Hintergründe + Geschichte
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Dienstag, 31. August 2010

Zusammenfassung: BRD kein Staat – nur die Verwaltung der Quadro-Zone


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Die erste Priorität hat in Deutschland die Umsetzung Artikel 146 GG: Rechtliche Situation in Deutschland: Verfassung (vom Deutschen Reich 1919) ohne Volk (wegen der SHAEF-Gesetze der Alliierten und der nunmehr völkerrechtswidrigen fortdauernden Besetzung Deutschlands) und Volk ohne Verfassung (Grundgesetz Artikel 146 wurde nach 1990 nicht verwirklicht). Dieses Grundgesetz (umgesetztes Besatzungsrecht), das nach Vollendung der Einheit [.

Samstag, 26. Juni 2010

Rassisten mit Lockvögeln fassen (...soweit ist es schon!)

Den Antisemitismus will man in Holland möglicherweise bald mit unorthodoxen Methoden bekämpfen: Als Juden getarnte Polizisten sollen die Täter auf frischer Tat fassen.


«Nicht mehr friedlich durch die Strassen laufen»: Juden in Amsterdam. (Bild: Keystone/AP)

Das niederländische Justizministerium und die Stadtverwaltung von Amsterdam prüfen derzeit die Möglichkeit, verdeckt arbeitende Ermittler mit typisch jüdischen Kopfbedeckungen (Kippa) auf die Strassen zu schicken, um Antisemiten dingfest zu machen.

Jüdischer Sender dreht Geheimvideo

Auslöser zu der neuen Diskussion war die Ausstrahlung eines versteckt aufgenommenes Video eines kleinen jüdischen Senders in der vergangenen Woche. Es zeigt zwei Jugendliche und einen Rabbi mit Kippa auf dem Kopf beim Gang durch ein vor allem von Marokkanern bewohntes Viertel Amsterdams. Sie ernteten böse Blicke und Beleidigungen, und in einem Fall streckte ein Mann ihnen den Hitlergruss entgegen.

In jüngsten Presseberichten war von wachsendem Antisemitismus in den Niederlanden aufgrund von Reibereien mit der muslimischen Minderheit zu lesen. Muslime machen rund sechs Prozent der niederländischen Bevölkerung aus.

Lockvogel-Idee stammt von einem Araber

«Seit mittlerweile zehn Jahren können Juden, die durch ihre Kleidung als solche zu erkennen sind, nicht mehr friedlich durch die Strassen laufen», erklärte das Zentrum für Information und Dokumentation Israel, eine jüdische Aktivistengruppe in den Niederlanden. Antisemitische Zwischenfälle dieser Art würden fast nie bestraft.

Erfinder der Lockvogel-Initiative ist aber ausgerechnet Amsterdams mächtigster Araber. Der will solche Anfeindungen stoppen: «Wir müssen alles tun, um diese Kriminellen zu erwischen», sagt Ahmed Marcouch. Nach anfänglicher Skepsis findet Sozialdemokrat Marchouch Unterstützung für den Einsatz von Undercover-Polizisten.

Regierung will Aufklärungsarbeit an Schulen verbessern

Justizminister Ernst Hirsch Ballin erklärte am Donnerstag vor dem Parlament dagegen: «Der Antisemitismus nimmt nicht zu», und berief sich auf die offizielle Statistik der vergangenen Monate. «Die Zahl der Vorfälle steigt und sinkt, und das hängt mit den Spannungen im Nahen Osten zusammen», sagte er.

Dennoch kündigte er ein Programm an, das mehr Mittel für die Untersuchung antisemitischer Vorfälle und für Aufklärungsarbeit in den Schulen bereitstellen soll. Nach einer Umfrage der Zeitschrift «Elsevier» stösst in Städten jede fünfte Lehrperson beim Thema Holocaust auf Widerstand der Schüler.

Zahl der Übergriffe verdoppelt

In der grössten niederländischen Stadt Amsterdam stieg laut amtlicher Statistik die Zahl antisemitischer Diskriminierungen von 17 im Jahr 2008 auf 41 im vergangenen Jahr. Im gleichen Zeitraum nahm die Zahl von Diskriminierungsfällen aufgrund der Hautfarbe oder des Herkunftslandes von 232 auf 336 zu. (Anm.: Kabbalah-Zahlen)

Der amtierende Bürgermeister Lodewijk Asscher erklärte, er denke über den Einsatz verdeckter Ermittler und «anderer unorthodoxer Methoden» nicht nur gegen Antisemitismus, sondern generell gegen Rassismus und Schwulenfeindlichkeit nach. Spezifische Pläne gebe es derzeit aber noch nicht. weiter:http://www.20min.ch/news/ausland/story/Rassisten-mit-Lockvoegeln-fassen-30349697

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Was müssen sie für eine Angst haben die Möglichkeit des weltregierens zu verlieren, wenn man zu solchen faschistischen Mitteln greifen muß....

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Gruß

Der Honigmann

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Dienstag, 16. Februar 2010

Türkei “überrascht” über tote Kinderbräute



In der Türkei kommt es nach dem Vorbild des Propheten immer wieder vor, dass kleine Mädchen an erwachsene Männer verheiratet werden, obwohl das gesetzliche Mindestalter für eine Heirat bei 17 Jahren liegt.

Viele der Kinderbräute sterben plötzlich nach der Hochzeit – oft, weil sie selbst nicht mehr weiterleben wollen. Das Bekannt werden einiger Fälle hat die türkische Öffentlichkeit aufgeschreckt.
Die Frauenrechtlerin Selen Dogan fordert jetzt Maßnahmen von der Regierung.

Die Nachrichtenagentur SDA meldet:

Vor wenigen Tagen hatte sich die erst 14-jährige Havva Üzüm aus dem ostanatolischen Erzurum erhängt, nachdem sie mit einem 19-Jährigen verheiratet worden war.

Das gesetzliche Mindestalter für Eheschließungen liegt in der Türkei bei 17 Jahren; in Ausnahmefällen kann ein Gericht die Genehmigung für die Hochzeit eines 16-jährigen Mädchens oder Jungens erteilen.

Besonders in ländlichen Gegenden der Türkei werden aber viele Mädchen als “Kinderbräute” wesentlich früher verheiratet.
Die Eheschließung erfolgt in einer religiösen Zeremonie, die gesetzlich keinen Bestand hat und zudem eine Straftat darstellt. Experten beklagen, dass die Behörden zu wenig unternehmen, um diese zu ahnden.

Nach einer Studie werden mindestens sieben Prozent der türkischen Mädchen von ihren Eltern vorzeitig aus der Schule genommen, um sie zu verheiraten.
Laut “Taraf” sind in den vergangenen Jahren mehrere Selbstmorde von “Kinderbräuten” bekannt geworden.
Einige Mädchen erhängten sich, andere nahmen sich mit Schusswaffen das Leben. In einem Fall schluckte ein Mädchen Rattengift.

Wie schön muss das Leben nach dem Vorbild der Frauen Mohammeds sein, wenn man lieber Rattengift schluckt, als dieses Dasein zu ertragen.

(Spürnase: Kokosmakrönchen).

http://www.pi-news.net/2010/02/tuerkei-ueberrascht-ueber-tote-kinderbraeute/
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