Hintergründe + Geschichte
Posts mit dem Label Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Medien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Freitag, 17. September 2010

Wann bricht der Euro?



Prof. Wilhelm Hankel sagt, dass der Euro auf jeden fall stirbt. 27 Länder bringt man nicht unter einen Währungshut.

Das Video ist sehr interessant und es wird jedem klar, dass das Ende des Euros vor der Tür steht.

Wenn der Euro zusammen bleibt, wird er durch die Inflation zerressen. Austritt der Starken oder Austritt der Schwachen eines von beiden mussgeschehen, sonst können wir uns vor einer Inflation nicht retten.

Professor Wilhelm Hankel gehört zu den angesehensten deutschen Währungsexperten. Er war im Bundeswirtschaftsministerium unter Karl Schiller (SPD) für Geldpolitik zuständig und hat 1998 bereits mit drei weiteren Fachleuten gegen die Einführung des Euro vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt. Im Mai 2010 zogen diese „vier Musketiere“ erneut nach Karlsruhe, um das milliardenschwere Herauskaufen des von den Banken überschuldeten Griechenlands durch v.a. deutsche Steuergelder zu stoppen.

In Deutschland glauben 53 Prozent, der Euro habe wirtschaftliche Nachteile gebracht, in Frankreich sind es sogar 60 Prozent: Europäer unzufrieden mit dem Euro

http://goldblogger.de/deutschland/neue-dm/wann-bricht-der-euro.html

.

Gruß

DerHonigmann

.

Freitag, 3. September 2010

Neues WTC7 Video mit Explosion


1st collector for Neues WTC7 Video mit Explosion
Follow my videos on vodpod

In diesem Video des Zusammenbruchs von World Trade Center 7 hört man zuerst eine Explosion, dann sieht man das Penthouse zusammenfallen. Etwas danach fängt das Gebäude an zu fallen und man sieht die Explosionen die aus den Fenstern schiessen auf der rechten Seite.

Freitag, 2. April 2010

Wer kontrolliert die Medien


"... die Pressefreiheit gehört jenen, denen die Presse gehört."


Großbritannien:

Fernsehen und Radio:

BBC Fernsehen: Alan Yentob, Generaldirektor; Greg Dyke (vormals Vorsitzender von Pearson Broadcasting plc, d.h. Thames Television, jetzt unter Direktor: Tony Cohen.

ITV (kontrolliert von Carlton Communications plc): Michael Green und Granada plc: Steve Morrison.

Tagesfernsehprogramm des ITV-Netzes, von Anglia Televht interessieren. Mehr Info findest du in diesem Beitrag.ision bereitgestellt: Graham Creelman.

BSkyB: Rupert Murdoch.

ITN (liefert die Nachrichten für ITV): Michael Green.

Radio:

BBC Radio und Musik, d.h. BBC Radio 1, 2, 3, 4, 5, Live und der digitale Radiobetrieb: Jenny Abramsky.
Film- und Fernsehstudios:

Pinewood-Shepperton Limited kontrolliert von Michael Grade.

Zeitungen:

Express Newspapers (Daily Express, Sunday Express und Daily Star): Richard Desmond.

News International (The Sun, The Times, Sunday Times und News of the World): Rupert Murdoch.

Telegraph Group Limited, gehört Hollinger International Inc. (Daily Telegraph, The Sunday Telegraph und Weekly Telegraph) die wiederum dem Kanadier Conrad Black gehört.

Associated Newspapers - Daily Mail (durchschnittliche tägliche Auflage zweieinhalb Millionen)) - Geschäftsführer Guy Zitter.

--- Vereinigte Staaten:

Fünf Mediengiganten beherrschen den Sektor: VIACOM: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: CBS und UPN, über 35 Fernsehstationen, MTV, Showtime, Nickelodeon, BET, Paramount Pictures, Blockbuster Video, über 176 Radiostationen, Simon & Shuster und Billboard Holdings: Murray Redstone

TIMEWARNER: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: Warner Bros, AOL, CNN, HBO, Time Warner Cable, Turner (TN TBS), Cartoon Network, New Line Cinema, Castle Rock Entertainment, Atlantic Recordings, Elektra/Sire, Rhino, Time-Life Books, DC Comics, Fortune, Sports Illustrated, People und Netscape Communications: Gerald Levin.

WALT DISNEY: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: ABC. Disney Channel, ESPN, A&E History Channel’ Buena Vista, Touchstone Pictures, 10 Fernsehstationen, 60+ Radiostationen, ESPN Radio, Miramax Films, Hyperion Books, & Freizeitparks. Michael Eisner.

VIVENDI UNIVERSAL: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: Universal Pictures, Canal+, USA Networks (43%), Cineplex Odeon Theatres (42%), MCA Records, PolyGram Records, Vivendi Telecom und 26.8 Millionen Aktien von TimeWarner: Edgar Bronfman.

NEWS CORP: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: Fox Network, DirecTV, 34 Fernsehstationen, National Geographic Channel, FX, 20th Century Fox, die New York Post, Harper Collins Publishers, Regan Books und Sportteams. Rupert Murdoch, der das Ziel hat, verschiedene Formen von Unterhaltungsmaterial zu besitzen, wie etwa Nachrichten, Sport, Filme und Kinderunterhaltung, und dieses über Satelliten und Fernsehstationen in Wohnstätten in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Südamerika zu senden.

GENERAL ELECTRIC: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: NBC, Telemundo, Universal Pictures, Universal Parks und Ressorts, CNBC, Bravo, MSNBC (und auch große Beteiligungen in verschiedenen anderen Geschäftsbranchen): Dennis Dammerman.


Zeitungen: New York Times: Arthur Sulzberger

Washington Post: K. M. Graham

Wall Street Journal: Peter Kahn

New York Daily News: M. Zuckerman

New York Post: Peter Chernin

---
Kanada:

CanWest Global Communications Corp, die Besitzer von Global Television, kauften im Jahr 2000 hundert Prozent des Betriebs der Hollinger Zeitungskette, und besitzen zusätzlich die Zeitung
National Post: Israel Asper.

---
Ukraine und Osteuropa: Central European Media: R. Lauder/V.Rabinovich

---
Rußland:

ORT und TV6 Fernsehen: Boris Beresowski

Media-Most-Konglomerat: NTV plus Satellitenkanal und TNT, Moscow Echo Radio:Wladimir Gusinski

Zeitungen:

Segodnya, Novaya Gazeta, Obshchaya Gazeta und Itogi Magazine: Wladimir Gusinski

Verlagshaus Sem Dnei: Gusinski/ Wladimir Biriukow

Geschäfts-Tageszeitung Mommersant und die beliebten Tageszeitungen Nezavisimaya Gazeta, Komsomolskaya Pravda und Noviye Izvestia: Boris Beresowski

---
Tschechische Republik:

TV Nova: Roman Abramowitsch

Reuters, die internationale Presseagentur wurde in 1849 von Israel Beer Josaphat als Brieftaubendienst gegründet. In 1858 hatte er seinen Namen, seine Religion und seine Nationalität geändert und war nun als Baron Paul Julius von Reuter bekannt. Er wanderte nach England aus und überredete die englischen Zeitungen, seine Neuigkeiten zu veröffentlichen.

Die ungeheure Breitenwirkung die heutzutage durch Fernsehkanäle erzielt wird bedeutet, daß ein großer Teil der Weltbevölkerung mit Nachrichten und Meinungen indoktriniert wird, die von denen ausgegeben werden welche diese Kanäle kontrollieren und deren Macht durch die selektive Werbepolitik der jüdischen Händler verstärkt wird. Öffentlichkeitsarbeit ist eine riesige Industrie und sie hat sich der Kontrolle der öffentlichen Meinung verschrieben. Große Werbeagenturen wie etwa Saatchi und Saatchi haben sehr großen Einfluß.

Politisch kann diese Macht dazu verwendet werden um die Bevölkerung zur Unterstützung ausländischer Abenteuer zu überreden. Sie kann Schreckgespenster erzeugen um zu verängstigen, terrorisieren und einzuschüchtern, bis die Bevölkerung Angst hat zu reisen. Wenn nötig, kann sie auch die Geschichte verfälschen.

Dadurch kann man den Durchschnittsverbraucher davon abhalten zu sehen, was wirklich passiert.

---
Das Internet

Der Einfluß des Internets gleicht dem von Fernsehen, Radio und Zeitungen und wird schon bald all diese Medien in den Schatten stellen. Das Internet ist aber auch das beste Überwachungssystem das jemals erfunden wurde. Die Reihe der Unterbrechungen von Unterwasserkabeln im Mittleren Osten sieht nach Sabotage aus. Durch wen? Der Tanz von "Issy" Bush zu den Klängen jüdischer Geigen gibt einen Hinweis. Die Täter waren wahrscheinlich Israel oder die Vereinigten Staaten. Und der Zweck? Um jemand ins Bockshorn zu jagen? Um im Geheimen am Internet zu spionieren? Wer weiß, was solche zwielichtigen Gesellen planen, aber was es auch ist, Sie können sich darauf verlassen, dass es etwas Unangenehmes ist.

Google:


Auch hier finden wir die gleiche Art von Kontrolle: Mitgründer von Google, der von mehr als 50% aller Internet-Benutzer bevorzugten Suchmaschine, sind Sergey Brin und Larry Page. Bei einer Rede in London erklärte Geschäftsführer Eric Schmidt (?), er freue sich auf eine Welt, in der Google so viel private Information über seine Benutzer gesammelt hat, daß es jeden Aspekt ihres täglichen Lebens gestalten kann.

Im darauf folgenden Monat veröffentlichte Privacy International, eine Überwachungsorganisation für Menschenrechte, eine Umfrage über die Vertraulichkeit, mit der Internetfirmen die persönlichen Daten ihrer Benutzer handhaben; Google lag ganz unten.

Es gibt auch Unzufriedenheit über Googles aggressive Strategie, kleinere Firmen aufzukaufen. Manche vermuten, daß Google auf lange Sicht danach strebt, das ganze Internet zu übernehmen, anstatt nur ein Teil davon zu sein.

Die neueste und wichtigste Übernahme ist DoubleClick, die führende Firma für Internet-Marketing, die für 3.1 Milliarden Dollar gekauft wurde. Der Verkauf muß noch genehmigt werden, aber wenn er abgeschlossen ist, wird Google einen entscheidenden Vorteil über seine nächsten (aber noch immer weit dahinter liegenden) Konkurrenten Yahoo und Microsoft haben.

Die Tatsache, dass Google mehr optische Kommunikationskabel kontrolliert als jede andere Organisation, ist ein weiterer Grund anzunehmen, dass es die Kontrolle des Internets anstrebt. Das heißt nicht, dass Google diese optischen Kommunikationskabel BESITZT, bloß dass es diese durch Verträge mit Netzwerkbetreibern kontrolliert.

Googles Erwerb von Anteilen in der Glasfaserkommunikation ist kein Geheimnis, aber das Ausmaß dieser Anteile ist. Wenige Leute wissen, wer die Anteile gekauft hat, da Google unter mehreren Firmennamen agiert hat. Die Geschäftsseiten der Zeitungen in South Carolina sind voller Geschichten über Google, das sich auf den Bau riesiger Datenzentren in Goose Greek, unweit von Charleston, vorbereitet.

Nach Angaben von Insidern plant Google an drei Standorten zu bauen, von denen einer an der anderen Seite der Grenze im benachbarten Georgia liegt. Es scheint, dass Google von Standorten mit billiger und zuverlässiger Stromerzeugung angezogen wird, die ausreichende und störungsfreie Versorgung garantieren.

Google hat auch ein Datenzentrum in Oregon neben einem Staukraftwerk und in Columbia neben einem Atomkraftwerk gebaut. Warum? Die Antwort ist sehr einfach. Google will die meisten Funktionen der bestehenden Kabelnetze, besonders des Telefonnetzes und des Kabelfernsehens, übernehmen.

Es ist ziemlich offensichtlich, dass es in den nächsten zwei oder drei Jahren einen großen Bedarf an Breitband- Internetzugang geben wird - einen Zuwachs, der die bestehenden Hauptleitungen der Internet-Dienstleister stark belasten wird. Der notwendige Ausbau ihrer Hauptleitungen würde alle ihre Profite schlucken.

Die einzige Alternative zum Bankrott wird ein Vertrag mit dem lokalen Google-Datenzentrum sein. Sie werden unterzeichnen, und so den Großteil des Wertes ihrer Kunden an Google übertragen. Google wird die Telefonfirma, die Kabelfirma, das Stereosystem und der Digitalrekorder gehören. Michael Moritz, vormals ein mit Google verbundener Finanzier und vormals Journalist und Leiter des San-Francisco-Büros von Time, einem von Bronfmann kontrollierten Magazin, hat auch Aktien in PayPal und Yahoo.

Microsoft

Es gibt verschiedene Meinungen über die wahre Volkszugehörigkeit/Religion von Bill Gates, aber seine Gesichtszüge sind sicherlich jüdisch. Paul Allen, Mitgründer von Microsoft und derzeit Chef der Investitionsfirma Vulkan, ist eindeutig ein Jude. 2 Februar 2008: Microsofts unaufgefordertes Angebot von 44.6 Milliarden Dollar scheint anzudeuten, dass zwei der mächtigsten Technologiefirmen der Welt versuchen, mit Google gleichzuziehen.

Wenn die Aktionäre von Yahoo ihre Zustimmung geben und das Angebot die gründliche Untersuchung von amerikanischen und europäischen Aufsichtsbehörden besteht, wäre es die bisher größte Fusion zweiter Technologiefirmen. Zwei jüdische Firmen im Wettbewerb miteinander? Möglich. Aber Sie können sich darauf verlassen, dass sie sich entsprechend ihrer normalen Geschäftspraxis gegen jeden anderen vereinigen werden, und das Internet und andere Medien dabei ein jüdischer Marktplatz werden.

Verizon und Comcast


Es gibt natürlich auch andere, die das Internet kontrollieren wollen. Eine zweite, große Bedrohung der Freiheit im Internet kommt von den riesigen Telefon- und Kabelmonopolen wie Verizon und Comcast. Diese Firmen geben Millionen Dollar aus um den Kongress zu bewegen, das Internet zu deregulieren und den Telefon- und Kabelmonopolen zu erlauben, es zu kommerzialisieren und als ein Geschäft zu führen.

Sie wollen zunehmende Macht um nicht nur das Internet sondern alle Formen der Telekommunikation zu kontrollieren. Die drei Firmen Verizon, Comcast und Google sind alle jüdische Organisationen. Verizon ist die größte amerikanische Firma für Mobiltelefone. Ivan Seidenburg, ihr Geschäftsführer, sitzt auch im Aufsichtsrat von Viacom, dem größten Kommunikations-Konglomerat der Welt.

Comcast hat das größte Kabelfernsehnetz in Amerika und ist ein weiteres jüdisches Kommunikations-Monopol das nach Internetkontrolle strebt. Die Firma wurde von Ralph Roberts gegründet, dessen Sohn nun Geschäftsführer ist.

Eine andere Form der Internet-Kontrolle ist der Versuch, in Amerika "Gesetze gegen Volksverhetzung" einzuführen, die den kanadischen Gesetzen von 1971 ähnlich sind. Hinter diesen Bemühungen steht die internationale B'nai B'rith und deren Abteilung für Zivilrechte, die Anti-Defamation League of B'nai B'rith (ADL).

B'nai B'rith ist eine globale, jüdische, religiöse Organisation, die Ausbildung, gegenseitigen Hilfe und wohltätige Zwecke als ihre Ziele angibt. Sie hat eine halbe Million jüdischer Mitglieder in 2100 Logen und Ortsverbänden in mehr als 50 Ländern. B'nai B'rith beschreibt sich als die Stimme des organisierten Judentums. B'nai B'rith/ADL ist aber auch die Stimme der jüdischen, christenfeindlichen Aktivisten, denn die ADL steht bei gesetzlichen Maßnahmen zum Verbieten von Krippenspielen, Schulgebeten ,usw. immer in vorderster Front..

ADL klagt konservative politische Aktivisten an, dass sie die Trennung von Kirche und Staat verletzen wollen, hat aber keinerlei Bedenken bei der Einheit von Synagoge und Staat. ADLs Definition von "Hass" ist einfach. Hass ist jedes Vorurteil gegen eine von der Bundesregierung geschützte Gruppe, besonders gegen die Juden.

In den letzten fünf bis sechs Jahren hat ADL/B'nai B'rith (Ex-Kanzler Helmut Kohl (Kohn) wurde von B'nai B'rith mit einer Anerkennungs-Medaille ausgezeichnet) eine europäische Bürokratie gegen Hassverbrechen etabliert, welche fünfundfünfzig Nationen einschließt und Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) genannt wird. Die OSZE hat eine spezielle Abteilung zur Abschaffung der Meinungsfreiheit im Internet, das Internationale Netz gegen "Cyberhass" (INACH).

Diese Abteilung versucht, Wege zu finden, um Kritik an Israel und allen jüdischen Angelegenheiten im Internet zu verbieten.

Ihr Programm schließt derzeit folgendes ein:

(1) Versuch, die "Hassgesetze" weltweit zu etablieren.

(2) Bestrafen von Satelliten-Dienstleistern und Nationen, die Cyberhass in ihren Ländern erlauben.

(3) Etablieren von "hassfreien" Internet-Zonen, zuerst in großen Teilen Europas.

(4) Bestrafung und Boykott von Rundfunkanstalten in aller Welt, die Cyberhass-Programme senden.

(5) Benutzen von gebührenfreien Telefonnummern, um Informanten zur Meldung judenkritischer Websites zu ermuntern.

(in diesem Text werden u.a alle jüdischen Namen in Fettdruck gezeigt.)
.
Gruß
Der Honigmann

.

Sonntag, 28. März 2010

Wer kontrolliert die Politik


U S A


Vereinigte Staaten:

Und nun zur Obama-Administration:

(Die folgende Liste, die auf der nachstehenden Webseite erschien:

http://www.biblebelievers.org.au/obamalist.htm zeigt, dass sich nichts geändert hat.)

Joseph R. Biden (Katholik) - Vize-Präsident der Vereinigten Staaten

Hillary Rodham Clinton (Methodistin) - Staatssekretär Außenministerium Timothy F. Geithner - Staatssekretär Finanzen

A. Janet Napolitano (Methodistin) - Staatssekretär - Heimatschutz Positionen mit Kabinettsrang: Christina Romer (jüdischen Ehemann) Vorsitzende des Wirtschaftsrats

Lisa P. Jackson - Verwaltung - Umweltschutz Peter R. Orszag - Direktor - Budgetierung Ronald Kirk - Botschafter - USA Handelsbeauftragter

Susan Rice (vonMadeleine Albright empfohlen) - US-Botschafter bei den Vereinten Nationen

Rahm Emanuel (Zionist) - Mitarbeiter des Weißen Hauses

Jim Messina & Mona Sutphen - Stellvertretende Stabschefs

David Axelrod (jüdischen Ursprungs), Valerie Jarrett & Pete Rouse - Senior-Berater Barack Obamas Wirtschafts-Team

Benjamin Bernanke (Jude) - Vorsitzender - Federal Reserve System
Donal
d Kohn - Stellvertretender Vorsitzender - Federal Reserve System

Lawrence Summers - Vorsitzender - Nationaler Wirtschaftsrat

Paul Volcker -Vorsitzender - Konjunkturprogramm Beirat

Jared Bernstein - Vize-Präsident - Chief Ökonom und Wirtschaftsberater

Gary Gensler - Vorsitzender - Commodity Futures Trading Commission (CFTC)

Mary Schapiro - Vorsitzende - Securities and Exchange Commission (SEC)

Sheila Bair - Vorsitzende - Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC)

Karen Mills - Admin Verwalterin - Small Business Administration (SBA) (Kleinunternehmen)


Andere führende Persönlichkeiten sind:

Douglas Shulman - IRS-Kommissar

Julius Genachowski - Federal Communications Commission

Eric Lander - Vorsitzender - Beirat für Wissenschaft und Technologie

Ken Feinberg - Special Master - TARP Executive Compensation

Richard Holbrooke - Sonderbeauftragter für Afghanistan und Pakistan

Ron Bloom - Senior Berater - Präsidents Automotive Task Force

Alan Bersin - Sonderbeauftragter für Grenz Angelegenheiten, Abt. Homeland Security

Todd Stern - Sonderbeauftragter für Klimawechsel

Lynn Rosenthal - Beraterin des Präsidenten und Vize-Präsidenten über Fragen zur häuslichen Gewalt und sexueller Übergriffe

Daniel Fried - Sonderbeauftragter Guantanamo, US Ausenministerium

Dennis Ross - Sonderberater für den persischen Golf und Südwest Asien (einschl. Iran)

Jeffrey D. Zients -USA Chief Performance Officer und stellvertretender Direktor für Management

Cass Sunstein - Director of the Office of Information and Regulatory Affairs

John P. Holdren - Direktor - Büro für Wissenschaft- und Technologie Politik

Ezekiel Emanuel - Weißhaus Medical Zar Richard Haass - Sonderbotschafter

Ron Klain - Stabschef von Vize-Präsident Biden

Jacob Lew & James Steinberg - Stellvertretender Stabschef

Mona Sutphen - Stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses

Jon Leibowitz - Vorsitzender - Federal Trade Commission
Dr. Margaret Hamburg - Kommissar - Food & Drug Administration


FRIEDENSNOBELPREIS

Um einen "Friedens" Preis zu erhalten scheint es notwendig zu sein, daß man den Tod von so vielen Menschen wie nur möglich verursacht hat. Es hilft, wenn man ein Betrüger ist, ein Lügner und natürlich ein Jude.
Der 2009 Nobel-Friedenspreisträger

Barack Obama, hat noch nicht einmal den kleinen Finger gerührt hat, um die jüdischen Verbrechen zu stoppen.

1994 Friedensnobelpreis

Yitzhak Rabin Mitglied der Stern-Bande - schuldig an den "ethnischen" Säuberungen von 70.000 Palästinensern - Ministerpräsident von Israel

1994 Friedensnobelpreis

Shimon Peres Kriegsverbrecher - Israels Ministerpräsident

1986 Friedensnobelpreis

Elie Wiesel ein Lügner und Betrüger über den Holocaust

1978 Friedensnobelpreis

Menachem Begin - Mörder - Terrorist - Kriegsverbrecher - Israels Ministerpräsident

1973 Friedensnobelpreis

Henry A. Kissinger verantwortlich für den Tod von vier Millionen Menschen in Südost-Asien

1906 Friedensnobelpreis

Theodore Roosevelt - verantwortlich für den Tod von 250.000 Philippinos

Zu der obigen Liste sollte, obgleich kein Empfänger des "Friedens" Preises, der Gewinner des Nobelpreises für Physik in 1921 hinzugefügt werden:

Albert Einstein - ein Plagiator, der die Arbeiten Anderer als seine eigenen dargestellt hat.

Die untenstehende Liste enthält US-Botschafter während der Regierungszeit Clintons. Sie ist jetzt veraltet, aber dennoch wert gezeigt zu werden, da sie eine Tatsache aufzeigt der sich die meisten Menschen wohl nicht bewußt sind.

Deutschland: Botschafter: John C. Kornblum
Frankreich: Botschafter: Felix Rohatyn
Polen: Botschafter: Daniel Fried
Dänemark: Botschafter:Edward E. Elson
Ungarn: Botschafter: Donald M. Blinken
Rumänien: Botschafter: Alfred H. Moses
Belgien: Botschafter: Alan J. Blinken
Belarus/Weißrussland: Botschafter: Kenneth S. Yalowitz
Südafrika: Botschafter: James A. Joseph
Indien: Botschafter: Frank G. Wisner
Türkei: Botschafter: Marc Grossman
Neuseeland: Botschafter: Josiah H. Beeman
Ägypten: Botschafter: Daniel C. Kurtzer
Schweden: Botschafter : Thomas L. Siebert
Marokko: Botschafter: Marc C. Ginsberg
Singapur: Botschafter: Timothy A. Chorba
Sambia: Botschafter: Arlene Render
Brasilien: Botschafter: Melvyn Levitsky
Bolivien: Botschafter: Curt W.S. Kamman
Mexiko: Botschafter: Jeffrey Davidow
Kanada: Botschafter: Gordon Giffin
Kuba: Chef des US-Büros: Michael F.G. Kozak
Norwegen: Botschafter: David B. Hermelin
chweiz: Botschafter: Madeleine M. Kunin
Mitglieder des Regierungskabinetts unter Clinton waren:
Mad
eleine Albright: Außenminister,
Robert Rubin:
Finanzminister,
William Cohen:
Verteidigungsminister,
Dan Glickman:
Landwirtschaftsminister,
George Tenet, usw., usw.

Die Bush-Regierung leidete unter dem gleichen Überschuß an jüdischen Namen:
Richard Perle, Douglas Feith, Edward Luttwak, Henry Kissinger, Dov Zakheim, Kenneth Adelman, I. Lewis Libby, Robert Satloff, Elliott Abrams, Marc Grossman, Richard Haass, Robert Zoellick, Ari Fleischer, James Schlesinger, David Frum, Joshua Bolten, John Bolton, David Wurmser, Eliot Cohen, Mel Sembler, Michael Chertoff, Steve Goldsmith, Adam Goldman, Joseph Gildenhorn, Christopher Gersten, Mark Weinberg, Samuel Bodman, Bonnie Cohen, Ruth Davis.
Israel: Botschafter: Daniel Kurtzer
Niederlande: Botschafter: Cliff Sobel
Dänemark: Botschafter: Stuart Bernstein
Ungarn: Botschafter: Nancy Brinker
Singapur: Botschafter: Frank Lavin
Slowakei: Botschafter: Ron Weiser
Italien: Botschafter: Mel Sembler
Uruguay: Botschafter: Martin Silverstein
Gleiches gilt für die Universitäten:

Universitäten sind Zentren des politischen Einflusses da sie die künftigen Generationen formen.

Nach den Angeben von Ronald Ehrenberg (Irving M. Ives Professor für Industrie und Arbeitsverhältnisse) haben oder hatten sechs von acht amerikanischen Spitzenuniversitäten in den letzten Jahren jüdische Präsidenten.

Tufts University: Lawrence S. Bacow

Harvard University: Lawrence Summers (abgelöst von Neil Rudenstine)

Yale University: Richard L. Levin

Princeton University: Harvey Shapiro (in 2001 zurückgetreten, seit dem: Shirley M. Tilghman, Baptistin)

Dartmouth College: James O. Freedman

Cornell University: Jeffrey Lehman

University of Pennsylvania: Judith Rodin

Northwestern University: Henry Beinen

University of California: Richard Atkinson

Stanford University: Vorsitzender des Aufsichtsrates: Isaac Stein

Caltech: David Baltimore

Carnegie Mellon University: Jared L. Cohon.


Nichts könnte klarer zeigen, wer die Fäden an der Marionette George Bush, dem Ex-Präsidenten der Vereinigten Staaten, zieht, als der Zirkus der ihn im Januar 2008 bei seinem Besuch in Israel umgeben hat. Hier sah man ihn, mit einem Scheitelkäppchen auf dem Kopf, unter seinen lächelnden Meistern.


Der folgende Auszug aus einem Artikel mit dem Titel Jüdische Welt von Kobi Nahshoni, der am 10. Januar 2008 auf der Website yetnews.com (http://www.phumph.com/political.german.html) veröffentlicht wurde, ergänzt das Bild und gibt einen Eindruck des jüdischen Rassismus.

"In einem Brief, der Präsident Bush am Donnerstag überreicht wurde, ermahnte der frühere sephadische Oberrabbiner Mordechai Liyahu den US-Präsidenten jede Handlung zu unterlassen, welche der jüdischen Nation schaden könne.

Die jüdische Nation erinnert sich für immer und ewig an jene, die ihr während ihrer Geschichte geholfen haben, und auch an jene, die ihr geschadet haben. Wir bitten Sie, ihren Namen in die Geschichte eingehen zu lassen als den eines Präsidenten, welcher der jüdischen Nation geholfen hat, und welcher mit Gott gearbeitet hat und nicht gegen ihn.
Der Rabbi drängte Bush des weiter en, seinen Besuch dazu zu nutzen den Staat Israel zu stärken und zu fördern. 'Sie erhielten das Privileg, als US-Präsident zu dienen. Machen Sie das Beste aus den ihnen auferlegten Pflichten und wir werden unsere Pflicht erfüllen und Sie durch alle Zeiten als gut und edel in Gedanken halten'
Der Rabbi betonte, daß er für den Frieden bete wie jedes Individuum das an Gott glaubt, daß aber jeder, der die Bibel als das Wort Gottes akzeptiert, bedenken muß, daß Gott dem jüdischen Volk allein das Land Israel versprochen hat.

Die Ishmaeliten haben an dieser göttlichen Garantie keinen Anteil ... das Versprechen Gottes an das jüdische Volk wird durch die Menschen ausgeführt, die als Gottes Ebenbild geschaffen wurden, und deren Pflicht es ist, den Willen Gottes auszuführen."

Die Zitate aus dem zuvor erwähnten Brief wurden auf einem Stück Pergament festgehalten, das einer Thora-Rolle ähnelt, und das dem US-Präsidenten Bush von einer sehr wichtigen Person überreicht werden soll, mit der schon eine Zusammenkunft geplant ist, dem Sanhedrin-Präsidenten Rabbi Adim Stinzaltz.


Großbritannien:

Die Blair-Regierung hatte eine beeindruckende Liste von Zahlmeistern.

"Lord" Levy: Blairs Hauptgeldbeschaffer und führender Zionist; Mitglied des Vorstandes des Jüdischen Weltrates; Vizepräsident der "Solidarität mit Israel"-Kampagne.

"Lord" Gavron, der bei einem Anlaß 500 000 Pfund beigetragen hat.

"Lord" Hollick

Beide erhielten den Titel "Lord" von Blair für ihre finanzielle"Hilfe.

"Lord" Bernstein

"Sir" Maurice Hatter

"Sir"Emmanuel Kaye

"Sir
"John Ritblat
"Sir" Trevor Chinn


All diese trugen ein Minimum von 100 000 Pfund zu Blairs Parteikasse bei.

Andre gaben mehr:

"Lord" Levy spendete eine Million, genau wie David Goldman, und Blairs Buchhalter ist Michael Goldstein von Blick Rothenberg.
Diese Liste der Zahlmeister ist keinesfalls komplett.
Peter Mandelson und Jack Straw sind beide Mitglieder von Blairs Kabinett gewesen.

Der oberste Richter von England und Wales "Lord" Woolf

Generalstaatsanwalt: "Lord" Peter Goldsmith, QC.

Die "Daily Mail" schrieb:

"Tony Blair besprach während seinem Amtszeit als Premierminister wichtige Entscheidungen mit Rupert Murdoch, dem Pressezaren. Dies schließt einen Telefonanruf am Vorabend des Irakkrieges ein. Informationen, die unter Berufung auf das Gesetz für Informationsfreiheit erhalten wurden, zeigen, daß Blair Murdoch am 11. März, 13. März und 19. März 2003 angerufen hat. Die Invasion in Irak begann am 20. März und wurde von Murdochs Pressekonzern unterstützt, der auch die "Times" und die "Sun" einschließt."

Wer hat hier eigentlich die Fäden in der Hand?

Die neuliche Anstellung von Tony Blair als "Internationaler Botschafter" für Friedensverhandlungen zwischen Arabern und Juden ist unsinnig, denn durch seinen politischen Hintergrund ist er doch keinesfalls als vorurteilsfreier Vermittler geeignet.


Rußland:

Obwohl die Juden in Rußland nicht mehr als drei oder vier Prozent der Bevölkerung ausmachen, hatten unter Boris Jeltsin eine große Anzahl Juden politische Macht.

Zwei Premierminister - früherer Außenminister und Jewgeni Primakov (wirklicher Name: Jewgeni Finkelstein), Chef des KGB; und Sergei Kirijenko;

Alexander Livshitz und Grigori Yavlinski: Stabschef des Präsidenten; Anatoli Chubais, Architekt von Rußlands verheerenderen Privatisierungen in den 1990ern; Stellvertretender Premierminister Boris Nemtsov.

Leider scheint Vladimir Putin, der anfänglich wie ein russischer Patriot aussah, auch nur einer von jenen zu sein, die hinter den Kulissen Befehle von denselben Leuten empfangen.

Die politische Polizei hat durchsickern lassen, daß Putin im Geheimen nach Spanien reiste um eine Luxusvilla in Cadiz an der Südküste von Spanien zu besuchen. Die Villa gehört Boris Abramovitch Berezovsky, einem jüdischen Milliardär, Medien-Großunternehmer und Gangster, der die Macht hinter Boris Yeltsin war und auch die Macht hinter Putin zu sein scheint.

Andere Villen in Spanien, die nahe der von Berezovsky liegen und die von Putin besucht wurden, gehören führenden Gangstern in der "russischen" Mafia. Dies erklärt, warum Putin keine Schritte gegen das organisierte Verbrechen in Rußland unternommen hat.

Im Jahr 2000 hat er jedoch den führenden, jüdischen Gangster Vladimir Gussinsky verhaften lassen, (natürlich haben Clinton und der halbe US-Kongreß ihre Besorgnis ausgedrückt.) der einer von Berezovskys jüdischen Rivalen beim Kampf um die Kontrolle der russischen Massenmedien ist.

Der Machtkampf in Rußland findet heute zwischen Gruppen von Juden statt, und die echten Russen haben dabei wenig zu sagen. Bei diesen Gegebenheiten ist es unbestreitbar, daß Putin eine bemerkenswerte Wende in Rußland herbeigeführt hat, und obwohl Politik ein schmutziges Geschäft ist, gibt es dennoch Hoffnung, daß er wirklich ist was er zu sein scheint, ein Russe der für das Wohl von Rußland arbeitet und nicht ein Globalist der von Drahtziehern im Hintergrund kontrolliert wird.

Falls dem so ist, würde man wünschen, daß auch andere Länder und Völker einen solchen Mann hätten.

Ungarn

Ungarn ist die Geburtsstätte des Zionismus (Theodor Herzl wurde im Jahr 1860 in Budapest geboren). Es ist völlig in der Hand der Juden. Ungarns Präsident, Premierminister und alle Regierungsminister sind zionistische Juden.

75% aller Regierungsbeamten auf allen Ebenen, einschließlich des Polizeiministers, sind Juden. Viele dieser Menschen verbringen mehr Zeit in Israel als in Ungarn. Den Juden gehören alle Fernseh- und Radiostationen, sowie alle wichtigen Zeitungen.

Der Premierminister Serenc Vyurcsany gab im September 2006 zu, daß er gelogen hatte um die Wahl zu gewinnen. Im heutigen Ungarn bekommen die Juden die besten Arbeitsplätze, während die Nichtjuden unter der höchsten Arbeitslosigkeit in Osteuropa leiden. Nichtjüdische Krankenhäuser werden geschlossen und die Krankenhäuser, die offen bleiben, haben nicht genug Verpflegung für die Patienten.

Mehrere militante Organisationen sind in Ungarn aktiv: die Zionistische Föderation von Ungarn, die Ungarische Zionistische Organisation und die Föderation Jüdischer Gemeinschaften.
Die Stadt Budapest allein hat 26 Synagogen. Israels Exporte nach Ungarn betrugen im Jahr 2006 insgesamt 97 000 000 US Dollar, während die Importe von Ungarn insgesamt auf 399 000 000 US Dollar kamen. Ungarn ist daher eine von Israel kontrollierte Fabrik mit billigen nichtjüdischen Arbeitskräften.

Deutschland
Die Kanzlerin Angela Merkel ist die umschwärmte Vorkämpferin für das allgemeine europäische Recht, die Amerikaner und die Israelis. Nicholas Sarkozy ist der ideale Präsident, um Merkels großartige Außenpolitik in ein gemeinsames Unternehmen umzuwandeln, die EU mit den USA zusammenzuschweißen, die europäische Integration für die von den USA dominierte westliche Weltordnung einzuspannen, und zwar um jeden Preis .

Frankreich

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy hat eine "griechische" jüdische Mutter, obwohl er angeblich römisch-katholisch ist. Zu Sarkozys ideologischem Ballast gehört auch der französisch/israelische Unternehmensanwalt Arno Klarsfeld, ein Sprachrohr für die Rechte Israels und die Verteidigung der westlichen Zivilisation, sowie Sohn der bekannten Nazijäger Serge und Beate Klarsfeld.

Klarsfeld war Sarkozys Spitzenkandidat für die Leitung des umstrittenen neuen Ministeriums für Immigration und Nationale Identität, ein Schritt vergleichbar mit Bushs Nominierung des rechten israelischen politischen Führers Avigdor Liebermann als Leiter des neuen Ministeriums für Lateinamerikaner, Moslems und Afroamerikaner. Fürs erste scheint Sarkozy sich diese allzu provokative Ernennung noch einmal überlegt zu haben, knickte dann aber doch ein.

Allgemein zitiert als Mentor und Inspiration für Sarkozys totalitäre Anschauungen ist der Philosph André Glucksmann. In den 1980ern befürwortete er den Atomkrieg als Heilmittel gegen die europäische Friedenssucht und für die Errettung der Menschheit und westlichen Zivilisation vor dem Kommunismus.

Nach dem Zusammenbruch des Sowjetreiches agitierte er für den Eintritt Europas in jeden amerikanischen oder israelischen Krieg gegen die neuen Hitlers, Milosevicz, Sadam Hussein, Arafat und Assad und Islamo-Faschisten.
---
Persönlichkeiten mit Beziehung zur Universität:

Princeton : siehe WIKI: http://de.wikipedia.org/wiki/Princeton_University

Yale :
siehe WIKI: http://de.wikipedia.org/wiki/Yale_University

Stanford: siehe WIKI: http://de.wikipedia.org/wiki/Stanford_University

...und andere, bitte nicht dabei wundern....auch mal auf das jeweilige Logo achten !


.
Gruß
Der Honigmann

Dienstag, 23. Februar 2010

Redeverbot für Finkelstein in Berlin: eine Demokratie, die keine ist


Dr. Norman Finkelstein hat mehrere Bücher zum Themenfeld Israel/Palästina/Holocaust geschrieben und zählt zu den scharfsinnigsten Analysten unserer Zeit. Ähnlich wie Professor Ilan Pappe äußert er sich sehr kritisch zur Vergangenheit und Gegenwart des Staates Israel und beide argumentieren sehr rational und haben gut recherchiert. Besonders nach den Massenmorden in Jenin und in Gaza melden sich diese beiden und viele andere Juden, auch in Deutschland, zu Wort, weil sie nicht von einem Staat für Gewaltzwecke vereinnahmt werden wollen, der sich anmaßt, im Namen aller Juden zu sprechen und zu handeln.

Wie nun bekannt wurde, haben sowohl die Heinrich-Böll-Stiftung als auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung bereits geplante Vorträge Finkelsteins in Berlin abgesagt. Während sich die Grünen-nahe Stiftung gar nicht erst auf eine Erklärung ihres Verhaltens eingelassen hat, begründet der Vorstand der Linkspartei-nahen Stiftung seinen Rückzieher in einer Medieninformation mit der Null-Aussage, dass ein solcher Vortrag “brisant” sei.

Was ist da los, fragt man sich .
Ruft Finkelstein vielleicht zur Gewalt auf?
Stehen seine Ansichten außerhalb des Rechts, missachtet er die Menschenrechte?
Nichts von alledem. Im Gegenteil.
Der Grund für das Redeverbot liegt im Einspruch von Gruppen, die Kritik an Israel verhindern möchten und dies mit einem Antisemitismusvorwurf verbinden.

Dies ist ein alter Hut und nicht besonders interessant. Interessant ist vielmehr, dass sich die deutsche Öffentlichkeit auf diesen Unsinn einlässt und einem Mann, der seine Familie in deutschen Konzentrationslagern verloren hat, auf deutschem Boden den Mund verbietet und es zulässt, dass er ein Antisemit genannt wird, weil er die Gewalt in Israel thematisiert. Dasselbe ist übrigens vor wenigen Monaten auch dem israelischen Historiker Ilan Pappe in München passiert, als der dortige Oberbürgermeister dessen geplanten Vortrag absagte. Pappe schrieb damals in einem offenen Brief, dass sein Vater “auf ähnliche Weise als deutscher Jude in den dreißiger Jahren mundtot gemacht wurde”.

Das deutsche Selbstverständnis

Betrachten wir also das deutsche Selbstverständnis und wenden wir uns dann kurz dem historischen Hintergrund zu, um zu verstehen, wovor man in Deutschland eigentlich solch eine Angst hat. Als kürzlich der israelische Politiker Schimon Peres zum Holocaust-Gedenktag im Bundestag sprach, erntete er stehende Ovationen. Die wenigen, die sich nicht erheben wollten, weil sie die Gewaltpolitik Peres’ und Israels ablehnen, wurden dafür öffentlich angegriffen.
So kursierte etwa das Zitat eines Bundestagsabgeordneten: “Die Nazi-Verbrechen, die Shoa und der Vernichtungskrieg sind das originäre Menschheitsverbrechen. (…) Den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus wird am 27. Januar in der Gedenkstunde im Bundestag gedacht. Nur um sie und die Mahnung des ‘Nie wieder!’ darf es aus diesem Anlass gehen. Alles andere bedeutet in dem Zusammenhang eine Relativierung der Nazi-Verbrechen.”

Es ist ein für Deutschland typisches Zitat und es zeigt die deutsche Angst ebenso wie die große Gefahr, die darin steckt.

Der Genozid an den Juden wird in diesem Zitat aus jedem historischen Kontext genommen und als einzigartiges Ereignis verklärt.

  • Erstens zeigt das einen “Wir (Wir!) sind die Größten”-Narzissmus.
  • Zweitens zeigt es einen pro-jüdischen Rassismus, so als ob ein Rassismus für einen anderen aufkommen könnte. Nicht die Opfer sind wichtig, nein, die jüdischen Opfer sind es.

Als die Nazis Sinti und Roma umgebracht haben, war das also irgendwie OK.
Und wie sehr wird dann erst das Töten von Palästinensern OK sein, wenn es von Juden ausgeführt wird.

Allgemeiner gesagt: Wenn der Genozid an den Juden “das originäre Menschheitsverbrechen” genannt wird, der einzigartige und unvergleichliche Akt, dann wird jedes andere Verbrechen relativiert und damit nicht so wichtig.

Finkelstein und Pappe passen hier nicht hinein, sie stören die Feierlichkeiten, indem sie den historischen Rahmen benennen.

Dies ist um so unangenehmer, als sie Juden sind, mit Familien, die Naziopfer waren. Sie zu ächten zeigt, dass es letztlich nicht jüdische Naziopfer sind, für die der ganze Zirkus veranstaltet wird, trotz aller pathetischer Schwüre und feierlicher Deklarationen.

Dies fürchtet Deutschland, dass nämlich die Menschen merken, dass die öffentliche “Holocaust-Erinnerung” ein Schwindel ist und dass Finkelstein und Pappe eloquent und kraftvoll genug sind, um diese Pharce zu demaskieren.
Deutschland hat sich darauf festgelegt, die Naziverbrechen am Staat Israel zu büßen. Wenn es Solidarität mit dem zionistischen Staat übt, dann erfülle Deutschland seine historische Verantwortung. Hinterfragt wird dieses Dogma nie, obwohl es jenseits jeder Logik steht, ausgerechnet den Zionismus zu unterstützen, um Buße zu tun.
Jenseits der Logik nicht einmal in erster Linie deshalb, weil es fruchtbare Kooperationen zwischen Nazis und Zionisten gegeben hat. (Es lag ja im Interesse beider Ideologien, Juden aus Deutschland fortzuschaffen.)

Was viel schlimmer ist: Gewalt wird nicht als das Problem erkannt.

Insofern hat Hitler gewonnen, denn die Gewalt, die diesen Verbrecher in erster Linie zu einem Verbrecher gemacht hat, die hört nicht auf.
Im Gegenteil:
Mit dem notorischen “Nie wieder!” wird Gewalt und Töten noch gerechtfertigt.

Das geht nur, weil der Genozid an den Juden aus seinem historischen Kontext gelöst wurde und nun frei im Raum schwebt.


Das israelische Selbstverständnis

Finkelstein und Pappe schreiben beide über den fehlenden historischen Kontext und davor herrscht große Angst, weil beide sowohl brillant, ja zwingend argumentieren als auch selbst Betroffene sind.

Analog zu Goldstone, Chomsky und einigen anderen ziehen die beiden Akademiker den Hass und die Ablehnung des herrschenden Zionismus und seiner rührigen Freunde auf sich.
Finkelstein lebt in den USA, wo der Zionismus bekanntlich noch stärker ist als in Israel und er hat kein leichtes Leben.
Pappe musste ins Exil nach England gehen, weil es für ihn in Israel unerträglich wurde. Er hat das Buch “Die ethnische Säuberung Palästinas” geschrieben, in dem er deutlich zeigt, dass der israelische Staat auf schwere Gewalt gegründet ist. Wenn man sieht, dass die beiden Autoren in Deutschland Redeverbot bekommen, wundert es nicht mehr, wenn man auch von den Geschehnissen um 1948 nicht viel anderes hört als flache Stereotype.

Nach dem israelischen Selbstverständnis ist der zionistische Staat aus einem “Unabhängigkeitskrieg” hervorgegangen.
Demnach haben sich die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus zum Schutz einen Staat gebaut und wurden dann sofort von den bösen arabischen Nachbarn angegriffen. Diese Darstellung ist unantastbar und wird mit großer Hysterie verteidigt, sei es in Israel oder Deutschland, weil sie einer sachlichen Analyse nicht standhält.

Als nämlich Israel im Mai 1948 gegründet wurde, war die ethnische Säuberung Palästinas bereits ein halbes Jahr im Gange. “Plan Dalet/Plan D” hieß das und man kann es nachlesen. Zu Hunderten wurden die einheimischen Palästinenser umgebracht und zu Hunderttausenden von zionistischen Milizen aus ihren Dörfern vertrieben.
Nach israelischem Selbstverständnis sind viele Palästinenser damals freiwillig fortgegangen, als würde irgendjemand freiwillig seine Heimat und seinen Besitz einfach so aufgeben.
Auf internationalen Druck hatte die UNO in ihrem Teilungsplan etwas mehr als die Hälfte Palästinas den Einheimischen abgesprochen und den Zionisten zugesprochen. Damit gaben sich die Zionisten aber nicht zufrieden. Sie hatten Waffen bekommen und nahmen sich mit Gewalt mehr von dem Land. Als sie dann den Staat darauf gründeten, taten sie das nicht in Absprache mit irgendjemandem, sondern unilateral und überraschend.
Es wurde dann das Dogma vom “Existenzrecht” erfunden, damit über diese Vorfälle nicht mehr gesprochen wird.
Hier liegt nämlich die Saat der Probleme, mit denen wir bis heute konfrontiert sind. Man kann früher beginnen, mit dem Sykes-Picot-Abkommen oder den ersten ausländischen Siedlern, die sich zum größten Teil nicht integriert haben, sondern aggressiv aufgetreten sind, man kann über die Engländer sprechen und den zionistischen sowie den arabischen Terrorismus, von Jabotinsky und anderen Vorläufern. Aber anhand der Staatsgründung und dem Plan D sieht man am deutlichsten, warum die Geschichte bis heute eskaliert.

Das Massaker von Deir Yassin geschah im Rahmen dieses Plans, es ging durch die Weltpresse.
Niemand wurde jemals für diese Blutorgie zur Rechenschaft gezogen und so entstand ein Präzedenzfall, der bis heute nachwirkt. Auch für den Massenmord in Gaza wurde niemand zur Rechenschaft gezogen oder für die anderen Massaker, die Israel gewohnheitsmäßig verübt. Der Landraub von Plan D ist ein ebensolcher Präzedenzfall, denn bis heute wird das israelische Gebiet immer größer, während das palästinensische kleiner wird. Dies alles steckt im verschleiernden Begriff des “Existenzrechts”, auch die Rassengesetze von 1950, die allen Juden in der Welt ein “Rückkehrrecht” nach Israel garantieren, während die vertriebenen Einheimischen draußen bleiben mussten (ein einmaliger Vorfall in der langen Geschichte des Landes) und ihr Land und Besitz von den neuen Herren konfisziert wurde, die sich ihrer Blut-und-Boden-Ideologie verschrieben.
Vieles davon erinnert an die Nazis, was auch nicht verwundert, wenn man etwas über Täter/Opfer-Dynamiken weiß. Dass Opfer wegen ihrer Traumas zu Tätern werden können, ist bekannt und so offensichtlich, dass es großer Anstrengungen bedarf, diesen Diskurs zu unterbinden. Er wird unterbunden, im militarisierten Israel ebenso wie in Deutschland, es ist tabu. Deshalb ist auch eine rechtsextreme Regierung in Israel kein Problem. Rechtsextremismus ist nicht gleich Rechtsextremismus, wenn es um Israel geht.

Die Spitze des Eisbergs

Das Redeverbot für Finkelstein ist nur die Spitze eines großen Eisbergs.
Während diese Zeilen geschrieben werden, werden palästinensische Häuser in Barta’a Ash-Sharqiya zerstört und in Sheikh Jarrah/Jerusalem werden neue Landnahmen beschlossen. Ein großer historischer arabischer Friedhof soll einem “Museum der Toleranz” weichen und in Bil’in geht der gewaltlose Widerstand gegen die Mauer ins sechste Jahr. Regelmäßig werden die Demonstranten von der Armee verletzt, auch getötet.
Von den Helden des gewaltlosen Widerstands berichtet die Weltpresse so gut wie nicht, weil es nicht ins Bild passt. Russische Juden in Be’er Sheva im Negev haben gerade einen Beduinenjungen getötet und einen weiteren schwer verletzt, während eine Gruppe fundamentalistischer Siedler ein palästinensisches Kind in Hebron verletzte. Etwa 11.000 Palästinenser sind derzeit in israelischen Gefängnissen. Die “Checkpoints” nach Nablus wurden kürzlich geschlossen, so dass niemand hineinkommt. Die Fischer von Gaza werden von der israelischen Marine beschossen und Gaza ist immer noch unter Belagerung.
Dubais Polizeichef sagte aus, dass nach Polizeierkenntnissen sehr wahrscheinlich der Mossad hinter dem Mord an einem Hamas-Politiker in den Emiraten steckt.
Jeden Tag kann man auf www.theheadlines.org lesen, was im Land passiert und dass sich seit 1948 nichts an der Routine geändert hat. In Deutschland berichtet zum Beispiel das Palästina-Portal darüber.

Wir bekommen das meiste davon nicht mit, aus Sorge vor aufkommendem “Antisemitismus” lassen unsere Medien das meiste aus. Deshalb sollen wir ja auch Finkelstein und Pappe nicht hören, denn die bestätigen die grauenhaften Vorfälle und die oben angeführte historische Entwicklung. Stattdessen werden wir mit “Informationen” über “Terrorismus” gefüttert. Dass Israels Politik nur zur Selbstzerstörung des Staates Israels führen kann, ist einigen führenden Politikern und Meinungsmachern wohl bewusst. Eine Kultur des Todes könnte man das nennen. Es ist vielleicht auch Selbsthass im Spiel, also das, was man Menschenrechtlern wie Finkelstein und Pappe ebenfalls gern nachsagt. Doch selbst nach unseren Mainstream-Dogmen liegt hier ein großes Problem vor, denn diese Entwicklung schadet auch den Juden, den Zionisten ebenso wie den Anti-Zionisten.

Update am 20.02.2010: Nachdem auch die beiden Veranstaltungen in München (am 24.02. im Amerikahaus, am 25.02 im Kulturhaus Milbertshofen) abgesagt wurden, hat Norman Finkelstein beschlossen, nicht nach Deutschland zu kommen. In Berlin hatte er inzwischen eine Einladung der jungen Welt bekommen, die am 26.02. einen Vortrag über Gaza ausrichten wollte. Finkelstein möchte nicht, dass mit den Auseinandersetzungen um seine Auftritte die Situation der Palästinenser, um die es in seinen Vorträgen gehen sollte, in den Hintergrund tritt.

.

http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/02/21/redeverbot-fur-finkelstein-in-berlin-eine-demokratie-die-keine-ist/
.