Hintergründe + Geschichte
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Mittwoch, 15. September 2010

Die Auflösung des Weißen Europa macht die jüdische Lobby zur Bedingung

Noch zur Fußballweltmeisterschaft 1990 war es für Lobby-Politiker politisch-korrekte Vorschrift, nicht für die eigene Mannschaft als deutsche Mannschaft zu fiebern. Immer wurde betont, es gehe nur um Sport, um schönen Fußball, aber nicht um nationale Gefühle, die überwunden seien.
Umso mehr verwundert es heute, wenn man die Lobby-Politiker in ihrer widerlichsten Art im Fernsehen vorgesetzt bekommt, wie sie in verheuchelt nationalistischer Euphorie die "eigene" Mannschaft anfeuern. Allen voran die "Braut der Bankster", die bei der Weltmeisterschaft 2006 auf den Rängen stand und die geballten Fäustchen halbhoch auf und ab hämmerte als ginge es um eine postkoloniale Eroberung. Dabei präsentierte sie ihr "liebliches Antlitz" als schmerzverzerrte Schreimaske. Nochmals, das wäre 1990 unmöglich gewesen.

Warum der angebliche nationale Gefühlswandel? Weil sie sich jetzt sicher sind, dass das Vernichtungswerk nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Jetzt, bei einer ethnisch durchsetzen Bevölkerung, demonstrieren sie plötzlich billigen Nationalismus, weil die Nation als solche ja abgeschafft ist. Jetzt sei es national, stolz darauf zu sein, nichts mehr zu haben, was an eine gemeinsame Herkunft erinnere. Stolz könnten wir sein, das weiße Element in Europa sozusagen ausgemerzt und durch das Fremde aller Farbschattierungen ersetzt zu haben.

Der französische Trommelhase, seines Zeichens jüdischer Präsident Frankreichs, reitet auf demselben Propagandagaul. Er führt dort eine Debatte über "die nationale Identität", die es natürlich nicht mehr gibt.

Wie überall in multikulturellen Gesellschaften gibt es auch in Frankreich nur ein Hauen und Stechen zwischen den Rassen, gekrönt mit regelmäßigen Brandschatzungen in den Städten durch die "bunten" Bereicherer.

Nationale Identität, so Sarkozy, sei es, wenn alle in Frankreich gegeneinander kämpfenden, raubenden, marodierenden, brandschatzenden Völkerschaften ein Papier besäßen, dass behauptet, der jeweilige Inhaber des Papiers, auch Pass genannt, sei Franzose.

Nichts haben diese fremden Völkerschaften, diese fremden Rassen auf dem Boden des ehemaligen Frankreichs gemeinsam.

Die weiße Oberschicht, darunter die Juden, achten sehr darauf, dass sie nicht in der Nähe der Bereicherer wohnen, die neuerdings die "nationale Identität" beweisen sollen.

Ausgerechnet Sarkozy verzapft also den Mist von der "nationalen Identität in bunt".

Er ist es doch, der in der Synagoge auf das jüdische Gesetz (Altes Testament, Talmud usw.) schwört, wo die Vermischung von Juden mit Nichtjuden als Verbrechen anprangert wird. Derselbe Sarkozy, der die Blutreinheit des jüdischen Volkes über alles stellt, lässt den Lobby-Vasallen Guy Verhofstadt, Premierminister Belgiens, sagen, das Pflegen der Blutsabstammung führe zum Mord an der Menschheit wie der "Holocaust".

Dabei unterstützt Sarkozy die jüdische Gemeinde in Frankreich mit dreistelligen Euro-Millionen, damit die Lehre von der Blutreinheit innerhalb der jüdischen Gemeinde wirksam propagiert werden kann. Sarkozy verschweigt bei seiner Verunglimpfung der weißen Identität, dass nur derjenige Jude sein kann, der Blutsjude ist, also von einer jüdischen Mutter abstammt. Es hat also nichts mit Religion zu tun, wer Jude ist. Ohnehin ist das Vorschützen von Religion nur ein Trick der Machtjuden: "Das Judentum kennt übrigens kein Wort für 'Religion', weder als Wort noch als Konzept." (Die jüdische Schriftstellerin Barbara Honigmann, Welt, Lit.Welt, 5.5.2007, S. 1)

Die jüdische Religion ist also der Glaube an die Reinheit des Blutes. Deshalb gilt in Israel immer noch das Gesetz Adolf Hitlers (Rassegesetze von Nürnberg 1935), das definiert, wer Jude ist. Und dort steht es, dass nur ein Blutsjude Jude sein kann. Religion spielt dabei keine Rolle.

Wie gesagt, Sarkozys Vasall Verhofstadt tut jetzt überall kund, dass die Volksidentität, somit die natürliche Ordnung unseres Universums, also das Konzept Gottes, ebenso mörderisch sei wie "die Gaskammern von Auschwitz".

Dass die Gegensätze der Multikultur in sozusagen allen multikulturellen Gesellschaften tödlich enden, das gibt er zwar zu, deshalb müssten sie überwunden werden. Und wie?

Ganz einfach, indem alle Unterschiedlichen gelobten, wir sind gar nicht anders, obwohl wir es natürlich sind. Im folgenden die Übersetzung dieses Wahnsinns aus seinem Beitrag in der belgischen Zeitung "Le Soir" (vergleichbar mit der Süddeutschen):

Le Soir, 23.2.2010

Europa wird postnational sein oder es wird nicht sein

von Guy Verhofstadt

… Wie auch immer, das eindimensionale Streben nach einer kollektiven Identität ist von ganz anderer Ordnung. Sie führt zur Errichtung, in der Gesellschaft, von ethnischen, nationalen, kulturellen oder religiösen "Inseln" oder "Bunkern", aus denen der Mensch nicht mehr entweichen kann oder will.

Unweigerlich endet dies in Gewalt, in Tumulten in unseren Vierteln, im Haß und zum Krieg in der Welt. "Die mörderische Identität", wie Maalouf sie nennt. Das vergangene mörderische 20. Jahrhundert ist die Veranschaulichung dieser Tragödie gewesen. Dieses 20. Jahrhundert hat uns gelehrt, daß die ultimative Konsequenz des Denkens der Identität, das sind die Gaskammern von Auschwitz. Und der Grund, warum das so ist, ist nicht schwer zu finden. Die "Identität" bedeutet, daß man einer Gruppe von Personen spezifische Charakteristiken zuschreibt, die meistens radikal unterschiedlich sind von einer Person mit einer unterschiedlichen Identität. "Unterschiedlich" bedeutet "anders".

Und "anders" ist nicht weit entfernt von "Feind". Unter anderem führt das Konzept der "Identität" zu einem konformistischen Verhalten, bei dem das kritische Denken abwesend ist. Man gehorcht blind den Traditionen, selbst wenn sie in jeglicher Hinsicht wahre Diskriminierungen hinsichtlich anderer Rassen oder hinsichtlich des anderen Geschlechts sind. Schlußendlich fließt der Haß und die Gewalt gegen die in Strömen, die nicht dieselbe Identität besitzen.

Hier noch ein Video üb er das Verlangen der NEUEN WELTORDNUNG....

http://globalfire.tv/nj/10de/multikultur/nationalmord.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Montag, 13. September 2010

Gewalt: Ukraine weist Juden aus

Über 30 000 jüdische Chassidim aus 23 (!) Staaten waren am Wochenende in die Ukraine gekommen um anlässlich des 200- jährigen Todestages ihres Gründers Rabbi Nachman Braclaw das jüdische Neujahrsfest (Rosch-shan) an und um dessen Grabstätte in Uman in der Region Tscherkassy zu feiern. Für einige von ihnen, 10 Israelis, nahm die Pilgerfahrt allerdings ein eher unbequemes Ende, denn nach Prügeleien mit Anwohnern und der Polizei, wobei die jüdischen Gäste auch mit Messern zustachen, wurden sie am Montag per Flugzeug in die Heimat abgeschoben.

Wie der stellvertretende Leiter in der Abteilung des Ministeriums für Innere Angelegenheiten in der Region Tscherkassy Igor Korsun auf einer Pressekonferenz mitteilte, hatten die Israelis eine Wohnung in Uman angemietet und dort ihre Nachbarn angeblich über unerträgliche Lautstärke terrorisiert. Die ersten Bewohner welche sich darüber beschwerten seien sofort mit Messern angegriffen worden.

Wie Korsun zugab, haben zwei Ukrainer Messerstiche erlitten und befinden sich in einem örtlichen Krankenhaus. Weitere Personen habe man mit Fäusten und Füßen u.a in den Genitalbereichen traktiert, hierunter auch Polizisten. Den Behörden haben sich aber trotz dieser strafrechtlich sehr relevanten Taten entschieden die Chassidim nicht in Haft zu nehmen, sondern umgehend nach Israel abzuschieben. Die Vermieterin der Wohnung an die Israelis in Uman sagte allerdings in den Medien, dass niemand Lärm machte, sondern die Männer nur gebeten worden seien keinen Lärm zu machen, woraufhin sie sich empörten und gewalttätig geworden sein sollen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.

Gewaltätige Chassidim hatten erst im vergangenen Juni in Jerusalem aus rassistischen Gründen Nachbarn und Sicherheitskräfte angegriffen. 100 000 von ihnen waren auf die Strasse gegangen um gegen die Abschaffung der Rassentrennung in Schulen zu protestieren. Prominente Kommentatoren sprachen von einem Krieg mit Israel. Die von kaukasischen Khasaren abstammenden Chassidim waren schon seit dem 13. Jahrhundert am Rhein bei Worms, Speyer und Ludwigshafen zu finden. Sie waren damals und im weiteren Verlauf der Jahrhunderte über Rumänien, Italien, Frankreich oder Polen hier zugewandert. Ihre rasante "Fortpflanzung" führte sie in das Bundespräsidialamt und in die Aufsichtsräte von Siemens, Telekom, VW, BMW usw.

Nach Überzeugung von Polskaweb leben heute etwa 35 Millionen Menschen mit jüdischer Abstammung in Deutschland. Die meisten wissen nichts über ihre wahren Wurzeln. Millionen kamen über die sog. Vertreibungen aus Galizien und den deutschen Ostgebieten gegen Ende und nach dem zweiten Weltkrieg hier an, andere z.B. aus der Türkei. Auch die die offen oder heimlich praktizierenden in Deutschland oder Polen lebenden Juden sind zu 99,9 Prozent der Abstammung nach keine Semiten, beanspruchen aber den Antisemitismus und Israel immer öfter und lauter für sich.
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http://polskaweb.eu/randale-zum-juedischen-neujahrsfest-in-der-ukraine-7647856.html
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Gruß
Der Honigmann
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