Dieser Blog kann kurzfristig zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen, bei regelmässiger Verabreichung sollte er jedoch nach aller Erfahrung die Laune und das Freiheitsgefühl erheblich verbessern !
Venezuela verbietet COKE ZERO wegen gesundheitlicher Bedenken genauso wie Cola light dient Coke Zero vor allem dem Zweck, giftiges ASPARTAM unters (blöde) Volk zu bringen.
Wenn man mal anfängt, das ganz kleingedruckte auf Produkten zu lesen, stellt man fest dass Aspartam in vielen“gesunden“ Dingen enthalten ist, in denen man das nicht vermutet: Zahnpasta, Medikamente etc. dazu passt dann
Je jünger, desto schlechter die Ernährung: Besonders besorgniserregend an den Studienergebnissen ist, dass der Lebensstil vor allem in den jungen Altersgruppen ungesund ist. So isst beispielsweise jeder Fünfte im Alter von 18 bis 30 Jahren weniger als dreimal pro Woche Obst und Gemüse. Aus dieser Altersgruppe werden von den Studienautoren nur 7 Prozent als rundum gesund eingestuft…….
Noch ist die Entwicklung in Deutschland nicht so extrem wie in den USA, wo in bestimmten Alters- und Sozialgruppen bereits durch Übergewicht die Lebenserwartung sinkt.
Wer nicht völlig blind ist muss erkennen, dass hier eine Umformung von Menschen hin zu amöbenartigen nahezu bewegungsunfähigen Grossmonstern , die in den USA als Feldversuch begonnen wurde, in den Vasallenstaaten erfolgreich weitergeführt wird.Wer sich kaum bewegen kann, der geht auch nicht für die Revolution auf die Straße.
Krugman will mehr Staat hört sich so an, als wolle er den Staat stärken tatsächlich ist Paul Krugman ein ähnlicher „Guru“ wie szt. Mr. Grünspan; mit heuchlerischen Thesen wird das Geschäft der Rothschildisten vorangetrieben. Tatsächlich sollen nach Krugmans Aufforderungen die Staaten mehr Geld ausgeben, um „die Konjunktur“ anzukurbeln, was nichts anderes bedeutet als dass die Bürger noch tiefer in die Schuldenfalle gedrückt werden.
Tatsächlich geht es jedoch darum, dass die EU-DIKTATUR eigene Steuereinnahmen direkt von den EU-Bürgern haben will. Damit man etwas kaschieren kann, dass damit erneut gemeint ist „Weniger Netto vom Brutto“, müssen eben die Staaten sich billiger machen, d.h. sie müssen alle möglichen Leistungen an den Bürger kurzerhand streichen. Dafür erhält der EU-Sklave dann eine staatliche Steuersenkung von 50 Eurocent bei gleichzeitiger Zahlung einer neuen EU-Steuer von z.B: 100 €.
Selbstverständlich wird diese EU-Steuer ausschliesslich für humanitäre Zwecke verwendet, wie z.B. Friedensstiftung in Irak, Afghanistan oder Iran oder für Strassenbahnen in Israel (weil den Holocaust-Opfern angesichts ihres Alters nicht länger zugemutet werden kann, zu Fuß zu gehen) oder für CO2-Zertifikate oder…..
Dann ist da überall die Rede von dieser „wunderbaren“ Initiative einiger US-Milliardäre, die die Hälfte ihres Vermögens in Stiftungen einbringen „wollen“…..eine Nebelkerze par excellence Abgesehen davon, dass außer pressewirksamen vollmundigen Erklärungen weder etwas passiert ist noch vermutlich etwas nennenswertes passieren wird:
Es ist sehr praktisch, Vermögen ist „Stiftungen“ einzubringen, wenn man selbst bestimmt, welche Zwecke diese Stiftungen verfolgen, also z.B. Impfprogramme, Krebs-“Forschung“ , „Bildung“, usw., alles sozial und gemeinnützig
Schwarz-Gelb „beglückt“ die Atomindustrie mal ganz abgesehen davon, dass die ungelösten Probleme der Atomenergie dadurch nicht kleiner werden….. Wenn die Laufzeiten eines AKW um vierzehn Jahre verlängert werden, dann bedeutet dies wirtschaftlich, dass die Abschreibungsfristen für diese um 14 Jahre verlängert werden.
Da diese Abschreibungen bisher -ohne die zusätzlichen 14 Jahre- in die Strompreiskalkulation eingeflossen sind, müsste eine solche Laufzeitverlängerung eine erhebliche Senkung der Strompreise zur Folge haben und wenn dieser Aspekt nicht mit der Laufzeitverlängerung verknüpft ist, dann bedeutet die Verlängerung nichts anderes als ein riesiges Gewinn-Geschenk an die Konzerne….. und als solches muss man es wohl auch sehen.
Jeder Verbraucher sollte daher von seinem Versorger einen entsprechenden angemessenen Nachlass auf seinen aktuellen Strompreis einfordern.
WHO: Schweinegrippe-Pandemie ist zu Ende aus dem Artikel kann man einiges an heimtückischer Planung herauslesen. Die WHO bestimmt wann Pandemie ist und wann keine.
Es werden „Opfer“-Zahlen genannt, die so nirgends zu finden waren, ebenso Zahlen von angeblich „Infizierten, bei denen man wohl alle Grippekranken des vergagngenen Jahres addiert hat. Aber mit diesen Lügen ist es noch nicht genug:
Zitat: Die neue saisonale Grippeimpfung im Herbst umfasst auch eine Komponente gegen die Schweinegrippe.Eine Extra-Impfung gegen Schweinegrippe ist deshalb laut RKI nicht mehr nötig.
Fakt ist: es liegen Millionen von Impfdosen irgendwo in allen Staaten der EU-Diktaturen, die irgendwie an den Mann/die Frau gebracht werden müssen.
Nirgends wurde berichtet, dass diese vernichtet wurden,
nirgends wurde berichtet, dass diese umgefüllt wurden (in welcher Form auch immer) zur Verwendung der „saisonalen“ Impfung.
Deshalb spricht alles dafür, dass der nicht genutzten „Schweine“-Impfstoff nun für die Schafe verwendet wird, die glauben, es handele sich dabei um den Impfstoff gegen die ganz normale saisonale Grippe…
Wenn ich „Gott“ wäre, dann würde ich die Erhebung auf diejenigen konzentrieren, die nicht bereits über Facebook, StudiVZ oder heftigen Kreditkartengebrauch ausreichend durchleutet werden konnten. Mit 5000 Euro Zwangsgeld-Drohung werden die Schäfchen gefügig gemacht; Betroffene sollten einfach mal fragen, weshalb es wichtig ist, dass ausgerechnet sie (und nicht der Nachbar) an diesem „Zensus“ teilnehmen.
Angesichts der täglichen Lügen dürfte jedem Bürger zudem klar sein, dass die Ergebnisse eines solchen Zensus (der wohl im gesamten US-Herrschaftsgebiet incl.USA vorgesehen ist) nur insoweit den Bürgern zugänglich gemacht werden, als sie zur Desinformation nutzbar sind.
dem kann ich mich nur anschliessen: wir alle sollten uns auf ein noch brutaleres Winterhalbjahr einstellen als es dies schon die beiden vergangenen waren. Es wird sibirisch kaltwerden in NATOROPA , sinnvollerweise könnte man überlegen, den Winter in der Arktis oder in Grönland zu verbringen, denn dort wird es wieder vergleichsweise mild sein.
Das alles nicht wegen „Global-Warming“ oder Vulanen, Magnetfeldern oder Sonnenaktivitäten, sondern weil und solange wir dem Welttyrannen gestatten, seine psychotischen Pläne an seinen Vasallen auszuprobieren. Jahr um Jahr eine Steigerung bis hin zu seinem apokalytisch-geplanten Jahresende 2012.
Diesmal ist es die“ Süddeutsche“ , die Wettermanipulation in den Mainstream bringt und dies gleichzeitig -wie üblich- in das Reich des (noch) nicht existenten verweist und uns einen Einblick gewährt, wie vertragstreu unser „Freund“ USA ist:
1977 dann verpflichteten sich die USA, Russland, China, Großbritannien und etliche weitere Staaten in der UN-Resolution „Enmod Warfare“, Versuche des Militärs, das Wetter zu manipulieren, einzustellen.
So warnt zum Beispiel ein Bericht für das Europäische Parlament aus den neunziger Jahren vor einem amerikanischen „klimabeeinträchtigenden Waffensystem“ mit der Bezeichnung HAARP.
Dabei handelt es sich um ein Forschungsprogramm für hochfrequente Strahlenforschung (High Frequency Active Auroral Research Project), das gemeinsam von der Luftwaffe der USA und dem Geophysikalischen Institut der Universität von Alaska in Fairbanks betrieben wird. In dem Dokument des Europaparlements gilt HAARP als Beispiel für die „militärischen Forschungsarbeiten über die Beeinflussung der Umwelt als Waffe trotz bestehender Übereinkommen„.
Es folgen jede Menge Nebelkerzen, natürlich wieder mal nicht ohne den Hinweis, dass CHINA besonders heftig das Wetter beeinflusst. Ein Artikel , verfasst von Breitmaulfröschen unter den US-Rothschildisten.
Wer mehr Desinformation lesen will: (dank an Barbara !) nach dem Motto: wir klären alles auf (Jahrzehnte nach unseren Lügen)
Die Einrichtung einer Zentralbank ist für jedes Land ein wichtiger Schritt über den viel geschrieben und debattiert wird. Die folgende Information über die Einrichtung einer Zentralbank in den Vereinigten Staaten sollte daher sehr informativ sein.
Die erste „Bank of the United States“ wurde im Jahr 1791 vom Kongreß für zwanzig Jahre zugelassen. Sie hatte ein Grundkapital von 10 Millionen Dollar, von denen 2 Millionen in Gold angelegt werden mußten. Zwanzig Prozent der Aktien waren im Staatsbesitz und die übrigen achtzig Prozent wurden von privaten Individuen gehalten.
Obwohl Mitglieder des Kongresses etwa ein Drittel der Aktien kauften, gab es bereits damals Verschwörungstheorien die behaupteten, die Bank der Vereinigten Staaten wäre im geheimen im Besitz von Ausländern, besonders der Bank von England.
Thomas Jefferson schrieb dazu:
"...die Institution der Zentralbank ist ein tödlicher Widersacher der Prinzipien und der Form unserer Konstitution..."
Die große Anzahl der vom Staat zugelassenen Privatbanken, nahezu 250, führte bald zu einer Situation in der die Banknoten im Umlauf einen viel größeren Wert hatten als das dafür einzulösende Gold oder Silber. Die zweite Bank der Vereinigten Staaten wurde daher im April 1816 für einen Zeitraum von zwanzig Jahren zugelassen. Sie hatte ein größeres Grundkapital von 35 Millionen Dollar und die Regierung hielt wiederum nur zwanzig Prozent der Anteile. Im Jahr 1832, dem Jahr der Wiederwahl von Präsident Andrew Jackson, versuchte der Präsident der Bank die erst in vier Jahren fällige Zulassungserneuerung der Bank ins aktuelle Jahr vorzuverlegen. Jackson, der die Bank als eine britische Verschwörung zur Kontrolle der amerikanischen Geldmärkte sah, ließ sein Urteil nicht durch einen Wahlkampf trüben. Er erhob Einspruch gegen die Zulassungserneuerung und zog alle Regierungseinlagen ab.
Im Jahr 1836 bildete sich eine Spekulationsblase um amerikanische Landpreise. Jackson versuchte sie durch das „Specie Circular“-Gesetz einzudämmen, welche vorschrieb, daß alle Zahlungen für Staatsland in Gold oder Silber beglichen werden müssen. Es wurde angenommen, daß dies zum Zusammenbruch der Landpreise im Jahre 1837 führte.
Forschung in den 1960ern führte jedoch zu der Theorie, daß sich die Landpreisblase unabhängig von der Schließung der Bank der Vereinigte Staaten entwickelt hatte, und daß der wirkliche Grund in den steil ansteigenden Importen von mexikanischem Silber zu suchen war. Als diese Quelle im Jahre 1837 versiegte, fand der Zusammenbruch statt.
Die spekulative Blase zog auch die Aufmerksamkeit der Rothschilds an, und deren Agent, August Belmont wurde von Europa nach Amerika geschickt. Er kaufte bald darauf die amerikanischen Staatsanleihen auf, schlängelte sich ins Weiße Haus und wurde schließlich der Finanzberater von Andrew Jackson.
Die Veröffentlichung „ Die Rothschilds - die finanziellen Meister der Nationen“ beschreibt ein geheimes Treffen in London im Jahre 1857, in dem das internationale Banksyndikat beschloß einen Bürgerkrieg zu verursachen um die Zulassung einer neuen Zentralbank zu erzwingen.
Der Amerikanische Bürgerkrieg begann am 12. April 1861, vier Jahre nach dem Treffen der Rothschilds in London. Präsident Abraham Lincoln glaubte, daß der Süden von verschwörerischen Kräften unterstützt würde.
"Eine Kombinationen von Kräften, die viel zu stark ist um von Friedensregierungen kontrolliert zu werden, hat Kontrolle über mehrere der südlichen Staaten erlangt."
Im Jahr 1862 gab er dann seine berühmte "greenbacks" aus. Im Jahr 1907 wurde die Familie Rothschild davon beschuldigt, einen neuen Versuch zu machen um in den Vereinigten Staaten die Schaffung einer Zentralbank im Privatbesitz zu erzwingen.
In dieser Verschwörungstheorie agierte der Bankier J P Morgan als ihr Agent. Morgan kehrte in die Vereinigten Staaten zurück, nachdem er in Europa Anweisungen erhalten hatte, wie man eine Bankkrise auslöst. Er begann Gerüchte zu verbreiten, daß die Knickerbocker Bank in New York bankrott sei.
Seine Reputation an der Wall Street war so groß, daß ihm andere Anleger glaubten, was zu einem Ansturm auf die Bank führte. Ähnliche Anstürme auf andere Banken folgten. Die Panik von 1907 führte zu ernsthaften Zweifeln an der Vertrauenswürdigkeit der staatlich zugelassenen Banken. Wiederum wurde der Ruf nach einer Zentralbank laut. Morgans Aktivitäten wurden kritisiert, aber der Präsident der Princton Universität, Woodrow Wilson kam ihm zu Hilfe.
Für einen künftigen Präsidenten der Vereinigten Staaten machte er eine sehr interessante Bemerkung über J P Morgan:
“...all diese Probleme könnten vermieden werden, wenn er ein Komitee aus sechs oder sieben sozial gesinnten Männern wie J P Morgan einberufen würde um die Angelegenheiten unseres Landes zu regeln..."
Wenn man bedenkt, daß Morgan die Panik gestartet hat, ist es möglich zu glauben, daß er den Bankrott der Knickerbocker Bank aus sozialer Verantwortung aufgedeckt hat, oder war das Motiv wohl eher Geldgier? Die Gründung der „Federal Reserve“, der amerikanischen Zentralbank, war von Anfang an von Geheimnissen umwoben.
Der Senator, der von den Bankiers ausgewählt wurde um die Gesetzgebung vorzulegen, war Nelson Aldrich, der mütterliche Großvater von Nelson und David Rockefeller. Er wurde zum Vorsitzenden der nationalen Währungskommission berufen und verbrachte zwei Jahre damit, die großen Banken Europas zu besuchen und die zum Führen einer Zentralbank notwendigen Geheimnisse zu lernen.
Im November 1910 kehrte er in die Vereinigten Staaten zurück und bestieg einen Zug nach Hoboken, New Jersey. Einige Mitreisende in diesem Zug waren: Piatt Andrew, Staatssekretär im Finanzministerium; Frank Vanderlip, Präsident von Kuhn-Loebs National City Bank of New York; Paul Warburg, Partner bei Kuhn-Loeb & Co.; Henry Davidson, Seniorpartner bei J P Morgan; Benjamin Strong, Präsident von Morgans Bankers' Trust Co.; Charles Norton, Präsident von Morgans First National Bank of New York.
Es ist erwähnenswert, daß sich beim Tod von J P Morgan herausstellte, daß ihm eigentlich nur 19 Prozent von J P Morgan & Co gehörten. Es wird angenommen, daß das Treffen geheim gehalten wurde um die Öffentlichkeit nicht über die Teilnahme von J P Morgan informieren zu müssen, welcher ja für die Panik von 1907 verantwortlich war.
Das Gesetz, das von Bankiers geschrieben worden war, mußte noch vom Kongreß akzeptiert werden, und seine Annahme durch den Kongreß und den Senat wäre nutzlos, wenn der amtierende Präsident dagegen Einspruch zu erheben.
Es war Pech für die geheime Gruppe von J P Morgan, daß ein solcher Präsident gerade im Amt war, nämlich William Howard Taft. Er machte es klar, daß er gegen das Gesetz Einspruch erheben würde, wenn es ihm zur Unterschrift vorgelegt würde. Die Kampagne gegen Taft wurde in drei Schritten unternommen.
Die geheime Gruppe versuchte, seine Nominierung als Kandidat der Republikaner zu verhindern, indem sie Ex-Präsident Teddy Roosevelt unterstützten. Als dies fehlschlug, unterstützten sie den Kandidaten der Demokraten, Woodrow Wilson.
Als sie schließlich feststellten, daß Wilson nicht genug Stimmen bekommen würde um Taft zu schlagen, drängte die Gruppe Teddy Roosevelt, als Unabhängiger gegen Taft und Woodrow Wilson anzutreten. Sie hofften, daß Roosevelts Kandidatur Taft Stimmen wegnehmen würde ohne das Ergebnis für Wilson zu beeinflussen.
Der Trick klappte. Wilson erzielte 45 Prozent der Stimmen und Roosevelt schlug Taft, der an dritter Stelle landete. Mit Woodrow Wilson im Weißen Haus wurde das Zentralbankgesetz auch ordnungsgemäß unterzeichnet. Der sogenannte “Aldrich Plan” wurde nicht vom Parlament verabschiedet.
Die Idee, daß die Bankiers die Zentralbank kontrollieren könnten, fand starken Widerstand in der Demokratischen Partei. Der Plan mußte geändert werden, um privates Eigentum sowie auch öffentliche Kontrolle einzuschließen. Der Präsident würde die Vertreter für das Zentralbankkommittee bestellen. Kontrolle der nationalen Finanzen erfolgt daher nicht direkt durch die Zentralbank sondern durch Beeinflussung des Zentralbankvorsitzenden (derzeit Ben Bernanke,) und der öffentlich bestellten Vertreter. . Gruß Der Honigmann .
Der "Round Table" war angeblich die Idee von Cecil Rhodes, dem reichen Bergbaumagnaten aus Südafrika, dessen erste Schritte zum Reichtum von den Rothschilds finanziert wurden.
Das Buch „Die angloamerikanische Organisation“ wurde im Jahre 1949 von Professor Quigley geschrieben, aber erst 1981 veröffentlicht.
Es beschreibt die Gründung einer geheimen Gesellschaft:
“...an einem Winternachmittag im Jahr 1891 in London waren drei Männer in ein ernsthaftes Gespräch vertieft. Sie organisierten eine geheime Gesellschaft, die für fünfzig Jahre eine der wichtigsten Kräfte bei der Planung und Ausführung der britischen Kolonial- und Außenpolitik bilden würde."
Zu dieser Zeit dieser Gründung war das Britische Reich vorherrschend und die geheime Gesellschaft wollte seine Kontrolle über die Welt erhalten. Mit Cecil Rhodes arbeiteten zu dieser Zeit William T Stead und Reginald Brett. Später kam ein viertes Mitglied dazu: Alfred Milner.
Nach einem weiteren Zitat aus dem Buch von Professor Quigley war das Ziel des Round Table:
"...die Welt, vor allem die Englisch sprechende Welt, zu vereinen und eine föderative Struktur mit Großbritannien als Zentrum zu schaffen... dieses Ziel könnte am besten von einer geheimen Gruppe von Männern erreicht werden...
Diese Gruppe sollte ihr Ziel durch geheimen politischen und wirtschaftlichen Einfluß hinter den Kulissen erreichen, und durch die Kontrolle von Journalismus, Erziehung und Propagandaorganisationen."
Nach dem Tod von Rhodes im Jahr 1902 übernahm Alfred Milner die Leitung des Round Table und das Vermögen in Rhodes Testament finanzierte die Rhodes-Stipendien, die Studenten aus aller Welt erlaubten, an der Oxford Universität zu studieren. Jedem dieser Studenten würde in der Zeit, in der er am formbarsten ist, der Traum des Stifters in sein Denken eingeprägt werden - eine Weltregierung. Einer dieser Studenten war Bill Clinton.
Die „Inquiry“
Der Mann, dem ihre Gründung zugeschrieben wird, ist "Oberst" House. Der Round Table und dessen Vorsitzender, Alfred Milner, waren ihm wohl bekannt, sowie auch der Richter am Obersten Gerichtshof, Felix Frankfurter. House sprach seinen Protegé, Woodrow Wilson, mit der Idee an, einen Informationsdienst für Auslandsangelegenheiten einzurichten.
Dieser wurde im Winter 1918 unter dem Namen "Inquiry" etabliert. Zuerst wurde er in der öffentlichen Bibliothek von New York eingerichtet. Im Winter 1918 wurde das Büro zur Amerikanischen Geographischen Gesellschaft verlegt, wo House eine Organisation von etwa 100 Studenten einrichtete, die Information sammelten und die Zukunft der Welt nach der Niederlage des Kaisers diskutierten.
Sie waren eine Gruppe von Intellektuellen, die sich dem Konzept der Globalisierung verschrieben hatten, dem Entfernen aller wirtschaftlichen Barrieren zwischen den Nationen und der Schaffung einer generellen Vereinigung der Nationen. Walter Lippmann (?) war für die Rekrutierung verantwortlich.
Unter den Studenten der „Inquiry“ war Allen Dulles, der künftige Leiter des CIA. Inzwischen suchte Alfred Milner Kontakt zu anglophilen Amerikanern wie etwa George Louis Beer(?), der schon bald mit der Gründung einer amerikanischen Version des Round Table beschäftigt sein würde, die völlig unabhängig von der Milner-Gruppe war.
Ihr Einfluß würde später den des britischen Gegenstücks in den Schatten stellen und die Organisation würde mit anderen geheimen Gruppen wie den Bilderbergs und der Trilateralen Kommission in Verbindung stehen.
Der Rat für Auswärtige Beziehungen - der CFR
Elihu Root war Außenminister unter Theodore Roosevelt gewesen und hatte im Jahre 1912 den Friedensnobelpreis erhalten.
Im Juni 1918 war er der gewählte Führer einer exklusiven Gruppe von Anlegern aus New York und internationalen Anwälten, die sich „Rat für Auswärtige Beziehungen“ nannte.
Root führte seine kleine Delegation zur Friedenskonferenz in Versailles, wo sie an der Seite von Edward Houses “Inquiry“-Gruppe den Präsidenten Woodrow Wilson beriet.
In der Zwischenzeit agierten die Mitglieder des Round Table als Berater von David Lloyd George. Die Charter des Völkerbundes wurde am 10. Januar 1920 von Präsident Wilson im Namen der Regierung der Vereinigten Staaten unterzeichnet. Wilsons Hoffnungen auf eine Weltregierung wurden beinahe war, mit ihm als Präsidenten der Welt. Der Senat weigerte sich jedoch, den Vertrag zu ratifizieren. Der Völkerbund und weitere Versuche die Charter zu ratifizieren wurden zum Hauptthema der Präsidentenwahl in 1920.
Der Kräfte von „Oberst“ House und der „Inquiry“ erlitten eine frühe Niederlage. Nach April 1919 war der Rat für Auswärtige Beziehungen auf nahezu nichts zusammengeschrumpft und war bis Februar 1921 inaktiv. Dann setzte sich die „Inquiry“ mit der Idee einer Fusion mit ihm in Verbindung.
Die Akademiker hatten jede Menge an Ideen aber keine Finanzierung, und der Zusammenschluß mit einer Gruppe von Wall-Street-Bankiers sah viel versprechend aus. Am 20. Juli 1921 wurde die „Inquiry“ in den neuen „Rat für Auswärtige Angelegenheiten“ (CFR) integriert.
Nach der Rückkehr von Versailles hatten die Briten auf ihrer Seite das Institut für Internationale Angelegenheiten im Chatham House gegründet. Im Jahr 1928, bevor dem Wall-Street-Börsenkrach, verkaufte der Rat für Ausländische Angelegenheiten einen großen Teil seines Anlageportfolios und kaufe ein fünfstöckiges Haus in 45 East 65th Street, gleich neben der Residenz des Gouverneurs von New York, Franklin D Roosevelt.
Nach dem Zweiten Weltkrieg war der Rat eine viel größere Organisation seine Ziele waren ähnlich denen der „Inquiry“ nach dem Ersten Weltkrieg, die Schaffung einer „Neuen Weltordnung“.
Bei der Gründung der Vereinten Nationen im Jahr 1945 waren siebenundvierzig der US-Repräsentanten CFR-Mitglieder, einschließlich Außenminister Edward Stettinius, John Foster Dulles, Nelson Rockefeller, Adlai Stevenson und Alger Hiss, der erster Vorsitzender der Vereinigten Nationen wurde.
Im Jahr 1952 waren Eisenhower, (ein Protegé von Bernard Baruch ) und Nixon die ersten CFR-Mitglieder die zum Präsidenten und Vizepräsidenten gewählt wurden.
Der besiegte Kandidat der Demokraten, Adlai Stevenson, war auch ein CFR-Mitglied. --
Wurzeln in der Council on Foreign Relations
Der Ursprung des Marshall-Plans sind in der Tat in der "Krieg und Frieden" Study Groups "der Council on Foreign Relations (CFR) im Jahr 1939 eingeleitet gefunden werden. (For the details see Shoup & Minter p. 117 ff). (Details siehe & Shoup Minter S. 117 ff.). Am 6. Dezember 1939 die Rockefeller-Stiftung hat der Rat fast 50.000 US-Dollar zur Finanzierung des ersten Jahr des Projekts.
Weit mehr als die 120 einflussreichsten Personen (Akademiker und Unternehmer), mindestens 5 Kabinettchefs Abteilungen und 12 getrennte Behörden, Büros über Büros waren daran beteiligt.
Es wurden insgesamt 362 Sitzungen und nicht weniger als 682 unterschiedlichen Dokumenten produziert. Ich finde es ehrlich gesagt erstaunlich, dass praktisch keiner der britischen Stipendium zu dieser Zeit die Existenz des CFR erkennt, geschweige denn den Krieg und Frieden der "Study Groups.
Der Nachweis ist mit Sicherheit nachzuweisen, dass sie keinen Einfluss hatte, auch wenn es das ist, was die Wissenschaftler glauben.
Der Plan, Marshall legte in seiner Rede hatte bereits in den Vorschlägen für eine CFR-Studie Gruppe von 1946 durch den Rechtsanwalt Charles M. Spitze beschrieben Spofford und David Rockefeller, mit dem Titel "Wiederaufbau in Westeuropa", und den konkreten Vorschlag für die Vereinheitlichung der westeuropäischen Kohle- und Stahl-Becken als ein Bollwerk gegen die Sowjetunion wurde von John Foster Dulles im Januar 1947 gemacht.
Um den Ursprung der Bewegung für die Einigung Europas zu verfolgen, verlangt es jedoch, dass wir wieder in den 8. Mai 1946 hinausgehen und in eine Adresse in Chatham House, die durch einen Polen namens Josef Rettinger gegeben wurde.
In diesem Vortrag skizzierte er einen Plan für ein föderales Europa, in dem die Staaten einen Teil ihrer Souveränität aufgeben würde.
Zu dieser Zeit war Retinger Generalsekretär der Liga für Independent European Co-operation (ILEC), gefolgt von dem belgischen Premierminister Paul van Zeeland laufen. Retinger arbeitete während des Krieges eng mit van Zeeland und andere im Exil lebende Staats-und Regierungschefs, die in dem prominenten Bilderberg-Netzwerk aufgenommen worden (einschließlich Paul Rijkens, denen wir begegnen werden in Kürze noch einmal). (3) Aus diesen Verbindungen, die in 1942-3 geboren wurden, die Benelux-Zollunion, eine Art Prototyp des Gemeinsamen Marktes.
Die Ideen von Retinger angedeutet waren nicht neu: Es gibt eine ganze Geschichte solcher Projekte für die europäische Einigung und zu einer noch größeren globalen Regelungen. Man kann nur hier anmerken, die Annahme der Notwendigkeit für den Status einer "Großmacht" sowie die fast getroffen für selbstverständlich Rassismus, die das Denken Retinger informiert:
"Das Ende des Zeitraums, in dem der weiße Mann breitete seine Aktivitäten über die ganze Erde sah dem Kontinent selbst durchläuft einen Prozess der internen Störungen ........ Es gibt keine großen Mächte in Kontinentaleuropa ....... links [deren] Einwohnern immerhin stellen die wertvollste Faktor Mensch in der Welt. " (Retinger 1946, p. 7) (Rettinger 1946, S. 7)
Kurz nach dieser Rede wurde Rettinger von der US-Botschafter Harriman, in die USA eingeladen, die amerikanische Unterstützung für ILEC zu sichern.
"Ich habe in Amerika ein einstimmiger Genehmigung für unsere Ideen bei den Finanziers, Unternehmer und Politiker.
Herr Leffingwell, Senior Partner in [JP Morgan Bank], Nelson und David Rockefeller, Alfred Sloan [Lehrstuhl für General Motors], Charles Hook, Präsident der American Rolling Mills Company, Sir William Wiseman, [British SIS und] Partner Kuhn Loeb [New Yorker Investment-Bank], George Franklin und vor allem mein alter Freund Adolf Berle Jr. [CFR], waren alle dafür, und Berle bereit erklärt, die amerikanische Sektion [des ILEC führen].
John Foster Dulles hat auch vereinbart, um dabei zu helfen. (Pomian 1972, p. 212) (Pomian 1972, S. 212)
So bildete sich der Europäischen Bewegung (deren erste Kongress in Den Haag im Jahr 1948 ist die Herkunft des Rates vom Europa), die wesentliche Beiträge aus der US-Regierung geheime Fonds sowie privaten Quellen über das American Committee für ein Vereintes Europa (ACUE erhalten ).
Die Namen, die oben erwähnt werden, sind in diesem Zusammenhang von Bedeutung: vor Leffingwell John McCloy und David Rockefeller als CFR Stuhl, 1946-53 und hatte einen CFR Direktor seit 1927, während Franklin war Direktor des CFR 1953-7 und wurde später ein Trilaterale Kommission Koordinator: übrigens auch ein in-law der Rockefellers.
US-Mittel für die erweiterte Europäische Bewegung über 1952, der größte Teil davon geht auf das Europäische Jugendforum Kampagne, initiiert von John McCloy, der seine Berufslaufbahn praktisch personifiziert den Atlantik herrschende Klasse als Ganzes:
ein Firmenanwalt relativ bescheidenen Anfängen, wurde er durch seine Kontakte in Harvard, Assistant Secretary of War 1941-45 und der erste Präsident der Weltbank (IBRD), die er überarbeitet worden, um die Interessen der Wall Street anzupassen, und der damalige US-Hochkommissar für Deutschland 1949-52 (in denen unter anderem er aktiviert Krupp die Kontrolle über seine Stahlunternehmen zu erlangen, die Beratung über die Gründung der Krupp-Stiftung, die Ford Foundation modelliert - er war bis Adenauer durch seine deutsche Frau, deren Schwester heiratete verbunden Lewis Douglas, JP Morgan und späteren US-Finanzier Botschafter in Großbritannien), nach denen er Regisseur sowohl der Chase Manhattan Bank und der Ford-Stiftung im Jahr 1953.
Was ACUE, wurde der Vorsitzende William Donovan (der lief OSS - Vorläufer der CLA während des Krieges) und die stellvertretende Vorsitzende war Allen Dulles (der eine führende Persönlichkeit in den CFR-Krieg und Frieden "Study Group in den ersten Teil der Krieg und später Direktor der CIA), und es war in Europa von einem anderen CIA-Führungskraft leiten, Thomas W. Braden.
Die Trilaterale Kommission
Die Trilaterale Kommission wurde am 23. Juli 1972 von David Rockefeller gegründet und war von der gleichen Art wie der CFR. Alle acht Gründungsmitglieder auf der amerikanischen Seite des Dreiecks waren CFR-Mitglieder.
Das Ziel der Organisation war es, die drei Industriemotoren der Weltwirtschaft zusammenzubringen: die USA, Europa und Japan. Senator Barry Goldwater, ein Kritiker der Trilateralen Kommission, schrieb in der Ankündigung für sein eigenes Buch „Ohne Entschuldigungen“:
"Enge trilaterale Zusammenarbeit bei der Erhaltung des Friedens beim Steuern der Weltwirtschaft, beim wirtschaftlichen Wiederaufbau und bei der Bekämpfung der Armut in der Welt wird die Chancen für die ruhige und friedliche Entwicklung eines globalen Systems verbessern".
Danach gab er seine eigene Interpretation: "Was die Trilaterale Kommission wirklich will, ist die Schaffung einer weltweiten Wirtschaftsmacht die stärker ist als die politischen Regierungen der beteiligten Nationen. Als Manager und Gründer dieses Systems werden sie die Welt regieren." Die Bilderberg Gruppe war eine Allianz zwischen den USA und Europa, doch die Trilaterale Kommission fügte noch eine andere Region der Weltwirtschaft hinzu. In diesem Fall war der Ferne Osten durch Japan vertreten. Während der Vorwahl in Florida am 17. März 1980 wurde der Kandidat Ronald Reagan gefragt, ob er irgendwelche Mitglieder der Trilateralen Kommission oder des CFR in sein Kabinett aufnehmen würde. Er antwortete, obwohl er selbst weder ein Trilateralist noch ein Mitglied des CFR war:
„Ich denke es gibt eine Elite in diesem Land und dies werden die Leute sein die eine Eliteregierung führen."
Als Reagan schließlich ins Weiße Haus einzog, ernannte er 12 Mitglieder der Trilateralen Kommission für seine Regierung, von denen sechs auch Mitglieder des CFR waren. Es war ein deutliches Zeichen der versteckten Einflusses dieser Gruppe, daß 64 andere ernannte Personen Mitglieder des CFR waren. Ein ehemaliges Mitglied des CFR, Rear Admiral Chester Ward, US-Navy (im Ruhestand) legte die unheimlichen Absichten des Rates im "Review of the News" offen: "Die mächtigste Clique unter diesen Elitegruppen hat ein Ziel gemeinsam. Sie wollen die Souveränität und nationale Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten aufgeben."
Eine zweite Clique von internationalen Mitgliedern im CFR... besteht aus den internationalen Wall-Street-Bankiers und deren Schüsselagenten. Diese wollen vor allem ein Weltbankmonopol von der Regierung die letztlich die Weltregierung kontrollieren wird, welche das auch immer sein mag... " Wer sind die Mitglieder dieser modernen, geheimen Gesellschaft?
Eine Analyse der 4 200 Mitglieder zeigt, daß 31% aus dem Konzernbereich kommen, 25% aus dem akademischen Bereich, 13% aus der Regierung, 8% aus dem Rechtswesen, 6% von den Medien und 2% von anderen Berufen. CFR-Mitglieder sind, zum Beispiel, im Vorstand der folgende Konzerne:
Citicorp, J P Morgan Chase, Boeing, Conoco, Disney, IBM, Exxon Mobil, Dow Jones, Viacom/CBS, Time Warner, Carlyle Group, Lehman Brothers, Morgan Stanley, Goldman Sachs, Merrill Lynch, Credit Suisse First Boston, Chevron Texaco, Lockheed Martin, Halliburton, Washington Post/Newsweek.
Bilderberg-Gruppe
Gehen wir einen Schritt zurück und schauen zunächst auf die Struktur der Bilderberger.
Die Idee dazu hatte der in Polen geborene Literaturwissenschaftler und politische Berater Józef Hieronim Retinger, 1888 – 1960, Jude (er war ein MI6 Agent ! lt. Buch v. Stephen Durril: 'MI6: Fifty Years of Special Operations' published by Fourth Estate, London, 2000)
Retinger gilt als Gründer der Europäischen Bewegung und des Europarats (nicht zu verwechseln mit dem Europäischen Rat [Ministerrat der EU]). Für die Grundlage müssen wir bis zum Jahre 1948 zurück gehen, da Josef Retinger und Churchills Schwiegersohn Duncan Sandys kurz nach dem Haager Kongress in die USA fuhren, um dort für die europäische Integration zu werben.
In ihren Gesprächen mit dem Begründer der CIA, William J. Donovan, und Allen Dulles, deren künftigem Direktor, wurde klar, dass die USA ein Interesse daran hatten, die Schaffung eines vereinigten Westeuropas zu unterstützen.
Einige Forscher und Historiker sind der Meinung, dass das American Committee on a United Europe (ACUE) von 1949 bis 1960 vom State Department dazu benutzt wurde, das Projekt eines Vereinigten Europas in Form einer „liberalen Verschwörung“ voranzutreiben.
Auf jeden Fall ist klar, dass Amerika nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges auf dem alten Kontinent einen politischen, militärischen und wirtschaftlichen Brückenkopf schaffen wollte, der in der Lage war, dem Sowjetreich entgegenzutreten und dabei die expansionistische Doktrin der USA voranzubringen.
„Als der Kalte Krieg ausbrach und Europa für immer geteilt schien, brauchten die Amerikaner feste Unterstützung im Westen des Kontinents, weil sonst ihre Anwesenheit auf Dauer hätte vereitelt werden und die Ideologie des Ostens vordringen können. Daher zielte der Marshallplan darauf ab, die sowjetische Bedrohung auszuschalten sowie auf die kommunistischen Parteien in Frankreich und Italien Einfluss zu nehmen, aber auch der von Überproduktion bedrohten amerikanischen Wirtschaft einen ungeschützten Markt zu sichern.“
[Virgil Magureanu, Political Sociology, RAO International Publishing Company, Bukarest 2006, S. 530] Bernard Cassen ging in „Le Monde Diplomatique“ vom Januar 2003 sogar so weit zu behaupten, bei der Vereinigung Europas hätten die USA eine größere Rolle gespielt als die Völker Europas, die eher Zuschauer als Gestalter des Prozesses ihres eigenen Integration waren.
Retinger als Berater der polnischen Exilregierung, in Verbindung mit den Briten und den USA beauftragt einen erwiesenen Ex-Nazi (Prinz Bernhard der Niederlande) mit der Gründung der Bilderberg-Konferenzen, von denen er große Offenheit und keine nationalen Überzeugungen erwartet, dafür aber kulturelle und ethische Werte?
Hinzu kommt als weitere Integrationsfigur David Rockefeller, der bis weit in die 40er Jahre mit den Nazis, speziell mit den IG-Farben und Thyssen enge Geschäftsbeziehungen unterhielt?
Oder habe ich eine völlig falsche Vorstellung von kulturellen und ethischen Werten? Vielleicht gibt es eine gesonderte Ethik für die Mächtigen?!!
Ein kleiner Halbsatz aus Retingers Vorstellungen erzeugt eine weitere Irritation bei mir, wenn ich von der Aussage Westerwelles ausgehe. Retinger meinte: um durch ihre „persönlichen Kontakte und ihren Einfluss in nationalen wie internationalen Kreisen den von Bilderberg gesetzten Zielen” genügen zu können. Sind die Bilderberger nicht ein Debattierklub, der sich über die politische und wirtschaftliche Lage der Welt unterhält? Können solche Diskussionsrunden mit Zielen verbunden sein?
Wenn ja, wie dürfen Privatpersonen politische Ziele festlegen, denn nach der offiziellen Darstellung kommen ja alle Teilnehmer an den Konferenzen als Privatpersonen zu den Treffen, nicht als Funktionsträger ihrer jeweiligen Profession.
Ein weiterer Aspekt spricht gegen den reinen Debattiercharakter. Retinger war ein glühender Verfechter einer europäischen Idee, auf die er schon vor und während dem 2. Weltkrieg hinarbeitete, z. B. mit der Gründung des Netzwerkes "Europäische Bewegung".
Die Bilderberger entstanden 1954 und der wohl erste politische Akt war die Abfassung der römischen Verträge, genauer, sie wurden von den Bilderbergern ausgearbeitet. Im Februar 1957 fand ein vertrauliches Treffen auf der Insel St. Simon statt, an der gleichen Stelle, an der im Jahre 1908 die Verschwörung für die Gründung der Zentralbank der USA stattfand.
Eine Zusammenfassung des Protokolls wurde von Senator Wiley zusammengestellt. Es bezog sich auf die „Erhaltung des Friedens unter der Schirmherrschaft der NATO“, was wenig Rückschlüsse zuließ. Die Zusammensetzung des Treffens war jedoch aufschlußreich. Kein Kongreßmitglied der Republikaner durfte teilnehmen.
Wiley wurde von Fulbright begleitet, und beide waren Mitglieder des US-Komitees für Auswärtige Angelegenheiten. Sulzberger war von der New York Times und der etwas mysteriöse Gabriel Hauge, war nach Angaben des Wall Street Journal „der Experte der ‚Ike’ sagt was er denken soll“.
George Kennan war ehemaliger Botschafter in Rußland und Vertreter der Rockefeller Foundation und der Carnegie Stiftung für Internationalen Frieden. Ein Richter des Obersten Gerichtshofes, angeblich Felix Frankfurter,(?) (der Schutzpatron von Dean Acheson und Alger Hiss), sowie Lord Kilmuir, (trotz des Namens kein Schotte), der als Sir David Maxwell-Fyfeals einer der Ankläger in Nürnberg fungiert hatte.
Weitere Anwesende waren Joseph Retinger, polnischer Geschäftsträger in Rußland im Jahr 1941(eine mysteriöser Mann über den wenig bekannt ist und der höchstwahrscheinlich nicht mehr als ein Agent war) und viele andere Vertreter von internationalen Firmen und Finanzhäusern. Der Vorsitzende war Prinz Bernhard der Niederlande, ein Aushängeschild für eine mächtige Gesellschaft.
Der einzige gemeinsame Nenner ihrer Interessen war, daß sie alle den Internationalismus förderten. Die Sunday Times berichtete im Oktober 1957, daß Finanziers und Geschäftsleute von Großbritannien, den Vereinigten Staaten, Kanada und 13 anderen westlichen Nationen in Fiuggi, Italien private Besprechungen über europäischen Freihandel und Projekte des gemeinsamen Marktes abgehalten hätten. Sechzig Vertreter hätten teilgenommen. Dieses geheime Treffen wurde von der mysteriösen Bilderberg-Gruppe abgehalten und war möglicherweise nur die Fortsetzung der Arbeit die von anderen Gruppen im Chatham House durchgeführt worden war.
All das mag harmlos erscheinen, da die Gruppe keine Versuche macht, Schlußfolgerungen zu ziehen und politische Maßnahmen zu empfehlen. Trotzdem, es kostet eine Menge Geld 60 Teilnehmer aus aller Welt zu einer jährlichen Konferenz zu fliegen.
Wer beschafft das Geld, und warum? Wer delegiert die Delegierten? Man könnte sich fragen, ob die Bilderberg-Gruppe vielleicht ein Werkzeug der Orientalischen Großloge der Freimaurer ist? Treffen 2008 u.a.
"Ackermann, Josef" "Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank AG" "Fischer, Joschka" 1998 - 2005 Außenminister und Vizekanzler der BRD. 2007 hat er eine Beraterfirma mit dem Namen Joschka Fischer Consulting gegründet. Er ist Gründungsmitglied und Vorstand des European Council on Foreign Relations, die von dem Milliardär und Mäzen George Soros finanziert wird "Ischinger, Wolfgang" Botschafter (UK und US) und seit Mai 2008 Generalbevollmächtigter für Regierungsbeziehungen" der Allianz SE in München ("Global Head of Government Relations") "Klaeden, Eckart von" Schatzmeister der CDU, Vorsitzender der Arbeitsgruppe Auswärtiges der CDU/CSU-Bundestagsfraktion" "Nass, Matthias" "stellvertretender Chefredakteur, Die Zeit" "Perthes, Volker" "Direktor der Stiftung Wissenschaft und Politik in Berlin, Nahost-Experte" Orte des Treffens der Bilderberger:
Die Treffen der Bilderberger 1954 bis 2010
1954 - Oosterbeek, Niederlande 29. - 31. Mai 1955 - Barbizon, Frankreich 18. - 20. März 1955 - Garmisch - Partenkirchen, Deutschland 23. - 25. September 1956 - Fredensborg, Dänemark 11. - 13. Mai 1957 - St. Simons Island, Georgia, USA 15. - 17. Februar 1957 - Fiuggi, Italien 4. - 6. Oktober 1958 - Buxton, England 13. - 15. September 1959 - Yesilköy, Türkey 18. - 20. September 1960 - Bürgenstock, Schweiz 28. - 29. Mai 1961 - St. Castin, Kanada 21. - 23. April 1962 - Saltsjöbaden, Schweden 18. - 20. Mai 1963 - Cannes, Frankreich 29. - 31. Mai 1964 - Williamsburg, Virginia, USA 20. - 22. März 1965 - Villa d'Este, Italien 2. - 4. April 1966 - Wiesbaden, Deutschland 25. - 27. März 1967 - Cambridge, England 31. März bis 2. April 1968 - Mont Tremblant, Kanada 26. - 28. April 1969 - Marienlyst, Dänemark 9. - 11. Mai 1970 - Bad Ragaz, Schweiz 17. - 19. April 1971 - Woodstock, Vermont, USA 23. - 25. April 1972 - Knokke, Belgien 21. - 23. April 1973 - Saltsjöbaden, Schweden 11. - 13. Mai 1974 - Megíve, Frankreich 19. - 21. April 1975 - Cesme, Türkey 25. - 27. April
Wegen des Lockheed - Skandals blieb die Bilderberger - Konferenz 1976 aus
1977 - Torquay, England 22. - 24. April 1978 - Princeton, New Jersey, USA 21. - 23. April 1979 - Baden, Österreich 27. - 29. April 1980 - Aachen, Deutschland 18. - 20. April 1981 - Bürgenstock, Schweiz 15. - 17. Mai 1982 - Sandefjord, Norwegen 14. - 16. Mai 1983 - Montebello, Kanada 13. - 15. Mai 1984 - Saltsjöbaden, Schweden 11. - 13. Mai 1985 - Rye Brook, New York, USA 10 - 12 Mai 1986 - Gleneagles, Schottland 25. - 27. April 1987 - Villa d'Este, Italien 24. - 26. April 1988 - Telfs - Buchen, Österreich 3. - 5. Juni 1989 - La Toja, Spanien 12. - 14. Mai 1990 - Glen Cove, New York, USA 11. - 13. Mai 1991 - Baden - Baden, Deutschland 6. - 9. Juni 1992 - Evian-les-Bain, Frankreich 21. - 24. Mai 1993 - Athen, Griechenland 22. - 25. April 1994 - Helsinki, Finnland 3. - 5. Juni 1995 - Zürich, Schweiz 8. - 11. Juni 1996 - Toronto, Kanada 30. Mai - 1. Juni 1997 - Lake Lanier, Georgia, USA 12. - 15. Juni 1998 - Turnberry, Ayrshire, Schottland 14. - 17. Mai 1999 - Sintra, Portugal 3. - 6. Juni 2000 - Genval, Brüssel, Belgien 1. - 4. Juni 2001 - Goetheburg, Schweden 24. - 27. Mai 2002 - Chantilly, Virginia, USA 30. Mai - 2. Juni 2003 - Versailles, Frankreich, vom 15. - 18. Mai 2004 - Stresa, Italien, vom 3. - 6. Juni 2005 - Rottach-Egern, Deutschland vom 5. bis 8. MaI 2006 - Ottawa, Kanadavom 8. bis 11. Juni 2007 - im türkischen Istanbul vom 31. Mai bis 3. Jun i2008 - Chantilly, Virginia, USA, vom 5. - 8. Juni 2009 - Vouliagmeni, Griechenland, vom 14. – 17. Mai 2010 - Sitges, Spanien vom 3. - 6. Juni
(Helmut Schmidt war dabei, Helmut Kohl und Angela Merkel – werden unsere Kanzler von den »Bilderbergern« gewählt? Seit 1954 tagt diese Geheimkonferenz aus Regierungschefs, NATO-Generalsekretären, Geheimdiensten und Industriellen und ist damit älter als die G8-Gipfel und die Europäische Union. Aber während der G8-Gipfel regelmäßig in einen Zirkus ausartet, verlieren die Medien über die Bilderberger-Konferenz kein Wort.)
Tabelle: Werden unsere Bundeskanzler von den Bilderbergern (BB) gewählt?(wird nachgereicht)
Quelle: Drahtzieher der Macht
Die G8
Im Mai 2005 begann die Arbeit an einem fünf Meilen langen Sicherheitszaun um das berühmte Gleneagles Hotel, in dem das Gipfeltreffen der G8 stattfinden würde.
Die Absperrung hatte den Zweck, unbefugten Zugang zum Hotel und seinen Anlagen zu verhindern. Die G8 ist eine Organisation der so genannten führenden, industrialisierten Länder und Rußland. Sie war zuvor als G6 bekannt und hatte die folgenden Mitglieder:
Frankreich, Deutschland, Italien, Japan, Großbritannien und die USA und kam zum ersten Mal im Jahr 1975 in Frankreich zusammen. Ähnlich wie die Bilderberg Gruppe, hat sie das Konzept, jedes Jahr ein Treffen in einem anderen Teil der Welt abzuhalten, wo die Mitglieder dann „globale Fragen“ diskutieren können.Die Sicherheitsmaßnahmen für die G8 Gipfeltreffen haben mehr Aufmerksamkeit auf sich gezogen als die Maßnahmen, die auf die Besprechungen folgten.
Der Tiefpunkt war das Gipfeltreffen in Genua im Jahre 2001, als Straßenkämpfe mit Anti-Globalisierungs-Protestanten zum Tod eines jungen Mannes durch Polizeigewalt führten. Seitdem haben sich die Teilnehmer zunehmend hinter raffinierten Einfriedungen versteckt. Der G8-Gipfel ist daher ein einprägsames Beispiel für die Kluft zwischen den Führern und den Geführten.
Hier noch ein netter Nachtrag über die russ.-israelische Mafia:
"... die Pressefreiheit gehört jenen, denen die Presse gehört."
Großbritannien:
Fernsehen und Radio:
BBC Fernsehen: Alan Yentob, Generaldirektor; Greg Dyke (vormals Vorsitzender von Pearson Broadcasting plc, d.h. Thames Television, jetzt unter Direktor: Tony Cohen.
ITV (kontrolliert von Carlton Communications plc): Michael Green und Granada plc: Steve Morrison.
Tagesfernsehprogramm des ITV-Netzes, von Anglia Televht interessieren. Mehr Info findest du in diesem Beitrag.ision bereitgestellt: Graham Creelman.
BSkyB: Rupert Murdoch.
ITN (liefert die Nachrichten für ITV): Michael Green.
Radio:
BBC Radio und Musik, d.h. BBC Radio 1, 2, 3, 4, 5, Live und der digitale Radiobetrieb: Jenny Abramsky. Film- und Fernsehstudios:
Pinewood-Shepperton Limited kontrolliert von Michael Grade.
Zeitungen:
Express Newspapers (Daily Express, Sunday Express und Daily Star): Richard Desmond.
News International (The Sun, The Times, Sunday Times und News of the World): Rupert Murdoch.
Telegraph Group Limited, gehört Hollinger International Inc. (Daily Telegraph, The Sunday Telegraph und Weekly Telegraph) die wiederum dem Kanadier Conrad Black gehört.
Associated Newspapers - Daily Mail (durchschnittliche tägliche Auflage zweieinhalb Millionen)) - Geschäftsführer Guy Zitter.
--- Vereinigte Staaten:
Fünf Mediengiganten beherrschen den Sektor: VIACOM: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: CBS und UPN, über 35 Fernsehstationen, MTV, Showtime, Nickelodeon, BET, Paramount Pictures, Blockbuster Video, über 176 Radiostationen, Simon & Shuster und Billboard Holdings: Murray Redstone
TIMEWARNER: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: Warner Bros, AOL, CNN, HBO, Time Warner Cable, Turner (TN TBS), Cartoon Network, New Line Cinema, Castle Rock Entertainment, Atlantic Recordings, Elektra/Sire, Rhino, Time-Life Books, DC Comics, Fortune, Sports Illustrated, People und Netscape Communications: Gerald Levin.
WALT DISNEY: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: ABC. Disney Channel, ESPN, A&E History Channel’ Buena Vista, Touchstone Pictures, 10 Fernsehstationen, 60+ Radiostationen, ESPN Radio, Miramax Films, Hyperion Books, & Freizeitparks. Michael Eisner.
VIVENDI UNIVERSAL: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: Universal Pictures, Canal+, USA Networks (43%), Cineplex Odeon Theatres (42%), MCA Records, PolyGram Records, Vivendi Telecom und 26.8 Millionen Aktien von TimeWarner: Edgar Bronfman.
NEWS CORP: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: Fox Network, DirecTV, 34 Fernsehstationen, National Geographic Channel, FX, 20th Century Fox, die New York Post, Harper Collins Publishers, Regan Books und Sportteams. Rupert Murdoch, der das Ziel hat, verschiedene Formen von Unterhaltungsmaterial zu besitzen, wie etwa Nachrichten, Sport, Filme und Kinderunterhaltung, und dieses über Satelliten und Fernsehstationen in Wohnstätten in den Vereinigten Staaten, Europa, Asien und Südamerika zu senden.
GENERAL ELECTRIC: Zu den Beteiligungsgesellschaften gehören: NBC, Telemundo, Universal Pictures, Universal Parks und Ressorts, CNBC, Bravo, MSNBC (und auch große Beteiligungen in verschiedenen anderen Geschäftsbranchen): Dennis Dammerman.
Zeitungen: New York Times: Arthur Sulzberger
Washington Post: K. M. Graham
Wall Street Journal: Peter Kahn
New York Daily News: M. Zuckerman
New York Post: Peter Chernin
--- Kanada:
CanWest Global Communications Corp, die Besitzer von Global Television, kauften im Jahr 2000 hundert Prozent des Betriebs der Hollinger Zeitungskette, und besitzen zusätzlich die Zeitung National Post: Israel Asper.
--- Ukraine und Osteuropa: Central European Media: R. Lauder/V.Rabinovich
--- Rußland:
ORT und TV6 Fernsehen: Boris Beresowski
Media-Most-Konglomerat: NTV plus Satellitenkanal und TNT, Moscow Echo Radio:Wladimir Gusinski
Zeitungen:
Segodnya, Novaya Gazeta, Obshchaya Gazeta und Itogi Magazine: Wladimir Gusinski
Verlagshaus Sem Dnei: Gusinski/ Wladimir Biriukow
Geschäfts-Tageszeitung Mommersant und die beliebten Tageszeitungen Nezavisimaya Gazeta, Komsomolskaya Pravda und Noviye Izvestia: Boris Beresowski
--- Tschechische Republik:
TV Nova: Roman Abramowitsch
Reuters, die internationale Presseagentur wurde in 1849 von Israel Beer Josaphat als Brieftaubendienst gegründet. In 1858 hatte er seinen Namen, seine Religion und seine Nationalität geändert und war nun als Baron Paul Julius von Reuter bekannt. Er wanderte nach England aus und überredete die englischen Zeitungen, seine Neuigkeiten zu veröffentlichen.
Die ungeheure Breitenwirkung die heutzutage durch Fernsehkanäle erzielt wird bedeutet, daß ein großer Teil der Weltbevölkerung mit Nachrichten und Meinungen indoktriniert wird, die von denen ausgegeben werden welche diese Kanäle kontrollieren und deren Macht durch die selektive Werbepolitik der jüdischen Händler verstärkt wird. Öffentlichkeitsarbeit ist eine riesige Industrie und sie hat sich der Kontrolle der öffentlichen Meinung verschrieben. Große Werbeagenturen wie etwa Saatchi und Saatchi haben sehr großen Einfluß.
Politisch kann diese Macht dazu verwendet werden um die Bevölkerung zur Unterstützung ausländischer Abenteuer zu überreden. Sie kann Schreckgespenster erzeugen um zu verängstigen, terrorisieren und einzuschüchtern, bis die Bevölkerung Angst hat zu reisen. Wenn nötig, kann sie auch die Geschichte verfälschen.
Dadurch kann man den Durchschnittsverbraucher davon abhalten zu sehen, was wirklich passiert.
--- Das Internet
Der Einfluß des Internets gleicht dem von Fernsehen, Radio und Zeitungen und wird schon bald all diese Medien in den Schatten stellen. Das Internet ist aber auch das beste Überwachungssystem das jemals erfunden wurde. Die Reihe der Unterbrechungen von Unterwasserkabeln im Mittleren Osten sieht nach Sabotage aus. Durch wen? Der Tanz von "Issy" Bush zu den Klängen jüdischer Geigen gibt einen Hinweis. Die Täter waren wahrscheinlich Israel oder die Vereinigten Staaten. Und der Zweck? Um jemand ins Bockshorn zu jagen? Um im Geheimen am Internet zu spionieren? Wer weiß, was solche zwielichtigen Gesellen planen, aber was es auch ist, Sie können sich darauf verlassen, dass es etwas Unangenehmes ist.
Google:
Auch hier finden wir die gleiche Art von Kontrolle: Mitgründer von Google, der von mehr als 50% aller Internet-Benutzer bevorzugten Suchmaschine, sind Sergey Brin und Larry Page. Bei einer Rede in London erklärte Geschäftsführer Eric Schmidt (?), er freue sich auf eine Welt, in der Google so viel private Information über seine Benutzer gesammelt hat, daß es jeden Aspekt ihres täglichen Lebens gestalten kann.
Im darauf folgenden Monat veröffentlichte Privacy International, eine Überwachungsorganisation für Menschenrechte, eine Umfrage über die Vertraulichkeit, mit der Internetfirmen die persönlichen Daten ihrer Benutzer handhaben; Google lag ganz unten.
Es gibt auch Unzufriedenheit über Googles aggressive Strategie, kleinere Firmen aufzukaufen. Manche vermuten, daß Google auf lange Sicht danach strebt, das ganze Internet zu übernehmen, anstatt nur ein Teil davon zu sein.
Die neueste und wichtigste Übernahme ist DoubleClick, die führende Firma für Internet-Marketing, die für 3.1 Milliarden Dollar gekauft wurde. Der Verkauf muß noch genehmigt werden, aber wenn er abgeschlossen ist, wird Google einen entscheidenden Vorteil über seine nächsten (aber noch immer weit dahinter liegenden) Konkurrenten Yahoo und Microsoft haben.
Die Tatsache, dass Google mehr optische Kommunikationskabel kontrolliert als jede andere Organisation, ist ein weiterer Grund anzunehmen, dass es die Kontrolle des Internets anstrebt. Das heißt nicht, dass Google diese optischen Kommunikationskabel BESITZT, bloß dass es diese durch Verträge mit Netzwerkbetreibern kontrolliert.
Googles Erwerb von Anteilen in der Glasfaserkommunikation ist kein Geheimnis, aber das Ausmaß dieser Anteile ist. Wenige Leute wissen, wer die Anteile gekauft hat, da Google unter mehreren Firmennamen agiert hat. Die Geschäftsseiten der Zeitungen in South Carolina sind voller Geschichten über Google, das sich auf den Bau riesiger Datenzentren in Goose Greek, unweit von Charleston, vorbereitet.
Nach Angaben von Insidern plant Google an drei Standorten zu bauen, von denen einer an der anderen Seite der Grenze im benachbarten Georgia liegt. Es scheint, dass Google von Standorten mit billiger und zuverlässiger Stromerzeugung angezogen wird, die ausreichende und störungsfreie Versorgung garantieren.
Google hat auch ein Datenzentrum in Oregon neben einem Staukraftwerk und in Columbia neben einem Atomkraftwerk gebaut. Warum? Die Antwort ist sehr einfach. Google will die meisten Funktionen der bestehenden Kabelnetze, besonders des Telefonnetzes und des Kabelfernsehens, übernehmen.
Es ist ziemlich offensichtlich, dass es in den nächsten zwei oder drei Jahren einen großen Bedarf an Breitband- Internetzugang geben wird - einen Zuwachs, der die bestehenden Hauptleitungen der Internet-Dienstleister stark belasten wird. Der notwendige Ausbau ihrer Hauptleitungen würde alle ihre Profite schlucken.
Die einzige Alternative zum Bankrott wird ein Vertrag mit dem lokalen Google-Datenzentrum sein. Sie werden unterzeichnen, und so den Großteil des Wertes ihrer Kunden an Google übertragen. Google wird die Telefonfirma, die Kabelfirma, das Stereosystem und der Digitalrekorder gehören. Michael Moritz, vormals ein mit Google verbundener Finanzier und vormals Journalist und Leiter des San-Francisco-Büros von Time, einem von Bronfmann kontrollierten Magazin, hat auch Aktien in PayPal und Yahoo.
Microsoft
Es gibt verschiedene Meinungen über die wahre Volkszugehörigkeit/Religion von Bill Gates, aber seine Gesichtszüge sind sicherlich jüdisch. Paul Allen, Mitgründer von Microsoft und derzeit Chef der Investitionsfirma Vulkan, ist eindeutig ein Jude. 2 Februar 2008: Microsofts unaufgefordertes Angebot von 44.6 Milliarden Dollar scheint anzudeuten, dass zwei der mächtigsten Technologiefirmen der Welt versuchen, mit Google gleichzuziehen.
Wenn die Aktionäre von Yahoo ihre Zustimmung geben und das Angebot die gründliche Untersuchung von amerikanischen und europäischen Aufsichtsbehörden besteht, wäre es die bisher größte Fusion zweiter Technologiefirmen. Zwei jüdische Firmen im Wettbewerb miteinander? Möglich. Aber Sie können sich darauf verlassen, dass sie sich entsprechend ihrer normalen Geschäftspraxis gegen jeden anderen vereinigen werden, und das Internet und andere Medien dabei ein jüdischer Marktplatz werden.
Verizon und Comcast
Es gibt natürlich auch andere, die das Internet kontrollieren wollen. Eine zweite, große Bedrohung der Freiheit im Internet kommt von den riesigen Telefon- und Kabelmonopolen wie Verizon und Comcast. Diese Firmen geben Millionen Dollar aus um den Kongress zu bewegen, das Internet zu deregulieren und den Telefon- und Kabelmonopolen zu erlauben, es zu kommerzialisieren und als ein Geschäft zu führen.
Sie wollen zunehmende Macht um nicht nur das Internet sondern alle Formen der Telekommunikation zu kontrollieren. Die drei Firmen Verizon, Comcast und Google sind alle jüdische Organisationen. Verizon ist die größte amerikanische Firma für Mobiltelefone. Ivan Seidenburg, ihr Geschäftsführer, sitzt auch im Aufsichtsrat von Viacom, dem größten Kommunikations-Konglomerat der Welt.
Comcast hat das größte Kabelfernsehnetz in Amerika und ist ein weiteres jüdisches Kommunikations-Monopol das nach Internetkontrolle strebt. Die Firma wurde von Ralph Roberts gegründet, dessen Sohn nun Geschäftsführer ist.
Eine andere Form der Internet-Kontrolle ist der Versuch, in Amerika "Gesetze gegen Volksverhetzung" einzuführen, die den kanadischen Gesetzen von 1971 ähnlich sind. Hinter diesen Bemühungen steht die internationale B'nai B'rith und deren Abteilung für Zivilrechte, die Anti-Defamation League of B'nai B'rith (ADL).
B'nai B'rith ist eine globale, jüdische, religiöse Organisation, die Ausbildung, gegenseitigen Hilfe und wohltätige Zwecke als ihre Ziele angibt. Sie hat eine halbe Million jüdischer Mitglieder in 2100 Logen und Ortsverbänden in mehr als 50 Ländern. B'nai B'rith beschreibt sich als die Stimme des organisierten Judentums. B'nai B'rith/ADL ist aber auch die Stimme der jüdischen, christenfeindlichen Aktivisten, denn die ADL steht bei gesetzlichen Maßnahmen zum Verbieten von Krippenspielen, Schulgebeten ,usw. immer in vorderster Front..
ADL klagt konservative politische Aktivisten an, dass sie die Trennung von Kirche und Staat verletzen wollen, hat aber keinerlei Bedenken bei der Einheit von Synagoge und Staat. ADLs Definition von "Hass" ist einfach. Hass ist jedes Vorurteil gegen eine von der Bundesregierung geschützte Gruppe, besonders gegen die Juden.
In den letzten fünf bis sechs Jahren hat ADL/B'nai B'rith (Ex-Kanzler Helmut Kohl (Kohn) wurde von B'nai B'rith mit einer Anerkennungs-Medaille ausgezeichnet) eine europäische Bürokratie gegen Hassverbrechen etabliert, welche fünfundfünfzig Nationen einschließt und Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) genannt wird. Die OSZE hat eine spezielle Abteilung zur Abschaffung der Meinungsfreiheit im Internet, das Internationale Netz gegen "Cyberhass" (INACH).
Diese Abteilung versucht, Wege zu finden, um Kritik an Israel und allen jüdischen Angelegenheiten im Internet zu verbieten.
Ihr Programm schließt derzeit folgendes ein:
(1) Versuch, die "Hassgesetze" weltweit zu etablieren.
(2) Bestrafen von Satelliten-Dienstleistern und Nationen, die Cyberhass in ihren Ländern erlauben.
(3) Etablieren von "hassfreien" Internet-Zonen, zuerst in großen Teilen Europas.
(4) Bestrafung und Boykott von Rundfunkanstalten in aller Welt, die Cyberhass-Programme senden.
(5) Benutzen von gebührenfreien Telefonnummern, um Informanten zur Meldung judenkritischer Websites zu ermuntern.
(in diesem Text werden u.a alle jüdischen Namen in Fettdruck gezeigt.) . Gruß Der Honigmann .