
Dem Artikel "Der wandernde Wer?" von Gilad Azmon, einem Israeli, zufolge, der das vor kurzem erschienene Buch ("Matai ve'ech humtza Ha'am hayehudi?" ["When and How the Jewish People Was Invented?"; Resling, in Hebrew], . ( "Wann und wie das jüdische Volk erfunden?"; Resling, hebräisch) von Professor Shlomo Sand, kommentiert, ist dies eine schwer zu beantwortende Frage.
Es scheint, daß die
Juden, die lautstark bekannt gaben, daß
Palästina ihre nationale Heimat sei, und zudem andere des "
Antisemitismus" beschuldigten, jetzt ihren Ton ändern und sogar behaupten, daß das
jüdische Volk erst vor kurzem ins Leben gerufen wurde - und zwar in
Deutschland!Sand sieht die Nationalitätszugehörigkeit als trügerische Geschichte:
"es ist eine nachgewiesene Tatsache,
(von wem?) dass die Ursprünge unterschiedlicher so genannter Völker oder Nationen auf einen Zerfall aller ethnischen Identität hinauslaufen."
Das trifft allem Anschein nach nicht auf die Juden zu, denn diese nehmen Ihren eigenen ethnischen Mythos sehr ernst;
" die in der Bibel oder einer anderen Erzählung verzeichnete Wahrheit ist wenig relevant solange sich diese nicht mit den jüdischen nationalen/politischen Beweggründen oder Praktiken kreuzt." Azmon sagt weiterhin:
"Fakt ist, da zwischen dem
1. und dem frühen
19. Jahrhundert kein einziger
jüdischer historischer Text geschrieben wurde, dass das
Judentum auf einem religiös-historischen Mythos beruht. Eine entsprechend adäquate Überprüfung der jüdischen Vergangenheit war nie ein Hauptanliegen innerhalb der rabbinischen Tradition.
Für den
Juden des Altertums und des Mittelalters war die Bibel vollkommen ausreichend und beantwortete alle anfallenden Fragen, die das Alltagsleben betrafen.
In Palästina waren die
"neuen Juden" und später die
Israelis fest entschlossen, das alte Testament zu erneuern, und in einen zusammenfassenden Kodex für den Juden der Zukunft umzuändern.
Die Nationalisierung der Bibel zielte darauf ab, in jungen
Juden die Vorstellung zu festigen, daß sie direkte Nachfolger ihrer großen Vorfahren seien. Man bedenke, dass es sich bei der Nationalisierung hauptsächlich um eine sekuläre Bewegung handelte, und die Bibel ihrer spirituellen und religiösen Bedeutung entledigt wurde, und stattdessen als historischer Text angesehen wurde, in dem eine Kette von Ereignissen dargestellt wurde, die sich tatsächlich so zugetragen haben soll.
In dem Bestreben,
Jerusalem wieder aufleben zu lassen, wurde auf die Archäologie zurückgegriffen, um den
zionistischen Ethos mit dem nötigen wissenschaftlichen Hintergrund zu verbinden.
Nach nicht allzu langer Zeit kristallisierte sich dann die peinliche Wahrheit heraus, und die archäologische Forschung konnte beweisen, daß der Wahrheitsgehalt der biblischen Erzählung nicht auf forensischem Nachweis gründen kann.
Ausgrabungen brachten zutage, daß die Bibel eine Sammlung erfindungsreicher, erdichteter Literatur ist. In
Sinai wurde nicht viel gefunden, was beweisen könnte, daß die Erzählung des legendären Auszugs aus Ägypten der Wahrheit entsprochen hätte, und die biblische Umsiedelung und der kanaanäische Völkermord sind zwei weitere Mythen.
Das vom Klang der Hörner und des göttlichen Eingriffs zu Fall gebrachte Jericho war im
13. (!) Jahrhundert v. Chr. nur ein kleines
Dörfchen.Israel betrachtet sich als Wiederauferstehung des monumentalen Königreichs Davids und Salomons; die Ausgrabung, jedoch, die in den
1970ern in der Altstadt Jerusalems stattfand, brachte zutage, dass das Reich Davids nichts weiter als eine
kleine Stammessiedlung war.
Beweismaterial, das sich auf
König Salomon bezog, wurde anhand von forensischen Tests, die mit der Kohlenstoff-( C14) Methode durchgeführt wurden, widerlegt.
Die Bibel ist eine erdichtete Erzählung.(Die Geschichte von Moses und dem Papyrus wurde der alten mesopotamischen Literatur entnommen. Auf babylonischen Tafeln ist die Abstammung Sargons erhalten, und der König von Akkad (2340 bis 2284 v. Chr.) wird folgendermaßen zitiert: "Sargon, der starke König, der König von Akkade, bin ich. Meine Mutter war eine Verstoßene (?), meinen Vater kannte ich nicht. .....Es empfing mich die Mutter, die Verstoßene gebar mich heimlich.
Sie legte mich in einen Korb aus Schilf,.... Sie ließ mich auf dem Fluss nieder ... Der Fluss trug mich ... Aqqi, der Wasserschöpfer, nahm mich zu seiner Sohnschaft an, er zog mich wahrlich groß. " Noah ist auch entliehen, nämlich dem Epos von Gilgamesch).Die jüdischen Gemeinden in Osteuropa, z.B. die
Aschkenazi, die die Hauptbesetzer des Gebietes sind, das früher Palästina war, sind Nachkommen der
Chazaren und sind türkisch-mongolischer Herkunft.
Azmon sagt:
"Wenn Sand richtig liegt, und ich selbst bin von der Gewichtigkeit seines Arguments überzeugt, dann sind die
Juden keine Rasse, sondern eher ein Zusammenschluß vieler Menschen, die von einer späten
trügerischen Nationalbewegung in den Bann gezogen wurden. Wenn die
Juden keine Rasse sind, kein rassisches Kontinuum begründen und nichts mit dem
Semitismus zu tun haben, dann ist der Begriff "
Antisemitismus" eindeutig ein leerer, nichts sagender Signifikant."
Sein abschließender Kommentar ist relevant:
"Auf der Seite der
Palästinenser zu stehen, bedeutet, die Welt zu retten, aber um dies zu bewerkstelligen müssen wir mutig genug sein, zu bekennen, daß es sich dabei nicht nur um eine politische Schlacht handelt. Es handelt sich dabei nicht nur um
Israel, oder die israelische Armee, oder die israelische Führerschaft, sondern im Grunde genommen um einen
Krieg gegen einen krebsartigen Geist, der den
Westen in seinen Bann gezogen hat, und ihn zumindest momentan, von dessen
humanistischen Neigungen und athenischen Bestrebungen, abgelenkt hat. Gegen einen Geist
anzukämpfen ist bei weitem schwieriger als gegen Menschen zu kämpfen."
Das Buch von
Professor Sand und der Artikel von Gilad Azmon sind klassische Beispiele halber Wahrheiten, die die Absicht verfolgen, die Schafe hinters Licht zu führen.
Merkwürdigerweise wird der
Talmud überhaupt nicht erwähnt. Kein
Jude würde je etwas schreiben ohne die Zustimmung der anderen
Juden. Die
Juden sind die am engsten zusammenhaltende Gemeinschaft der Welt - ein Produkt der
Inzucht über viele Generationen.
DAS ist ihre Stärke, und sie sind sich zweifellos darüber im Klaren, dass die
Bibel (ihre
Torah) ein weiterer Trug war, mit dem sie die leicht zu täuschenden
Heiden hinters Licht führten.
Das Judentum und seine Anfänge Wo kann man besser mit seiner Suche nach den Anfängen des
Judentums beginnen, als bei der
Encyclopedia Judaica, der Allgemeinen
Jüdischen Enzyklopädie und der
Jüdischen Enzyklopädie. Die älteste darunter, die Jüdische Enzyklopädie, eröffnet neue Einblicke in die Kernlehren des
Judentums; dabei handelt es sich um eine Sichtweise, die den meisten religiösen Juden wohl bekannt ist.
Die meisten
Christen glauben, dass das
Judentum des alten Testaments dem heutigen
Judentum sehr ähnlich ist. Die
Jüdische Enzyklopädie stellt jedoch in ihrem Artikel über das
Judentum folgendes dar:
"das moderne
Judentum und das
Judentum des alten Testaments sind sehr unterschiedlich."
Weiterhin wird erwähnt: "... nachdem
Nebukadnezar Juda im sechsten Jahrhundert v.
Chr. erobert hatte und die
Juden in das ferne Babylon geführt wurden, wurden die
Juden mit Glaubensanfechtungen konfrontiert, die sie noch nie zuvor erfahren hatten.
Seit den Zeiten
Salomons zentrierte sich die Religion
Israels um den prachtvollen (?) Tempel in
Jerusalem mit dessen Opfern und Ritualen.
Nun stellte sich jedoch die Frage, wie kann man in fremder und feindlich gesinnter Umgebung ein treuer
Jude bleiben? Es bedarf nun einer gewissen Klasse an Laienpriestern, die Schreiber genannt wurden, um die Gesetze in dieser neuen Umgebung zu interpretieren und praktisch umzusetzen.
Mit der Zeit wurden die Schreiber zu dem, was das Neue Testament "die Schreiber und
Pharisäer" nennt, die höchsten gesetzlichen Autoritäten
Israels aller Zeiten:
Die
Pharisäer sagten, daß den
Juden zwei Offenbarungen gemacht wurden. Da waren die geschriebenen Gesetze
Moses, die auf dem Berge
Sinai empfangen wurden, aber da war auch die mündliche Überlieferung der
70 Ältesten, die zum Fuße des Berges kamen, aber denen untersagt wurde, weiterzugehen.
Die
Pharisäer sagten, daß diese
70 Ältesten, oder
Sanhedrin, umfassendere und tiefgehendere Offenbarungen empfingen, als
Moses, und daß diese den geschriebenen Gesetzen vorzuziehen seien.
Der
Talmud wurde erst ca.
fünf Jahrhunderte
nach Christus geschrieben, aber dessen kritische und gefährliche Standpunkte gegenüber den
Heiden wurden wahrscheinlich aus dem Buch Josuas entfernt.
Als
Jerusalem von den Römern zerstört wurde beschreibt die
Jüdische Enzyklopädie die neue Rolle der Pharisäer folgendermaßen:
"Mit Zerstörung des Tempels verschwanden die
Sadduzäer gänzlich, und ließen die Regelung aller jüdischen Angelegenheiten in Händen der
Pharisäer. Seitdem wurde das jüdische Leben von den Pharisäern gelenkt. Die gesamte Geschichte des
Judentums wurde von den
Pharisäern im Sinne ihrer Sichtweise rekonstruiert. Das
Pharisäertum formte das Wesen des
Judentums, sowie das Leben und Teil der
Juden für alle Zukunft. " (Seite
666) =
das ist Kabbalismus !
Die Mehrheit der
Juden befand sich bereits in
Babylonien, und waren seit den Zeiten
Nebukadnezars vor
600 Jahren dort.
Babylon wurde zum gewürdigten Zufluchtsland der Weltjudenschaft. In
Babylon florierte das
Judentum für weitere
1000 Jahre unter der Führung der
Pharisäer.
Von denselben Pharisäern, die
Jesus Christus umbrachten, wurden hohe Akademien für
Rabbis errichtet und neue Gesetze ins Leben gerufen, und sie blieben die unbestrittenen Herrscher des
Judentums. In
Babylon kodifizierten die
Pharisäer ihre mündliche Überlieferung im Babylonischen
Talmud, einer niedergeschriebenen Version jener mündlichen Überlieferung, die Jesus so bitter verwarf:
Der
Talmud offenbarte, wie weit
Israel vom Glauben abgefallen war.
Als der alten Überlieferung der Rücken zugedreht wurde, entstand der
Talmud, ein Werk, das angemessener weise als "ein Monument menschlicher Torheit" betitelt wurde.
Als
Jesus in Erscheinung trat verurteilte dieser diese falsche Überlieferung und sagte:
"Die
Pharisäer hatten mit ihrer Überlieferung die
Gesetze Gottes zu Nichtigkeit werden lassen."
Er hielt die Pharisäer für "die gefährlichste Führung, die Israel je hatte".Christus nannte die Pharisäer auch "
Ehebrecher". Der
Talmud enthält großzügig angelegte Schlupflöcher zur Rechtfertigung des
Ehebruchs. Der Haß im
Talmud richtet sich wahrscheinlich gegen die christlichen
Juden, auf die ausweichender weise mit unterschiedlichen Bezeichnungen Bezug genommen wird, und die von
Rabbis als gefährlichster Auswuchs der Ketzerei im Altertum angesehen wurden.
Anhand des
Talmuds läßt sich auch der Hintergrund der wenig schmeichelnden Beschreibungen der
Pharisäer als "Heuchler,
Kinder der Hölle" durch
Jesus Christus besser verstehen. Der
Talmud bestätigt die Worte
Christi. Im
Talmud wird in einer langen Passage das Recht der
Pharisäer beschrieben, jeden täten zu können, solange es mittelbar geschieht.
Auf solch mittelbare Weise töteten die Pharisäer
Christus, indem sie die Römer so manipulierten, daß diese dann tatsächlich das Schwert schwangen. Die
Pharisäer behaupteten, so wie es ihre Nachfahren bis heute behaupten, daß, da die Römer unmittelbar für den Tot
Christi verantwortlich waren, sie, die Römer, die
Schuldigen seien, und nicht die
Juden.
Es finden sich dutzende Befürwortungen für den
Geschlechtsverkehr mit Kindern : "Ein Bekehrter von unter drei Jahren und einem Tag darf einen Priester heiraten."
"Wenn ein erwachsener Mann mit einem
kleinen Mädchen geschlechtlich verkehrt, so ist dies als nichtig anzusehen, wenn das
Mädchen unter
drei Jahren (!) und einem Tag ist, denn dann ist es so, als fahre man mit dem Finger ins Auge." (Die Fußnote zu diesem Abschnitt liest sich folgendermaßen: "so wie die Juden wieder und wieder zum Augenscheinlichen zurückkommen, so kommt die
Jungfräulichkeit wieder zu einem
kleinen Mädchen unter
drei Jahren zurück.")
Derselbe Abschnitt bestätigt zudem, dass
sexuelle Aktivitäten mit kleinen Jungen in dieselbe Kategorie fallen.
"Der Geschlechtsverkehr mit einem kleinen Jungen wird
nicht als sexueller Akt betrachtet."
Die
Jüdische Enzyklopädie veranschaulicht in ihrem Artikel durchwegs den
talmudischen Hass auf das
Christentum. Will man die talmudische Sicht auf die
Christen erfassen, ist es in der Tat am effektivsten, wenn man die
jüdischen Enzyklopädien heranzieht.
Die Evangelien des Neuen Testaments waren Schriften, die die
Rabbis für gefährlicher hielten, die Einheit des
Judentums zu zerstören, als die Schriften der Heiden.
Ein talmudischer
Rabbi sagt dazu folgendes:
"die Schriften der
Christen müssen verbrannt werden, denn das Heidentum ist weniger gefährlich".
Der
Talmud gab den
Juden eine Ethik vor, die blinden religiösen Eifer und Isolation förderte und die Glaubensverfolgung heraufbeschwörte. Zu Ende des
11. Jahrhunderts verstießen die Babylonier die
Juden gen Westen. Als die Mehrheit der Juden, die fast
1600 Jahre in
Babylon gelebt hatten, durch Nordafrika und
Mitteleuropa wanderten, fanden Sie ihre Bestimmung im Westen; als die
Juden aber nach Westen strömten, fanden sie, dass ihre christlichen Nachbarn gegenüber den anti-sozialen Abweichungen, die für die Juden in Babylon selbstverständlich waren, extrem intolerant waren. Um Überleben zu können, mussten sie sich dieser
babylonischen Traditionen entledigen.
Das war jedoch leichter gesagt als getan, denn die
Pharisäer hatten diese Abweichungen über tausende von Jahren vorgeschrieben. Langsam und stetig haben die Juden dann über die Jahrhunderte hinweg die unmoralischen Praktiken des
Talmuds aufgegeben. Und in der Tat ist den meisten Juden der
Talmud so fremd, dass sie überhaupt nicht wissen, dass derartige Lehren in Ihren
heiligen Schriften existieren.
Als die Juden im Mittelalter in den Westen kamen und versuchten, den
Talmud in die christliche Gesellschaft einzubetten, schufen sie damit einen enormen Konflikt. In
Babylon konnte das Judentum den Lehren der
Pharisäer nachkommen, da die Babylonier selbst unmoralisch und sittenwidrig waren, aber in den
christlichen Gebieten des Westens mussten sie vorgeben, daß viele dieser Lehren nicht existierten.
Selbst heute noch achten und verehren religiöse Juden die Pharisäer und ihren
Talmud als die höchste, Licht spendende Wissensquelle, die das Judentum besitzt. In Ländern, die vom
Christentum geprägt sind, kann jedoch kein Jude gänzlich das ausleben, was die
Pharisäer vorschrieben. Dieser Konflikt im jüdischen Pflichtbewußtsein hat in den letzten tausend Jahren zu einem Dilemma geführt, dem die Juden im Westen noch nicht wieder entstiegen sind.
Im
12. Jahrhundert entstand im östlichen Judentum ein weiteres Dilemma. Dieses Dilemma betraf nicht die Lehren der Juden, sondern beschäftigte sich mit der Frage, wer ist eigentlich ein Jude? In den Artikeln in den
Jüdischen Enzyklopädien, die sich mit den
Chazaren beschäftigen, steht, dass im
8. Jahrhundert v.Chr. jüdische Missionare in den Norden Babylons aufbrachen, in das Land der
Chazaren zwischen dem
kaspischen und dem
schwarzen Meer.
Chasarien war ein großes Grasland, und befand sich im heutigen
Südrußland. Dort lebten Händler, Kunsthandwerker, und Krieger hunnischer/türkischer Abstammung.
Ca.
740 v.Chr. trat der König der
Chazaren zum
Judentum über, und machte das
Judentum zur Staatsreligion. Auf unfassbare Weise überzeugten sich die
Chazaren innerhalb von wenigen Jahrhunderten, dass sie keine Heiden, sondern leibliche Nachkommen von
Abraham sind.
So wuchs bis zum
10. Jahrhundert eine Nation von bekehrten Juden zu dem heran, was heute Zentralrussland ist. Im Mittelalter wurden die
Chazaren von den Mongolen im Osten und den Russen im Norden weg von ihrer alten Heimat gen Westen hin verdrängt. Die meisten von ihnen ließen sich in Osteuropa nieder, vor allem in
Polen, wo sie sich zu Kunsthandwerker- und Händlervereinigungen zusammenschlossen. So teilte sich das
Judentum in zwei fundamentale Gruppen auf, die noch heute so weiter bestehen - die
Aschkenasen (auch Aschkenasim, hebr.:
אשכְּנזים), die aus den
Chazaren des Ostens bestehen, und die
Sepharden, die aus den Juden aus Spanien, der Türkei und den Mittelmeerländern bestehen.
Heutzutage besteht die Mehrheit derjenigen, die sich Juden nennen, aus
Aschkenasen - ca.
80%. Die letzten beiden Premierminister Israels dienen als Beispiel dieser zwei Rassetypen.
Shimon Perez (geb. als Szymon Perski) ist ein
sephardischer Jude von echter jüdischer Abstammung.
Isaak Shamir ( geb. in: Rozan, Polen, heute Ruzhany, Weißrussland), ist ein
Aschkenase oder Chasar.
Ariel Sharon Ministerpräsident von 2001 bis 2006
wurde als Ariel Scheinermann geboren, sein Vater kan aus Brest-Litowsk, Mutter aus Magiljow,
Weißrussland.
Ehud Olmert, von April 2006 bis März 2009
Ministerpräsident Israels, stammt aus einer
russischen Einwandererfamilie. Sein Vater Mordechai Olmert wuchs in China auf.
Benjamin Netanjahu seit 2009 Ministerpräsident, wuchs in USA/Pennsylvania auf
In
Polen ging es den Vorfahren der modernen
Juden gut, und sie wurden strebsamer und pflichteifriger als ihre theologischen Brüder im Westen - die Sepharden. Die
Chazaren waren fasziniert von der mystischen Seite des Judentums, der
Kabbalah.
Die
Kabbalah ist die alte jüdische Gnosis, die glaubt, daß
Gott unerkannt ist, und dennoch überall, und sich in verschiedenen, immer feiner werdenden Schichten, die das Universum umgeben, enthüllt. Das
Judentum war einzigartig unter den alten Religionen, da es an einen einzigen, bewußten
Gott glaubte. Ein
Gott, der nicht nur imstande war die Welt zu erschaffen, sondern der auch das
Böse bestrafte und das Gute belohnte.
Wie jedoch auch die östlichen Religionen, so glaubten die polnischen
Kabbalisten, dass
Gott in seiner reinsten Form fern von allem ist, und nicht erfasst werden kann, und nicht über Gut oder Böse richtet. Stattdessen filterte er sich durch viele Erscheinungsgrade hindurch, bis er letztendlich
Israel erreichte.
Israel war, laut
Kabbalah, die sichtbare Ausstrahlung
Gottes in der Welt. Unterhalb Israels befand sich Verwirrung und Dunkelheit, was durch
Dämonen und die chaotische Welt der Heiden verkörpert wurde.
Was die
Chazaren am meisten bewegte war, dass die
Kabbalah die Revolution anpries. Sie sagte, dass die Juden, als die "
höheren Wesen", dazu bestimmt waren,
die Welt zu beherrschen.
Im
Zohar, dem geschriebenen Test der
kabbalistischen Überlieferungen, ist die Arroganz und der Ehrgeiz der alten
Pharisäer nach wie vor sehr lebendig. (Das in einem künstlich altertümlichen Aramäisch [wohl, um das Alter der Schrift zu beweisen], zu geringen Teilen in Hebräisch verfasste Werk der jüdischen Mystik enthält vor allem Kommentare zu Texten der Tora in Form von homiletischen Meditationen, Erzählungen und Dialogen.)
In einer typischen Passage lehrt der
Zohar (Sohar)" ..die lebende
Seele bezieht sich auf
Israel; dort befinden sich heilige lebende Seelen vom überirdischen Reich, und Vieh und krauchende Dinge und
Biester (engl.: Beast !) der Erde bis hin zu den Menschen, die keine lebenden Seelen sind".
" Nur wenn die
Heiden unterworfen werden, so behauptet der
Zohar, kann Israel seine Position als "
Gottes auserwähltes Volk" zurückgewinnen".
In einem Abschnitt, der als Beispiel für viele steht, steht im
Zohar:" sie sind für die Zerstörung des Tempels verantwortlich. Wenn also
Gott sich offenbart, dann werden sie von der Erde ausgemerzt. Die Rettung ist erst dann sicher, wenn sie alle
ausgelöscht sind. "
Sobald
Israel sich der heidnischen Herrschaft und des
christlichen Einflusses entledigt hat, wird der Himmel zur Erde gesandt und dann wird, so der Zohar:
"
Israel seine vorbestimmte Rolle erfüllen, und die Welt unter Führung ihres Messias beherrschen."
Von Anfang an war die
katholische Kirche, d.h. das
Christentum, den Juden ein
Gräuel. Der Angriff
Christi auf die Sanhedrin führte zu seiner
Kreuzigung. Die Lehre
Christi, die sich nicht auf materiellen Erfolg stützte, stand in direktem Gegensatz zum jüdischen Glauben, ebenso das christliche Konzept des Zölibats. Das
Christentum wurde schon sehr bald angegriffen, und wurde schon bald durch die Zersplitterung in die westliche und östliche Kirche geschwächt. Danach dann waren einige
Päpste heimliche
Juden, so u.a. :
die
Borgias,
Torquemada, der Großinquisitor und
der letzte Papst,
Johannes Paul.
Geheimbünde, wie z.B. die
Katarer, die
Tempelritter, das
Priorat von Sion, die
Freimaurer, der
Sonnentempel, die
Rosenkreuzer und die
Compagnie du Sacrement, um einige zu nennen.
Alle eben aufgeführten verwendeten
esoterische Symbole aus der
Kabbalah, die sich auf die ägyptische
Göttin Isis bezogen und die die Position
Jesus als Begründer des
Christentums oder sogar seine Existenz anzweifelten.
Der
Talmud wirft jedoch keine solchen Zweifel auf, sondern wirkt besonders unwirsch in dessen Bezugnahme auf die
Mutter Jesu, und bezeichnet diese als
"Hure" und wartet mit unerfreulichen
Details zur
Empfängnis auf.
Als der "Protestantismus" in Erscheinung trat, bekam die Bibel, die keine herausragende Bedeutung in der katholischen Liturgie hatte, eine zentrale Stellung. Es ist offensichtlich, dass der eigentliche Grund für Erscheinen des Films über
Turin Shroud und das daraufhin folgende Buch über die
Tempelritter beweisen soll, dass das
Christentum von Anfang an auf einer Lüge gründet, sowie zur Zerrüttung führen soll, und um die
Jungfrau Maria und die Vorstellung der "Reinheit" durch die Person
Maria Magdalenas, der reformierten
Prostituierten, zu ersetzen.
Da die
Kabbalah oder der
Zohar kein ausschließlich theologisches System waren, sondern den Sturz der bestehenden Ordnung lehrten, war es nur selbstverständlich, dass die Juden dies über kurz oder lang in die Tat umsetzen würden.
Im Zeitalter
Voltaires und der so genannten Aufklärung im
18. Jahrhundert wanderte eine Schar jüdischer
Kabbalisten von
Polen Richtung
Westen und drang in die Hauptstädte Europas ein.
Kabbalisten wie z.B.
Adam Weishaupt etablierten die extrem geheimen
"Illuminati", unter deren Deckmantel Intrigen gesponnen wurden, die die Erosion der christlichen Zivilisation anstrebten.
Gleichzeitig begannen viele Juden mit dem jüdischen Philosophen
Moses Mendelsohn ihre Religion nicht nur als Weg zur persönlichen Heilsrettung anzusehen, sondern als Mittel und Weg, die Gesellschaft an sich zu verändern. Viele jüdische Aktivisten predigten, dass beginnend bei solchen Revolutionären wie Moses und den Propheten,
Israel schon immer das soziale Ziel vor Augen hatte, die Ungerechtigkeit auszurotten und sich auf die Seite der Unterdrückten zu stellen. Daher war es Pflicht jedes Juden den
unterdrückten Arbeitermassen, auch
Proletariat genannt, bei dessen historischem Kampf gegen die kapitalistische Knechtschaft zur
Hilfe zu kommen.
Weishaupt sagte:
".. es ist dort im Verborgenen, wo ein Großteil unserer Stärke liegt. Deshalb müssen wir uns immer unter dem Deckmantel einer anderen Gesellschaft verbergen. Die
Logen, die unter den
Freimaurern existieren, sind im Moment der geeigneteste
Deckmantel für unsere Zwecke, ebenso die
spirituellen Orden der Römischen Kirche. Die Religion war, leider Gottes, nur ein Vorwand...".
Die Bedeutung des oben aufgeführten Zitats, das besagt, dass der römische Katholizismus, der eigentliche Ursprung und das ausführende Organ des
Christentums, nur eine
Fassade war, und eigentlich einer verborgenen
Agenda diente, die von unsichtbaren Händen aus dem Hintergrund ausgeführt wurde, ist ein furchterregendes Konzept, das für viele
Christen schwer zu akzeptieren sein wird, denn dies bedeutet, dass das
Christentum im Grunde genommen nur ein Trittstein auf dem weg zu einer noch größeren
Judifizierung der Welt war, und daß dessen Zweck die Verwirklichung der alten
Geheimorden ist, die es am Leben hielten.
Man muß dazu erwähnen, dass die
Weishaupt-Agenda versehentlich an die Öffentlichkeit geriet, als geheime Dokumente in öffentlichen Besitz gerieten. Diese Dokumente, sowie
Weishaupt selbst, stellen möglicherweise nur einen Teil der größeren Agenda dar. Er mag wahrscheinlich nur ein lokaler Zweigstellen-Manager in einer viel größeren hierarchischen, wabenartigen Struktur gewesen sein, dessen Fäden von Agenten gezogen wurden, von denen selbst er nichts wußte.
Verschwörung oder Instinkt?Lasst uns zur ersten Frage
"Wer oder was sind die Juden" zurückkommen, und dazu im Folgenden einen Auszug aus
"Die jüdische Strategie", Kapitel 8, von Revilo P. Oliver, ehemaliger Professor für Klassische Literatur an der Universität von Illinois, anführen:
".....Diese Zusammenfassung der geeignetesten
Anwendungsmittel der Juden wirft nun die Frage auf, wie es den vertriebenen und weitläufig zerstreuten Mitglieder der Rasse möglich ist, mit solcher Einstimmigkeit und perfekter Koordination zu agieren. Es ist kaum zu glauben, dass eine solch große Anzahl an Individuen, von denen viele keine sehr hohe Intelligenz aufweisen, solche Operationen gemäß eines bewußt erdachten Plans, auf den sich alle vorher geeinigt haben, durchführen können. Die breite Masse der Juden scheinen, fast ohne Ausnahme, unter der strengen
Kontrolle und
Disziplin ihrer unzähligen
Führer zu sein, welche sich wiederum unter der Befehlsgewalt eines höheren, geheimen
Direktorats befinden könnten, das eine bewußte Strategie, die in den berühmten Protokollen festgehalten wurde, plant und dirigiert. Dies ist alles im Bereich des Möglichen, obgleich die
Arier vielleicht eine ganz und gar unwahrscheinliche Operation im Auge haben, derer sie ganz und gar nicht fähig wären, und derer sie, so müssen wir annehmen, genetisch nicht gewachsen wären, da die frühesten Aufzeichnungen aus homerischen Überlieferungen , sowie die Nordischen Legenden und die
Veden die Schwierigkeit bezeugen, die sie beim Einhalten eines effektiven Konsens haben - sogar bei kompakten und ganz kleinen Gruppen- wenn es um die Umsetzung spezifischer, dringlicher und angesteckter Ziele geht. Dies ist ein böser und vielleicht fataler Fehler. Die Alternative zu dieser Theorie kann so weit ich sehen kann, nur die Hypothese sein, dass die
Juden, zumindest größtenteils, von Instinkt gesteuert werden. Sie mögen so ein komplexes und hoch entwickeltes biologisches Phänomen darstellen, dessen einfache Manifestation in Säugetieren zu finden ist, die in Rudeln oder Gruppen jagen. Wie weithin bekannt ist, jagen z.B. Wölfe und afrikanische Wildhunde in organisierten Rudeln, die sich anpirschen und ihre Beute nach einer Strategie zum erlegen bringen, die vom gesamten Rudel als Einheit umgesetzt wird, wobei jedes
Individuum darin eine bestimmte Funktion erfüllt und sich den jeweiligen Bedürfnissen der spezifischen Situation anpasst. ......".
Auch wenn wir streng objektiv gesehen unsere Rasse dadurch bestimmen, dass sie eine besondere Fähigkeit besitzt, objektiv zu denken, so sind doch viele unserer Handlungen bestimmt durch instinktive und unbewußte Reaktionen. Es ist jedoch durchaus möglich, dass sich eine Gattung durch biologische Selektion herausformierte, die automatisch und instinktiv auf unsere Gattung jagt, wie die Wölfe auf das Karibu, nur mit größerer Arglist und Wandlungsfähigkeit.
Die Namen der
zehn Sephiroth sind dem Tanach entnommen, vor allem dem 1. Buch der Chronik
(siehe Bild oben):
1. Kether (Krone)
2. Chochmah (Weisheit, Klugheit, Geschicklichkeit)
3. Binah (Einsicht,Verstand; Intelligenz)
4. Chesed (Gnade, Gunst, Treue), bisweilen auch bezeichnet als Gedulah (Größe, Langmut)
5. Gewurah (Stärke, Macht, Sieg, Gerechtigkeit)
6. Tiphereth (Pracht, Verherrlichung, Schönheit)
7. Nezach (Ewigkeit, Beständigkeit, Sieg; Ruhm, Blut, Saft)
8. Hod (Glanz, Majestät, Donner)
9. Jesod (Gründung, Grund, Grundstein, Grundlage)
10. Malchuth (Königreich, Herrschaft, königliche Würde, Regierung).
Ich wünsche beim Nachprüfen gutes Gelingen und Freude beim Lesen:
Es grüßt
Der Honigmann
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