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Montag, 22. November 2010

( 4 ) Illuminaten III c Ziel ist Eretz Israel (Gelobtes Land )

gregor.heller:
Auf die hohen Reparationsforderungen und die Industriedemontagen im Ruhrgebiet versuchte die deutsche Reichsregierung mit einem Generalstreik zu reagieren, der mit ständig nachgedrucktem Geld unterstützt werden sollte.

Die Folgen waren Inflation, Verelendung breiter Volksschichten und eine ständig zunehmende Abhängigkeit von ausländischen (besonders US-) Krediten.
Daher traf die später von den FED-USA ausgehende Weltwirtschaftskrise die deutsche Wirtschaft extrem hart, da diese stärker als irgendeine andere Industrie an die amerikanische Wirtschaft gekoppelt war.

Das Samenkorn für den Zweiten Weltkrieg wurde in Versailles gelegt und man muss auch hier genauer hinschauen, um zu verstehen, was im Gegensatz zur Offizialdarstellung dort wirklich abgelaufen ist.

•Gastgeber der Versailler Konferenz war (wie könnte es anders sein) Baron Edmond de Rothschild, dessen ganz persönliches Interesse die Gründung seines Wunschstaats ISRAEL in Nahost war.

•Dies war ihm bereits 1917 im Namen der „britischen Majestät“ von Lord Balfour wie folgt zugesagt worden:

Verehrter Lord Rothschild,
ich bin sehr erfreut, Ihnen im Namen der Regierung Seiner Majestät die folgende Erklärung der Sympathie mit den jüdisch-zionistischen Bestrebungen übermitteln zu können, die dem Kabinett vorgelegt und gebilligt worden ist:

Die Regierung Seiner Majestät betrachtet mit Wohlwollen die Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische Volk in Palästina und wird ihr Bestes tun, die Erreichung dieses Zieles zu erleichtern, wobei, wohlverstanden, nichts geschehen soll, was die bürgerlichen und religiösen Rechte der bestehenden nicht-jüdischen Gemeinschaften in Palästina oder die Rechte und den politischen Status der Juden in anderen Ländern in Frage stellen könnte. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie diese Erklärung zur Kenntnis der Zionistischen Weltorganisation bringen würden.
Ihr ergebener Arthur Balfour

•Offiziell heisst es dass bei den Versailler Verhandlungen die drei „Siegermächte“ -USA, England und Frankreich- am Tisch saßen.

Weniger beachtet wird, dass auch Italien zu diesen Siegermächten gehörte. Italien war mit Versprechungen von Gebietsgewinnung auf der Seite der Allierten in den Krieg hineingelockt worden. Tatsächlich hatte Italien bei diesen Verhandlungen absolut nichts zu melden , zumal der italienische Verhandlungsführer Orlando kein Englisch sprach. Am Ende erhielt Italien die klitzekleine Republik FIUME zugesprochen als „Dank“ für 750.000 tote Soldaten (ebensoviele wie das brit.Empire)

•Die größte Verhandlungsgruppe von Versailles wird allerdings nirgendwo erwähnt: es war die der Zionisten Rothschilds.

•diese dominierten nicht nur die amerikanische , britische und französiche Delegation , auch die deutsche Delegation – die allerdings nur die Bedingungen der Alliierten zu akzeptieren hatte- wurde angeführt vom Rothschild-Mann Max Warburg, nicht nur Finanzier des deutschen Reichs, sondern auch dessen Geheimdienstchef !

So konnte man im gemeinsamen Rothschild-Interesse nach aussen mit verteilten Rollen agieren, wie dies auch heute noch in Geschichtsbüchern dargestellt wird:

•Frankreich fiel die Rolle des unerbittlichen Reparationsforderers zu, dem sich Briten und Amerkaner als Schein-Moderatoren entgegenstellen sollten.

•Grossbritannien verhielt sich dem Anschein nach eher prodeutsch , verlangte vergleichsweise anfangs nur geringe Reparationen (das Land selbst war auch vom Krieg im Gegensatz zu Frankreich nicht betroffen).

Diese Scheinposition wurde später scheindemokratisch verhärtet, als das Parlament zusätzliche Reparationen nachforderte zur Abdeckung der Renten für Kriegswitwen und -waisen und für die Kriegsversehrten.

•die USA stellten sich als DIE GROSSEN FRIEDENSBRINGER dar, sie waren lediglich ganz am Ende in den Krieg eingetreten und hatten Europa den Frieden ermöglicht – so die Legende. In diesem Sinn muss man auch den Völkerbund-Vorschlag von Wilson sehen: es war reine Show, weshalb die USA auch später nie mehr an dieser Show interessiert waren.

•Rothschilds Bonus-Gewinn war die prinzipielle „Zusage“ der Alliierten eines zionistischen Staats auf palästinensischem Gebiet (natürlich hätten eigentlich nur die Palästinenser das Recht gehabt, eine solche Zusage zu machen) , die 1920 in einer Folgekonferenz konkretisiert wurde, als man Nahost in zwei Einflusszonen (Frankreich und England) aufteilte und England die Mandatshoheit über das Palästinensische Gebiet erheilt.

Die Legende einer „Tragischen Notwendigkeit“ eines solchen Staats konnte letztendlich dann mit der Ver-Führung der Nazis in die „richtige“ Richtung seitens der Zionisten selbst begründet werden.

In und nach dem Zweiten Weltkrieg geschah durchaus Ähnliches – auch wenn die Umstände andere waren.

Die Beweggründe Amerikas, in den 2.Weltkrieg gegen Deutschland einzutreten, waren mit denen von 1917 vergeichbar:

Das Zentrum der Macht nach Amerika zu verlegen.
•Eine Verkleinerung der reichsdeutschen Handelsflotte wurde in Versailles festgeschrieben.

•Die großen deutschen Schifffahrtswege, namentlich Elbe, Oder und Donau, wurden für international erklärt.

•Für fünf Jahre musste das Deutsche Reich den Siegermächten einseitig die Meistbegünstigung gewähren.

•Im so genannten Champagnerparagraphen wurde festgelegt, dass Produktbezeichnungen, die ursprünglich Herkunftsbezeichnungen aus den Ländern der Siegermächte waren, nur noch verwendet werden durften, wenn die so bezeichneten Produkte auch tatsächlich aus der genannten Regionstammten:

Seitdem darf Branntwein in Deutschland nicht mehr als Cognac und Schaumwein nicht mehr als Champagner verkauft werden, Bezeichnungen, die bis dahin in den deutschen Ländern durchaus üblich waren.

•Als Garantie für die Durchführung der übrigen Bestimmungen des Vertrags wurde eine alliierte Besetzung des linksrheinischen Gebietes und zusätzlicher Brückenköpfe bei Köln, Koblenz und Mainz vereinbart. Diese sollte zeitlich gestaffelt fünf, zehn und 15 Jahre nach dem Ratifizierungsdatum aufgehoben werden (Artikel 428-430).

Er war zu hart, als dass ein als politische Einheit und wirtschaftliche Großmacht bestehen gebliebenes Deutsches Reich ihn dauerhaft akzeptieren würde, und zu wirkungslos, um das Deutsche Reich dauerhaft als Großmacht auszuschalten. http://www.kreuz.net/bookentry.8944.html
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Gruß
Der Honigmann
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Montag, 8. November 2010

( 1 ) Illuminaten III das Rothschildimperium

gregor.heller:
Deutschland war und ist bereits seit dem Versailler „Vertrag“ von 1919 kein souveräner Staat mehr und ganz Europa war durch den unnötig langen „grossen“ Krieg entscheidend und auf Jahre geschwächt.

Deutschland verzeichnete 1,8 Millionen tote Soldaten, das waren 12% der aktiven männlichen Bevölkerung, 5 Millionen Invaliden. Dazu kamen 740.000 Tote in der Zivilbevölkerung durch Kriegsfolgen, Epidemien, Unterernährung, Hunger etc. Allein der sog. span. Grippe fielen in Deutschland 112.000 Menschen zum Opfer.

Die (nicht mehr existente) Donaumonarchie stand mit 1,4 Millionen toten Soldaten auf der Verlustseite der gemeinsamen Allianz.

Frankreich beklagte 1,3 Millionen getötete Soldaten (10% der aktiven männlichen Bevölkerung), dazu 100.000 durch den Gaskrieg geschädigte, 3 Millionen Verwundete , davon 1,1 Millionen Dauerinvaliden. Dazu kamen 570.000 Tote unter der Zivilbevölkerung (davon 90.000 durch die „span.Grippe“).

Russland hatte bis zum Kriegsaustritt 1917 1,7 Millionen Soldaten verloren, man schätzt, dass weitere 5 Millionen Menschen bis 1922 an den Folgen des Kriegs incl. Machtwechsel starben. Das verbündete Serbien hatte mit 365.000 Mann ein Viertel seiner mobilisierten Soldaten verloren.

Italien beklagte nicht nur 750.000 tote Soldaten, sondern 270.000 Opfer unter der Zivilbevölkerung durch Unterernährung, Hunger und die „span.Grippe“.

Das brit. Empire hatte 1 Million tote Soldaten verzeichnet, davon waren jedoch ca. 30% Kolonialsoldaten, weitere 112.000 durch Unterernährung und „span.Grippe“.

Für Europa war dies ein gewaltiger „Aderlass“, der dauerhafte Folgen hatte:

1.in der Alterspyramide fehlte genau der Anteil, der einen Grossteil der Produktivität vor dem Krieg ermöglicht hatte und der auch für den größten Teil des Bevölkerungszuwachses hätte „zuständig“ sein sollen

2.
Statistisch rechnet man z.B. mit 1,5 Millionen fehlenden Neubürgern in Frankreich, 3 Millionen fehlenden in Deutschland aufgrund der Weltkriegsverluste.

Dazu kamen die wirtschaftlichen Schäden in Europa:
der Norden und Osten Frankreichs waren verwüstet, 300.000 Häuser zerstört, 3 Millionen Hektar Ackerland unbrauchbar, die Bahninfrastruktur in den industriellen Zonen des Nordostens, Minen und Fabriken ebenso. Frankreich hatte z.B. einen Rückgang von fast 100% seiner Bergbau- und ca 60% Eisenproduktion zu verkraften.

In der Landwirtschaft fielen in Deutschland und Frankreich fast 50% der Produktion der Grundnahrungsmittel wie Weizen, Kartoffeln aus.

Europa insgesamt verzeichnete einen Rückgang von 40% bei der industriellen Produktion und von 30% in der Agrarproduktion.

Die Verluste des „Friedensstifters“ FED-USA waren mit ca. 110.000 toten Soldaten vergleichsweise gering, in der Bilanz Rothschilds sollte sich jeder dieser Toten mit Milliarden „rentiert“ haben.

Es war jedem klar, dass ein Deutschland, das zudem noch verkleinert worden war und dem wichtige Rohstoffquellen abgenommen worden waren, die auferlegten Zahlungen niemals würde leisten können.

•Das Deutsche Reich wurde zur Wiedergutmachung durch Geld- und Sachleistungen in noch festzulegender Höhe verpflichtet.

•(wer würde einen solchen Vertrag -im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte- unterschreiben ?)
Die Bedingungen sind zwar später umformuliert worden, blieben aber immer unerfüllbar.

•1920 sollten es 269 Mrd. Goldmark (!) in Jahresraten von 2,6 Mrd sein, also etwas über 100 Jahre

Wichtig zu wissen ist, dass der US-Senat trotz dreier Versuche den „Versailler Vertrag“ niemals gebilligt hat, womit er eigentlich hätte automatisch ungültig werden müssen. Da es jedoch Rothschilds Plan war, Deutschland zu zerstören, hat dies keine Rolle gespielt.

http://www.kreuz.net/bookentry.8861.html
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Gruß
Der Honigmann
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Montag, 9. August 2010

Zu den Ursachen des 2. Weltkrieges

Vor 71 Jahren stand Deutschland unmittelbar vor dem Ausbruch des 2. Weltkrieges – Ein Umstand, der heute Weltweit instrumentalisiert wird.

Die Wahren Ursachen werden verschwiegen. Dazu hier nocheinmal der Vortrag von Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof zu den Kriegsursachen in voller länge!

Teil I



Teil II


Teil III


Teil IV


Teil V


Teil VI


weiter:http://www.paukenschlag.org/?p=960

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Gruß

Der Honigmann

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Sonntag, 25. April 2010

Es rüttelt und schüttelt an der jüdischen Weltordnung - Golems Ende kommt!

In Kenia verweisen die Behörden an den Grenzübergängen mit großen Schildern stolz auf Obams Geburtsort im Landesinnern hin. Deshalb schwebt über "Obongo" das Verbrechen des präsidialen Wahlbetrugs. Damit hat ihn die Lobby in der Hand. Er muss jede Weisung ausführen, um nicht lebenslänglich im Knast zu landen.

Seit 2005 als der Iran zum ersten Mal gegenüber den Weltmedien erklärte, der Holocaust sei eine jüdische Erfindung, mit der die Welt erpresst und die grauenhaften Verbrechen an den Palästinensern gerechtfertigt würden, trommelt Israel zum Krieg gegen das Land.

Immer wieder leisten die Handlangermedien den Zionisten Drohdienste mit der Meldung, wenn der Westen nicht endlich den Iran bombardiere, müsse Israel selbst handeln.

Natürlich werden die feigen Terroristen des Judenstaates gar nichts selbst machen, weil sie wissen, dass sie den iranischen Gegenschlag nicht überleben würden.

Das Trauma, 2006 gegen die kleine vom Iran ausgerüstete Hisbollah aufgegeben haben zu müssen, sitzt tief. Israel will, dass die USA den Iran mit Atombomben in einer Blitzaktion für immer von der Landkarte tilgt.

Der Massenmörder Bush wollte sich diesem Wunsch sogar tatkräftig widmen. Es war sein für die Region damals zuständiger Oberbefehlshaber, Admiral William Fallon, der sich Bushs Befehl zur Bombardierung im Jahr 2008 verweigerte.

Diese Befehlsverweigerung kündete unzweifelhaft vom Zerfall des jüdischen Imperiums USA. Ein Admiral, und er dürfte wahrlich nicht der einzige innerhalb der amerikanischen Militärführung gewesen sein, verweigert dem Oberbefehlshaber der "mächtigsten Armee der Welt" den Gehorsam - da stimmt nichts mehr.

Selbst mit dem Trick, den Halbneger Barack "Obongo" Obama als US-Präsident ins Weiße Haus zu hieven, sind die Machtjuden ihrem Ziel, den Iran atomar auszulöschen, in keiner weise näher gekommen. Selbstverständlich wäre auch "Obongo" bereit, den Vernichtungsbefehl zu erteilen, aber das Militär, obwohl Admiral Fallon in den "Ruhestand" gehen musste, macht immer noch nicht mit.

Das wurde dem Kenner der Lage klar, als die Notstandsgesetze, die "Obongo" im September 2009 unter dem Vorwand der "Schweinegrippe-Lüge" ausrief, nicht aktiviert werden konnten. Sowohl die Armeeführung für das Landesinnere als auch die Nationalgarde haben wohl den Einsatzbefehl "Obongos" gegen das eigene Volk verweigert, sonst wären über Nacht die bereits errichteten Konzentrationslager mit Amerikas Freidenkern gefüllt worden.

Das sind alles Zeichen, daß der Große Satan, sinnbildlich gesprochen, zu Asche zerfällt wie der Vampir, der in das leuchtende Kreuz Christi blickt. Da kann auch "Obongo" nicht mehr helfen.

Ein Multikultureller, der für die politisch-korrekten Deppen das personifizierte Gute, ja den Messias, personifizieren sollte, versagt auf der ganzen Linie.

In Kenia verweisen die Behörden an den Grenzübergängen mit großen Schildern stolz auf Obams Geburtsort im Landesinnern hin. Deshalb schwebt über "Obongo" das Verbrechen des präsidialen Wahlbetrugs. Damit hat ihn die Lobby in der Hand.

Er muss jede Weisung ausführen, um nicht lebenslänglich im Knast zu landen. Die islamische Welt hat die Tiefe der westlichen Verdummung nämlich noch lange nicht erreicht, der Iran erst recht nicht.

In diesen Ländern werden Politiker nach ihren Taten beurteilt, nicht nach ihrer multikulturellen Farbe. Völlig unbeeindruckt bleiben diese Völkerschaften von den Parolen der Lobby-Weltmedien, sie hätten mit dem Mischling "Baruch Obama" den Messias gekrönt.

Sobald die Führungsjuden erkennen, daß der Kenianer keinen Atomkrieg für sie führen kann, weil er die Loyalität des Militärs verloren hat, werden sie die Dokumente über seine Geburt offiziell von den Gerichten behandeln lassen.

Dann kann der anmaßende, in Kenia geborene Mischling lebenslang bekommen, denn er hätte wegen seiner Geburt im Ausland nie für das Präsidentenamt kandidieren dürfen.

Anfang 2010 sah sich der Auftraggeber für Mord, bekannt als israelischer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu, mit dieser ausweglosen Lage des sich querlegenden US-Militärs konfrontiert. Mehr noch. Er sieht, dass das jüdische Kraftwerk USA sozusagen keinen Strom mehr liefern kann, es ist kein Geld mehr da, es in Betrieb zu halten.

So flog Netanjahu am 15. Februar 2010 nach Moskau, um den Russen mal gehörig die Leviten zu lesen. Er verlangte von Präsident Medwedjew und Ministerpräsident Putin, die im Auftrag Israels Ende Januar 2010 im US-Senat verabschiedeten Sanktionen mit der Geschäftsnummer S2799 auch als Sanktionen des Weltsicherheitsrats mitzutragen.

Es handelt sich dabei um eine Verschärfung des sogenannten Konfiszierungsgesetzes für iranisches Vermögen aus dem Jahr 2009. Danach kann Obama, wenn der UN-Sicherheitsrat zustimmt, weltweit iranisches Vermögen beschlagnahmen, jedes Land der Welt bestrafen, das dem Iran Heizöl und Nutzbenzin liefert.

Da der Iran nicht genügend Raffinerien besitzt, trotz der gewaltigen Rohöl-Eigenvorkommen, ist er auf diese Lieferungen von außen angewiesen.

Damit, so Israel, soll das Land zum Zusammenbruch gebracht werden, wenn der "feige" Westen schon keinen Atomschlag führen will.

Zunächst sah alles danach aus, als würde sich die alte jüdische Weltmacht wieder einmal durchsetzen. Während seines Aufenthaltes in Russland wurde Netanjahu von Medwedjew und Putin geradezu hofiert.

Es wurde ihm ziemlich hoffnungsvoll bedeutet, Russland werde die Vernichtungssanktionen gegen den Iran mittragen. Mehr noch, Wladimir Putin sang mit Benjamin Netanjahu das große Lied der Lüge: "Stalin war kein Massenmörder, sondern ein Befreier."

Auch stellte Putin heraus, daß sechs Millionen Juden von Hitler ermordet worden seien, für die er in Russland ein Holocaust-Denkmal errichten wolle. Eine ekelhafte Geste.

"Premierminister Wladimir Putin traf seinen Amtskollegen Benjamin Netanjahu am 16. Februar 2010 in Moskau und versprach, Russland werde ein Museum zu Erinnerung an die Millionen von den Nazis ausgerotteten Juden errichten." (AP, 16.02.2010)

Netanjahu seinerseits versprach Putin, er werde Stalins Roter Armee in Israel ebenfalls ein Ehrenmonument errichten.
"Netanjahu versprach, Israel werde ein Monument zu Ehren der Sowjetarmee errichten, das bis zu Putins Besuch im nächsten Jahr anlässlich des 66. Jahrestags des Sieges über Deutschland und der Beendigung des 2. Weltkriegs in Europa fertiggestellt sein sein." (AP, 16.02.2010)

Fehlte nur noch, daß sich die beiden innig küssten. Somit feiert Israel nicht nur Stalins Vernichtungskrieg, sondern auch die Mordaufrufe von Stalins jüdischem Mordhetzer Ilja Ehrenburg, denen Millionen unschuldiger Frauen und Kinder zum Opfer fielen.

Mehr als acht Millionen Frauen und Mädchen wurden aufgrund von Ehrenburgs Mord- und Vergewaltigungsappellen von der roten Soldateska geschändet, verstümmelt und abgeschlachtet.
Israel feiert mit dem Stalin-Rote-Armee-Denkmal die Gulag-Verbrechen. Aber vor allem feiert Israel die Holocaust-Lüge, Stalin sei ein "Befreier" gewesen. Wie glaubhaft kann das Holo-Wunderland mit seiner Story wirken, wenn es ein Ehrenmal für den stalinistischen Holocaust errichtet?

Dass ausgerechnet Putin eine solche Kehrtwende vollzog, konnten die wahrheitsliebenden Menschen der Welt kaum fassen. Aber es ist gewissermaßen ein Kuckucksei, das er den Holocaustern ins Nest legte.

Da Putin den Massenmörder Stalin als Menschheitsbeglücker feiert, obwohl dieser seit der OECD-Erklärung von Vilnius (Vilnius-Erklärung) vom 3. Juli 2009 mit Adolf Hitler gleichgestellt und sogar ein Erinnerungstag für die Stalinverbrechen beschlossen wurde (Stockholm-Programm 2010-4), taugt er nicht mehr als Holo-Protagonist.

Wer so brachial lügt, um einen OECD-anerkannten Massenmörder wie Stalin reinzuwaschen, dessen Holocaust-Aussagen sind nur noch peinlich. Das war wohl der Grund, warum die Lobby-Weltpresse die Ankündigung Putins, ein Holocaust-Museum zu errichten, kaum würdigte.

Es ist schön, dass sich die Welt-Holo-Society jetzt gegenseitig von der Holo-Propagierung ausschließt. Fragt sich nur, wie Putin auf diese Niederungen sinken konnte. Seine Lügerei begann, als er sich der "Banksterbraut" Merkel mit einem Holo-Bekenntnis anbiederte, um Opel zu bekommen.

Russland benötigt diese westliche Technologie, sonst wird es technisch-wirtschaftlich untergehen. Es muss sehr schlimm stehen mit Russland, was moderne Technologie anbelangt. Moskau ist sogar gezwungen, westliche Militärtechnologie zu kaufen, um darauf für die Zukunft aufzubauen.
Russland bestellte jetzt in Paris modernste Hubschrauberträger als Offensivwaffen. "Frankreich will Russland ein Kriegsschiff vom Typ 'Mistral' verkaufen, einen Hubschrauberträger, der in seinem Bauch zugleich bis zu 40 Panzer transportieren und an der Küste absetzen kann.

Die Lieferung einer hochmodernen Offensivwaffe solchen Kalibers aus dem Westen an Russland hat es noch nie gegeben." (Welt, 26.02.2010, S. 4)

Wie veraltet Russlands Militärmaschinerie ist, geht aus der Äußerung des Befehlshabers der russischen Kriegsmarine, Admiral Wladimir Wysozki hervor: "Mit einem solchen Schiff wie vom Typ 'Mistral' hätten wir Georgien im Jahr 2008 schon in 40 Minuten besiegt." (Welt, 26.02.2010, S. 4)

Russland muss also trotz seines Energiehebels des Westens Lieblingsstory herunterbeten, um an diese Technologie zu kommen, die dann kopiert, verbessert und industriell zukunftsträchtig hergestellt wird. Aber gleichzeitig ist die russische Führung "klug" genug, die widerlichen Holo-Bekenntnisse mit Lobeshymnen auf den Massenmörder Stalin sofort wieder zu entwerten.

Mit solchen Holo-Bekennern kann der Westen nichts anfangen, vielmehr müssen sie sogar verschwiegen werden. Auf der anderen Seite agiert Russland mit seinem englischsprachigen Fernsehsender "RussiaToday" derart holo-aggressiv, daß diese Bekenntnisse ohnehin keinen Überzeugungswert besitzen.

Der Auftragsmord-Premier Benjamin Netanjahu durfte sich leider nicht lange über die gewundene Iran-Sanktionen-Zusagen der russischen Führung freuen, denn nur wenige Tage später machte China klar, es werde auf keinen Fall solche Sanktionen mittragen.

Daraufhin glaubte Netanjahu, der chinesischen Führung einen Besuch abstatten zu müssen, um mit einem jüdischen Machtwort die "Schlitzaugen" (Avigdor Lieberman im Privatgespräch) auf Kurs zu bringen.

Doch die chinesische Führung wollte Netanjahu noch nicht einmal sehen. So mußte "Bibi" zuhause bleiben.

Der Judenstaat wollte sich aber nicht abschrecken lassen und schickte dennoch eine hochrangige Regierungsdelegation, darunter hochrangige Minister sowie den Chef der israelischen Notenbank, nach Peking.

"Israel schickte am 25. Februar 2010 eine hochrangige Regierungsdelegation nach Peking, darunter Vizepremier Moshe Yaalon sowie Notenbankchef Stanley Fischer, um die chinesische Führung zu harten Iransanktionen zu bewegen." (AP, 25.02.2010).

Doch die Juden blitzten in Peking erwartungsgemäß ab, sie wurden regelrecht vorgeführt, denn ihnen stellte sich nicht ein einziges Regierungsmitglied für Gespräche zur Verfügung.

Die Vasallenmedien umschrieben das Fiasko so: "Die Israelis hofften, mit dem Berater des chinesischen Außenministeriums, Dai Bingguo, während des zweitägigen Aufenthalts zusammentreffen zu können." (AP, 25.02.2010)

So bescheiden sind die Juden geworden, ein Regierungsberater hätte ihnen schon gereicht, aber selbst der erwies ihnen nicht die Ehre. Rekapitulieren wir diese Dimension der sich verschiebenden neuen Weltordnung noch einmal:

Da glaubte "Bibi", die Sache selbst in die Hand nehmen zu müssen, weil seine Hilfswillige Clinton in Peking in Sachen Iran-Sanktionen bereits eine Abfuhr erhielt. Deshalb luden sich die Juden in Peking quasi selbst ein, wurden aber von der chinesischen Regierung sofort wieder diplomatisch ausgeladen mit dem Hinweis, "na, ja, wenn ihr unbedingt kommen wollt ... Aber Zeit haben wir nicht für euch".

Und so stand noch nicht einmal der Berater des Außenministeriums zur Verfügung, geschweige denn ein Minister. An ein Treffen mit dem chinesischen Regierungschef war ohnehin nicht zu denken. Die Juden mussten sich mit einem gemeinen Beamten zufrieden geben, um von diesem zu hören, dass sich China an keinen harten Sanktionen gegen den Iran beteiligen werde: "Peking hat sich auch einer vierten Runde von angestrebten UN-Sicherheitsrats-Sanktionen gegen den Iran entzogen, obwohl der Iran erklärte, die nukleare Entwicklung zu forcieren." (AP, 25.02.2010)

Mehr noch, China drohte bereits gegen Ende letzten Jahres mit spezifischen Militärparaden und Manövern recht unverhohlen, daß es seine Interessen in der Golfregion auch mit Nuklearwaffen verteidigen wird. Die chinesischen Interessen in der Golfregion heißen Iran:
"Chinas Volksbefreiungsarmee ist nicht mehr die Barfußtruppe der frühen Jahre ... Die Parade zum 1. Oktober 2009 beispielsweise stellte Kriegsmarine, Luftwaffe und die Raketentruppe in den Vordergrund, namentlich Mittel- und Langstreckenraketen, die für einen anderen als atomaren Einsatz ungeeignet und zu teuer sind. Machtprojektion verraten auch die Tankflugzeuge, die den Jagdbombern Reichweiten bis an den Golf verleihen, wo China sich wirtschaftlich und politisch stark engagiert." (Die Welt, 25.02.2010, S. 7)

Soviel zur usraelischen Drohung, Atomwaffen gegen den Iran einzusetzen. Deshalb tritt Präsident Ahmadinedschad derart selbstbewußt auf. Nach dieser Erklärung Pekings wollte auch Russland Farbe bekennen und den Juden einen weiteren Schlag in die Magengrube versetzen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow sagte gegenüber RIA NOVOSTI: "Es gibt keinen Beweis, dass der Iran Atomwaffen herstellen will." Der Außenminister machte dann noch einmal deutlich, daß Russland Irans Atomtechnologie unterstütze:

"Lawrow bestätigte Irans Recht, sein Atomprogramm auszubauen." (en.rian.ru, 25.02.2010)

Mit dieser Erklärung hat der russische Außenminister die US-Regierung ein weiteres Mal brüskiert, da die menschenfeindlichen Aktivitäten der israelischen Liebesdienerin Hillary Clinton der Lächerlichkeit preisgegeben wurden. Es scheint überall in der Welt spürbar geworden zu sein, daß Israels Golem (die USA) gerade zu Staub zerfällt.
Daß dies so ist, erkennt man besonders gut an der iranischen Selbstsicherheit. Während eines Besuchs von Präsident Mahmud Ahmadinedschad bei seinem Amtskollegen Baschar al-Assad in Damaskus, machten sich die beiden lustig über Frau Clinton.

"Nur wenige Tage nachdem Amerikas Außenministerin Hillary Clinton versucht hatte, Syrien aus dem Bündnis mit dem Iran zu lösen, empfing der syrische Präsident Baschar al-Assad den umstrittenen Präsidenten des Iran, Mahmud Ahmadinedschad, und gemeinsam ergingen sie sich beinahe genüsslich in Freundschaftsgesten." (Welt, 26.02.2010, S. 5)

Nachdem die beiden Staatschef Abkommen über den visafreien Reiseverkehr unterzeichnet hatten, schritten sie gutgelaunt vor die Presse und spotteten mit diplomatischem Zynismus über Clinton:

"'Wir müssen Clinton wegen der schlechten Übersetzung und wegen unseren begrenzten Verstandes missverstanden haben', witzelte Assad. Es sei doch seltsam, dass Clinton über Stabilität und Frieden im Nahen Osten rede und dann zwei Länder auffordere, auf Distanz zueinander zu gehen." (Welt, 26.02.2010, S. 5).

Selbstverständlich legte Präsident Ahmadinedschad noch einmal ebenso kräftig wie süffisant nach. Und zwar so, daß es auch Frau Merkel im fernen Berlin verstehen musste: "Wir haben dieselben Ziele, dieselben Interessen und dieselben Feinde." (Welt, 26.02.2010, S. 5)

Das saß umso mehr, als die syrische Regierung sich in Sachen Holocaust-Aufklärung offen auf die Seite Irans geschlagen hat. Am 26. Januar 2010 brachte die regierungsamtliche Tageszeitung "Al-Thawra" einen fundierten revisionistischen Beitrag des Kolumnisten Dr. Sayyah Azzam, der die revisionistischen Forschungsergebnisse unterstützt. Dr. Azzam stimmte in dem Beitrag mit der freien Forschung überein und schrieb u.a.:

"Es ist nicht möglich, daß sechs Millionen Juden im Holocaust getötet wurden, und Gaskammern hat es auch nicht gegeben. Die Zionisten schlachteten die nationalsozialistische Ära aus, um die Gründung des Judenstaates zu rechtfertigen." (memri.org, 16.02.2010)

Sie können die Gesetze gegen das Denken und Forschen noch so sehr verschärfen, diese Horror-Erzählung hat im Großteil der Welt keine Überlebenschance mehr, die BRD steht alleine auf weiter Flur.

Und mit dem Tag, an dem Israels Golem (USA) zerbröselt ist, wird sich niemand mehr wagen, die Judenstory öffentlich auch nur anzusprechen. Der Untergang der jüdischen Weltmacht ist unumkehrbar geworden, das zeigt auch die stümperhafte Ermordung des palästinensischen Freiheitskämpfers Mahmud al-Mabhuh am 19. Januar 2010 in einem Hotel in Dubai.

Der angeblich beste Geheimdienst der Welt läßt sich bei der Ermordung von den Hotelkameras filmen und muss zusehen, wie die Identitäten der Mörder weltweit mit Namen und Bildern in den Schlagzeilen erscheinen.

Jeder Straßenkiller hätte das klüger gemacht, wäre wahrscheinlich gar nicht erwischt worden. Die Juden waren sich so sicher, unerkannt Dubai verlassen zu können, nur weil sie bislang weltweit morden konnten, ohne daß sie fürchten mussten, aufgedeckt zu werden.

Sie mussten niemals Sicherheitsvorkehrungen treffen, da sie in jedem westlichen Land bzw. in arabischen Vasallenländern absolute Operationsfreiheit genossen. Natürlich glaubten sie, das bankrotte Dubai werde sie auch wieder gewähren lassen, da die Scheichs vom Westen Kredit benötigten, um aus der Finanzmisere herauszukommen, in die das Emirat von der Wall-Street gestoßen wurde. Das war eine fatale Fehleinschätzung.

Vor dem sichtbar gewordenen Zusammenbruch der USA, dem Aufstieg Chinas zur unumstrittenen Weltmacht Nummer eins, ließen die Behörden Dubais die Bombe platzen.

Sie übergaben ihre Videoaufnahmen von den Mördern der Weltpresse. Eine solche Demütigung musste in der Geschichte der Menschheit wohl noch kein anderer Staat hinnehmen.

Wenn man dann noch weiß, daß Mahmud al-Mabhuh auf dem Weg nach China war, weiß man, warum die Judendelegation in Peking so demütigend abgespeist wurde. Mehr noch, Dubai stellte auch noch einen Haftbefehl gegen den israelischen Premierminister Benjamin Netanjahu aus, weil dieser den Mord in Auftrag gegeben hat.

Und die Tatsache des Mordauftrags wurde sogar in den offiziellen westlichen Medien verbreitet: "Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat die Ermordung des Hamas-Führers Mahmud al-Mabhuh persönlich gebilligt." (de.euronews.net, 21.02.2010)

Auch Lateinamerika bricht USrael unter den Füßen weg. Über Jahrzehnte hinweg kontrollierten die hebräischen Machtzentren Lateinamerika über die OAS (Organisation Amerikanischer Staaten). Angeblich eine Institution zur Wahrung lateinamerikanischer Interessen – mit Sitz in Washington selbstverständlich.

USrael konnte auf dem Südteil des Kontinents schalten und walten wie es wollte. Doch in den letzten Jahren, wegen des zunehmenden Einflusses Chinas, emanzipierte sich Lateinamerika immer mehr.

Mit "Baruch" Obama, dem Lateinamerika wegen seiner Hautfarbe schon vertrauen würde, sollte die alte Dominanz auf dem südlichen Kontinent wieder hergestellt werden. Falsch, "Baruch" ist dort als Vasall der Lobby durchschaut. Vom 20. bis 22. Februar 2010 fand im mexikanischen Cancún eine Konferenz aller lateinamerikanischer Staaten statt (Honduras wurde als Vasall der USA explizit nicht eingeladen) mit dem Ziel, den Bruch mit USrael durch einen neuen Staatenbund endgültig zu vollziehen:

"Die regionale Integration soll weiter vorangebracht werden - und zwar ohne die USA." (Welt, 25.02.2010, S. 5)

Die bisherige Rio-Gruppe mit ihren 22 Mitgliedstaaten soll sich mit der Gemeinschaft Karibischer Staaten mit 15 Mitgliedern vereinigen. Die USA werden mit ihrer OAS im Regen stehen gelassen: "Im Jahr 2012 soll das neue Regionalforum die Arbeit aufnehmen - parallel zur Organisation Amerikanischer Staaten (OAS)." (Welt, 25.02.2010, S. 5)

"Baruch" Obama und seine hebräischen Dompteure wurden regelrecht vorgeführt: "Ein Rückschlag für US-Präsident Barack Obama, der noch im vergangenen Jahr eine neue Ära in den Beziehungen zwischen den USA und Lateinamerika versprochen hatte." (Welt, 25.02.2010, S. 5)

Es ist das Ende des Satans, kein Zweifel!
http://globalfire.tv/nj/10de/politik/golems_ende.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Dienstag, 23. Februar 2010

Redeverbot für Finkelstein in Berlin: eine Demokratie, die keine ist


Dr. Norman Finkelstein hat mehrere Bücher zum Themenfeld Israel/Palästina/Holocaust geschrieben und zählt zu den scharfsinnigsten Analysten unserer Zeit. Ähnlich wie Professor Ilan Pappe äußert er sich sehr kritisch zur Vergangenheit und Gegenwart des Staates Israel und beide argumentieren sehr rational und haben gut recherchiert. Besonders nach den Massenmorden in Jenin und in Gaza melden sich diese beiden und viele andere Juden, auch in Deutschland, zu Wort, weil sie nicht von einem Staat für Gewaltzwecke vereinnahmt werden wollen, der sich anmaßt, im Namen aller Juden zu sprechen und zu handeln.

Wie nun bekannt wurde, haben sowohl die Heinrich-Böll-Stiftung als auch die Rosa-Luxemburg-Stiftung bereits geplante Vorträge Finkelsteins in Berlin abgesagt. Während sich die Grünen-nahe Stiftung gar nicht erst auf eine Erklärung ihres Verhaltens eingelassen hat, begründet der Vorstand der Linkspartei-nahen Stiftung seinen Rückzieher in einer Medieninformation mit der Null-Aussage, dass ein solcher Vortrag “brisant” sei.

Was ist da los, fragt man sich .
Ruft Finkelstein vielleicht zur Gewalt auf?
Stehen seine Ansichten außerhalb des Rechts, missachtet er die Menschenrechte?
Nichts von alledem. Im Gegenteil.
Der Grund für das Redeverbot liegt im Einspruch von Gruppen, die Kritik an Israel verhindern möchten und dies mit einem Antisemitismusvorwurf verbinden.

Dies ist ein alter Hut und nicht besonders interessant. Interessant ist vielmehr, dass sich die deutsche Öffentlichkeit auf diesen Unsinn einlässt und einem Mann, der seine Familie in deutschen Konzentrationslagern verloren hat, auf deutschem Boden den Mund verbietet und es zulässt, dass er ein Antisemit genannt wird, weil er die Gewalt in Israel thematisiert. Dasselbe ist übrigens vor wenigen Monaten auch dem israelischen Historiker Ilan Pappe in München passiert, als der dortige Oberbürgermeister dessen geplanten Vortrag absagte. Pappe schrieb damals in einem offenen Brief, dass sein Vater “auf ähnliche Weise als deutscher Jude in den dreißiger Jahren mundtot gemacht wurde”.

Das deutsche Selbstverständnis

Betrachten wir also das deutsche Selbstverständnis und wenden wir uns dann kurz dem historischen Hintergrund zu, um zu verstehen, wovor man in Deutschland eigentlich solch eine Angst hat. Als kürzlich der israelische Politiker Schimon Peres zum Holocaust-Gedenktag im Bundestag sprach, erntete er stehende Ovationen. Die wenigen, die sich nicht erheben wollten, weil sie die Gewaltpolitik Peres’ und Israels ablehnen, wurden dafür öffentlich angegriffen.
So kursierte etwa das Zitat eines Bundestagsabgeordneten: “Die Nazi-Verbrechen, die Shoa und der Vernichtungskrieg sind das originäre Menschheitsverbrechen. (…) Den jüdischen Opfern des Nationalsozialismus wird am 27. Januar in der Gedenkstunde im Bundestag gedacht. Nur um sie und die Mahnung des ‘Nie wieder!’ darf es aus diesem Anlass gehen. Alles andere bedeutet in dem Zusammenhang eine Relativierung der Nazi-Verbrechen.”

Es ist ein für Deutschland typisches Zitat und es zeigt die deutsche Angst ebenso wie die große Gefahr, die darin steckt.

Der Genozid an den Juden wird in diesem Zitat aus jedem historischen Kontext genommen und als einzigartiges Ereignis verklärt.

  • Erstens zeigt das einen “Wir (Wir!) sind die Größten”-Narzissmus.
  • Zweitens zeigt es einen pro-jüdischen Rassismus, so als ob ein Rassismus für einen anderen aufkommen könnte. Nicht die Opfer sind wichtig, nein, die jüdischen Opfer sind es.

Als die Nazis Sinti und Roma umgebracht haben, war das also irgendwie OK.
Und wie sehr wird dann erst das Töten von Palästinensern OK sein, wenn es von Juden ausgeführt wird.

Allgemeiner gesagt: Wenn der Genozid an den Juden “das originäre Menschheitsverbrechen” genannt wird, der einzigartige und unvergleichliche Akt, dann wird jedes andere Verbrechen relativiert und damit nicht so wichtig.

Finkelstein und Pappe passen hier nicht hinein, sie stören die Feierlichkeiten, indem sie den historischen Rahmen benennen.

Dies ist um so unangenehmer, als sie Juden sind, mit Familien, die Naziopfer waren. Sie zu ächten zeigt, dass es letztlich nicht jüdische Naziopfer sind, für die der ganze Zirkus veranstaltet wird, trotz aller pathetischer Schwüre und feierlicher Deklarationen.

Dies fürchtet Deutschland, dass nämlich die Menschen merken, dass die öffentliche “Holocaust-Erinnerung” ein Schwindel ist und dass Finkelstein und Pappe eloquent und kraftvoll genug sind, um diese Pharce zu demaskieren.
Deutschland hat sich darauf festgelegt, die Naziverbrechen am Staat Israel zu büßen. Wenn es Solidarität mit dem zionistischen Staat übt, dann erfülle Deutschland seine historische Verantwortung. Hinterfragt wird dieses Dogma nie, obwohl es jenseits jeder Logik steht, ausgerechnet den Zionismus zu unterstützen, um Buße zu tun.
Jenseits der Logik nicht einmal in erster Linie deshalb, weil es fruchtbare Kooperationen zwischen Nazis und Zionisten gegeben hat. (Es lag ja im Interesse beider Ideologien, Juden aus Deutschland fortzuschaffen.)

Was viel schlimmer ist: Gewalt wird nicht als das Problem erkannt.

Insofern hat Hitler gewonnen, denn die Gewalt, die diesen Verbrecher in erster Linie zu einem Verbrecher gemacht hat, die hört nicht auf.
Im Gegenteil:
Mit dem notorischen “Nie wieder!” wird Gewalt und Töten noch gerechtfertigt.

Das geht nur, weil der Genozid an den Juden aus seinem historischen Kontext gelöst wurde und nun frei im Raum schwebt.


Das israelische Selbstverständnis

Finkelstein und Pappe schreiben beide über den fehlenden historischen Kontext und davor herrscht große Angst, weil beide sowohl brillant, ja zwingend argumentieren als auch selbst Betroffene sind.

Analog zu Goldstone, Chomsky und einigen anderen ziehen die beiden Akademiker den Hass und die Ablehnung des herrschenden Zionismus und seiner rührigen Freunde auf sich.
Finkelstein lebt in den USA, wo der Zionismus bekanntlich noch stärker ist als in Israel und er hat kein leichtes Leben.
Pappe musste ins Exil nach England gehen, weil es für ihn in Israel unerträglich wurde. Er hat das Buch “Die ethnische Säuberung Palästinas” geschrieben, in dem er deutlich zeigt, dass der israelische Staat auf schwere Gewalt gegründet ist. Wenn man sieht, dass die beiden Autoren in Deutschland Redeverbot bekommen, wundert es nicht mehr, wenn man auch von den Geschehnissen um 1948 nicht viel anderes hört als flache Stereotype.

Nach dem israelischen Selbstverständnis ist der zionistische Staat aus einem “Unabhängigkeitskrieg” hervorgegangen.
Demnach haben sich die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus zum Schutz einen Staat gebaut und wurden dann sofort von den bösen arabischen Nachbarn angegriffen. Diese Darstellung ist unantastbar und wird mit großer Hysterie verteidigt, sei es in Israel oder Deutschland, weil sie einer sachlichen Analyse nicht standhält.

Als nämlich Israel im Mai 1948 gegründet wurde, war die ethnische Säuberung Palästinas bereits ein halbes Jahr im Gange. “Plan Dalet/Plan D” hieß das und man kann es nachlesen. Zu Hunderten wurden die einheimischen Palästinenser umgebracht und zu Hunderttausenden von zionistischen Milizen aus ihren Dörfern vertrieben.
Nach israelischem Selbstverständnis sind viele Palästinenser damals freiwillig fortgegangen, als würde irgendjemand freiwillig seine Heimat und seinen Besitz einfach so aufgeben.
Auf internationalen Druck hatte die UNO in ihrem Teilungsplan etwas mehr als die Hälfte Palästinas den Einheimischen abgesprochen und den Zionisten zugesprochen. Damit gaben sich die Zionisten aber nicht zufrieden. Sie hatten Waffen bekommen und nahmen sich mit Gewalt mehr von dem Land. Als sie dann den Staat darauf gründeten, taten sie das nicht in Absprache mit irgendjemandem, sondern unilateral und überraschend.
Es wurde dann das Dogma vom “Existenzrecht” erfunden, damit über diese Vorfälle nicht mehr gesprochen wird.
Hier liegt nämlich die Saat der Probleme, mit denen wir bis heute konfrontiert sind. Man kann früher beginnen, mit dem Sykes-Picot-Abkommen oder den ersten ausländischen Siedlern, die sich zum größten Teil nicht integriert haben, sondern aggressiv aufgetreten sind, man kann über die Engländer sprechen und den zionistischen sowie den arabischen Terrorismus, von Jabotinsky und anderen Vorläufern. Aber anhand der Staatsgründung und dem Plan D sieht man am deutlichsten, warum die Geschichte bis heute eskaliert.

Das Massaker von Deir Yassin geschah im Rahmen dieses Plans, es ging durch die Weltpresse.
Niemand wurde jemals für diese Blutorgie zur Rechenschaft gezogen und so entstand ein Präzedenzfall, der bis heute nachwirkt. Auch für den Massenmord in Gaza wurde niemand zur Rechenschaft gezogen oder für die anderen Massaker, die Israel gewohnheitsmäßig verübt. Der Landraub von Plan D ist ein ebensolcher Präzedenzfall, denn bis heute wird das israelische Gebiet immer größer, während das palästinensische kleiner wird. Dies alles steckt im verschleiernden Begriff des “Existenzrechts”, auch die Rassengesetze von 1950, die allen Juden in der Welt ein “Rückkehrrecht” nach Israel garantieren, während die vertriebenen Einheimischen draußen bleiben mussten (ein einmaliger Vorfall in der langen Geschichte des Landes) und ihr Land und Besitz von den neuen Herren konfisziert wurde, die sich ihrer Blut-und-Boden-Ideologie verschrieben.
Vieles davon erinnert an die Nazis, was auch nicht verwundert, wenn man etwas über Täter/Opfer-Dynamiken weiß. Dass Opfer wegen ihrer Traumas zu Tätern werden können, ist bekannt und so offensichtlich, dass es großer Anstrengungen bedarf, diesen Diskurs zu unterbinden. Er wird unterbunden, im militarisierten Israel ebenso wie in Deutschland, es ist tabu. Deshalb ist auch eine rechtsextreme Regierung in Israel kein Problem. Rechtsextremismus ist nicht gleich Rechtsextremismus, wenn es um Israel geht.

Die Spitze des Eisbergs

Das Redeverbot für Finkelstein ist nur die Spitze eines großen Eisbergs.
Während diese Zeilen geschrieben werden, werden palästinensische Häuser in Barta’a Ash-Sharqiya zerstört und in Sheikh Jarrah/Jerusalem werden neue Landnahmen beschlossen. Ein großer historischer arabischer Friedhof soll einem “Museum der Toleranz” weichen und in Bil’in geht der gewaltlose Widerstand gegen die Mauer ins sechste Jahr. Regelmäßig werden die Demonstranten von der Armee verletzt, auch getötet.
Von den Helden des gewaltlosen Widerstands berichtet die Weltpresse so gut wie nicht, weil es nicht ins Bild passt. Russische Juden in Be’er Sheva im Negev haben gerade einen Beduinenjungen getötet und einen weiteren schwer verletzt, während eine Gruppe fundamentalistischer Siedler ein palästinensisches Kind in Hebron verletzte. Etwa 11.000 Palästinenser sind derzeit in israelischen Gefängnissen. Die “Checkpoints” nach Nablus wurden kürzlich geschlossen, so dass niemand hineinkommt. Die Fischer von Gaza werden von der israelischen Marine beschossen und Gaza ist immer noch unter Belagerung.
Dubais Polizeichef sagte aus, dass nach Polizeierkenntnissen sehr wahrscheinlich der Mossad hinter dem Mord an einem Hamas-Politiker in den Emiraten steckt.
Jeden Tag kann man auf www.theheadlines.org lesen, was im Land passiert und dass sich seit 1948 nichts an der Routine geändert hat. In Deutschland berichtet zum Beispiel das Palästina-Portal darüber.

Wir bekommen das meiste davon nicht mit, aus Sorge vor aufkommendem “Antisemitismus” lassen unsere Medien das meiste aus. Deshalb sollen wir ja auch Finkelstein und Pappe nicht hören, denn die bestätigen die grauenhaften Vorfälle und die oben angeführte historische Entwicklung. Stattdessen werden wir mit “Informationen” über “Terrorismus” gefüttert. Dass Israels Politik nur zur Selbstzerstörung des Staates Israels führen kann, ist einigen führenden Politikern und Meinungsmachern wohl bewusst. Eine Kultur des Todes könnte man das nennen. Es ist vielleicht auch Selbsthass im Spiel, also das, was man Menschenrechtlern wie Finkelstein und Pappe ebenfalls gern nachsagt. Doch selbst nach unseren Mainstream-Dogmen liegt hier ein großes Problem vor, denn diese Entwicklung schadet auch den Juden, den Zionisten ebenso wie den Anti-Zionisten.

Update am 20.02.2010: Nachdem auch die beiden Veranstaltungen in München (am 24.02. im Amerikahaus, am 25.02 im Kulturhaus Milbertshofen) abgesagt wurden, hat Norman Finkelstein beschlossen, nicht nach Deutschland zu kommen. In Berlin hatte er inzwischen eine Einladung der jungen Welt bekommen, die am 26.02. einen Vortrag über Gaza ausrichten wollte. Finkelstein möchte nicht, dass mit den Auseinandersetzungen um seine Auftritte die Situation der Palästinenser, um die es in seinen Vorträgen gehen sollte, in den Hintergrund tritt.

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http://lupocattivoblog.wordpress.com/2010/02/21/redeverbot-fur-finkelstein-in-berlin-eine-demokratie-die-keine-ist/
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Freitag, 19. Februar 2010

Russische Revolutionen



Der Begriff "Holocaust" wird korrekterweise mit den Juden in Verbindung gebracht, jedoch nicht so, wie es oft von der jüdisch kontrollierten Presse dargestellt wird, die peinlich genau einen der echten jüdischen Holocausts ignoriert - die russische Revolution.

Das war wahrscheinlich eine der blutigsten, völkermörderischsten Revolutionen, die je stattfanden.
Die Zahl der Toten beläuft sich auf 20 - 30 Millionen.

Die Aristokratie wurde zerstört, sowie die Intelligenz und die Bauernschaft - der Begriff "Kulak", der mit dem Völkermord in Verbindung gebracht wird, leitet sich von dem Wort für "Faust" her, und wurde eigentlich von den Bauern zur Unterscheidung von ausbeuterischen Elementen verwendet, d.h. Wucherer, Unter-Verpächter von Land, etc. von der Farmbauernschaft.

Während der Kollektivierung wurde der Begriff "Kulak" für alle Bauern benutzt - ob reich oder arm - die sich weigerten, den Kollektivfarmen beizutreten.
Die politische Theorie des Kommunismus war von dessen Anfängen an zu Zeiten der bolschewistischen Revolution, die von jüdischen Bankern finanziert wurde, jüdisch.
Also stammten diese zwei scheinbar diametrischen Theorien - der Kommunismus und der Kapitalismus - von derselben Völkergruppe her.

Ihre Intention ist (noch immer) die Vernichtung der existierenden Sozialsysteme, weshalb sie die Religion und die Familie angreifen, um an die Stelle eines sprachlosen Proletariats einen von Juden kontrollierten Staat zu setzen.

Das Buch "Die Flüsterer" von Orlando Figes porträtiert auf anschauliche Weise, wie mittels konstanter Überwachung und der Schaffung von imaginären "Volksfeinden" Angst erzeugt wird, die das einfache Volk in sprachlose Schafe verwandelt, die sich sogar vor dem blöken fürchten, eine Situation, die rasch an vielen Orten der Welt Fuß fasst.
Interessanterweise vermeidet das Buch jedoch jeden Verweis auf den dominant jüdischen Charakter der Bolschewiken, obwohl damals, als nach Kriegsende unter der russischen Volksgruppe anti-jüdische Gesinnungen aufkamen, den jüdischen "Opfern" öffentlich Sympathie zugesprochen wurde.
Vielleicht war das nötig, um das Buch herausgeben zu können?

Das kommunistische Regime errichtete die größten Konzentrationslager und das schrecklichste Sklavenarbeitslager-System des 20. Jahrhunderts, in denen Millionen von Nichtjuden und Christen niedergemetzelt wurden (vergleiche C. Andrew und O. Gordievsky, KGB: Die Insider-Story und N.Y. Times, 22. Okt 1990, S. 82).

Keines dieser Lager wird für die Nachwelt erhalten.
Die meisten wurden schon vor langer Zeit von speziellen Militärbrigaden zerstört; (vergleiche Michael Specter, "Kalte Erinnerung", N.Y. Times, 3.Dez 1994).

Die Bewegung war in den oberen Rängen von jüdischen Kommunisten besetzt, und dennoch schweigt die Welt über die Identität der Personen, die sie ins Leben riefen.

Auschwitz ist in aller Munde, aber wer hat schon von Kolyma, Magadan, den Solovetsky Inseln oder anderen sowjetischen Vernichtungslagern in Ostsibirien gehört?

Wer hat denn Filme und Bücher über die vielen Millionen Menschen gesehen und gelesen, die sich bei der Errichtung des Weißmeer-Baltik-Kanals zu Tode schufteten, erfroren und verhungert sind, während eine triumphierende, kolossal große Statue des jüdischen Massenmörders Genrikh Yagoda den Ort schmückte?
Die jüdisch-kommunistische Epoche der Massenermordung verschwand im Rahmen einer der größten Vertuschungsakte aller Zeiten in der Geschichte.

Nur geübte Betrüger, mit dem Geschick erfahrener Bühnenmagier, konnten einen solchen Coup gegen den Rest der Menschheit landen.
Die Fähigkeit, die Menschheit so zu täuschen und glauben zu machen, dass all deren Sühnegefühle, Mahnmale und Gedenken auf die jüdischen Opfer gelenkt werden müssten und die Worte "Kriegsverbrechen" und "Holocaust" auf Deutschland und die Deutschen alleine bezogen werden sollen, müßte als eine der meisterhaftesten Leistungen der psychologischen Kriegsführung in die Annalen der Illusionsgeschichte eingehen.

Die israelische Macht hat sich proportional zur "Holocaust- Propaganda ausgedehnt, wie vom israelischen Autor Moshe Leshem festgehalten wurde:

"Israelis und amerikanische Juden sind sich darin vollkommen einig, dass das Gedenken an den Holocaust eine unabdingbare Waffe darstellt - die erbarmungslos gegen ihren gemeinsamen Feind eingesetzt werden muss ... jüdische Organisationen und Individuen arbeiten deshalb ohne Unterbrechung daran, die Welt an den Holocaust zu erinnern.
In Amerika ist die endlose Verewigung der Erinnerung an den Holocaust bereits ein Unternehmen, das 100 Mio. $ pro Jahr verschleißt, die teilweise von der Regierung gesponsert werden." ( Balaam's Fluch, S. 228)

Die sich selbst hassenden Deutschen sind nicht die einzige Zielscheibe der zerstörerischen Gaskammer-Schuldzuweisung.

Die katholische Kirche (die Hauptzielscheibe) ist nun nichts weiter als eine jüdische Version des Katholizismus, die durch den letzten jüdischen Papst (Woitila) vorangetrieben und weiter etabliert wurde - während die Protestanten zu einer großen Truthahnherde wurden, die sich kriechend um jüdische Heiligsprechung und Billigung bemühen.

Ihr Erlöser nannte die jüdische Führerschaft seiner Zeit," die Kinder der Hölle" (Matthäus 23:15), diejenigen jedoch, die heute vorgeben, in Seinem Namen zu sprechen, nennten sie die Heiligen und die Weisen des Kosmos.

Die internationalen Medien konnten in einer solch falschen, von Betrug gekennzeichneten Welt lediglich am Rande, uninteressiert, beobachten, wie der Ur-Urenkel des blutrünstigen jüdischen Offiziers der roten Armee, Leo Trotski, namens David Axelrod , ein älteres palästinensisches Pärchen im November 1990 im Rahmen eines israelischen "Kach" Terrorvereinigungsangriffs erschoss.

Sechzehn Millionen deutsche Volksangehörige wurden zwangsweise aus Schlesien, Mähren und der Wolga-Region der östlichen Gebiete am Ende des zweiten Weltkriegs vertrieben.

Wenn man heute Leute auf der Straße fragte "Haben Sie davon gehört?" würde die Antwort nein lauten.

Die in Steven Spielbergs Film gezeigten Bilder von Viehwagen, die mit menschlichem Bestand beladen sind, beziehen sich allein auf jüdische Opfer. Die 800,000 Menschen hauptsächlich muslimisch-tschetschenischer Abstammung, die von jüdischen Offizieren deportiert wurden und harsch in Eisenbahnwaggons nach Kasachstan gepfercht wurden, wobei eine halbe Million während des Transports starben, entsprechen nicht dem kinematischen Fokus der Standard Hollywoodfilme.

Die sowjetischen Viehwagentransporte betrafen mehr als eine halbe Million estländische, lettländische und litauische Christen, die zum Gulag befördert wurden. 12% der gesamten baltischen Bevölkerung wurde entweder nach Sibirien deportiert, oder von der jüdischen Sowjetgeheimpolizei hingerichtet.

Wem ist das bekannt?
Wer schert sich darum?

Wer versucht, zu verhindern, dass sich diese Geschichte wiederholt?


Stattdessen begab sich der litauische Präsident 1995 auf eine Pilgerfahrt zu dem israelischen Gaskammerschrein in Yad Vashem, um zu katzbuckeln und um "Vergebung" für die Opfer der jüdisch-kommunistischen Mörder zu bitten.

Wenn man in aller Bescheidenheit um Vergebung bittet, dann sollte dieser Akt auf der Wahrheit beruhen.
Beruht er jedoch auf falschem Zeugnis, bei dem die Pharisäer idealisiert werden, dann ist dies eine Verhöhnung der Gerechtigkeit.

"Die einzigen beiden Nicht-Juden bei der kommunistischen Verschwörung waren Chambers und Hiss...Alle anderen waren Juden und das veranstaltete einen Aufstand bei uns." (Stellungnahme von Präsident Richard Nixon im Jahre 1971, aufgezeichnet im Weißen Haus und 1999 vom Nationalarchiv freigegeben. Hier wird Bezug genommen auf Whittaker Chambers und Alger Hiss. (Quellen: N.Y. Times, 7. Oktober, 1999 und Newsweek, 18. Okt., 1999, S. 30)

Ein Brief, der aus dem Vatikan 1919 von Pius XII abgeschickt wurde, als dieser noch Bischof Eugenio Pacelli und päpstlicher Nuntius in Männchen war... berichtet von der unschönen Begegnung des Abgeordneten mit bolschewistischen Revolutionären, die damals die katholischen Priester und die deutsche Bourgeoisie terrorisierten.
Der Brief beschreibt den Anführer, Max Lieven als einen '... Russen und Juden.'
Der Brief beschreibt auch die Begleiter von Herrn Lieven als, '...Juden, wie sie es alle sind.'
...Bischof Pacellis Beschreibung der jüdischen Kommunisten...war vor 80 Jahren nicht ungewöhnlich." (N.Y. Times, 3. Nov., 1999).

Chaim Bermant, der in der Jüdischen Chronik (30. Aug., 1991) publizierte, schrieb:

"Der Kommunismus stürzte die verhassten Zaren und der Kommunismus beseitigte die jüdische Erwerbsunfähigkeit und verfemte den Antisemitismus, der, zumindest anfangs, dem jüdischen Aufstieg die Türen öffnete.

Der oberste kommunistisch-jüdische Offizier, Zinoviev sagte:
"Ohne Gnade, ohne Schonung bringen wir unsere Feinde zu hunderten um. Lasst es uns auf tausende aufstocken; lasst sie in ihrem eigenen Blut ertrinken.
Im Gegenzug für das Blut Lenins und Uritzkys, Zinovievs und Volodarskys, lasst nun das Blut der Bourgeoisie fließen -- mehr Blut! So viel wie nur möglich!" (Krasnaya Gazeta, 1. Sept., 1918).

Lenin verkündete, "Wir rotten die Klasse der Bourgeoisie aus."

Sein Verbrechensgenosse, Apfelbaum (Zinoviev) sagte:
"Im Interesse der Revolution muss die Bourgeoisie-Klasse physisch eliminiert werden."

Wer war denn diese Bourgeoisie? Sicherlich keine Juden.

Trotski ließ in einem Interview von 1937 in der jüdischen New Yorker Zeitung, Daily Forward, etwas zu deren Identität durchblicken:
"Je länger die verrottete Bourgeoisie-Gesellschaft weiterexistiert, desto barbarischer wird sich der Antisemitismus überall fortpflanzen."

Bourgeoisie war also ein bolschewistisches Codewort für die Nichtjuden.
Das erste Gesetz, das nach der Machtergreifung der Kommunisten in Russland erlassen wurde, erklärte, dass der Antisemitismus ein mit dem Tode zu strafendes Verbrechen sei. (Izvestia,27.Juli, 1918).

Die jüdischen Bolschewisten betrachteten die Politik als einen Teilbereich der nichtjüdischen Schädlingsbekämpfung.
Der Hass auf die Christen, insbesondere auf die bäuerliche "Bourgeoisie" war ihre Hauptmotivation. Die systematische Vernichtung des christlichen Bauernstandes in Russland im Zuge dieser Schädlingsbekämpfung, die von Lenin im Sommer 1918 mit einem Übergriff begann und mit einer herbeigeführten Hungersnot 1921 weiter vorangetrieben wurde, wurde in der westlichen Geschichte komplett ignoriert.

Der sibirische Schriftsteller Valentin Rasputin schrieb 1990:
"Ich denke, dass sich die Juden hier in Russland heute dafür verantwortlich fühlen müssten, die Revolution herbeigeführt zu haben und für das Ausmaß, dass diese angenommen hat.
Sie sollten sich für den Terror verantwortlich fühlen... der während der Revolution und vor allem nach der Revolution stattfand...ihre Schuld ist wirklich groß.
Sie verbrochen diese schonungslose Kampagne gegen die Bauernklasse, deren Land vom Staat enteignet wurde, und die selbst brutal ermordet wurde."

Alexander Solschenizyns Biograph erinnert sich, wie es war, als christlich-russisches Kind unter Kindern der jüdischen Kommunistenelite aufzuwachsen:

"Im Alter von zehn Jahren wurde ihm das Kreuz, das er an einer Kette trug, von ihn verspottenden Pionieren vom Hals gerissen, und für mehr als ein Jahr wurde er danach gehänselt...Solschenizyn war als Junge Schülern ausgeliefert, deren Eltern einen offiziell höheren Status innehatten.
Die meisten Mitglieder der Jungen Pioniere und der Komsomol Bewegungen waren, zumindest in Rostov, jüdische Kinder..." (Michael Scammell, Solschenizyn: Eine Biographie, S. 64).

Laut dem international operierenden Telegraphenservice RNS (neu aufgelegt in "The Christian News," 8. Jan. 1996, S. 2), "wurden ungefähr 200,000 (christliche) Geistliche während der 60jährigen kommunistischen Herrschaft in der Sowjetunion umgebracht, viele davon wurden gekreuzigt, skalpiert, oder auf andere Weise gefoltert, wie eine russische Kommission berichtete, Montag (27. Nov., 1995) ...40,000 Kirchen (wurden) im Zeitraum zwischen 1922 und 1980 zerstört..."

In der bolschewistischen Ära waren 52 Prozent der Mitglieder der sowjetisch-kommunistischen Partei Juden, obwohl Juden nur 1,8 Prozent der Gesamtbevölkerung ausmachten (Stuart Kahan, Der Wolf im Kremlin, S. 81)

Im Folgenden ist eine Liste aufgeführt, die einige oberste jüdisch-kommunistische Mörder, Kommissare, Spione, Attentäter und Propagandisten nennt (Decknamen werden in Klammern aufgeführt).

Diese Liste ist jedoch keineswegs als vollständig zu betrachten.


V.I. Lenin, Oberster Diktator.

Leon Bronstein (Trotski) : Oberster Kommandeur der sowjetischen Roten Armee.

Grigori Apfelbaum (Zinoviev) : Ausführender, sowjetische Geheimpolizei.

Solomon Lozovsky : Stellvertretender sowjetischer Außenminister.

Maxim Wallach (Litvinow) : Sowjetischer Außenminister.

Yuri Andropov: Vorsitzender, Sowjetisches KGB, später oberster Diktator der Sowjetunion.

Jacob Sverdlov : erster Präsident der Sowjetunion. Sverdlov orderte das Massaker der Zarenfamilie - Frauen und Kinder- in der Stadt an, die nach Katharina der Großen benannt war, Yekaterinburg, (1924 umbenannt in Sverdlovsk zu Ehren des Mörders).

Jacob Yurovsky : Kommandeur, Sowjetische Geheimpolizei. Yurovsky stand dem Todesschwadron voran, das Svedlovs Befehl, die Zarenfamilie zu ermorden, ausführte.

Lazar Moiseyevich Kaganovich : Oberster Massenmörder unter Stalin, befahl die Auslöschung von Millionen von Menschen und die Zerstörung von christlichen Monumenten und Kirchen, einschließlich der großen Kathedrale von Christus dem Retters.

Mikhail Kaganovich : Stellvertretender Kommissar der Schwerindustrie, Vorsteher der Sklavenarbeit, Lazars Bruder.

Rosa Kaganovich : Stalins Kurtisane; Lazars Schwester.

Paulina Zhemchuzina: Mitglied des Zentralkomitees und Frau des sowjetischen Außenministers Molotow.

Olga Bronstein: Offizierin, Sowjetische Cheka Geheimpolizei, Trotzkys Schwester, Kamenevs Frau.

Lavrenti Beria: Beria war Stalins Parteigenosse und Vertrauter aus seiner Heimat Georgien. 1938 wurde ihm die gefürchtete NKDV unterstellt. Beria war für das wenig bekannte Katyn Massaker verantwortlich, bei dem gefangene polnische Soldaten und Intellektuelle ums Leben kamen. Beria war auch für das Gulag Gefängnissystem verantwortlich, das Millionen in der Vergessenheit begrub. Beria war dafür bekannt, dass dessen Leibwächter für ihn junge Schulmädchen entführten, die er dann in seinem Büro in Lubyanka, das gleichzeitig als Folterzimmer diente, vergewaltigen konnte.

Genrikh Yagoda: Vorsitzender der sowjetischen Geheimpolizei, Massenmörder par excelence.

Matvei Berman und Naftaly Frenkel : Begründer, Gulag Todeslager System.

Lev Inzhir: Kommissar des sowjetischen Todeslagertransitverkehrs und dessen Verwaltung.

Boris Berman : ausführender Offizier der sowjetischen Geheimpolizei und Matveis Bruder.

K.V. Pauker : Einsatzleiter, Sowjetische NKDV Geheimpolizei.

Firin, Rappoport, Kogan, Zhuk : Kommissare der Todeslager und Sklavenarbeit, beaufsichtigten den Massentod der Arbeiter bei der Erbauung des Weißmeer-Baltik-Kanals.

Leiba Lazarevich Feldbin (Alexander Orlov): Kommandeur, Sowjetische Rote Armee; Offizier, Sowjetische Geheimpolizei.
Feldbin war der Vorsitzende der Sowjetischen Staatssicherheit während des Spanischen Bürgerkriegs. Er beaufsichtigte das Massaker von katholischen Priestern und Bauern in Spanien.

Yona Yakir : General, Sowjetische Rote Armee, Mitglied des Zentralkomitees. Mindestens einhundert sowjetische Generäle waren Juden (vergleiche "Canadian Jewish News", 19. April, 1989).

Generäle, die selbst nicht jüdischer Abstammung waren, hatten jüdische Ehefrauen. Dazu zählten Marschall Voroshilov, Marschall Bulganin, Marschall Peresypkin und der General Pavel Sudoplatov (Sudoplatov ermordete hunderte christliche Führungspersönlichkeiten, einschließlich des ukrainischen katholischen Erzbischofs Theodor Romzha).
Die jüdischen Ehefrauen - "Versicherung" schloss auch Politbüro Mitglieder mit ein, wie z.B. Andrei Andreyev und Leonid Brezhnev.

Sergei Eisenstein: Regisseur kommunistischer Propagandafilme, die christliche Bauern als fratzenhafte, geldgierige Parasiten darstellten.

KOMZET: Anweisung zur Landbesetzung für jüdische Kommunisten auf Land, das von ermordeten ukrainischen Christen herstammte; ins Leben gerufen von dem jüdisch-amerikanischen Bänker Julius Rosenwald.

Ilya Ehrenburg: Minister der sowjetischen Propaganda und Verbreiter von anti-deutschem Material der 1930er Jahre. Ehrenburg hetzte die sowjetische Rote Armee dazu auf, deutsche Zivilisten zu vergewaltigen und zu ermorden. Ehrenburg brüstete sich vor der Roten Armee und bezog sich auf deutsche Frauen als er sagte,
"diese blonde Hexe hat jetzt schlimme Zeiten vor sich."

Die sowjetische Führerschaft erkannte an, dass Ehrenburg das gesamte deutsche Volk auslöschen wollte (vergleiche Prawda, 14. April, 1945. [Prawda wurde auch in Jiddisch herausgegeben - Einikeyt). Ehrenburg wurde der Leninorden und der Stalinpreis verliehen. Er vermachte all seine Akten dem israelischen Yad Vashem 'Holocaust' Museum.

Solomon Mikhoels : Kommissar der Sowjetpropaganda.

Sowjetische Filmpropagandisten: Mark Donsky, Leonid Lukov, Yuri Reisman, Vasily Grossman,Yevgeny Gabrilovich, Boris Volchok und Lillian Hellman (alte Filme, die von ihr geschrieben wurden, laufen noch immer im amerikanischen Fernsehen).

Jüdisches Anti-Faschisten Komitee (JAK): neuere Version des bolschewistischen YEVKOM, Stalins Rekrutierungseinrichtung zur Geldbeschaffung, Finanzierung von Güterlieferungen und des politischen Einflusses auf das sowjetische Russland durch die Weltjudenschaft, sowie der Verbreitung der Gaskammerterrorpropaganda. (vergleiche "Das Schwarze Buch").

Nikolai Bukharin: Lenins oberster Theoretiker.

Samuel Agursky : Kommissar. Karl Radek : Mitglied, Zentralkomitee.

Mikhail Gruzenberg (Borodin): Kommissar.

A.A. Yoffe : Kommissar.

David Ryazanov : Lenins Berater.

Lev Grigorievich Levin : Arzt, Giftmörder von Stalins Feinden.

Lev Rosenfeld (Kamenev): Mitglied des Zentralkomitees.

Ivan Maisky : Sowjetischer Botschafter in Großbritannien.

Bela Kun (Kohen) : oberster Diktator in Ungarn im Jahr 1919. Kun wurde später Stalins oberster Terrorist in der Krim. Kuns Nachfolger war Matyas Rakosi, ein jüdisch-kommunistischer Massenmörder der Christen in Ungarn.

Laut Berichten der Jüdischen Telegraphenagentur vom 14. Mai 1997 besetzten Juden "... Schlüsselpositionen bei der Einführung der kommunistischen Herrschaft in Ungarn.
Es ist eine Tatsache, dass die fünf Topanführer des Regimes während der brutalen Unterdrückung der frühen 50er Juden waren."

Moshe Pijade (manchmal auch Piade geschrieben): Kommandeur, Jugoslawisch-kommunistische Volksarmee.
Diese schlachtete hunderttausende kroatische Christen ab. Pijade diente später als Präsident des jugoslawisch-kommunistischen Parlaments. Mindestens achtzehn Generäle der jugoslawisch-kommunistischen Volksarmee waren Juden.
Die jugoslawisch-kommunistische Partei sandte massive Waffenlieferungen an jüdische Kämpfer in Palästina in den 40er Jahren.

Polen war in der Nachkriegszeit komplett von jüdischen Kommunisten dominiert: von dem Folterer Jacek Rozanski, Vorsitzenden der Geheimpolizei; dem Politbüro-Kommandeur Jacob Berman und den Kommissaren Minc, Specht (Olszewski) und Spychalski .

Diese Männer ermordeten oder deportierten abertausende katholische Polen nach Kolyma oder anderen arktischen Todeslagern.
Wie Pjotr S. Wandycz von der Yale University beobachtet, "Der Durchschnittspole musste in der Ära Stalins einfach bemerken, dass die zwei mächtigsten Männer im Land - Berman und Minc - beide Juden waren, ebenso wie der gefürchtete Sicherheitschef Rozanski ." (N.Y. Buchbesprechung, 18. Aug., 1983, p. 51).

Interessanterweise läßt sich bemerken, dass der frühere "polnische" (von einer jüdischen Mutter abstammende) Inhaber des Papsts, Johannes Paul II , sein Prestige und seine Präsenz zur Heiligsprechung und dem Gedenken an politisch korrekte Opfer der Nazis benutzte.
Er ließ dabei jedoch nicht ein Wort über die allgemein bekannten jüdisch-kommunistischen Massaker an den polnischen Katholiken, den spanischen Katholiken, den kroatischen Katholiken oder den litauischen Katholiken fallen -- er war ja viel zu sehr damit beschäftigt, den Holocaust zu psalmodieren, wobei er sich auf die Erben der Pharisäer als "unsere älteren Glaubensbrüder" bezog, und den Staat Israel offiziell anerkannte, den sogar viele orthodoxe Haredi Rabbiner als blasphemisch und widerwärtig ansehen, und er attackierte das deutsche Volk als "Abbild des Schreckens."

Soviel zur Geschichte der Oktober-Revulotion 1917, ff, wobei die von 1905, mit dem bekannten Blutsonntag, nach den japanisch-russischem Krieg, noch nicht angesprochen wurde.
Japan erlangte die vorherrschende Stellung im Fernen Osten. Die Niederlagen Russlands bewirkten einen Autoritätsverlust nach innen und einen Prestigeverlust nach außen für das Zarenreich.

Aber das ist eine andere Geschichte.


Es grüßt

Der Honigmann
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