein. Ihre Jungs könnten heute Nacht auf dem Weg in den Krieg sein, und Sie wüssten genauso wenig darüber, wie Sie es 1916 wussten, als die britische Regierung und die Zionisten ihren Deal abschlossen. Hatten Sie das gewusst ? Niemand in den USA wusste das. Es war Ihnen nicht erlaubt das zu wissen.

Wer wusste es? Präsident Wilson wusste es. Colonel House wusste es. Andere Eingeweihte wussten es auch. Habe ich es gewusst ? Ja, ich hatte eine ziemliche Ahnung was so vor sich ging. Ich stand in enger Verbindung mit Henry Morgenthau sen., in der Wahlkampagne 1912, als Präsident Wilson gewählt wurde. Es wurde rund um das Büro viel gesprochen. I

ch war Vertrauensmann von Henry Morgenthau sen., dem Vorsitzenden des Finanzkomitees, und ich stand in enger Verbindung mit Rollo Wells, dem Schatzmeister. Da sass ich nun in dieser Runde. Präsident Wilson am Tischende, und all die Anderen. Ich hörte wie sie ihm die Einkommensteuer in sein Gehirn eingehämmert haben, durch welche die Federal Reserve (Bundesbank) entstand, und ich hörte wie sie ihm die zionistische Bewegung indoktriniert haben. Richter Brandeis und Präsi-dent Wilson waren sich so nahe wie diese zwei Finger an meiner Hand. Präsident Wilson war so inkompetent als dieses Newborn Baby beschlossen wurde. Das war die Art und Weise wie wir in den I. Weltkrieg eintraten, während wir alle "schliefen". Sie schickten unsere Jungs auf die Schlachtbank. Für was ? Nur damit die Juden "ihr" Palästina bekamen, als ihr "Commonwealth". Sie haben euch so verdummt, dass ihr nicht mehr wisst was links und rechts ist.

Was wissen wir über die Juden ? Ich nenne sie vor Ihnen, Juden, weil man sie so kennt. Ich selbst nenne sie nicht Juden. Ich nenne sie nur die "so genannten Juden", weil ich weiss wer sie sind.

Die osteuropäischen Juden, von denen 92 % der jüdischen Weltbevölkerung abstammen, sind eigent-lich gar keine Juden. Sie sind eigentlich Khazaren. Die Khazaren waren ein kriegerischer Stamm der Tief im Herzen Asiens lebte. Sie waren so kriegerisch, dass die Asiaten selbst sie aus Asien vertrie-ben und nach Europa schickten. Die Khazaren gründeten ein grosses Königreich von 800'000 Qua-dratmeilen. Zu dieser Zeit existierte Russland noch nicht, genauso wie viele andere europäische Län-der. Das Khazarenkönigreich war das grösste im gesamten Europa, so gross und so mächtig, das, wenn andere Monarchen es um Kriegshilfe gebeten hätte, es diesem leicht 40'000 Soldaten hätte leihen können. So gross und mächtig waren sie.

Die Khazaren waren Phallus - Verehrer / Anbeter, was sehr unanständig ist und ich möchte auch nicht näher darauf eingehen. Das war ihre „Religion“ wie sie auch die Religion vieler anderer Barbaren und Heiden auf diesem Planeten war. Der Khazarenkönig war so angewidert von dieser degenerier-ten Lebensweise, dass er sich entschied einen Glauben zu "adoptieren", entweder das Christentum, den Islam oder das Judentum, was eigentlich Talmudismus ist. Er entschied sich für das Judentum, und das wurde zur Staatsreligion. Er gründete die Talmudschulen Pumbedita und Sura aus der Tau-sende von Rabbis hervorgingen. Er eröffnete Synagogen und Schulen, und seine Leute wurden was wir heute „Juden“ nennen. Keiner von ihnen hatte jemals einen Vorfahren der auch nur mit ein-em Zehen das heilige Land betreten hat, nicht in der Geschichte des alten Testamentes, noch vom Anbeginn ihrer Zeit. Keiner von ihnen.

Und dennoch kommen sie zu den Christen und bitten um militärische Hilfe in Palästina. Sie sagen: "Wollt Ihr nicht dem auserwählten Volk helfen ihr gelobtes Land, die Heimat ihrer Vorfahren zurück zu bekommen? Es ist eure christliche Pflicht. Wir gaben euch einen unserer Söhne als Herrn und Erlöser. Ihr geht Sonntags in die Kirche, kniet nieder und betet einen Juden an, und wir sind Juden."

Aber sie sind heidnische Khazaren, die konvertierten genauso, wie die Iren zum Christentum kon-vertierten. Es ist lächerlich sie „Volk des heiligen Landes“ zu nennen, so wie es lächerlich wäre, 54 Millionen chinesische Moslems, „Araber“ zu nennen. Sie würden sich fragen, ob diese Chinesen nicht ganz bei Trost sind. Jeder, der glauben würde, dass diese Chinesen, Araber wären, wäre nicht nor-mal. Alles was sie taten, war, den Glauben anzunehmen, dessen Ursprung Mekka in Arabien ist. So, wie die Iren es auch taten.

Die Iren wurden nicht zu anderen Menschen. Sie waren immer noch die Gleichen, nur, dass sie das Christentum angenommen haben, und trotzdem sind sie immer noch Iren.

Diese Khazaren, diese Heiden, diese Asiaten, waren eine mongolische Rasse die aus Asien nach Europa vertrieben wurde. Weil ihr König diesen Glauben angenommen hatte, hatte auch das Volk keine andere Wahl. So wie in Spanien. War der König katholisch, war es das Volk auch. Wenn man sich weigerte, hatte man das Land zu verlassen. So wurden die Khazaren was wir heute „Juden“ nennen.

Jetzt können Sie sehen, wie dumm es von den christlichen Regierungen war, zu sagen: "Wir werden Gottes auserwähltem Volk, mit unserer Macht und unserem Prestige helfen das Land ihrer Vorfahren zurück zu bekommen." Gibt es eine grössere Lüge als diese?

Die Juden kontrollieren die Zeitungen, die Magazine, das Radio, das Fernsehen, die grossen Buch-verlage, und weil unsere Politiker ihre "Sprache" sprechen, ist es nicht überraschend, dass Ihr diese Lügen glaubt. Ihr würdet glauben schwarz sei weiss, wenn Ihr es nur oft genug hören würdet. Ihr wür-det schwarz nicht mehr schwarz nennen. Ihr würdet schwarz, weiss nennen, und niemand könnte euch die Schuld geben. Das, ist eine der grossen Lügen in unserer Geschichte. Es ist das Funda-ment des ganzen Elends das uns befallen hat.

Wissen Sie, was die Juden am Tag des Atonements ( = Sühne, Busse ) machen, der Tag bei dem Sie denken, dass er so „heilig“ für die Juden wäre? Ich war Einer von ihnen. Das ist kein Hörensagen. Ich bin nicht hier um Ihnen irgendeinen Schwachsinn zu erzählen. Ich gebe Ihnen hier Fakten !

Am Tag des Atonements geht man in eine Synagoge. Für das erste Gebet, das man vorträgt, steht man aufrecht. Es ist das einzige Gebet für das man steht. Man wiederholt dreimal ein Kurzgebet mit dem Namen „Kol Nidre“. In diesem Gebet schliesst man ein Abkommen mit Gott, das besagt, dass jeder Eid, jedes Versprechen und jedes Gelöbnis, das man während der nächsten zwölf Monate gegenüber Nichtjuden macht, null und nichtig ist.

Der Eid ist kein Eid, das Versprechen kein Versprechen und das Gelöbnis kein Gelöbnis. Das Alles hat bei Juden keinen moralischen Wert. Und der Talmud lehrt auch, dass, wann immer man einen Eid, ein Versprechen oder ein Gelöbnis abgibt, man sich immer an den Tag des Atonements erinnern soll, weil man als Jude diese Dinge nicht erfüllen muss, und man davon ausgenommen ist...

Nun, wie sehr können Sie auf die Loyalität eines Juden zählen?? Sie können darauf genauso zählen, wie die Deutschen im Jahre 1916 darauf gezählt haben. Wir werden das gleiche Schicksal erleiden wie Deutschland, aus den gleichen Gründen.

(Übersetzung von: The Role of the Jews in WWI and WWII, Speech by Benjamin H. Freedman, given at the Willard Hotel in Washington, D. C. in 1961.)

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(Hervorhebungen durch T. Steinemann)

Übrigens: Warum wohl gab es bei 9/11 KEINE jüdischen Opfer? Offenbar hatten alle Juden an diesem Tag Urlaub...

http://www.7stern.info/X_Botschaftenseiten/2009_Januar/20090110_Benjamin_H.Freedman_Zionismus.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Dienstag, 3. August 2010

Der für Verfahren zu den Anschlägen am 11.9.2001 zuständige Richter hat Verbindungen zu der vom Bankhaus Rothschild finanzierten Mossad-Tarnfirma ICTS


Von Christopher Bollyn Übersetzung von Luftpost-kl

Er ist sehr krass und man wird ihn mir wahrscheinlich übelnehmen, aber es gibt einen Spruch, der sich manchmal als sehr nützlich erweist: „Geld ist das beste Schmiermittel.“ Es erleichtert einem das Weiterleben. (Alvin K. Hellerstein)
Diese angeblich unabhängige Justiz ist so korrupt. (Ellen Mariani, Witwe eines Opfers der Anschläge am 11.9.)
Er versteht nicht, was wir verloren haben. Er will uns auf kalte und pragmatische Weise abfertigen – mit Dollars und Cents. Er hofft, dass jeder das Geld nimmt und abhaut. (Mike Low, Vater von Sara, einer Flugbegleiterin auf Flug 11 der American Airlines)

Der US-Bezirksrichter Alvin K. Hellerstein, ein orthodoxer Jude, der für alle mit dem 11.9. zusammenhängenden Verfahren zuständig ist, wird selten in den Nachrichten erwähnt. Obwohl sein Name gelegentlich in der Presse auftaucht – zuletzt im April, als er einen „Geldgeber der Terroristen“ zu einer Gefängnisstrafe verurteilte – ist der sehr verschwiegene Jurist, bei dem auch alle durch den 11.9. veranlassten Schadensersatzklagen landen, den meisten Amerikanern völlig unbekannt.

Das ist natürlich beabsichtigt, weil bei jeder Diskussion über den in dem New Yorker Stadtteil Bronx geborenen Richter seine zionistischen Wurzeln und seine engen Beziehungen zum Staat Israel bekannt würden; sein Sohn Joseph Z. Hellerstein lebt in einer jüdischen Siedlung im Westjordanland und arbeitet als Anwalt für Amit,Pollak & Matalon, eine der wichtigsten Kanzleien Israels.

Am 2. Mai hat allerdings Mireya Navarro (s. ) in der NEW YORK TIMES über Richter Hellerstein einen Artikel veröffentlicht. Unter dem Titel „Empathetic Judge in 9/11 Suits Seen by Some as Interfering“ (Mitfühlendem Richter wird vorgeworfen, in Entschädigungsverfahren zum 11.9. zu großzügig zu sein, s. ) stimmt eine verständnisvolle Zeitung –die auch schon an der Vertuschung der wahren Hintergründe des 11.9. beteiligt war – ein Lobeshymne auf den Richter an, obwohl Hellerstein „wiederholte Bitten um ein Interview“ abgelehnt hat.

  • Warum hat „der einfühlsame Jurist“, der sich seit Jahren um Entschädigungsverfahren im Zusammenhang mit dem 11.9. „kümmert“ und dem die NEW YORK TIMES bescheinigt, „von sozialer Verantwortung getrieben zu sein“, dieser Zeitung ein Interview verweigert?
  • Warum lehnt es ein so wichtiger Richter an einem derart kritischen Punkt für die (Glaubwürdigkeit der offiziellen) „Story“ über den 11.9. und die US-Geschichte ab, den Medien Auskunft zu geben?

Die „Lobhudelei“ in der NEW YORK TIMES endet mit der kaum noch zu überbietenden Übertreibung, Richter Hellerstein sei „jetzt der (unsterbliche) Elvis der durch den 11.9. Geschädigten“. Der Artikel wurde ganz offensichtlich geschrieben, um Hellerstein vor einer
immer skeptischer werdenden Öffentlichkeit in einem strahlenden Licht erscheinen zu lassen, bevor er das Buch über die Entschädigungsverfahren zum 11.09. für immer schließt, ohne es auch nur in einem einzigen Verfahren zum Prozess kommen zu lassen.

  • Warum will sich Hellerstein, wenn er tatsächlich „so moralisch hochstehend und taktvoll“ ist, wie ihm sein ehemaliger Partner in der Anwaltskanzlei Stroock, Stroock & Lavan bescheinigt hat, nicht zu den Entschädigungsverfahren im Zusammenhang mit dem 11.9. äußern?

Es gibt natürlich nur einen Grund für ihn, warum er die Medien meidet – er hat etwas zu verbergen und möchte deshalb nicht im Rampenlicht stehen. Alvin Hellerstein ist bestimmt kein Held. Er hat den Angehörigen der Opfer des 11.9. acht Jahre lang die ihnen zustehende Gerechtigkeit verweigert – indem er jede Untersuchung blockiert und allen Familien das vorenthalten hat, was sie am dringendsten wünschten – einen öffentlichen Prozess, in dem untersucht worden wäre, wer wirklich für die Terrorangriffe verantwortlich war, durch die sie ihre Lieben verloren haben.

Hellerstein hat bei der Vertuschung der tatsächlichen Geschehnisse am 11.9. eine Schlüsselrolle gespielt, weil er jede geforderte juristische Untersuchung und alle beantragten Gerichtsverhandlungen verhindert hat.

Seit Jahren versuche ich die Hypothese zu untermauern, dass der israelische Geheimdienst an den unter falscher Flagge durchgeführten Terroranschlägen am 11.9. beteiligt war; in meinem Online-Buch „Solving 9-11 – The Deception that Changed the World“ (Aufklärung des 11.9. – Der Betrug, der die Welt veränderte) und in zahlreichen Artikeln habe ich darauf hingewiesen, dass die Schlüsselfiguren in der offiziellen Story über den 11.9. alle Verbindungen zum israelischen Geheimdienst, dem Mossad, haben.

Michael Chertoff leitete zum Beispiel die Pseudountersuchung des F.B.I. (der US-Bundespolizei), die nur dazu diente, über 99 Prozent des Stahlschrotts der (gesprengten) Türme des World Trade Centers möglichst schnell nach China und in andere asiatische Länder zu schaffen, um Beweise zu vernichten. Chertoff, ein orthodoxer Jude, der den gleichen zionistischen Organisationen in New York angehört wie Hellerstein, ist israelischer Staatsangehöriger, und seine Mutter war eine der ersten Agentinnen des Mossad.

Hellerstein, der alle mit dem 11.9. in Zusammenhang stehenden Verfahren geleitet hat, steht über seinen Sohn Josef ebenfalls mit dem Mossad in Verbindung. Das ist von entscheidender Bedeutung, weil eines der in den Entschädigungsverfahren zum 11.9. hauptsächlich beschuldigten Unternehmen die vom Mossad kontrollierte, für die Sicherheit auf Flughäfen zuständige Firma International Consultants on Targeted Security / ICTS N.V. ist, der auch die Sicherheitsfirma Huntleigh U.S.A. gehört; das ist die Firma, die für die Überprüfung
und Durchsuchung der Flugpassagiere verantwortlich war, die an Bord der an den Anschlägen am 11.9. beteiligten Passagierflugzeuge gingen.

Das israelische Unternehmen ICTS ist also eine der Flughafen-Sicherheitsfirmen, denen eine Mitschuld an den Terroranschlägen am 11.9. vorgeworfen wird. Bei einer Gerichtsverhandlung über die Vorgänge am 11.9. hätten ICTS und Huntleigh Auskunft geben müssen, wer am 11.9. an ihren Sicherheitskontrollpunkten eingesetzt war, und auch erklären müssen, wie die 19 Terroristen in die Flugzeuge einsteigen konnten, obwohl ihre Namen überhaupt nicht auf den Passagierlisten standen.

Weil Richter Hellerstein keine einzige Gerichtsverhandlung zugelassen hat, wurde auch jede Untersuchung der tatsächlichen Geschehnisse am 11.9. blockiert.
Hellerstein stand in den Entschädigungsverfahren in einem klaren Interessenkonflikt, weil sein Sohn Rechtsanwalt in der Kanzlei Amit, Pollak & Matalon ist, die der Cukierman & Company, der Muttergesellschaft der ICTS, sehr verbunden ist und für diese arbeitet. Cukierman& Co wird von Roger Cukierman und seinem Sohn Edouard geleitet. Vorher war Roger Cukierman

Vorstandsvorsitzender der Edmond de Rothschild Group und Vorsitzender der Israel General Bank.
Er war auch Vorsitzender mehrerer von der Rothschild Group gegründeten RisikokapitalFonds.

Einer dieser Fonds, der Catalyst Fund, wird von Boaz Harel, einem geschäftsführenden Teilhaber mit privaten Anteilen an der Firma Cukierman & Co geleitet, der zur Zeit der Anschläge am 11.9. auch Chef der ICTS war.
Der Rothschild/Cukierman gehörende Catalyst Fund hat auch in die (Rüstungs-)Firma Cyalume investiert , die von SCP Partners betrieben wird, an der auch (der israelische Verteidigungsminister) Ehud Barak beteiligt ist.

Der israelische Mossad scheint ein ganzes Geflecht von Firmen zu betreiben, an deren Spitze aber immer die gleiche kleine Gruppe von Leuten steht. Ihre Namen sind denen, die sich mit diesem kriminellen zionistischen Netzwerk befassen, fast alle bekannt.
Einer der führenden Köpfe des Catalyst Fund und der Firma Cyalume ist zum Beispiel Yair Shamir, der Sohn Yitzhak Shamirs, des wohl bekanntesten israelischen Premierministers mit terroristischer Vergangenheit.

Richter Hellersteins Sohn Joseph arbeitet also für eine Anwaltskanzlei, die das Unternehmen vertritt, das die Firma besitzt, die in den Entschädigungsverfahren zum 11.9. zu den Hauptbeschuldigten gehört. Der Richter befand sich deshalb in einem offensichtlichen, wahrscheinlich sogar kriminellen Interessenkonflikt, der weder ignoriert noch zugelassen werden durfte.

Sowohl Alvin Hellerstein als auch sein Sohn Joseph arbeiteten für die sehr bekannte jüdische Anwaltskanzlei Stroock, Stroock & Lavan, bevor sie ihre jetzigen Positionen einnahmen. Präsident Bill Clinton berief Alvin Hellerstein 1998 an das US-Bezirksgericht in New
York, und Joseph zog 2001 nach Israel um. Weil sie beide wissen, dass der geschilderte Interessenkonflikt besteht, wollen sie den Medien keine Interviews geben. Die Kanzlei Stroock, Stroock & Lavan spielte auch schon im Vorfeld des 11.09. eine Schlüsselrolle.
Sie vertrat die Firma Silverstein Properties, als Larry Silverstein im Juli 2001 das World Trade Center leaste.

Sie vertrat auch Goldman Sachs, den US-Versicherungskonzern A.I.G. und die Firma Cerberus Capital Management , drei der betrügerischsten Unternehmen, die von den Billionen-Dollar-Entschuldungszahlungen der Regierungen George W. Bushs und Barack Obamas am meisten profitierten.

Stroock hat schon immer hochrangige Zionisten wie die Rothschilds vertreten:
Der auf Firmengeschichte spezialisierte Historiker Jethro Lieberman schrieb:

„Anfangs hat die Kanzlei vor allem für den deutsch-jüdischen Klüngel gearbeitet: Zu nennen sind Otto H. Kahn, Felix M. Warburg,Walter N. Rothschild und Jacob Schiff. Schon die drei jüdischen Gründungspartner (der Kanzlei) haben viel Geld für jüdische Organisationen gespendet, für die 1889 gegründete Educational Alliance, das Montefiore Hospital for Chronic Invalids, das Jewish Board of Guardians, die Federation for the Support of Jewish Philanthropic Societies of New York City und das Jewish Theological Seminary of America, zu dem die Chertoff-Familie gute Beziehungen hat.

Die enge familiäre Verbindung des Richters Hellerstein zu der von Rothschild finanzierten Mossad-Firma, die mitverantwortlich für die Terroranschläge am 11.9. ist, erklärt, warum er für die Abwicklung der Entschädigungsverfahren in Zusammenhang mit dem 11.9. ausgewählt wurde. Hellerstein wurde ausgesucht, weil er die Aufklärung des Betruges vom 11.9. verhindern und die Schuldigen schützen musste – indem er jede mögliche Untersuchung blockierte und keine Gerichtsverhandlung zuließ.

Wenn Richter Alvin K. Hellerstein das Buch der Entschädigungsverfahren zum 11.9. schließen wird und alle Fälle ohne Gerichtsverhandlung abgewickelt sind, wird er sich wahrscheinlich in Israel zur Ruhe setzen. Weil er sehr wohl weiß, dass er und seine zionistische Klientel so vielen Menschen die ihnen zustehende Gerechtigkeit versagt haben, wird ihn seine Angst nicht in Frieden unter denjenigen leben lassen, die er so schändlich
betrogen hat.

Vom Autor angegebene Quellen und empfohlene Artikel:
Bollyn, Christopher, „The Murderous Mossad and 9-11″, March 23, 2010

http://www.bollyn.com/mossad-madness-and-9-11

Bollyn, Christopher, „Is 9-11 Judge Hellerstein Working for Israel?“ October 23, 2007

http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/archive.cgi?read=111821

Bollyn, Christopher, „The Judicial Hijacking of the 9-11 Victim Lawsuits“, April 14, 2006

http://www.bollyn.com/the-judicial-hijacking-of-the-9-11-victim-lawsuits

Bollyn, Christopher, „9-11 Judge Hellerstein ‘Slams’ 9-11 Widow Ellen Mariani“, December
6, 2007

http://www.rumormillnews.com/cgi-bin/archive.cgi?read=114654

Bollyn, Christopher, „Judge Forces Families to Settle Out of Court“, September 9, 2007

http://www.bollyn.com/judge-forces-families-to-settle-out-of-court

Bollyn, Christopher, „Elbit – The Hellerstein Connection to 9-11″, August 3, 2009

http://www.bollyn.com/elbit-the-hellerstein-connection-to-9-11

Bollyn, Christopher, „Michael Chertoff’s Childhood in Israel“, October 26, 2007

http://www.bollyn.com/michael-chertoffs-childhood-in-israel

„Empathetic Judge in 9/11 Suits Seen by Some as Interfering“, By Mireya Navarro, New
York Times, May 2, 2010

http://www.nytimes.com/2010/05/03/nyregion/03judge.html

Guide to Judiciary Policies & Procedures, Chapter 2, especially on Conflicts of Interest

http://www.uscourts.gov/guide/vol2/ch2a.html

„NY man sentenced in terrorism financing case“, By Colleen Long, Associated Press, April
19, 2010

http://www.google.com/hostednews/ap/article/ALeqM5iYB6tT4cqRZDhGZAS86TkTtfhw_A

D9F6FTA81
„Silverstein Seeks Unsealing of Property Damage Deal“, by Mark Hamblett, New York Law
Journal, April 16, 2010

http://www.law.com/jsp/nylj/PubArticleNY.jsp?id=1202448140032&Silverstein_Seeks_Unsealing_

of_Property_Damage_Deal&hbxlogin=1
Website of Amit, Pollak, Matalon & Co. on Joseph Z. Hellerstein
4/7

http://www.apm-law.com/3attorneys/joe_hellerstein.htm

Website of Catalyst Fund on Boaz Harel and Cyalume

http://www.catalyst-fund.com/index.php?page_id=24

http://www.catalyst-fund.com/index.php?page_id=77

Website of Cukierman & Company on Roger Cukierman and Boaz Harel

http://www.cukierman.co.il/content.php?id=140

http://www.cukierman.co.il/content.php?id=128

Website of Stroock, Stroock & Lavan

http://www.stroock.com/index.cfm

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/08/03/der-fur-verfahren-zu-den-anschlagen-am-11-9-2001-zustandige-richter-hat-verbindungen-zu-der-vom-bankhaus-rothschild-finanzierten-mossad-tarnfirma-icts/#more-2277
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Man stelle sich mal vor, daß solche oder ähnliche Aussagen ohne sofortige Nachweise erstellt würden, kämen sofort die Gutmenschen, Nestbeschmutzer , Mediengläubigen und andere Besserwissern "aus-dem-Quark" und die Beschimpferei begänne sofort.

Alle anderen Thematiken von den Vorgenannten müssen nicht bewiesen werden - nur herausgeschrien - das reicht.
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Gruß
Der Honigmann
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Mittwoch, 30. Juni 2010

NATO der Wolf im Schafspelz

Was steckt wirklich hinter dem Krieg in Afghanistan?

Die afghanische Kampagne ist der erste bewaffnete Konflikt, der eine internationale Dimension hat. Ihr globaler Umfang ist größer, als die der beiden Weltkriege aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts zusammen.

Es ist ein Kampf um die Weltherrschaft. Ein großes Szenario, das für viele Generationen das Ziel war. Seit feudalen Zeiten gehörten 75% des Landes den Großgrundbesitzern.

In der Mitte der 1960er Jahre vereinigten sich die demokratischen revolutionären Elemente der 'People's Democratic Party (PDP)' und setzten in 1973 den König ab. Die Regierung, die ihn ersetzte, wurde ihrerseits in 1978 entfernt. Das Militär, das die Macht übernahm, forderten die PDP auf, eine neue Regierung unter Führung von Noor Mohammed Taraki zu bilden.

Die Taraki Regierung fuhr fort, die Gewerkschaften zu legalisieren und den Mohnanbau zu beseitigen. Bis dahin hatte Afghanistan über 70 Prozent des Weltbedarfs an Opium für die Herstellung von Heroin geliefert.

Weiterhin annullierte die Regierung sämtliche Schulden der Bauern und begann mit der Entwicklung eines größeren Landreform-Programms. Der CIA unterstützt von Militär aus Saudi-Arabien und Pakistan begann eine groß angelegte Intervention zur Unterstützung der Feudalherren, der reaktionären Stammesfürsten, Mullahs und Opiumhändler.

Ein sehr hoher Beamter in der Taraki Regierung, Hafizulla Amin, von dem man annahm, dass er im Sold der CIA stand, übernahm in 1979 die Macht. Er ließ Taraki hinrichten, stoppte die Reformen und ermordete, inhaftierte oder vertrieb die Taraki-Anhänger.

Er bemühte sich, einen fundamentalistischen islamischen Staat zu gründen, wurde aber selbst zwei Monate später gestürzt.

Das geschah vor der Intervention der sowjetischen Armeen.

Der Nationale Sicherheitsberater der USA Zbigniew Brzezinski gab öffentlich zu, dass die Carter-Administration, viele Monate bevor die sowjetischen Truppen ins Land kamen, riesige Geldbeträge an die muslimischen Extremisten gezahlt hatte, um die reformistische Regierung zu stürzen.

Ende 1979 bat die PDP-Regierung Moskau ein Truppen-Kontingent zu schicken, um die Mudschaheddin und ausländischen Södner, gut bewaffnet und finanziert vom CIA, abzuwehren.

Erst nach wiederholten Aufforderungen von Kabul war Moskau bereit, militärisch einzugreifen. Die sowjetische Intervention war eine Chance für den CIA den Widerstand der Stämme in einen heiligen Krieg zu verwandeln.

Im Laufe der Jahre gaben die Vereinigten Staaten und Saudi-Arabien über 40 Milliarden Dollar für den Krieg in Afghanistan aus. Der CIA und seine Verbündeten rekrutierten, versorgten und trainierten fast 100.000 radikale Mudschahedin aus vierzig islamischen Ländern wie Pakistan, Saudi-Arabien, Iran, Algerien und Afghanistan selbst, darunter auch den in Saudi-Arabien geborenen Millionär und rechts-stehenden Osama bin Laden.

Nach einem langen und erfolglosen Krieg verließen die Sowjets das Land im Februar 1989. Es wird allgemein angenommen, dass die marxistische PDP-Regierung unmittelbar nach dem Abzug der Sowjets zusammenbrach, doch erhielt sie ausreichende Unterstützung aus der Bevölkerung, um weitere drei Jahre zu kämpfen.

Nach der Übernahme begannen die Mudschaheddin, die weitgehend von der CIA gegründet und finanziert wurden, gegeneinander zu kämpfen und innerhalb von zwei Jahren nach Ankunft der CIA war das pakistanisch-afghanische Grenzland der größte Heroin-Hersteller der Welt.

In Afghanistan selbst erkämpfte sich beginnend in 1995 ein Zweig der Sunni Islamisten, Taliban genannt, der von der Pakistan-ISI und dem CIA stark gefördert und beraten wurde, die Macht und in 1999 bezahlte der CIA das gesamte jährliche Gehalt eines jeden einzelnen Taliban-Regierungs Angestellten.

Warum Afghanistan?

Vor der Beantwortung dieser Frage ist es notwendig sich daran zu erinnern, dass die Begriffe "USA", "amerikanisch", "britisch" usw. nur Pseudonyme sind, unter denen versteckte Hände operieren.

Einer der Gründe für die USA sich unter dem Vorwand der Bekämpfung des Terrorismus immer tiefer in Afghanistan zu verwickeln, waren natürlich die Öl-und Gasreserven der zentralasiatischen Region.

US-amerikanische Ölgesellschaften verschafften sich etwa 75 Prozent dieser neuen Reserven. Ein größeres Problem war, das Öl und Gas aus dem Binnenland wegzutransportieren.

Die Amerikaner waren dagegen, die russische Pipeline oder den direkten Weg über Iran bis zum Persischen Golf zu nehmen. Stattdessen untersuchten sie zusammen mit den Öl-Unternehmen eine Reihe von alternativen Pipeline-Routen, über Aserbaidschan und die Türkei ins Mittelmeer oder über China zum Pazifik.

Der andere Grund?

Ein Jahrzehnt vor dem 9.11. berichtete das Time Magazine (18. März 1991), dass die USA eine militärische Präsenz in Zentralasien in Erwägung ziehen würden.

Die Entdeckung der riesigen Öl-und Gasreserven in Kasachstan und Turkmenistan war eine Verlockung, während mit der Auflösung der UdSSR das eine große Hindernis gegen eine aggressive interventionistische Politik in diesem Teil der Welt entfernt wurde.

Lange vor dem Angriff vom 9.11. hatte die US-Regierung bereits Vorbereitungen getroffen, gegen die Taliban vorzugehen und ein willfähriges Regime in Kabul einzusetzen, um damit eine direkte militärische Präsenz in Zentralasien zu schaffen. Der Angriff am 9.11. bot den perfekten Anlass, um die öffentliche Meinung in den USA und die zurückhaltenden Verbündeten zu einer Unterstützung der militärischen Intervention zu erreichen.

War der Krieg ein Erfolg oder ein Misserfolg?

Im Hinblick auf die genannten Gründe den Krieg durch die USA weiterzuführen und zu erweitern, war, ist und und wird es immer ein Misserfolg bleiben:
Die Taliban sind stärker als je zuvor. Der Opiumanbau hat zugenommen.

Die afghanisch-pakistanischen Grenzen wurden nicht gesichert. Die Wahrheit ist, dass die Eroberung von Zentralasien entscheidend ist, um eine Welt-Regierung eine Realität werden zu lassen.

Zwei Monate nach dem Ende der Sowjetunion erstellten der damalige US-Unterstaatssekretär für Verteidigungspolitik Paul Wolfowitz und sein Stellvertreter im Pentagon, Lewis Libby, ein "Defence Planning Guidance Document"™ (Verteidigungs-Planungsrichtlinien Dokument) für die Jahre 1994 - 99, welches den folgenden Absatz enthielt:

"Unser primäres Ziel ist es, das erneute Auftreten eines neuen Rivalen zu verhindern, sei es auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion oder anderswo, welches eine Bedrohung ähnlich wie früher von der Sowjetunion darstellt.

Das ist der vorherrschende Grund, welcher der neuen regionalen Verteidigungsstrategie zugrunde liegt und der verlangt, dass wir uns darum bemühen müssen, jede feindliche Macht daran zu hindern, eine Region zu beherrschen, deren Ressourcen, unter einer konsolidierten Kontrolle, ausreichen würden, eine Weltmacht zu schaffen......

Wir dürfen aber nicht vergessen, dass der demokratische Wandel in Russland nicht unwiderruflich ist, und dass trotz seiner aktuellen Schwierigkeiten Russland nach wie vor die stärkst Militärmacht in Eurasien ist und die einzige Macht in der Welt, welche die Fähigkeiten hat, die Vereinigten Staaten zu zerstören."

In seinen ursprünglichen und überarbeiteten Versionen legte das Verteidigungs-Planungsrichtlinien-Dokument die Grundlage dafür, dass sich die USA (mit ihren NATO-Verbündeten) das unbestrittene Recht vorbehält, überall in der Welt zu jeder Zeit aus welchen Gründen auch immer nach eigenem Ermessen einen "Regierungswandel" herbeizuführen, jede Regierung zu stürzen, die gegenüber Washington und seinem regionalen und globalen Designs als unzureichend dienstbar betrachtet wird.

Fünf Jahre später schrieb der ehemalige Nationale Sicherheitsberater der Carter-Administration Zbigniew Brzezinski einen Artikel, der eine Kurzfassung seines Buches "The Grand Chessboard" (Das große Schachbrett) war, in dem er die Unterwerfung Eurasiens als Washingtons wichtigstes globales geopolitisches Ziel identifizierte, mit der ehemaligen Sowjetunion als das Zentrum dieser Politik und NATO als das wichtigste Instrument, um diese Strategie durchzusetzen. ....

.... "Ein größeres Europa und eine erweiterte NATO dienen den kurzfristigen und langfristigen Interessen der US-Politik. Ein größeres Europa wird den amerikanischen Einflussbereich erweitern, ohne dabei gleichzeitig ein politisch so integriertes Europa zu sein, dass es die Vereinigten Staaten in Fragen von geopolitischer Bedeutung, vor allem im Nahen Osten, herausfordern könnte...."

Brzezinski machte den Vorschlag, Russland mit einem NATO-Kordon militärischer Befestigungsanlagen zu umgeben. In dem Vorwort zu seinem Buch heißt es:
"Es ist zwingend notwendig, dass kein eurasischer Herausforderer entsteht, der in der Lage ist Eurasien zu beherrschen und dadurch Amerika herauszufordern.

Die Formulierung einer umfassenden und integrierten eurasischen Geostrategie ist daher das Ziel dieses Buches....potentiell das gefährlichste Szenario wäre wohl eine große Koalition aus China, Russland und vielleicht dem Iran.... "

Das Entstehen eines wirklich vereinten Europa - wird bedeutende Veränderungen in der Struktur und den Prozessen des NATO-Bündnisses verlangen.

... NATO, die primäre Verbindung zwischen Amerika und Europa, ist nicht nur das wichtigste Instrument des amerikanischen Einflusses in Bezug auf europäische Angelegenheiten, sondern auch die Grundlage für die politisch kritische amerikanische militärische Präsenz in Westeuropa ....Eurasien ist somit das Schachbrett, auf dem der Kampf um die globale Vorherrschaft weiter gespielt wird."

Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion im Jahr 1991 zogen die USA und NATO sofort nach Zentralasien. V

ier Jahre nach der Veröffentlichung von" The Grand Chessboard ", marschierte die USA und NATO in Afghanistan ein, vier Monate nachdem Russland, China, Kasachstan, Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan die 'Shanghai Cooperation Organization (SCO)' gebildet hatten, eine Allianz für regionale und wirtschaftliche Sicherheit mit einer militärischen Komponente.

Die US-Invasion expandierte nach Zentralasien, wo russische, chinesische und iranische Interessen konvergierten und die Grundlage für ihre regionale Zusammenarbeit gegeben war. Gleichzeitig wurden westliche Militärstützpunkte in den ehemaligen Sowjet-Republiken Kirgisistan, Tadschikistan und Usbekistan gegründet, wo sie für unbestimmte Zeit bleiben werden.

Der Krieg in Afghanistan bot daher die Möglichkeit, die Herrschaft über das gesamte Süd- und Zentralasien zu gewinnen und die Existenz der einzigen regionalen Sicherheits-Vereinigungen - SCO und OVKS (der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit, gegründet im Jahre 2002 zwischen Russland, Kasachstan, Kirgystan, Tadschikistan, Armenien und Weißrussland) - zu untergraben, die dem Antrieb zur Kontrolle von Eurasien entgegenwirken könnte.

Die USA begannen sicherzustellen, dass die Zersplitterung der Sowjetunion endgültig und unumkehrbar blieb, und die fünfzehn neuen Nationen, die sich aus den Ruinen der Sowjetunion gerettet hatten, sich nicht in die lose Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) zusammenschließen würden, die im Monat der sowjetischen Auflösung gegründet wurden.

Drei der ehemaligen Sowjet-Republiken, Estland, Lettland und Litauen, die niemals Mitglied der GUS waren, wurden in 2004 Mitglieder der North Atlantic Treaty Organization (NATO), wodurch der von den USA geführte militärische Block bis an die Grenzen Russlands reichte.

Das ließ elf andere ehemalige Republiken übrig, die aus der Integration mit Russland entfernt werden mussten.

NATO - die eiserne Faust

Der zentrale Plan der Vereinigten Staaten zur Kontrolle von Eurasien und deshalb der Welt ist ein unter der EU und besonders NATO vereintes Europa, das stark genug ist, Russland einzugrenzen, zu isolieren und in zunehmendem Maße zu konfrontieren, dem aber nicht erlaubt ist, eine unabhängige Außenpolitik, insbesondere in Bezug auf Russland und dem Nahen Osten zu führen.

Die europäischen NATO-Verbündeten sollen Washington bei der Entstehung des "gefährlichsten Szenario ... eine große Koalition aus China, Russland, und vielleicht dem Iran" zu vermeiden, unterstützen.

Acht Jahre später, im Jahr 2005, kam die Baku-Tiflis-Ceyhan-Pipeline, die Öl in das Kaspische Meer nach Europa liefert, online, gefolgt von der Baku-Tiflis-Erzurum Erdgas-Pipeline und der Kars-Achalkalaki-Tiflis-Baku Eisenbahn, die mit der Nabucco-Erdgas Pipeline als Nächstes aktiviert werden soll.

Die zuletzt Genannte ist bereits dafür vorgesehen, zusätzlich zu den kaspischen Lieferungen, Gas aus dem Irak und Nordafrika zu liefern. Vom Westen kontrollierte Pipelines durchziehen den Südkaukasus - Aserbaidschan und Georgien - um Russland und den Iran aus dem europäischen und schließlich weltweiten Energiemärkten zu vertreiben und zwar mit einer Übernahme der Streitkräfte beider Nationen durch die USA und NATO.

Russlands Einkreisung

Am 12. Oktober 2009 begannen die Vereinigten Staaten und Indien eine achtzehn Tage lange militärische Übung, in der Vergangenheit eine beispiellose militärische Zusammenarbeit zwischen zwei Atommächten.

Eine Partnerschaft, die beabsichtigt, Russland als Indiens jahrzehntelangen wichtigsten Verteidigungs- und Waffenlieferant zu ersetzen, und den von der USA angeführten militärischen Block in der Asien-Pazifik Region zu konsolidieren, der darauf abzielt, China einzugrenzen und beide Nationen, China und Russland, einzukreisen.

Indien als Atommacht und die Nation mit der weltweit zweitgrößten Bevölkerung, die an China angrenzt und historische strategische Beziehungen zu Russland hat, spielt bei dem westlichen Design, eine weltweite militärische Überlegenheit zu schaffen, eine zentrale Rolle.

Aber die Neu-Delhi-Washington-Achse enthält noch größere Designs und birgt potenziell katastrophale Gefahren in sich. Mit der Expansion der 'North Atlantic Treaty Organization' in den letzten zehn Jahren nach Osteuropa und dem Ausbau der militärischen Kontakte und Partnerschaftsabkommen, umfasst die weltweit einzige militärische Allianz fünf Kontinente, den Nahen Osten und den Südpazifik, und bildet damit historisch gesehen die erste internationale militärische Allianz.

Am 9. Oktober warnte der oberste Befehlshaber des EUUS - European Kommandeur und NATO, Admiral James Stavridis, vor einem Konflikt mit Russland in der Arktis.

Ein indischer Autor bot diese prägnante Perspektive:

Der Bogen der Einkreisung um Russland wird immer stärker... Das ultimative Ziel davon ist es, die strategischen Fähigkeiten von Russland und China zu neutralisieren ... "

Ein Artikel der Associated Press vom 1. Mai 2009 wies darauf hin, dass die Außenministerin Hillary Rodham Clinton gesagt hat:

Die Obama-Administration arbeitet daran, die Verschlechterung der Beziehungen der USA zu eine Reihe von lateinamerikanischen Staaten zu verbessern, um dem wachsenden iranischen, chinesischen und russischen Einfluss in der westlichen Hemisphäre entgegenzuwirken.

In dem letzen 'National Intelligence-Strategie-Report', der alle vier Jahre herausgegeben wird, behauptete der 'US-Director of National Intelligence' Dennis Blair, dass "Russland, China, Iran und Nordkorea für die Interessen der Vereinigten Staaten die größte Herausforderung darstellen".

Der so oft benutzte Begriff "Interessen der Vereinigten Staaten" sollte für das, wofür er wirklich verwandt wird, erkannt werden.

Diese Interessen haben nichts mit dem amerikanischen Volk oder irgendwelchen anderen Menschen zu tun.

Es handelt sich nur um diejenigen, die diesen Plan erdacht haben und ihn betreiben, ein makaberes und bösartiges Unterfangen jeden, außer ihren Landsleuten, in ein Netz von Intrigen, durch welches Millionen gelitten haben und gestorben sind, zu fangen.

Um diese Situation wirklich richtig zu verstehen, ist es notwendig, eine gewisse Kenntnis des Talmud und seinem Ableger, die Protokolle von Zion zu haben. Eine empfohlene Website über : die NATO
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Gruß
Der Honigmann
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