Hintergründe + Geschichte
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Freitag, 10. Dezember 2010

"Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau"

SPIEGEL 46/15.11.10 S.32
Peter Wensierski interviewt den neuen EKD-Ratsvorsitzenden Nikolaus Schneider:

"WIR SIND TIEF ERSCHROCKEN"

Wir, die wir noch alle Minarette an der Moschee haben, auch. Vor allem über Ihre Antwort auf die Frage:

"Der Staat zahlt 1,2 Milliarden für katholische und evangelische Theologen und Religionslehrer. Sollte er das nicht auch den Muslimen im Land anbieten?"

Schneider: "Unser Religionsunterricht dient der Gesellschaft insgesamt. Darum bin ich auch der Meinung, dass wir einen akademisch gelehrten Islam in unserem Land brauchen, der sprachfähig ist an unseren Universitäten, damit wir auch in der Integrationsfrage weiterkommen."

Der geneigte Leser traut seinen Augen nicht, reibt sie, zwackt sich ins Dickbein, nimmt Wechselduschen und fleht händeringend um Elektroschocks. Wie jetzt?! Neben der Frauenversteher-Religion des Friedens und der Toleranz ISLAM, dem bösen Unterhosen-Bomber-ISLAMISMUS nun der AKADEMISCH GELEHRTE ISLAM, sprachfähig, jedenfalls an Unis, gar?!

Ob das dem türkischen Ministerpräsident Erdogan in den fundamentalistischen Kram passt? Konstatierte der doch am 21. August 2007 im DTV-Kanal zum "moderaten" Islam: "Diese Bezeichnungen sind sehr hässlich, anstößig und eine Beleidigung unserer Religion. Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich." Es ist derselbe Erdogan, der ein Jahr später, in der Köln-Arena, Assimilation zum Verbrechen erklärte und 20.000 entfesselten Migrations-Hintergründlern und Passdeutschen zurief: "Aber ihr seid Türken und ICH bin euer Ministerpräsident."

Schade, dass Sie, Käßmann II., da noch nicht das Ass des elitären Uni-Islam aus dem Ornatsärmel zaubern konnten. Das hätte bei dem intellektuellen Erdogan sicher gestochen und ihm wären die Worte: "Das türkische Volk ist ein Volk der Freundschaft und der Toleranz. Wo es hingeht, bringt es nur Liebe und Freude mit" noch überzeugender von der koscheren Zunge geschlüpft.

Er hätte Ihnen auch einige Islam-Profs empfehlen können. Zum Koranvers 4:34 zum Bespiel. Wie man fachgerecht Frauen schlägt. Ohne Knochenbruch und Dauerentstellung. Oder zur Sure 2:224 "Die Weiber sind euer Acker, geht auf euren Acker wie und wann ihr wollt", die göttliche Vergewaltigungsrechtfertigung. Püh. Warum auch nicht? Steht doch geschrieben: "Es verderben das Gebet eines Muslims: der Hund, das Schwein, der Jude und die Frau."

Besonderes Augenmerk aber muss der Besetzung des Lehrstuhls für Theoretische und Angewandte Steinigung (TAS) gelten. Was für ein Kuddelmuddel! Eingraben und mit Tüchern abdecken oder, wie in Afghanistan und Pakistan, eben gerade nicht? Schwangere Frauen gleich nach der Geburt des Babys oder erst nach dem Abstillen totschmeißen? Welche Steingröße garantiert langes Leiden und späten Tod durch Zertrümmern des Gesichtsschädels? Überlebende erschießen oder mit Schaufel erschlagen?

Bloß gut, dass hier seit dem 30. Juli 1991 wenigstens in der Islamischen Republik Iran Rechtssicherheit herrscht. In deren Strafgesetz, Zweites Buch, hadd-Strafen, ist im Einzelnen geregelt, wo's langgeht. Von der Urteilsverkündung "Im Namen Allahs, des Barmherzigen", über, wie tief eigegraben werden muss: Männer bis zur Hüfte, Frauen bis unter die Brust, bis hin zum ersten Wurf und der Finalsteinigung ausbüchsender Selbst-Ausbuddler.

Kein Wunder, dass es Ihnen, Nikáo Loás, Sieger des Volkes, bei DER Verantwortung für den sprechfähigen Campus-Islam, dem Edel-Islam für Fortgeschrittene, der – was denn sonst? - locker die Integrationsfrage löst, schon mal in der Rats-Rübe rumpelt. Doch gemach! Lassen Sie sich von Ihrer Amtsvorgängerin Margot gesagt sein: Alkohol ist keine Lösung! Zumal Sie seiner beim Bekenntnis zur Friedensreligion, vom Konvertieren kann bei Ihnen keine Rede sein, sowieso entsagen müssen.

Dass in Ihrem Interview der GOTT der Christen mit keinem lausigen Wort Erwähnung findet, liegt für kalte Bürokraten wie Sie auf der Hand. Selbst auf die Steilvorlage "warum von Ihrer Kirche zu den großen gesellschaftlichen Themen – Hartz IV und Integration – zuletzt so wenig zu hören war" fällt Ihnen nicht im Traum ein, dass es vor allem die Frohe Botschaft JESUS CHRISTUS zu verkünden und zu feiern gilt. So wird man auch Vorsitzender eines Karnickelzüchter-Vereins.

Und deshalb nimmt es nicht Wunder, dass Sie, untapferes Schneiderlein, bei der Münchner Mahnwache anlässlich der Ermordung Ihrer irakischen Glaubensbrüder in der Bagdader Herrin-der-Erlösung-Kirche vom 31. Oktober durch ostentative Abwesenheit glänzten. 50 im Namen Allahs abgeknallte Aramäer? Kaum der Rede wert und: hatten eh keine "interkulturelle Kompetenz", die Demo-Fuzzies.

"Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber?" In Ihrem Fall trifft das auf den Hirten zu.

Dr. Frank Kretzschmar

http://globalfire.tv/nj/10de/briefe/nov_02.htm
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Gruß
Der Honigmann
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Mittwoch, 28. Juli 2010

Geheimer Anschlag auf die Völker Europas

Fast 50 Millionen sollen von Afrika in die BRD transferiert werden

Die englische Tageszeitung "Daily Express" machte den geheimen Anschlag der Satanisten bereits 2009 öffentlich: "Geheimer Anschlag. 50 Millionen afrikanische Arbeiter sollen in die EU kommen." (11.10.2009)In den Wirren der sogenannten Finanzkrise ging die Hereinholung von fremden Völkerschaften in den Finanzschlagzeilen unter, ohne dass das Vernichtungsprojekt aufgegeben wurde. Jedes Jahr kommen annähernd eine Millionen Fremde in die Bundesrepublik, nehmen den Deutschen, zunächst ungewollt, Lebensraum, Lebensmöglichkeiten, und bedrohen vielfach ihr Leben.

Das Statistische Bundesamt teilte mit, dass 2006 mehr als 600.000 Ausländer in die Bundesrepublik kamen. Gleichzeitig wanderten mehrere Hunderttausend Deutsche aus Angst vor der Multikultur und ihren existentiellen Auswirkungen ins Ausland ab.

Und tatsächlich geht das geheime Hereinholen, obwohl Deutsche keine Arbeit mehr finden, unvermindert weiter. Die Schlagzeilen lauten: "Zahl der Asylbewerber steigt jedoch weiter", "Viele ausländische Studenten lassen sich dauerhaft nieder." (euractiv.de, 16.07.2010)

Kaschiert wird das ganze von unseren Volkszertretern mit den Phrasen "Brückenbau zum ausländischen Mitbürger" oder "Wir brauchen intelligente Zuwanderung." Beide Parolen vertritt der neue Präsident der BRD, Christian Wulff.

Als Beispiel für integrative Bereicherung nannte Wulff, man soll es nicht für möglich halten, den Torschuss des Türken Özil im Trikot der BRD während Fußball-WM gegen Ghana.

"Wulff selbst sagte, das Tor von Mesut Özil beim Spiel gegen Ghana sei ein Beispiel gelungener Integration." (Zeit, 30.06.2010)

Unverbesserliche werden jetzt vielleicht fragen, warum wir vom NJ Mesut Özil einen Türken nennen, obwohl er doch einen Pass der BRD besitzt. Ganz einfach, die türkischen Zeitungen nennen ihn einen Türken und nicht einen Deutschen: "Auf den Auftritt von Mesut Özil gegen Ghana reagieren viele türkische Zeitungen beleidigt. Wieso spielt ein Türke für Deutschland?" (Welt, 26.06.2010, S. 6)

Außerdem forderte der Abgeordnete der Grünen, der Türke Anif Üsal, am 9. Juni 2010 im Landtag von NRW die Eidesformel "Zum Wohle des deutschen Volkes" abzuschaffen", da Türken oder andere Herkunftsnationalitäten, auch wenn sie einen BRD-Pass besäßen, sich nicht als Deutschen fühlen würden. Üsal sprach auch für sich selbst mit diesem Antrag. Er besitze wohl einen deutschen Pass, könne aber mit dem "Wohl des deutschen Volkes" nichts anfangen. Es müsse heißen: "Zum Wohl der Menschen in Deutschland". Für diese Klarstellung sind wir Herrn Üsal dankbar. Türken bleiben Türken und sind der Türkei verpflichtet, auch wenn sie zehn BRD-Pässe besitzen.

Der unvergessliche Volksschauspieler Gunther Philipp antwortete einmal in einer Fernsehsendung auf den multikulturellen Vorhalt, er sei ja kein Österreicher/Deutscher, weil er in Rumänien geboren sei, mit folgendem Beispiel: "Ein Kätzchen ist doch auch kein Kalb, nur weil es im Kuhstall geboren wurde." Und übrigens, warum sind denn die Kurden keine Türken, obwohl sie in der Türkei alle türkische Pässe haben?

Während kaum noch ein Deutscher Arbeitet findet, wird also der geheime Anschlag, 50 Millionen Neger hereinzuholen, als "Fachkräftezuwanderung" hoch gepriesen. Wenn es in der BRD einen deutschen Fachkräftemangel gibt, dann doch nur wegen der multikulturellen Diskriminierung der Deutschen. Die Hauptschulen wurden derart multikulturell in den Abgrund gefahren, dass das normale Schuldsystem nicht mehr ausreichend Fähige hervorbringt, um einen Industriestaat am Leben zu erhalten, wie in der Vergangenheit. Mit Mutwillen wurde alles kaputt gemacht, was unsere Existenz als Volk gesichert hätte. Dieses Vernichtungswerk wird 24 Stunden lang als Bereicherung gefeiert.

Aus Schwarzafrika, anfangs aus Mali, sollen also "hochqualifizierte Facharbeiter" kommen. Man fasst sich an den Kopf. Aus Gegenden, wo das Wort Schule ein Fremdwort ist und Ausbildung als Voodoo-Zauberei gilt:

"Das erste Anwerbezentrum für afrikanische Arbeiter wurde von der EU in Bamako, der Hauptstadt von Mali am 6. Oktober 2008 eröffnet. Weitere Anwerbezentren sollen bald schon ihre Arbeit in anderen westafrikanischen Staaten aufnehmen. Später dann auch in Nordafrika.” (Telegraph, London, 11.10.2008)

Selbstverständlich stimmt der "türkisch-stämmige" Bundestagsabgeordnete Serkan

Tören (FDP), der auch Mitglied im Landesvorstand der FDP in Niedersachsen ist, Wulffs Bereicherungs-Tiraden zu. Auf seinem Internetportal schreibt er am 24.07.2010:

"Ein gesunder Patriotismus für Deutschland unter Einwanderern fördert den gesellschaftlichen Zusammenhalt und ist eine Bereicherung für unser Land."

Die Bereicherten sehen das in der Regel etwas anders, efendi Tören. Die selbstgemordete Richterin Kirsten Heisig drückt das in ihrem Buch über den Untergang Deutschlands durch Multikultur so aus:

"Aus der [deutschen] Opferperspektive sieht es jedoch anders aus, wenn man verprügelt wird, weil man einen Araber angeblich zu lange angeschaut hat. Oder wenn eine alte Dame zu später Abendstunde um etwas Ruhe bittet und dann von drei Arabern ins Gesicht geschlagen wird.

Oder wenn der Polizeibeamte, der eine Anzeige aufnehmen muss, weil die Jugendlichen einen Zeitungsständer angezündet haben, zu hören bekommt: 'Ich scheiß auf Deutschland. Du bist Dreck unter meinen Schuhen. Du bist tot.'

Oder wenn ein Lehrer einen schulfremden Jugendlichen des Hofes verweist und dieser dem Lehrer mit den Fäusten in das Gesicht schlägt und mit den Füßen in den Unterleib tritt." (Spiegel, 29/2010, S. 126)

Natürlich würden die Volkszertreter der BRD einen offen Kampf im Land riskieren, wenn sie die Wahrheit über ihren "geheimen Anschlag" auf die Restdeutschen zugäben. Deshalb lügen sie, weichen aus, legen andere Fährten und sprechen in Rätseln.

Am Ende, wenn die Wogen der schwarzen Afrika-Flut über Deutschland wie ein alles vernichtender Tsunami hereinbricht, werden sie sagen, wir sind machtlos gegenüber der EU-Kommission, die für unsere freiheitliche europäische Ordnung zuständig ist. Frei nach Orwell:

"Die Haft- und Folterlager des Systems heißen Lustlager. Das dahinterstehende Ministerium ist das Ministerium für Liebe. Die politischen Gefangenen sind Gedankenverbrecher. In Parolen der Partei, wie zum Beispiel Krieg ist Frieden, Freiheit ist Sklaverei und Ignoranz ist Stärke, werden den Wörtern einfach neue Bedeutungen zugewiesen, damit sie nicht gegen die Partei verwendet werden können."

Der Lissabon-Vertrag wurde geschaffen, damit die Handlanger der Lobby die zuhause nicht durchsetzbaren Gesetze einer anonymen Kommission zur Ausführung überlassen können: "Das Sagen haben nicht die Regierungen der EU-Mitgliedsländer. Der maßgebliche Gesetzgeber ist die EU-Kommission. … Weder das Parlament noch der Ministerrat könnten, selbst wenn sie wollten", bedeutende Gesetze auf den Weg bringen. (Spiegel, 29/2010, S. 75)

http://globalfire.tv/nj/10de/multikultur/50_Millionen.html
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Gruß
Der Honigmann
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