Hintergründe + Geschichte

Donnerstag, 4. März 2010

DIE PROTOKOLLE der Weisen von Zion - Teil I


Einführung

Die als Protokolle der Weisen von Zion bekannte Schrift stammt wahrscheinlich aus dem Jahre 1897.
Seit ihrem Bekanntwerden wird sie von freimaurerischen und zionistischen Kreisen hartnäckig als Fälschung bezeichnet.

Gerichtsgutachter hatten jedoch schon in den 30er-Jahren das Gegenteil festgestellt!
Die Protokolle gelten bei uns als verbotene Literatur, daher werden sie gejagt und aus dem Verkehr gezogen, wo immer man ihnen habhaft wird.

Deren Verbreitung wird in Österreich und Deutschland als "Volksverhetzung" und als "NS-Widerbetätigung" geandet!

Die Bezeichnung Protokolle ist irreführend, weil es sich dabei um einen gesellschaftspolitischen Plan handelt, der in seiner Diabolik und Hinterhältigkeit seinesgleichen sucht.

Sensibel oder seelische labile Menschen seien daher gewarnt!

Das Lesen dieses Schrift hat bereits des öfteren psychische Krisen ausgelöst und schon so manchen in den Suizid getrieben!

Falls der Leser dieses satanische Werk bis zum Schluß durchhält, möge er den darin kundgetanen Plan mit der politischen, wirtschaftlichen, finanztechnischen und gesellschaftlichen Realität der heutigen Zeit vergleichen und danach selbst urteilen, ob eine Fälschung vorliegt!

Es sei nochmals darauf hingewiesen, daß die "Protokolle" aus dem 19. Jahrhundert stammen!


Die hier vorliegende deutsche Version gilt als "interpretiert" und "kommentiert" und inhaltlich den "Original" aus dem Jahre 1897 angepasst.

Wer über die genaue Herkunft der Protokolle, die im Prinzip aus dem spanischen stammen (eine Korrespondenz zwische Juden in Spanien und Istanbul), sollte sich wieder an uns wenden (http://www.radioislam.org).

Wir haben eine Kopie der spanischen Übersetzungen sowie ein Kommentar oder Vorwort von Henry Ford der damals schon die Gefahr der Zionisten korrekt eingeschätzt hat. Heute sind sie umso mächtiger und um nichts weniger gefährlich.

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DER WORTLAUT DER 24 PROTOKOLLE
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1. Protokoll

Lassen wir alles Gerede beiseite, prüfen wir jeden einzelnen Gedanken, beleuchten wir die Lage durch Vergleiche und Schlußfolgerungen. Ich werde unser System sowohl von unserem Gesichtspunkte aus als auch nach der nichtjüdischen Auffassung entwickeln. Festzuhalten ist, daß die Menschen mit bösen Instinkten viel zahlreicher sind als die mit guten. Daher erzielt man bessere Erfolge, wenn man die Menschen mit Gewalt und Einschüchterung als mit gelehrten Erörterungen regiert.

Jeder Mensch trachtet nach Herrschaft, jeder möchte Diktator werden, wenn er es nur könnte, und nur wenige sind bereit, ihren eigenen Nutzen dem Gemeinwohle zu opfern. Wer hat die Raubtiere, die man Menschen nennt, im Zaume gehalten? Wer hat sie bisher geleitet?

Zu Beginn der sozialen Ordnung unterwarfen sie sich der rohen und blinden Gewalt, später dem Gesetze, das nichts anderes ist als die gleiche Gewalt, nur verkleidet. Ich folgere daraus, daß nach dem Naturgesetze das Recht in der Gewalt liegt.

Die politische Freiheit ist keine Tatsache, sondern eine bloße Idee. Mann muß es verstehen, diese Idee zu verwerten, sobald man die Volksmassen durch den Köder einer Idee auf seine Seite bringen muß, falls dieselben die Absicht haben, die herrschende Partei zu stürzen. Diese Aufgabe ist leicht zu lösen, wenn der Gegner seine Macht aus der Idee der Freiheit, dem sogenannten Liberalismus, schöpft und dieser Idee zuliebe etwas von seiner Macht opfert.

In diesem Augenblicke wird unsere Lehre triumphieren: sobald die Zügel der Regierung gelockert sind, werden sie kraft Naturgesetzes sofort von anderen Händen ergriffen, weil die blinde Gewalt der Masse nicht einen Tag ohne Führer sein kann; die neue Macht tritt einfach an die Stelle der früheren Macht, die durch den Liberalismus entkräftet wurde. In unserer Zeit hat die Macht des Goldes die Herrschaft der liberalen Regierung ersetzt. Es gab eine Zeit, wo der Glaube an Gott herrschte.

Die Idee der Freiheit läßt sich nicht verwirklichen, denn niemand versteht es, von ihr den richtigen Gebrauch zu machen. Man braucht das Volk nur kurze Zeit sich selbst regieren zu lassen und die Selbstverwaltung verwandelt sich alsbald in Zügellosigkeit.

Von diesem Augenblicke an entstehen Zwistigkeiten, die rasch zu sozialen Kämpfen führen, die Staaten gehen in Flammen auf und ihre ganze Größe fällt in Asche zusammen.

Mag nun ein Staat sich unter der Wirkung seiner eigenen Erschütterungen erschöpfen oder mögen ihn seine inneren Zwistigkeiten äußeren Feinden ausliefern, jedenfalls kann er als unrettbar verloren angesehen werden: Er ist in unserer Gewalt. Die Herrschaft des Kapitales, das ganz in unseren Händen ist, erscheint ihm dann wie ein Rettungsanker, an den er sich wohl oder übel anklammern muß, will er nicht versinken.

Wenn jemand vom liberalen Standpunkte aus solche Erwägungen für unmoralisch halten sollte, so frage ich ihn: Wenn jeder Staat zwei Feinde, einen äußeren und einen inneren hat, und wenn es ihm erlaubt ist, gegen den äußeren Feind ohne Rücksicht auf Moral alle Kampfmittel anzuwenden z.B. ihm seine Angriffs- und Verteidigungspläne nicht bekanntzugeben oder ihn bei Nacht oder mit überlegenen Streitkräften anzugreifen, warum, frage ich, sollten solche Mittel gegenüber dem schlimmeren Feind, der die soziale Ordnung und den Wohlstand zerstört, unmoralisch sein?

Kann ein gesunder Geist hoffen, die Volksmassen mit den Mitteln der Ermahnung oder Überredung erfolgreich zu führen, wenn dem Volke, das nur oberflächlich denkt, die Freiheit zum Widersprüche gegeben ist, der, wenn auch sinnlos, dem Volke verführerisch erscheint?

Diese Leute lassen sich ausschließlich von ihren kleinlichen Begierden, ihren abergläubischen Anschauungen, ihren Gebräuchen, Überlieferungen und gefühlsmäßigen Grundsätzen leiten, sie sind das Spielzeug der streitenden Parteien, die sich selbst der vernünftigsten Übereinkunft entgegenstemmen.

Jede Entscheidung der Masse hängt von Zufälligkeiten ab; sie hat von der Geheimkunst der Politik keine Ahnung, trifft daher ganz törichte Entscheidungen und legt so den Keim der Anarchie in die Verwaltung. Politik hat mit Moral nichts gemein.

Ein Herrscher, der sich von der Moral leiten läßt, handelt nicht politisch und seine Macht steht auf schwachen Füßen. Wer herrschen will, muß zu List und Heuchelei greifen. Hohe Eigenschaften eines Volkes wie Offenheit und Rechtschaffenheit sind in der Politik nur Laster, denn sie stürzen die Könige leichter von ihrem Thron als selbst der mächtigste Feind. Solche Eigenschaften mögen die Merkmale der nichtjüdischen Reiche sein, wir aber dürfen sie uns auf keinen Fall zur Richtschnur nehmen.

Unser Recht liegt in der Gewalt. Das Wort Recht ist ein leerer, nicht bestimmbarer Begriff. Es besagt lediglich: Gebt mir, was ich will, damit ich dadurch beweisen kann, daß ich der Stärkere bin.

Wo fängt das Recht an, wo hört es auf? In einem Staate, in dem die Macht schlecht organisiert ist, in dem die Gesetze und der Herrscher durch die zahllosen Rechte, die der Liberalismus geschaffen hat, ohnmächtig geworden sind, finde ich ein neues Recht, nämlich mich kraft des Rechtes des Stärkeren auf die ganze bestehende Rechtsordnung zu stürzen und sie umzustoßen, die Hand an die Gesetze zu legen, alle Einrichtungen umzubilden und der Herr derer zu werden, die uns ihre Rechte, die sie sich durch Gewalt verschafft hatten, überlassen und ihre Macht freiwillig, aus Liberalismus verzichtet haben.

Während heute alle Mächte wanken, wird unsere Macht stärker sein als jede andere, weil sie so lange unsichtbar bleiben wird, bis sie durch keine List mehr untergraben werden kann.
Aus dem vorübergehenden Bösen, das wir jetzt anrichten müssen, wird das Gute einer unerschütterlichen Regierung hervorgehen, die den geregelten Lauf des nationalen Lebens, dessen Räderwerk durch den Liberalismus gestört wurde, wieder herstellen wird.

Der Zweck heiligt die Mittel. Wenden wir bei unseren Plänen weniger Aufmerksamkeit dem Guten und Moralischen zu als dem Notwendigen und Nützlichen.

Vor uns liegt ein Plan, in dem wie bei einem Kriegsplan die Linie eingezeichnet ist, die wir nicht verlassen dürfen, ohne Gefahr zu laufen, die Arbeit von Jahrhunderten zu zerstören.

Um zu unserem Ziele zu gelangen, müssen wir die Niedertracht, die Unbeständigkeit, den Wankelmut der Masse und ihre Unfähigkeit verstehen, die Bedingungen ihres eigenen Daseins und ihrer eigenen Wohlfahrt zu erkennen und zu würdigen.

Man muß einsehen, daß das Volk nicht urteilen kann und einmal nach rechts, einmal nach links horcht. Ein Blinder kann einen Blinden nicht leiten, ohne ihn nicht in den Abgrund zu führen. Daher können auch die aus dem Volke emporgestiegenen Angehörigen des Pöbels, mögen sie auch noch so begabt sein, mangels ihrer Verständnislosigkeit für die hohe Politik, die Menge nicht führen, ohne nicht die ganze Nation ins Verderben zu stürzen.

Nur eine von Jugend auf zur Selbstherrschaft erzogene Persönlichkeit kann die Worte verstehen, die aus dem politischen Alphabet gebildet werden.

Ein Volk, das sich selbst, d.h. den Emporkömmling aus seiner Mitte überlassen ist, stürzt sich durch den Hader machthungriger Parteien und die daraus entstehende Unordnung ins Verderben.

Ist es der Masse möglich, ruhig und ohne Eifersüchteleien zu urteilen oder die Angelegenheiten des Landes zu leiten, die mit persönlichen Interessen nicht vermengt werden sollen? Kann sie sich gegen äußere Feinde wehren? Das ist unmöglich.

Ein Plan, der in ebensoviele Teile zerrissen wird, als die Menge Köpfe hat, verliert seine Einheitlichkeit; er wird unverständlich und unausführbar.

Nur ein unabhängiger Herrscher kann seine großzügigen Pläne verfolgen und auf das Räderwerk der Staatsmaschine Einfluß nehmen. Daraus folgt, daß die Regierung eines Landes, soll sie nützlich und erfolgreich sein, nur in den Händen eines einzigen verantwortlichen Mannes liegen darf.

Ohne absoluten Despotismus gibt es keine Zivilisation; sie ist nicht das Werk der Menge, sondern nur ihres Führers, mag er wer immer sein.

Die Masse ist ein Barbar und beweist dies bei jeder Gelegenheit. Sobald die Masse die Freiheit an sich reißt, verwandelt sie sich sehr rasch in Anarchie, die die höchste Stufe der Barbarei ist.

Schauen Sie auf diese vom Alkohol berauschten, vom Weingenuß stumpfsinnig gewordenen Tiere, die das Recht, unbeschränkt zu saufen, gleichzeitig mit der Freiheit erworben haben.
Wir dürfen nicht dulden, daß die Unsrigen auf diese tiefe Stufe herabsinken.

Die nichtjüdischen Völker sind durch den Alkohol verdummt; verdummt ist ihre Jugend durch das Studium der Klassenen sie von unseren Helfershelfern in den reichen Häusern, wie z.B. Hauslehrern, Dienstboten, Erzieherinnen, von unseren Handlungsgehilfen, unseren Weibern an den Vergnügungsstätten der Nichtjuden verleitet wurden.

Zu letzteren rechnen ich auch die sogenannten Damen der Gesellschaft, die die Liederlichkeit und den Luxus jener Weiber freiwillig nachahmen.

Unsere Losung ist:
Gewalt und Hinterlist. Nur die Gewalt allein siegt in der Politik, insbesondere dann, wenn sie in den für einen Staatsmann unentbehrlichen Talenten verborgen ist. Gewalt muß der Grundsatz sein, List und Heuchelei die Regel für die Regierungen, welche nicht gewillt sind, ihre Krone an die Vertreter irgend einer neuen Macht zu verlieren.

Dieses Übel ist das einzige Mittel, zum Ziel, zum Guten, zu gelangen. Daher dürfen wir uns von Bestechung, Betrug und Verrat nicht abhalten lassen, sobald dies für unser Ziel dienlich sein kann. In der Politik muß man fremdes Eigentum, ohne zu zaudern, nehmen, wenn man durch dieses Mittel Unterwerfung und Macht erlangen kann. Unser Staat, der den Weg friedlicher Eroberung geht, wird sich veranlaßt sehen, die Schrecken des Krieges durch die weniger auffallenden, aber viel wirksameren Hinrichtungen zu ersetzen, die zur Aufrechterhaltung des Terrors, als Mittel zur Erzielung blinden Gehorsams notwendig sind.

Gerechte, aber unbeugsame Strenge ist das wichtigste Machtmittel eines Staates.
Nicht bloß wegen unseres Vorteiles, sondern wegen unserer Pflicht, den Sieg davonzutragen, müssen wir an dem Grundsätze der Gewalt und der Hinterlist festhalten.

Diese auf Berechnung beruhende Lehre ist ebenso wirksam wie die Mittel, deren sie sich bedient. Nicht bloß durch diese Mittel, sondern auch durch die rücksichtslose Strenge unserer Lehre werden wir siegen und alle Regierungen unserer Oberregierung unterwerfen.

Die Erkenntnis, daß wir unbeugsam sind, wird genügen, daß jede Unbotmäßigkeit aufhört.
Wir waren die ersten, die einst dem Volke die Worte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit hinwarfen. Worte, die seither so oft von unwissenden Papageien nachgeplappert wurden, die, durch diesen Lockruf von überall her angezogen, die Wohlfahrt der Welt, die wahre persönliche Freiheit, die einst so wohl geschützt vor dem Druck des Pöbels war, nur zerstörten.

Menschen, die sich für gescheit hielten, erkannten nicht den verborgenen Sinn dieser Worte, fühlten nicht den Widerspruch heraus. Sie sahen nicht, den Widerspruch heraus. Sie sahen nicht, daß es in der Natur keine Gleichheit gibt, daß die Natur selbst die Ungleichheit des Verstandes, des Charakters, der Intelligenz in Abhängigkeit von ihren Gesetzen geschaffen hat.
Diese Leute haben nicht verstanden, daß die Masse eine blinde Macht ist, daß die von ihr gewählten Emporkömmlinge in der Politik ebenso blind sind als die Masse selbst, daß der Eingeweihte, auch wenn er ein Dummkopf ist, regieren kann, während der Uneingeweihte, auch wenn er ein Genie ist, von der Politik nichts versteht. All das ist den Nichtjuden entgangen.

Auf diesen Grundlagen indessen beruhten die dynastischen Regierungen. Der Vater übertrug die Geheimnisse der Politik auf seinen Sohn derart, daß sie bis auf die Mitglieder der regierenden Familie niemandem bekannt wurden, damit niemand das Geheimnis verrate. Im Laufe der Zeiten ging die Bedeutung dieser mündlichen Überlieferung der Staatskunst verloren und dieser Verlust trug zum Erfolge unserer Sache bei.

Unsere Schlagworte Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit brachte mit Hilfe unserer geheimen Agenten in unsere Reihen ganze Legionen, die unsere Fahnen mit Begeisterung trugen. Indessen waren diese Worte Würmer, die die Wohlfahrt der Nichtjuden annagten, indem sie überall den Frieden, die Ruhe, die Einigkeit zerstörten und die Grundlagen ihrer Staaten unterwühlten. Wir werden später sehen, daß dies zu unserem Triumphe führte.

Auf den Trümmern des Blut- und Geschlechtsadels haben wir den Adel der Intelligenz und des Geldes errichtet. Als unterscheidendes Merkmal dieser neuen Aristokratie erklärten wir den Reichtum, der von uns abhängt, und die Wissenschaft, deren Richtung unsere Weisen bestimmen.

Unser Triumph wurde übrigens durch den Umstand erleichtert, daß wir im Verkehr mit den Leuten, die uns unentbehrlich erschienen, immer an die empfindlichsten Seiten des menschlichen Geistes rührten wie z.B. Empfänglichkeit für Wohltaten, Berechnung, Begehrlichkeit, Unersättlichkeit in materiellen Bedürfnissen; jede dieser menschlichen Schwächen ist geeignet, die Tatkraft zu ersticken, indem hierdurch der Wille der Menschen demjenigen dienstbar gemacht wird, der ihnen ihre Tatkraft abkauft.

Der Begriff Freiheit gab die Möglichkeit, die Massen zu überzeugen, daß die Regierung lediglich der Beauftragte des Eigentümers des Landes, also des Volkes ist, und daß man diesen Verwalter ebenso wie abgetragene Handschuhe wechseln kann. Die Absetzbarkeit der Volksvertreter brachte diese in unsere Gewalt; ihre Wahl hängt von uns ab.

2. Protokoll

Für unsere Absichten muß es unbedingt vermieden werden, daß Kriege Landgewinne bringen; so wird jeder Krieg auf das wirtschaftliche Gebiet übertragen und die Völker werden die Macht unserer Vorherrschaft erkennen. Diese Lage der Dinge liefert die Gegner unseren internationalen Vertreter aus, die über Millionen von Augen verfügen, die durch keine Landesgrenzen aufgehalten werden.

Dann wird unser internationales Recht die nationalen Rechte beseitigen und über die Völker ebenso herrschen, wie das bürgerliche Recht der einzelnen Staaten die Beziehungen der Untertanen untereinander regelt.

Die Beamten, die wir unter Bedachtnahme auf ihre Eignung zu sklavischem Gehorsam auswählen werden, sollen von der höheren Staatskunst nichts verstehen. Auf diese Weise werden sie leicht zu bloßen Bauern in unserem Schachspiele und gänzlich abhängig von unseren weisen und genialen Ratgebern sein, die von Jugend auf besonders dazu erzogen wurden, die Regierung der ganzen Welt zu führen.

Wie Sie bereits wissen, haben diese unsere Fachleute die Kenntnis der Regierungskunst aus unseren politischen Plänen, aus den Erfahrungen der Geschichte und dem Studium aller bemerkenswerten Ereignissen geschöpft. Die Nichtjuden ziehen aus der Beobachtung der Geschichte keinen praktischen Nutzen, sondern lassen sich von durch Gewohnheit angeeigneten, rein theoretischen Kenntnissen leiten., die wirkliche Erfolge nicht zeitigen können.

Wir brauchen uns um die Nichtjuden nicht zu kümmern. Mögen sie eine Zeit lang noch von der Hoffnung auf neue Unterhaltungen oder von der Erinnerung an vergangene Freuden leben. Mögen sie sich vormachen, daß der Glaube an die theoretischen Gesetze, den wir ihnen eingeimpft haben, von größter Bedeutung sei. Zu diesem Zwecke vermehren wir ununterbrochen durch unsere Presse das blinde Vertrauen zu diesen Gesetzen.

Die Intelligenzschicht der Nichtjuden wird auf ihre Kenntnisse stolz sein und sie so verwerten, wie ihnen unsere Vertreter in der Absicht vormachen, ihren Geist in die Richtung, die für uns nötig ist, zu leiten.
Glauben Sie nicht, daß unsere Behauptungen nur leere Worte sind. Beachten Sie den Erfolg, den uns Darwin, Marx und Nietzsche gebracht haben. Wenigstens uns sollte dieser zersetzende Einfluß dieser Lehren klar sein.

Es ist für uns unerläßlich, mit den Ideen, Charakteren und modernen Geistesrichtungen der Völker zu rechnen, und weder in der Politik, noch in der Verwaltung Fehler zu begehen.

Unser System, das der Gemütsbeschaffenheit der einzelnen Völker, mit denen wir in Berührung stehen, angepaßt werden muß, wird nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn seine praktische Durchführung von den Erfolgen, die sich aus der Vergangenheit und der Gegenwart zugleich ergeben, ausgeht.

In den gegenwärtigen Staaten ist die Presse unsere große Macht, durch die man die öffentliche Meinung beherrscht. Ihre Aufgabe ist es, auf die angeblich notwendigen Forderungen hinzuweisen, die Beschwerden des Volkes zur Kenntnis zu bringen, Unzufriedenheit zu erwecken und zum Ausdruck zu bringen.

Die Presse verkörpert die sogenannte Freiheit. Aber die Staaten haben nicht verstanden, diese Macht zu benützen und so ist sie in unsere Hände gefallen. Durch die Presse errangen wir unseren Einfluß, blieben aber dabei doch im Dunklen.

Dank der Presse haben wir in unseren Händen das Gold angehäuft, obwohl uns dies Ströme von Blut und Tränen in unseren Reihen kostete. Jedes Opfer auf unserer Seite wiegt vor Gott soviel als tausende von Nichtjuden.

3. Protokoll

Ich kann Sie versichern, daß wir heute nur wenige Schritte von unserem Ziele entfernt sind. Nur noch ein kurzer Weg und der Kreis der symbolischen Schlange, das Sinnbild unseres Volkes, wird geschlossen sein. Und sobald sich der Kreis schließt, werden alle Staaten Europas wie in einem Schraubstock eingeschlossen sein.

Wald wird die Wage (Anm.: Waage) der verfassungsmäßigen Einrichtungen aus ihrem Gleichgewicht kommen; denn wir werden sie ununterbrochen aus dem Gleichgewicht bringen, solange, bis der Wagenbalken (Anm.: Waagebalken) abgenützt ist. Die Nichtjuden glauben, sie hätten sie genügend fest konstruiert, und warten immer, daß die Waagschalen ins Gleichgewicht kommen. Aber die Träger des Gerüstes, die regierenden Persönlichkeiten, werden durch ihre Beamten gehindert, indem diese sich durch ihre unbeschränkte und verantwortungslose Macht zu Dummheiten hinreißen lassen. Diese Macht verdanken sie dem Terror, der in den Palästen herrscht.

Da die Herrscher keine unmittelbare Verbindung mehr mit ihrem Volke haben, können sie sich mit ihm auch nicht mehr auseinandersetzen oder sich gegen Machthungrige schützen.

Nachdem wir die scharfsichtige Macht der Herrscher und die blinde Macht des Volkes voneinander getrennt haben, haben sie jede Bedeutung verloren; denn getrennt sind sie ebenso ohnmächtig, wie der Blinde ohne Stock.

Um die Ehrgeizigen zum Mißbrauch der Macht zu verleiten, haben wir alle Kräfte untereinander in Gegensat Richtung zur Unabhängigkeit entwickelten. Zu diesem Zwecke haben wir zu jeder Unternehmung aufgemuntert, haben alle Parteien mit Waffen versorgt, haben die herrschende Macht zur Zielscheibe allen Ehrgeizes gemacht.

Wir haben aus den Staaten Arenen für ihre Parteikämpfe gemacht. Nur noch kurze Zeit, und Unordnung und Zusammenbrüche werden überall eintreten.
Unermüdliche Schwätzer haben die Sitzungen der Volksvertretungen in Rednerturniere verwandelt. Freche Journalisten und unverschämte Schmähschriftsteller fallen ununterbrochen über die Regierungsbeamten her.

Der Mißbrauch der Macht führt schließlich zum Zusammenbruch der verfassungsmäßigen Einrichtungen und unter den Schlägen der rasend gewordenen Masse geht alles in Trümmer.

Die Völker sind durch die Armut viel fester an die schwere Arbeit gekettet als einst durch Sklaverei und Leibeigenschaft. Von dieser konnten sie sich auf die eine oder andere Art befreien, aber vom Elend kann man sich nicht losmachen. Die Rechte, die wirin die Verfassung aufgenommen haben, sind für die Masse nur scheinbare, keine wirklichen.

Alle sogenannten Rechte des Volkes leben nur im Reiche der Ideen, in der Praxis werden sie niemals verwirklicht. Was kann es dem über seine Arbeit gebeugten, durch sein Schicksal niedergedrückten Proletarier nützen, wenn Schwätzer das Recht haben zu sprechen, Journalisten das Recht haben, neben ernsten Dingen auch jeden Unsinn zu schreiben?

Was bedeutet für das Volk eine Verfassung, die ihm keine anderen Vorteile bringt als die Brocken, die wir ihm dafür auf den Tisch hinwerfen, daß es bei den Wahlen für unsere Vertreter stimmt? Die republikanischen Rechte sind für den Armen ein bitterer Hohn, da der Zwang der täglichen Arbeit ihn verhindert, sie zu genießen, und sie berauben ihn nur der Sicherheit auf einen festen Lohn, der von Streiks der Unternehmer und der Kameraden abhängt.

Unter unserer Leitung wurde der Adel zerstört, der der natürliche Beschützer und die Nährmutter des Volkes war und dessen Interessen untrennbar mit der Wohlfahrt des Volkes verbunden sind. Nachdem heutzutage die Vorrechte des Adels vernichtet sind, ist das Volk unter das Joch reichgewordener Wucherer und Emporkömmlinge gekommen, die es unbarmherzig niederdrücken.

Wir werden dem Arbeiter als die Befreier von seiner Unterdrückung erscheinen, indem wir ihm vorschlagen, in die Reihen unserer Armeen von Sozialisten, Anarchisten und Kommunisten einzutreten. Diese Gruppen fördern wir stets, wobei wir den Schein erwecken, daß wir ihnen aus dem Gefühle der Brüderlichkeit und der Humanität, dieser von unserem sozialistischen Freimaurertum verkündeten Grundsätzen, helfen wollen.

Der Adel, der nach gesetzlichem Recht die Arbeitskraft der Arbeiter in Anspruch nahm, hatte ein Interesse daran, daß die Arbeiter gut genährt, gesund und kräftig waren. Unser Interesse verlangt gerade im Gegenteil die Verschlechterung der Lage der Nichtjuden.
Unsere Macht beruht auf dem dauernden Hunger und der Schwäche des Arbeiters, weil er dadurch unserem Willen unterworfen und er weder Kraft noch Energie haben wird, sich unserem Willen zu widersetzen.

Der Hunger verleiht dem Kapitale mehr Rechte über den Arbeiter, als jemals die gesetzliche Macht der Könige dem Adel verleihen konnte. Durch Not, Neid und Haß werden wir die Massen lenken und uns ihrer Hände bedienen, um alles zu zermalmen, was sich unseren Plänen entgegenstellt.

Sobald die Zeit der Krönung unseres Weltherrschers gekommen sein wird, werden dieselben Hände alles hinwegfegen, was uns noch entgegentritt.

Die Nichtjuden haben es verlernt, ohne unsere wissenschaftlichen Ratschläge zu denken. Daher erkennen sie die Bedeutung gewisser Dinge nicht, die wir uns für die zeit vorbehalten, wo unsere Stunde gekommen sein wird, daß nämlich schon in den Volksschulen die einzige wahre Wissenschaft gelehrt werden muß, die Wissenschaft vom sozialen Aufbau des Staates und der Stellung des Menschen in der Gesellschaft, welche Wissenschaft die Arbeitsteilung und folglich die Unterscheidung der Menschen nach Klassen und Berufen fordert.

Jedermann muß unbedingt wissen, daß es infolge der verschiedenartigen Tätigkeiten der Menschen keine Gleichheit gibt, daß die Menschen vor dem Gesetze nicht im gleichen maße verantwortlich sein können, daß die Verantwortlichkeit desjenigen, welcher durch seine Handlungen eine ganze Klasse bloßstellt, nicht die gleiche sein kann, wie die Verantwortlichkeit desjenigen, der durch ein Verbrechen nur seine eigene Ehre verletzt.

Die wahre Wissenschaft vom gesellschaftlichen Aufbau, in deren Geheimnisse wir die Nichtjuden nicht einweihen, wird beweisen, daß die verschiedenen Arbeiten ja auf bestimmte Kreise beschränkt bleiben müssen, damit nicht aus dem Mißverhältnis zwischen Erziehung und Arbeit unerträglicher Unbill entstehe. In Erkenntnis dieser Lehre werden sich die Völker freiwillig der regierenden Macht und der von ihnen eingeführten sozialen Ordnung des Staates unterwerfen.

Bei dem heutigen Stande der Wissenschaft und beider Richtung, die wir ihr gegeben haben, glaubt das Volk blind allem, was gedruckt ist, vertraut den Irrlehren, die wir ihm dank seiner Unwissenheit eingeflößt haben, und steht allen Klassen feindlich gegenüber, die es für höherstehend hält, weil es die Bedeutung der einzelnen Berufe nicht erfaßt.

Dieser Haß wird infolge der Wirtschaftskrise noch zunehmen, durch die das Börsengeschäft und Industrie und Gewerbe schließlich lahmgelegt werden. Mit Hilfe des Goldes, das ganz in unseren Händen ist, werden wir mit allen verborgenen Mitteln eine allgemeine Wirtschaftskrise erzeugen und ganze Massen von Arbeitern in allen Ländern Europas gleichzeitig auf die Straße werfen. Diese Massen werden sich dann blutgierig auf diejenigen stürzen, die sie in ihrer Einfalt von Jugend her beneiden, und denen sie endlich ihr Eigentum rauben können.

Uns wird man kein Leid antun, weil uns der Augenblick des Angriffes bekannt sein wird, und wir Maßnahmen getroffen haben werden, die Unserigen zu schützen.

Wir haben bewiesen, daß der Fortschritt alle Nichtjuden dem Reiche der Vernunft unterwerfen wird. Folgendes wird unsere Gewaltherrschaft sein: sie wird mit gerechter Strenge allen Aufruhr unterdrücken und alle die Anschauungen des Liberalismus aus allen Einrichtungen des staatlichen Lebens verdrängen.

Als das Volk sah, daß man ihm im Namen der Freiheit die verschiedensten Rechte gab und Zugeständnisse machte, bildete es sich ein, der Herr zu sein und riß die Macht an sich. Natürlich stieß es, wie jeder Blinde, auf unüberwindliche Hindernisse. Es machte sich auf die Suche nach einem Führer; und da es zum früheren Regime nicht mehr zurückkehren wollte, legte es seine Macht zu unseren Füßen nieder.

Erinnern Sie sich an die französische Revolution, der wir den Namen der großen verliehen haben. Die Geheimnisse ihrer Vorbereitung sind uns wohl bekannt, denn sie war das Werk unserer Hände. Seit diesem Zeitpunkte haben wir die Völker von einer Enttäuschung zur anderen geführt, damit sie sich von uns ab- und dem Könige aus dem Blute Zions zuwenden, den wir für die Welt bereithalten.

Gegenwärtig sind wir als internationale Macht unverwundbar, denn sobald man uns in einem Staate angreift, unterstützen uns andere Staaten.

Die unerschöpfliche Niedertracht der nichtjüdischen Völker begünstigt unsere Unabhängigkeit, sei es, daß die Völker vor der Macht auf den Knien kriechen oder bei Schwächen und Fehlern unerbittlich, bei Verbrechen aber nachsichtig sind, sei es, daß sie die Widersprüche der Freiheit nicht hinnehmen wollen, sei es, daß sie gegenüber der Gewalttätigkeit eines kühnen Despoten geduldig sind bis zum Märtyrertum. Sie ertragen alle Mißbräuche ihrer gegenwärtigen Herrscher und Minister, für deren kleinsten sie zwanzig Könige enthauptet hätten.

Wie kann man sich diese Erscheinungen erklären, dieses folgewidrige Verhalten der Massen gegenüber scheinbar gleichartigen Ereignissen? Sie erklärt sich aus der Tatsache, daß diese Diktatoren dem Volke durch ihre Vertreter einflüstern lassen, daß, wenn diese gleichwohl den Staaten Schäden zufügen, dies in Verfolgung eines höheren Zweckes geschehe, nämlich zum Wohle des Volkes zu Gunsten der Brüderlichkeit, Einigkeit und Gleichheit.

Selbstverständlich sagt man dem Volke nicht, daß sich diese Zusammenfassung zu einer großen Einheit erst unter unserer Herrschaft vollziehen soll. Und so sehen wir, wie das Volk den Gerechten verurteilt und den Schuldigen freispricht, indem es sich einredet, daß es alles tun darf, was ihm beliebt. Unter solchen Umständen zerstört das Volk jede Stabilität und erzeugt bei jedem Schritte Unordnung.

Das Wort Freiheit stürzt die menschliche Gesellschaft in den Kampf mit allen Gewalten, sogar mit der Natur und mit Gott. Daher werden wir, wenn wir zur Herrschaft gelangt sind, dieses Wort in dem Wörterbuch der Menschheit ausstreichen, weil es das Symbol der tierischen Gewalt ist, das die Menschen in wilde Bestien verwandelt.
Allerdings, dieses Tiere schlafen ein, sobald sie vom Blute gesättigt sind, und dann lassen sie sich leicht fesseln. Wenn man ihnen aber kein Blut gibt, schlafen sie nicht ein und werden
kämpfen.
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Ende Teil I (Teile II - V folgen in den nächsten Tagen)

Gruß
Der Honigmann
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Kommentare:

  1. Quelle: http://lupo-cattivo.blogspot.com/2010/01/aufruf-alle-nato-piloten-und.html

    Historische ZITATE, die selbstverständlich in keinem Geschichtsbuch stehen!

    "Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen ... Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern, bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Reeducation) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahr-heit." (Sefton Delmer, brit. Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945)
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    "Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England. Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden" Emil Ludwig Cohn, 1938
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    "Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde". (Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954)
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    "Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte." (Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vor-trag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939)
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    "Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages nach dem anderen aufheben kann".(Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939)
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    "Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler ... den Kontinent vor dem Fa-schismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten". Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)
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    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." (Churchill zu Lord Robert Boothby)

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  2. 'Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert. Wenn Sie einem Volk Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen Sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen. Entweder wir modifizieren diesen Vertrag und machen ihn für das deutsche Volk erträglich oder es wird, wenn die neue Generation herangewachsen ist, es wieder versuchen.'' Lloyd George 1919 zum Versailler Vertrag
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    Gib mir die Macht über die Währung eines Landes und es interessiert mich nicht mehr, wer dessen Ge-setze macht (Mayer Amschel Rothschild 1744-1812) Gründer des Imperiums
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    "Mir ist es egal, welche Marionette auf dem Thron von England sitzt und ein Imperium regiert, wo die Sonne nie untergeht. Der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert, kontrolliert das Britische Imperium, und ich bin der Mann, der die Geldmenge Britanniens kontrolliert." (Nathan Mayer Roth-schild 1744-1836)
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    "Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssystem nicht verstehen. Wür-den sie es nämlich, so hätten wir eine Revolution vor morgen früh."(Henry Ford, 1863-1947)
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    Eine weitere Quelle - http://brd-schwindel.com/ - zitiert folgendes zum Beginn des 2. Weltkrieges: (man beachte jeweils das Datum. Keine Gewähr für den Wahrheitsgehalt, da auch diese Aussagen in deutschen Geschichtsbüchern fehlen.

    "Documents on British Foreign Policy" sind die amtlichen Dokumente des englischen Amussenministe-riums, nachfolgend British FP genannt.

    "Documents on Foreign Relation of the United States" sind die amtlichen Dokumente des amerikani-schen Amussenministeriums, nachfolgend FR of the US genannt.

    20.3.39: Bündnisangebot von Halifax an die UdSSR und an Polen gegen Deutschland (British FP, III, Bd. 4, Nr. 446)

    23.3.39: 162 Tage vor Kriegsbeginn (!) Teilmobilmachung der polnischen Armee mit Herausgabe des Operationsplans (Marsch nach Berlin).

    25.3.39: Bericht des britischen Botschafters in Polen, Kennard, an Halifax, 750'000 Polen stünden be-reits unter Waffen. Viele ausländische Diplomaten in Warschau glaubten, Polen wolle einen Krieg pro-vozieren. Es bestünde Hoffnung, man könne in diesem kommenden Krieg Deutschland zum Ag-gressor stempeln. (British FP, III, Bd. 4, Nr. 518 und Nr. 523).

    26.3.39: Telegramm des US-Botschafters in Polen, Biddle, an US-Präsident Roosevelt: "Polen heu-te auf dem Kriegsfuss. Hat dieses rasch und ohne Aufsehen erreicht." (FR of the US 1939, I, 101).

    31.3.39: Halifax teilt dem britischen Botschafter in Polen seinen Entschluss mit, sein Versprechen an Polen nicht nur auf unprovozierte Aggression zu beschränken. Er wünsche nicht, dass Großbritannien neutral bleibe, wenn die Polen Deutschland zum Krieg zwängen. (British FP, III, Bd. 4, Nr. 577 und 584).

    06.4.39: Halifax sagte dem US-Botschafter Kennedy, die Polen hätten nun ihren Blanko-Scheck, und er gestand dabei, dass weder Hitler noch Mussolini einen Krieg wollten. (FR of the US 1939, I, 113 f).

    05.5.39: Hetzrede des polnischen Amussenministers Oberst Beck vor dem Sejm. Auf diese Rede hin wurden in Polen Tausende von Volksdeutschen vor dem Beginn des Krieges ermordet.

    28.8.39: Der britische Botschafter in Polen, Kennard, telegraphierte an Halifax, die polnische Regierung habe die Generalmobilmachung beschlossen. (d.h. dass der Ausbruch des Krieges nur noch eine Frage von Stunden sein konnte.)

    31.8.39: Kennard versicherte Halifax, Beck werde nichts unternehmen, um eine Verständigung mit den Deutschen zu erzielen. (British FP, III, Bd. 7, Nr. 576).
    Die amtlichen englischen und amerikanischen Dokumente sind die erdrückenden Beweise dafür, dass die englische Regierung den 2. WK frevelhaft entfesselt hat. Dies lässt sich durch auch noch so unverschämte Lügen der Massenmedien nicht wegdiskutieren.

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  3. Weitere Zitate - gleiche Quelle:

    Zitate
    Aktualisiert: September 22nd, 2009

    Historische Zitate

    "Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss." - Friedrich II. der Große

    "Kein Mensch der Welt übertrifft die Germanen an Treue." - Publius Cornelius Tacitus

    "Es wird niemals so viel gelogen wie vor der Wahl, während des Krieges und nach der Jagd." - Otto Fürst von Bismarck (1815-1898)

    "Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obsku-rer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben." - Baronin de Stael in "De l'Allemagne" (1766-1817)

    "In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht." - Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

    "Wir wissen nicht, wer wir sind. Das ist die deutsche Frage." -Dolf Sternberger (1907-89), dt. Schriftsteller u. Politologe

    "Die Wahrheit siegt, aber sie kann nur siegen, wenn sie gesagt wird." - Johann Hus (1369-1415)
    "Die ungeschriebenen Gesetze und Zwänge der Natur werden letztlich dasjenige Volk belohnen, das sich allen Widerwärtigkeiten zum Trotz erhebt, um gegen Ungerechtigkeiten, Lügen und Chaos anzukämpfen. Das war stets so in der Geschichte und so wirds immer sein. Weder uns noch unseren Nachkommen wird dieser Kampf ums Überleben erspart bleiben." - Immanuel Kant (1724-1804)

    "Die Neigung, sich für fremde Nationalitäten und Nationalbestrebungen zu begeistern, auch dann, wenn dieselben nur auf Kosten des eigenen Vaterlandes verwirklicht werden können, ist eine politische Krankheitsform, deren geographische Verbreitung leider auf Deutschland be-schränkt ist." - Otto von Bismarck, 1863 im preußischen Landtag

    "Die Kunst der Besteuerung liegt darin, die Gans so zu rupfen, dass man möglichst viele Federn bei möglichst wenig Geschrei erhält." - Jean Baptiste Colbert (1619-1683), Finanzminister des Son-nenkönigs Ludwig XIV

    "Wenn eine fremde Macht ein Volk ermahnt, die eigene Nationalität zu vergessen, so ist das kein Ausfluss von Internationalismus, sondern dient nur dem Zweck, die Fremdherrschaft zu verewi-gen." - Friedrich Engels (1820-1895)

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  4. Zitate 1. Weltkrieg
    "Der fürchterlichste aller Kriege (1. Weltkrieg) hatte einen Friedensvertrag zur Folge, der kein Vertrag des Friedens ist, sondern die Fortsetzung des Krieges. Europa wird durch ihn zugrunde gehen, wenn es nicht die Vernunft zu seinem Ratgeber wählt." - Anatole France, französischer Dichter

    "Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte." - Herbert Hoover, US-Präsident, 1919

    Zitate 2. Weltkrieg

    "Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands." - Winston Churchill in seiner Antrittsrede nach Übernahme der Regierung am 10. Mai 1940.

    "Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler. Das deutsche Blut wird in einem kom-menden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist." - Die Warschauer Zeitung "Depesza" vom 20.August 1939

    "Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regie-rung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland. Die britische Regierung prokla-miert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus' zum Ziele habe. Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt wer-den." - Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

    "Wenn wir den europäischen Kontinent wirklich führen wollen (…) so dürfen wir aus verständli-chen Gründen diese nicht als eine deutsche Großraumwirtschaft öffentlich deklarieren. Wir müssen grundsätzlich immer von Europa sprechen, denn die deutsche Führung ergibt sich ganz von selbst." - Denkschrift, Werner Daitz 1940

    "Ich freue mich, dass er gerade ein Österreicher ist, der meinen Traum, Österreich nach Deutschland zurückzuholen, wahr gemacht hat." - Staatspräsident von Österreich, Karl Renner am 14. März 1938 im Wiener Rathaus

    "Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Welt-krieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler." - Winston Churchill, 1938
    "Verträge sind wie Pasteten: gemacht, um gebrochen zu werden." - Stalin über den "Hitler-Stalin-Pakt" oder "Ribbentrop-Molotow-Vertrag" von 1939

    "Natürlich würde ein Bevölkerungsaustausch im Osten und Norden die Folge sein. Die Umsied-lung von mehreren Millionen Menschen müsste vom Osten nach dem Westen oder Norden durchgeführt werden, ebenso die Vertreibung der Deutschen - denn das wurde vorgeschlagen: völlige Vertreibung der Deutschen - aus den Gebieten, die Polen im Westen und Norden ge-winnt. Denn die Vertreibung ist, soweit wir in der Lage sind es zu überschauen, das befriedi-gendste und dauerhafteste Mittel. Es wird keine Mischung der Bevölkerung geben, wodurch end-lose Unannehmlichkeiten entstehen, wie zum Beispiel im Fall Elsass-Lothringen. Reiner Tisch wird gemacht werden. Mich beunruhigt die Aussicht des Bevölkerungsaustausches ebenso we-nig wie die großen Umsiedlungen, die unter modernen Bedingungen viel leichter möglich sind als je zuvor." - Winston Churchill vor dem Unterhaus in London am 13. Dezember 1944

    "Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlan-gen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, dass sie die USA auch diesmal hineinschleppen" (in den 2. Weltkrieg) - Weizmann zu Churchill, September 1941 (vgl. Lenski, R. "Der Holocaust vor Gericht", Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)

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  5. Zitate aus der Nachkriegszeit

    "Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte." - Winston Churchill, "Der Zweite Weltkrieg", 1960

    "Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land. Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt - verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt." - Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch "Die Deutschen und ich",- Hamburg 1961, S. 288

    "Man ist in Deutschland allzu bereit, sich offenkundig zum Bösen zu bekennen, solange es so aussieht, als wollte diesem die Geschichte recht geben." - Thomas Mann

    "Immer doch schreibt der Sieger die Geschichte der Besiegten. Dem Erschlagenen entstellt der Schläger die Züge. Aus der Welt geht der Schwächere, und zurück bleibt die Lüge." - Berthold Brecht (1898-1956)

    "Die Einrichtung einer europäischen Wehrmacht, wie sie heute - hoffentlich nicht zu spät - von den Politikern der Westmächte gefordert wird, konnte in unseren Reihen bereits mit bestem Er-folg erprobt werden." - Herbert Gille, ehemaliger SS-Offizier, 20.10.1952 (Nürnberger Nachrichten, 20.10.1952)

    "Gemäß dem Potsdamer Abkommen ist das deutsche Gebiet östlich von Oder und Neiße als Teil der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands der Republik Polen nur zur einstweiligen Ver-waltung übergeben worden. Das Gebiet bleibt ein Teil Deutschlands. Niemand hat das Recht, aus eigener Machtvollkommenheit Land und Leute preiszugeben oder eine Politik des Verzichts zu treiben." - Feierliche Erklärung aller Bundestagsfraktionen mit Ausnahme der KPD am 13. Juni 1950

    "Politische Dummheit kann man lernen, man braucht nur deutsche Schulen zu besuchen. Die Zukunft Deutschlands wird wahrscheinlich für den Rest des Jahrhunderts von Außenstehenden entschieden. Das einzige Volk, dass dies nicht weiß, sind die Deutschen." - Der Londoner Specta-tor-16.11.1959

    Zitate der Neuzeit

    "Es kommt nicht so sehr darauf an, dass die Demokratie nach ihrer ursprünglichen Idee funktioniert, sondern dass sie von der Bevölkerung als funktionierend empfunden wird." - Rudolf Aug-stein - Gründer des "Nachrichtenmagazins" Der Spiegel

    "… letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben das, eine dominante Rolle Deutsch-lands, zu verhindern." - Henry Kissinger in seinem Artikel in der "Welt am Sonntag" vom 23. Oktober 1994

    "Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft in Europa nicht akzeptieren konnten". - Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. "Frankfurter Allgemeine", 18.9.1989)

    "Ganz Deutschland in den Grenzen von 1937 ist unser Vaterland." - Franz J. Strauß, Bayerischer Ministerpräsident (Bayernkurier, 14.04.1979)

    "Die Deutschen haben den Fehler gemacht, zu großzügig zu sein bei der Aufnahme von Men-schen aus dem Ausland. Das war ein Fehler, weil sich herausstellte, dass die Deutschen nicht ausreichend dazu erzogen sind, mit diesen Ausländern friedlich und als Gastgeber umzugehen. Nun müssen wir mal ein bisschen bremsen." - Ex-Kanzler Helmut Schmidt (entnommen der HNA Nr. 1 Seite 2, 2001-01-02)

    "Das Grundübel unserer Demokratie liegt darin, dass sie keine ist." - Prof. Hans Herbert v. Arnim

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  6. "Es kann nicht angehen, dass wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens be-straft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt." - Dr. Uhlitz, Staatsrechtler und ehem. Berliner Staatssekretär

    "Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie und soziale Marktwirtschaft auf alle Ewigkeit." - Frau Dr. Angela Merkel in Ihrer Rede am 16.06.2005 zum 60-jährigen Bestehen der CDU

    "Der Vorstandsvorsitzende von Volkswagen hat natürlich mehr Macht als ich. Das zu kapieren ist nötig, um sich selbst richtig einzuordnen." - Gerhard Schröder, als Ministerpräsident von Nie-dersachsen

    "Es ist Aufgabe der Politik, das Bedrohungsgefühl in der Bevölkerung zu stärken" - Angela Mer-kel, am 03.02.2003 im Präsidium der CDU

    "Es ist beim Regieren sehr hinderlich, wenn man sich beim Ändern der Verfassung an die Ver-fassung halten muss." - Wolfgang Schäuble (Wie lange müssen wir den eigentlich noch ertragen?)

    "Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen." - Joschka Fischer, "Die Welt" vom 29.Juli 1989

    "Es gelten nur noch zwei Währungen in der Welt: Wirtschaftliche Macht und militärische Mittel, sie durchzusetzen." - Klaus Naumann, Generalinspekteur der Bundeswehr, 18.01.1993 (Der Spiegel 03/1993)

    "Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Ver-gleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben." - Prof. David L . Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

    "Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt." - Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 06. Juni 1944. Gehört in der ZDF-Dokumentation "Die Befreiung" (Teil 1) am 11.05.2004

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  7. "Wir brauchen Europa, weil es eine Sonderrolle Deutschlands nicht geben darf. Wir müssen ein normales Volk unter normalen Völkern sein." - Steffen Heitmann (*1944), dt. Politiker u. Theologe; 1990-2000 Justizmin. Sachsen, 1993 nicht nominierter Kandidat f.d. Amt d. Bundespräsidenten

    "Es gibt schwierige Vaterländer. Eines von ihnen ist Deutschland. Aber es ist unser Vater-land." - Gustav Heinemann (1899-1976), dt. Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident

    "Wir erleben einen antideutschen Rassismus. Alle Länder der Welt erlauben es sich, die Deut-schen zu beleidigen, und ich frage mich manchmal, ob wir nicht völlig verrückt sind, dass wir uns nicht zu wehren wagen." - Monika Maron Schriftstellerin in: Die Woche 15.01.1999, S.33

    "Dadurch, dass ein Volk nicht mehr die Kraft oder den Willen hat, sich in der Sphäre des Politi-schen zu halten, verschwindet das Politische nicht aus der Welt. Es verschwindet nur ein schwaches Volk." - Carl Schmidt in: Der Begriff des Politischen, Berlin, 1991, S. 54

    "Nicht die Freiheit der Rede ist das Problem, sondern die Freiheit nach der Rede." - Grigori Ale-xejewitsch Jawlinski, liberaler russischer Politiker und Wirtschaftswissenschaftler.

    "Wo im demokratischen Staat die Regierung versagt, muss der Bürger vor die Haustüre treten" - Schweizer Zeit, Ausgabe 27/02

    "Den Deutschen in der DDR kann ich sagen, was auch Ministerpräsident de Maizière betont hat, es wird niemandem schlechter gehen als zuvor, dafür vielen besser." - Helmut Josef Michael Kohl, 1982-1998 Bundeskanzler

    "Ich bin da mit meinem Kollegen Jung und auch den Kollegen in den von der Union geführten Ländern klar einer Meinung. Im Moment sind nach dem Gesetz die Polizeien zuständig. Aber es kann ganz besondere Gefährdungslagen im Ausland wie im Inland geben, in denen ein Einsatz der Bundeswehr ergänzend zugelassen werden sollte. Dafür müssen wir der Bundeswehr aber auch die rechtlichen Grundlagen durch eine Grundgesetzänderung geben. Diese Änderung hat-ten wir im Koalitionsvertrag vereinbart. Sie ist aber am Widerstand der SPD gescheitert. Das bleibt also eine Aufgabe für die kommende Legislaturperiode." - Wolfgang Schäuble, CDU, Auf die Frage, ob man das Grundgesetz für einen Einsatz der Bundeswehr im Innern ändern sollte
    Quelle: Interview im Hamburger Abendblatt, 27.08.2009 Link

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  8. In ihrem Buch "Mitteleuropa" weist die Historikerin Frau Prof. Renate Riemeck auf eine Landkarte von Mitteleuropa hin, die 1888 in der englischen Presse veröffentlicht wurde. In diese Landkarte haben die Autoren (Weltplaner) 1888 (!) den Eisernen Vorhang eingezeichnet, der also damals schon geplant war. Auf der Ostseite wurde eingetragen: "Wüste, für sozialistische Experimente geeignet". Hinter den Plänen standen u.a. maßgeblich das englische Königshaus und der Vatikan. So wird Geschichte gemacht. Deutschland hat man danach systematisch in 2 Weltkriege getrieben. Und der Kommunismus wurde auch als Modell dann "ausprobiert". Dieser Versuch kostete einige hundert Millionen Tote. Natürlich stehen diese TATSACHEN, die ja nachzulesen sind seit 1923 (bei Heyse), in keinem Geschichtsbuch. Dazu sind unsere Politiker viel zu feige, außerdem haben sie vielfach selbst großen Dreck am Stecken und könnengar nicht´s gegen den Willen der wahren Mächtigen tun.

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  9. Die Protokolle der Weisen von Zion

    In der Torah wird die Grausamkeit verherrlicht, etwa im 4. Buch Moses 23, Verse 22 bis 24:

    Mit ungeheuer Aufwand versucht Die zionistische Media mit Helfe der Welt Media uns wiess zu machen das es Fälschung Der Protokolle von Zion. u. wie Immer der Zauber Wort Antisemitische als Aberglaube Wort Andre Denkende zu unterdrucken.

    1922 In Palästina Lebten ca. 50 Tausend Juden Ohne Hass oder Verfolgungs- so normal wie andre Araber ohne unterschied. so der Partner Meine Vater auch Jude War. So Wie Viele andren Nachbarn.
    Die Palästinensische Juden Waren Immer Gegen die Zionisten. u. haben sie damals nicht vertraut.(bis Heute Gibt Ein Jüdische Gruppe in Nahe von NABLUS - Alte Samieren Juden die nicht mal Israel Anerkennen u. werden auch von die Israelis Heute auch abgegrenzt).

    Natürlich sind die Palästinenser von Heute Anti-zionistische Juden begleitet mit Bitternisse und Hass.
    Da Die europäische Juden die eigentlich nie mit Palästina zu tun, ab 1940-48 mit gewallt das gesamte Dörfer Bewohner vernichtet, wie in (Der YASIEN), Grausam Ermordet und Besetzt.
    Millionen Durch Horror u. Terror heraus gejagt, Entflohen nach Jordanien, Libanon, Syrien u. überall weltweit- als habe nichts Flüchtlinge. sind bis Heute Im Elend Lebende Ohne Heimat. Da die Verständliche weise niemand haben wollte!! Warum Sollen Die Palästinensern u. die Nachbar Arabische Städten Zahlen u. Leiden Für die 2 Welt Krieg Europa Nachfolge Probleme! U. Getötete Juden? (auch mit Hilfe zionistische Wirkung. Um Palästina Für die Juden da durch zu bekommen!
    Nun Zeit 1948 Die Zionistische Kapital und mit der Leitung von Die Protokolle Plan gewinnen Einfluss u. macht.

    Nun heute Egal Was Israel durch unrecht weiter Besitz u…Tun von Land und Wasser Raub. Begleitet mit starke Suef Afrikanische Apartheid gegen die Araber die heue in Israel als Unmensch Betrachten die dort nicht zu suchen bei Rein Rassige JUDEN.. Verbreiten sich weiter Durch starke Arme Bei übernahmen die restlich arabische Dörfer weiter auch Durch die Arabische Gebiete Weiter (Beispiel 40 Bedienen Dörfern NAJAF-Wüste). Mit alle Trick und Gewalt Gebaggert Entleert u. verjagen Palästinensische Dörfer und vernichten Farmen (ca. 5 Millionen Oliven Bäume Vernichtet) und jegliche Lebens-Grundlage für Siedler Nachbar Arber, um Modernen Siedlung zu Bauen. Da heute Keine Fläche wo Palästinenser Leben oder Zukunft haben Können.
    Da Die Juden Auch Das Wasser zu 100% Kontrollieren wo die Siedler Swimmings-polls und die Palästinenser verbot regen Wasser zu sammeln. Und müssen wassert von die Israeli not-dürftig kaufen.

    Israel Ziel der gesamt gebliebenen Palästinenser Gebiete weiter hin Zu Enteignen. Und die Palästinenser plan massig mit alle mittel (Rausschmiss von Eigen Land)
    als Illegal Flüchtlinge nach Jordanien oder Gaza zu schieben.

    All Diese, Tag Täglich Siedler oder Hinrichtung Durch Modern Waffen, Über Griffe Die Juden Siedler Gegen Die Palästinensern Bekommt Nicht durch Die Europäische Media, Nur wenn Ein Israeli getötet wird, Entsetzt, Jammert der gesamte Westliche Welt media.
    So Zionisten Kontrollieren Die Media Wie alle Welt Politik dazu. Genau So wie in der Protokolle von Zion vorschreibt.
    Ps. -
    Ca. 21.000 Politische Gefangene In Israel
    15% Da von Kinder unter 15 Jahre u.
    06% Frauen.
    Bei die:
    Palästinenser Gaza: Ein Israelische Soldat als Gefangen.

    Der Einzige der Westlichen Welt in der Presse Interessiert.

    Faruk Oulabi = foulabi

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  10. Juden und Israel sind die Engels. Die immer nur Geschupst und ohne jede Grund zu unrecht beschuldigt u. verurteilt.
    Zeit über 100 Jahre, Alle Welt Unrohen u. Welt Kriege sind nur Durch Zionistische Juden Wirkung zustande gekommen sind und Ihre Interesse zu erreichen)
    Die Boessen die Juden Kritisieren sind Einfach ANTI SEMETEN, Ein veraltet Hängeschild die niemand mehr glaubt.
    Sie müssen Die Jüdische Religion und Ihrem Propheten Im der Tora und Alten Testament mal Lesen.
    Da finden Sie Fast genau wider die Protokolle von Zion als Grund Lage für die Richtige Jude und wie er Sich hält um der Welt Macht zu erogen.
    Was ist heute as reale Unserer Welt Von Heute.
    Die Juden Regieren der Welt, Media, wirtschaft, Politik, und Leute wie Sie inklusive
    Niemand darf die Juden Kretisieren, Weil ist alles nur Antisemitisch auf die Seite verschoben. Mode!! Die nicht mehr funktioniert. Da der Heutige Welt Lage-Tatbestand der besser bewies bleibt.

    Noch fragt man sich falls Die Protokolle der Weisen von Zion Fälschung und wir leben in der tat, zeit lange in Welt diese Die Wirklichkeit Zion Protokollen. Warm sind sie verboten wo Juden das sagen haben?

    foulabi

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  11. http://zaqqum.fawaid.info/hohenpriester-und-schekel/juden/zionisten/protokolle

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  12. Wieso wählst du die sicher gefälschte Form ??? Ursprünglich steht Illuminat und Nicht-Illuminierte !!! Warum schürst du diese Judenhasspost ???

    Gruss von Miry

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